18 Wochen alte red tri Hündin sucht liebevolles zuhause

Dabei
21 Mai 2018
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#1
Hallo ihr Lieben ,

Wir müssen uns leider schweren Herzens von unserer kleinen Aussie Hündin trennen.
Meine kleine Schwester (7) wurde beim Gassi gehen von einem anderen Hund gebissen und hat nun tierische Angst vor Hunden. Leider auch vor unserer Kleinen. Da sie immer das ganze Wochenende bei uns ist geht es leider nicht mehr. :(

Merry ist jetzt 18 Wochen alt.
Wir wollen unbedingt ein liebes Zuhause für die Kleine finden !!! Wenn Sie eine Idee haben wie wir außerhalb von diesem Forum ein neues Zuhause finden können wäre es sehr lieb wenn sie mir schreiben. Es würde mir das Herz brechen kein gutes Zuhause zu finden !!!

Sie kann Sitz, platz, komm, leckerchen/ futter/Spielzeug auf Kommando nicht nehmen und dann auf Kommando nehmen, an der Straße oder beim Leine dran und abmachen Sitz und dann warten und auf Kommando über die Straße gehen bzw loslaufen, bei Fuß auf der linken Seite, bleib und sie bringt auch sachen auf kommando zu einem(im Tausch gegen ein Leckerchen).
An der Leine geht sie gut wenn sie will ;)

Mit allen Hunden und Menschen versteht sie sich super. Sie hat nie schlechte Erfahrungen gemacht. Allerdings ist sie nicht so der große Schmuser und wenn sie spielen möchte schnappt sie auch schonmal. Wir sind dabei ihr das abzugewöhnen, aber das ist gar nicht so einfach bei ihr ;)
Auto fahren findet sie mal gut mal nicht so toll.
Wir haben sie auch versucht zur Ruhe zu erziehen und sie legt sich inzwischen oft auch mal hin wenn Besuch da ist. Sie schläft die Nacht von 22 uhr bis 5:30 durch. Meistens schläft sie schon um 20 uhr muss aber um 22 uhr nochmal Pipi machen. Sie schläft immer ca 17h am Tag.

Ich könnte noch einen ganzen Roman über ihre kleinen Eigenarten schreiben, aber ich glaube das macht mehr Sinn das persönlich zu besprechen. Fotos und auch Videos kann ich reichlich schicken, wenn jemand Interesse hat.

Ich hoffe es findet sich irgendwer der die Kleine aufnehmen mag und sie nie wieder her gibt.

Liebe Grüße
 

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Dabei
26 Mai 2015
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#2
Die erste Anlaufstelle sollte eigentlich der Züchter sein. In der Regel ist es vertraglich wie im Falle der Abgabe des Hundes gehandelt werden soll.
Was sagt denn der Züchter dazu?
 
Dabei
10 Jan 2016
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#3
18 Wochen... Was ist denn mit der Züchterin, die helfen da normalerweise oder nehmen den Hund sogar zurück?!
 
Dabei
11 Dez 2014
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#4
Schade, dass manche so schnell aufgeben :-(
Aber ist dann wahrscheinlich eh besser für den Hund
 
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Dabei
2 Apr 2018
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#6
Haben leider schon Zwei, eine gut 1 Jahr alt und eine 15 Wochen alt. Viel Glück bei der weiteren Suche nach einem neuen zuhause für die kleine Maus.
 
Dabei
11 Dez 2014
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#7
Aber die Frage nach der Züchterin?
Wer bittet hier um Vermittlungshilfe für einen 18 Wochen alten Welpen wenn er einen verantwortungsbewussten Züchter an seiner Seite hätte?
 
Dabei
21 Mai 2018
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#8
Hallo ihr lieben,

Danke für die Antworten.
Ich versuche die Züchterin seid 2 Wochen zu erreichen aber leider geht sie nicht ans Telefon und eine Website hat sie auch nicht :( vertraglich ist das auch nicht geklärt.

Liebe Grüße
 
Dabei
7 Jan 2014
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#9
Schade das ihr so schnell aufgebt. Eine bessere Möglichkeit für das Kind seine Trauma zu überwinden wie der Kontakt zu einem Welpen gibt es nicht. Ich würde mir überlegen ob man nicht mit Kindergittern in den Türen direkten Kontakt vermeiden kann. Wäre das , für beide Seiten, nicht eine bessere Lösung als die Abgabe?
 
Dabei
21 Mai 2018
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#10
Wir haben es probiert. Aber meine Schwester fängt sofort an zu weinen wenn sie nur einen Hund sieht und wenn sie in die Nähe kommt ist sie fast am hyperventilieren :(
Wir haben auch mit einem bekannten Psychologen gesprochen und er meinte, dass er nicht empfehlen würde dem Kind 3 Tage in der Woche din Konfontration mit einem Hund aufzudrängen :/ und für die kleine merry ist es bestimmt auch nicht schön 3 Tage in der Woche zwischen dem Gassigehen in einem Raum zu sitzen.
Das bricht mir das Herz Merry abzugeben. Ich tue das auf keinen Fall leichtfertig !!!
 
Dabei
7 Jan 2014
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#11
Natürlich ist es eure Entscheidung und wenn ihr euch entschlossen habt ist es vielleicht auch besser für den Hund.

Ich
kann dir nur sagen wie es bei uns war. Meine Enkelin hatte panische Angst vor Hunden. Wir haben immer, wenn sie kam, die Hunde in ein anderes Zimmer gebracht. Dann die Geschichte mit dem Türgitter. So konnte sie sich schrittweise annähern. Es ist ja nun so das das Kind immer wieder auf Hunde treffen wird. Das ist gar nicht vermeidbar. Deshalb finde ich jetzt den Rat des Psychologen etwas kurz gedacht. Ganz klar ist das alles mit viel Mühe und Umstand verbunden. Am Ende kann es sich aber für beide lohnen. Und zu uns: Mein Sohn und Schwiegertochter haben seit 1 Jahr selbst einen Hund! Die, die das beste Verhältnis zum Hund hat ist meine Enkelin. Mir geht jedesmal das Herz auf wenn ich sehe wie gut sich das alles entwickelt hat. Die Mühen haben sich mehr als gelohnt. Euch,und dem Hund,wünsche ich eine gute Lösung.
 
Dabei
6 Jul 2017
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#12
Es ist ja nun so das das Kind immer wieder auf Hunde treffen wird. Das ist gar nicht vermeidbar.
Das war auch mein Gedanke. Die kleine wird ihr ganzes Leben mit dieser Angst zu kämpfen haben und es wird immer wieder Situationen geben, in denen sich eine Begegnung nicht vermeiden lässt. Sei es nun, weil man die Straßenseite nicht wechseln kann, wenn ein Hund entgegen kommt oder weil ein Hundehalter seinen "tut-nix" einfach ungefragt hinlaufen lässt. Da würde ich lieber mit einem mir bekannten Hund an der Angst arbeiten als das Risiko einzugehen, dass die kleine als erwachsener Mensch noch immer damit kämpfen muss.

Aber natürlich lässt sich eure gesamte Situation über ein Forum nicht beurteilen und ich drücke die Daumen, dass ihr die richtige Lösung für euch alle findet.
 
Dabei
10 Jan 2016
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#13
Es gibt diverse Facebookgruppen. Meistens wollen die Leute wissen, hat sie Papiere? Wenn ja von welchem Zuchtverband. Wo hast du sie her? Haben die Eltern die gängigen Gesundheitsuntersuchungen?

Zur Situation, die kann natürlich keiner besser einschätzen als ihr! Was der Psychologoe da sagt kommt mir allerdings etwas seltsam vor. Normalerweise wäre das, wenn man es richtig anstellt die beste Gelegenheit ein solches Trauma zu verarbeiten. Eigentlich vertut ihr da gerade eine riesen Chance.... ein ganzes Leben mit einer solchen Angststörung leben zu müssen und Hunde sind nun mal überall, das ist mal eine Last! Es gibt verschiedene Möglichkeiten das anzugehen, und die Idee mit dem Türgitter und den Hund an den Tagen zu separieren finde ich eigentlich gut! Der Hund kann das ab und deine Schwester hat ersteinmal die Chance selbst zu bestimmen wie, wann und ob sie den Hund sieht. Das ginge alles ohne Zwang und ihr hättet alle Zeit der Welt!
 
Dabei
3 Apr 2016
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#14
Ich sehe es auch so wie die anderen , das Kind hat keine bessere Chance , als mit dem bekannten Hund das Trauma zu verarbeiten ...
unsere Enkeltochter ist 2 und hatte sehr früh eine unliebsame Begegnung mit einem großen Hund ... er hat sie vor Freude einfach umgerannt und sie fiel böse hin .

seit dem wollte sie zwar Ilay sehen , aber nicht näher rangehen/ranlassen . Wir haben das mit vielen kleinen Schritten bewältigt und nun kann sie Gsd wieder unbefangen mit ihm agieren .

Wir haben Ilay anfangs IMMER auf Abstand gehalten , was er auch super machte . Nach und nach durfte er näher kommen und lag dann im Platz , um nicht so groß zu wirken .

Es es war nicht einfach , hat sich aber sowas von gelohnt !
 
Dabei
7 Sep 2012
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#15
https://www.haustier-anzeiger.de/hunde/rassehunde/australian-shepherd/anzid_83310230.html

Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen und finde es schon mehr als merkwürdig, das die "gute Hobbyzüchterin" hier augenscheinlich kein Interesse zeigt.
Da keinerlei Angaben zur irgendwelchen vorhandene Gesundheitsuntersuchungen der Hündin u. deren Eltern gemacht werden u. der Hund keine Papiere hat, ist der Preis... naja...
Für mich ergibt das ganze keinen Sinn, zumal die Reaktion des Psychologen ist für mich mehr als fragwürdig ist u. gerade für 3 Tage die Woche, ließe sich hier sicherlich eine Lösung finden u. sollte die Chance für das Kind nutzen.
Es bleibt halt jedem selbst überlassen, ob der diese Geschichte glaubt oder nicht.
 
Dabei
10 Jan 2016
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#16
.... gute Hobbyzucht.... so was gibt es nicht!

hoffentlich wird sie nicht zum Wanderpokal! Ein Aussie oder ein Hund generell ist halt eine Aufgabe.... das muss man sich vorher überlegen.

Schaut euch die Leute wo ihr sie hingebt wenigstens gut an, dass sie es ernst meinen und sie in 4 Wochen nicht schon wieder im Kleinanzeiger steht!
 
Dabei
31 Mai 2018
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#17
Hallo :)
Also mein Freund und ich suchen seid längerem eine Aussiehündin.
Bevor wir uns einen Welpen holen, wollten wir dann lieber einer Hündin ein zuhause geben die bedauerlicherweise nicht bei ihrer Familie bleiben kann.

Liebe Grüße
 

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