Der erste volle Monat ist vollbracht und ich kann mir es einfach nicht mehr ohne ihm vorstellen.
Er hat schon einiges dazu gelernt und hat ne verdammt gute Frustrationstoleranz. Ich beneide ihn irgendwie dafür, dass er dies so schnell gelernt hat.
Er wartet Sitzend oder Liegend etwa 2 meter vom Futternapf entfernt, bis ich futter eingefüllt und es ihm freigegeben habe. das selbe trainiere ich Draußen mit dem Futterbeutel, das er im Sitz bleibt und erst nach Aktiven Blickkontakt mit Freigabe von mir den Futterbeutel hohlen darf. Hier muss das geben zwar noch gelernt werden, aber ich bin auf guten Wege.
Wie ich ihm Platz (Leg dich hin/ hinlegen) beibringen kann, da stehe ich noch aufn schlauch xD Aber Sitz funktioniert bisher super, was ich überall einforder, wenn wir stehen, damit er auch einfach ruhiger ist in vielen Situationen.
Natürlich kommt auch die Ruhe nicht zu kurz.
Wenn ich mich anderweitig beschäftige und kein Kontakt will, dann legt er sich schnell wo einfach hin und döst. Nur ist er recht folgsam, wenn ich mich bewege allerdings legt er sich wieder irgendwo hin, wenn ich den raum verlasse und die Tür hinter mir schließe. Ihm ist es zum glück einfach nur egal, ich darf nur kein Essen in Reichweite haben, das hohlt er sich sofort. (mein armes Leberwurst Toast *hinterher heule*)
Bislang steht einfach weiterhin das Gefühl, dass er der richtige ist und dass ein Hund die richtige Entscheidung war für mein leben. Mir geht es einfach mittlerweile um viele Ecken besser. Ich bin Selbstbewusster, Selbstsicherer und Zielstrebiger geworden. Ich bleibe mittlerweile länger am ball und meine Geduld steigert sich auch steigert sich mein eigenes Frustrationslevel und auch läuft mein Volles Fass nicht mehr so schnell über. Er Trinkt quasi symbolisch mein Fass leer, so dass mehr Frust und Emotionen drin platz finden. Im gesamten bin ich einfach Entspannter unterwegs. Da steht der arbeit bei mir auch nichts mehr im Wege.
*fleißig Bewerbungen schreibt für mein Traumjob <3*