Allgemeine Fragen zur Mehrhundehaltung

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19 Jul 2013
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#1
Hallo :)
Ich habe ein paar Fragen zur Mehrhundehaltung,
unser Aussie Elmar ist zwar erst 6 Monate alt,
aber wir könnten uns einen Zweithund (Aussie)
früher oder später, wenn Elmar etwas älter ist und
er aus dem gröbsten raus ist, wie Rückrufen, Leinen-
Führigkeit etc. gut vorstellen. Dazu habe ich ein paar
Fragen: sollte man eher auf das Alter des ersten Hundes
(zB 2 Jahre) achten, bis man sagt, wir holen einen kleinen
dazu, oder ist das Alter des ersten mehr oder weniger egal,
und wenn es mit dem ganz gut läuft und er gut hört, man auch
Einen Zweithund dazu holen kann, wenn der erste erst zB 1
Jahr alt ist? Muss man was beachten bei der Hundewahl, wenn der
Ersthund ein Rüde ist das der Zweithund weiblich sein muss o.ä.?

Und dann als letzte Frage;als ihr einen zweiten Hund angeschafft habt
( Welpe), hat da eher die Erziehung des älteren darunter gelitten, oder hat
sich der kleinere von Anfang einiges vom großem abgeschaut?

So, das wars erstmal, ich hoffe man versteht meine Fragen, ich bin mit
dem Handy online, da schrieb ich schnell mal wirres Zeug ;)

einen schönen Sonntag :)
 
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30 Dez 2011
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#2
Ich persönlich würde immer warten, bis der Ersthund ausgewachsen ist, deswegen frühestens mit 3 Jahren über einen Zweithund nachdenken. Sicherlich gibt es Hundepersönlichkeiten, die eine frühere Anschaffung möglich machen, das muss man im Einzelfall schaun, aber ich hätte keine Lust und keinen Nerv neben meinem pubertierenen Ersthund noch einen Welpen zu managen ;) gerade weil sich die Kleineren gerne mal was abschauen, würde ich da sicher gehen wollen, dass alles Wichtige zuverlässig beim Ersthund sitzt, und dass der nicht gerade in der Phase: "Rückruf, du kannst mich mal" ist, was ja äußerst ungünstig wäre... Demnach würde ich die Zeit jetzt auch nicht paschal auf 3 Jahre festlegen, weil es auch durchaus 3 jährige gibt, wo noch nicht alles sitzt ;)
Bei den Leuten, die ich kenne, die 2 oder mehr Hunde haben, haben sich die Welpen an den schon vorhandenen Hunden orientiert und sich viel abgeschaut, so dass die Erziehung des 2. einfacher war. Kommt aber natürlich auch wieder auf den Charakter des Zweithundes an, der kann einen auch vor ganz neue Herausforderungen stellen.
Zum Geschlecht: Das musst du selber wissen. Rüde und Hündin würde bedeuten, du müsstest die während der Läufigkeit immer trennen, was ich zum beispiel problematisch finde (Kastration aus Praktischkeitsgründen käme für mich nicht in Frage). Bei 2 Hündinnen kann das unter Umständen schief gehen, wobei das auch viel vom Handling des Besitzers abhängt, ich kenn bis jetzt ganz viele die super zusammen sind, mit Öhrchen putzen etc.. Bei 2 Rüden kann es sein, dass die sich tolerieren, aber nicht viel miteinander anfangen können. Jede Kombi hat so seine Tücken und ist ja auch wieder abhängig von den Hundecharaktären, so dass sich das jetzt so pauschal nicht beantworten lässt ;)
 
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9 Feb 2011
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#3
Ich bin stark dafür, dass der erste Hund min 2, vllt sogar besser 3-4 Jahre alt ist. Damit man sich sicher sein kann, dass er aus dem gröbsten raus und auch wirklich erwachsen ist ;)
Vor allem Aussies haben ja gerne noch recht lange pubertäre Schübe, und wenn man dann noch einen zweiten Hund hat, könnte es schwierig werden.
Genau wie anders rum - wenn der erste in die pubertäre Phase kommt, sollte der Ersthund soweit sein, dass man ihm wirklich vertrauen kann ;)

Ich glaube, wichtiger als das Geschlecht ist eher der Charakter, der mit dem Ersthund harmonieren sollte. Gut, wenn man z.B. einen Rüden mit starken Rüdenproblemen hat, sollte man vllt eher eine Hündin nehmen, aber das hängt eben auch vom Ersthund und seinem Charakter ab.
Amy z.B. ist eine oft eher unsichere Zicke die wuselige Welpen ganz schrecklich findet. Also würde ich versuchen, einen entweder schon älteren souveränen Rüden (die findet sie meistens super) oder einen ruhigen, auch schon recht souveränen Welpen nehmen, und eben nicht den größten Flummie oder den größten Angsthasen, zu finden ;)
 
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20 Feb 2011
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#4
Ich kann mich im großen und ganzen nur anschließen.
Ich persönlich würde abwarten. Peach war 3 Jahre als die Kleine kam. Ich konnte mich auf sie total verlassen und so ist es beim Spaziergang sehr angenehm einen Hund zu haben der verlässlich ist und man kann sich 99% auf Welpen konzentrieren (und 1% die Peach im Auge zu behalten). Sie guckt schon einige Sachen ab. Und manchmal nicht nur gutes ;) hihi z.B aus dem Fenster schauen oder Pfoten auf den Waschbecken zu stellen um aus dem Hahn zu trinken, kam definitiv von Peach.
Dann war für mich wichtig dass die Hunde nicht fast gleich alt sind! Denn man hat dann später 2 ältere Hunde plötzlich. Das wollte ich vermeiden.
Geschlecht und Farbe war uns unwichtig. Prinzipiell wollte ich einen Rüden, er passte aber nicht so gut wie Taya. Also ist sogar selbe Farbe geworden. Peach ist ein kleiner Hibbelfoot und so musste der 2 Hund eher ruhig sein. Passt perfekt. Die Sache mit mein Hund mag Welpen nicht usw. So dachte ich erst auch. Peach korrigierte schonmal wenn andere Welpen frech waren bei ihr. Allerdings lässt sie bei Taya fast alles durch gehen...incl. Futter klauen. Da muss ich dann aufpassen und eingreifen.


Ich würde wirklich empfehlen zu warten. Aussies neigen oft dazu im Alter von 2-3 Jahren noch eine schwierige Phase durch zu machen (nicht alle klar). Und erst dann einen holen.
 
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12 Dez 2012
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#5
Also da ich ja nun ein "junges Pärchen" Zuhause habe, kann ich ja auch mal meinen Senf dazugeben. ;)

Ich gehöre ja zu denen, die früher einen zweiten Hund dazugenommen haben und ich möchte keinen der beiden mehr missen! ABER: Man muss sich wirklich bewusst sein, was man da tut. Bei uns geht es nur, weil wir beide etwas mit den Hunden machen und wir eben auch den doppelten (oder mehr) Aufwand in Kauf nehmen. Am Anfang waren die beiden wirklich schlimm. Die sind Zuhause gar nimmer runtergefahren, weil ja ständig jemand zum Spielen da war. Das hat wirklich viele, viele Nerven und auch Zeit gekostet. Wir waren ständig dabei zu trennen - was natürlich auch auf Kosten der Zeit für die Partnerschaft geht. Anfangs waren wir nur getrennt draußen, zwischendrin waren wir oft mit beiden gemeinsam spazieren und jetzt hab ich gemeinsame Spaziergänge wieder gestrichen. Arkos macht momentan seine zweite pubertäre Phase durch und Chili möchte auch gerade antesten. Und mit zwei Hunden an der Schleppleine oder sowas, das muss ich mit definitiv nicht geben. Also gehe gerade ich mit Chili raus und mein Mann geht mit Arkos. Damit es für die Hunde leichter ist, haben wir sie für die Beschäftigung/Auslastung "aufgeteilt". Da Chili die arbeitsfreudigere ist und es mir super Spaß macht mit dem Hund zu arbeiten, arbeite ich mit Chili. Meinem Mann ist das nicht ganz so wichtig und er macht daher die Beschäftigung mit Arkos, der da nicht so der "Arbeiter" ist.

Ansonsten orientiert sich hier der Ältere sehr stark an der Jüngeren. Arkos ist nicht der selbstsicherste Hund, während Chili sehr selbstbewusst ist. Seit wir Chili haben, kann Arkos betteln und bellen. Also er konnte natürlich vorher schon bellen, aber er hat es so gut wie nie. Chili ist ja sehr bellfreudig und Arkos steigt dann gerne mal ein. Einzig das Klauen hat er sich zum Glück noch nicht von ihr abgeschaut. ;) Auf der anderen Seite müssen wir draußen sehr drauf achten, dass Arkos Chili nicht hütet und/oder kontrolliert.

Also es gibt echt einige Baustellen, an denen man arbeiten muss. Man kann eben nie vorhersehen, was passieren wird und welche "Problemfelder" sich auftuen werden. Wenn die Hundehaltung ausschließlich mein Ding wäre, dann hätte ich auf jeden Fall gewartet bis Arkos ausgewachsen/erwachsen gewesen wäre. Das hätte ich mir nicht zugetraut zwei so junge Hunde zu führen. Eigentlich war der Plan ja eben auch, dass Arkos wenigstens knapp zwei Jahre alt ist, wenn der zweite Hund kommt. Bis drei Jahre hätte ich aus persönlichen Gründen nicht warten können. Da hätte ich warten müssen bis Arkos 4,5 ist und das wr uns zu spät.

Das Geschlecht des zweiten Hundes war uns egal. Ich wollte, dass die beiden Hunde sich ergänzen. Wir haben zum Beispiel eine Rasse mit ruhigerem Charakter gewählt, da Arkos ein kleiner Hitzkopf ist, der sich super schnell in Dinge versteigt. Chili hat zu uns und zu Arkos gepasst, daher haben wir sie genommen. Wir können im Notfall die beiden trennen, wenn sie läufig wird, und er damit nicht klar kommt. Das werden wir dann sehen, wie es sich entwickelt. Mit einer evtl. Kastration würde ich definitv warten wollen bis Arkos erwachsen werden konnte. Aber solche Fragen wäge ich dann ab, wenn ich sehe, wie es denn wird, wenn Chili zur Frau wird. Ich hoffe ja, dass das noch n halbes Jahr dauert. ;)

Edit: Zwei kleine Ergänzungen. Drinnen darf Chili Arkos mehr oder weniger alles klauen (außer lecker stinkinge Kausachen - da knurrt er, wenn sie zu nahe kommt). Da sind wir gefragt, dass jeder zu seinem Recht kommt.
Das andere "Problem": Arkos ist ein Sensibelchen, während Chili nicht sehr leicht zu beeindrucken ist. Arkos fühlt sich daher schnell "mitgemeint", wenn ich Chili mal etwas verdeutlichen muss und ist dann schnell verunsichert. Da müssen wir auch sehr aufpassen...
 
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19 Jul 2013
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#6
Danke für eure Antworten :) Und wie macht ihr das so mit zwei Hunden, wenn ihr unterwegs seit, nehmt ihr immer beide mit?
 
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12 Dez 2012
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#7
Ich weiß grad nicht genau, was du mit deiner Frage meinst. Also gemeinsame Spaziergänge gibt's momentan, wie beschrieben, nicht. ;)
Wenn wir etwas unternehmen (wie jemanden besuchen, Ausflüge oder so), dann kommen beide mit. Schon allein aus dem Grund, dass ich keinen Hund allein Zuhause lassen möchte, wenn es nicht unbedingt sein muss.
Ins Restaurant nehmen wir die beiden aber z.B. auch nicht mit. Ich habe keine Ahnung, ob und wie es klappen würde, aber es ist für alle Beteiligten momentan wohl stressfreier. :D

Edit Fazit: Es ist einfach situationsabhängig ;)
 
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19 Jul 2013
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#8
Danke für deine Antwort nehmesis.
Bei uns ist es so… meine Mama wollte eigentlich gar keinen Hund mehr, nachdem das mit unserer letzten Hündin (kleiner Terrier) vor 10 Jahren ziemlich in die Hose ging (versch. Gründe). Durch eine Reihe von Zufällen habe ich meine Mama überzeugt bekommen und Elmar kam zu uns. Jetzt liebt meine Mama ihn (natürlich) :eek: und wir hatten das ein oder andere mal darüber geredet, dass wir, wenn ich so 16/17 bin, in 2/3 Jahren, wir noch einen Welpen holen, da ich Elmar unbedingt mit allen Kompromissen später mitnehmen werde und ich dann noch zuhause bin und mithelfen kann bis der Welpe aus dem gröbsten raus ist, meine Mama möchte nämlich auch sehr gerne weiterhin einen Hund haben, wenn ich ausgezogen bin. Nun hat die Züchterin von Elmar, zu der ich guten Kontakt habe geschrieben, dass sie einen Wurf erwarten (Halbgeschwister von Elmar). Das wird ja auch noch dauern.. und meine Mama und ich haben auch noch überhaupt keinen festen Plan, eben nur "was wäre, wenn" Gedanken ;). Aber so fing es ja auch letztes mal an und jetzt haben wir einen Elmar :) Aber ich informiere gerne schon mal, auch wenn es evtl. noch Jahre dauert :)

EDIT: Achso okay :) Ich meinte es allgemein, sowohl Spaziergänge, als auch Restaurant, zu Freunden etc. :)
 
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4 Mrz 2012
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#9
Also ich an eurer Stelle würde lieber noch warten. Das ist jetzt sicher sehr verlockend mit dem kommenden Wurf, auch wenn du jetzt sagst es ist nur "was wäre, wenn", aber dann ist man schnell mal doch beim Welpengucken und verliebt sich eben doch in einen und dann hat man zufällig auch noch das Geld, und dann sind grad Ferien und man hätte ja so viel Zeit für jeden der Hunde etc etc... :D UND WER KANN DENN DA DANN SCHON NOCH WIDERSTEHEN! :D :D
Aber ich glaube einfach, dass ihr beiden (!) Hunden damit ein Unrecht tun würdet. Ich finde, zwischen 6 und 24 Monaten entwickelt sich noch einfach ENORM viel an Bindung und Beziehung zum Hund, man merkt erst mit der Zeit, wie man immer eingespielter wird, auch wenn der Hund schon mit einem halben Jahr gut hört. Wenn dann ein zweiter dazukommt, wo der erste noch nichtmal ein Jahr alt ist, könnte ich persönlich mir halt vorstellen, dass die beiden Hunde dann schnell eine sehr starke Bindung zueinander aufbauen und weniger zu ihren Bezugspersonen. Das Problem gilt es natürlich immer zu vermeiden, egal wie alt die beiden Hunde sind, aber ich könnte mir vorstellen dass es besonders problematisch wird, wenn beide Hunde noch unter einem Jahr alt sind und da noch größere Pubertätsphasen kommen...
 
Dabei
4 Okt 2013
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#10
Ich hab nun auch 3 Hunde - auch halbwüchsige Halbgeschwister-Rüden
Nr 3 hat hier noch mehr Ruhe rein gebracht auch wenn sich das vielleicht komisch anhört.
Meine Hunde lernten sich alle immer einige Wochen vor dem Einzug kennen und die Hundis haben sich ihre Mitbewohner auch mit ausgesucht.

Meist sind alle 3 mit - gelegentlich auch nur mal einer und zwei bleiben daheim.

Bei Gassirunden sind es immer alle 3; oft sogar mehr Hunde g

Was man beachten sollte: Mit 1em Hund ist man ev noch gerne gesehen, bei mehr als einem... tjaaa
Aber ich hab kein Problem damit
 
Dabei
30 Dez 2011
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#12
Ich könnte mir vorstellen nicht nur bei Freunden, sondern auch im Restaurant, in der Ferienwohnung, als Mieter etc. Wenn wir mit mehreren Hundehaltern ne Ferienwohnung suchen und sowieso nur die anrufen, wo Hunde erlaubt sind, kommt ganz oft, einer is ok, zwei wenn man Glück hat auch noch aber danach wirds echt schwierig.
 
Dabei
12 Dez 2012
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#13
Also bei uns ist es v.a. die Familie, die das mit zwei Hunden merkwürdig findet. ;) Zwei Hunde sind schon was anderes als einer. Einer ist irgendwie normal, zwei sind irgendwie komisch. Keine Ahnung warum, aber bei ganz vielen Leuten ist das so. :rolleyes:

Da wir überzeugte Camper sind, haben wir zum Glück kein Problem mit Ferienwohnungen oder so etwas.
Eine Wohnung (also jetzt zum fest mieten, nicht für den Urlaub ;)) müssen wir zum Glück auch höchstwahrscheinlich keine mehr suchen.
 
Dabei
19 Jul 2013
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#14
Also ich denke nicht, dass DAS ein Problem wäre.. meine Freunde lieben Elmar und in Urlaub fahren wir eh nie :D.
 
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12 Dez 2012
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#15
[OT]
Nun hat die Züchterin von Elmar, zu der ich guten Kontakt habe geschrieben, dass sie einen Wurf erwarten (Halbgeschwister von Elmar).
Mit der selben Mutter oder dem selben Vater? Ich weiß ja nicht, wann der Wurf geplant ist, aber es hört sich so nach nächster Zeit an. Für die gleiche Mutter fände ich persönlich das viel zu früh für den nächsten Wurf.[/OT]

Edit: Es ist mehr ein gesellschaftliches "Problem": Ein Hund wird einfach mehr akzeptiert als zwei. Wobei sich die Hund bei aeuch ja trennen/aufteilen würden, wenn du ausziehst. Dann hat ja wieder jeder einen. ;)

Es ist ja auch kein Gegenargument gegen die Mehrhundehaltung, aber man sollte sich halt bewusst sein, was es bedeuetet und ob man das will - also gesellschaftliche Nachteile wegen der Hundehaltung.
 
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Dabei
4 Jan 2014
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#16
Hallo
Ich habe viel bei euch gelesen und habe mich nun doch für einen 2 Hund entschieden . Tango ist jetzt 1 Jahr und Luna zog vor 3 Wochen bei uns ein und ist jetzt 12 Wochen alt.ich muss euch sagen es ist so toll den beiden zu zu sehen wie sie Spielen ,Toben und Kuscheln ich würde mich immer wieder so entscheiden.
LG Manuela
 
Dabei
17 Jun 2013
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#17
Also ich hab eine 3 jährige Aussiehündin (hatte gestern geburtstag) und eine 3 jährige itl. Windspieldame (august geb.). Die Windspieldame kam ers mit einem Jahr zu uns. Also da war die Aussiedame grad 2.
Da wir aber zu zweit sind und mir der Aussie und das windspiel meinem Mann "gehört", ist es nicht so schwer!
Unterwegs sind wir immer mit beiden. In ausnahmefällen bleibt mal einer daheim (tierarzt fahren). Ist dann auch kein Problem!
Beim Aussuchen des zweithundes war es auch eher unproblematisch da unsere mit jedem verträglich ist.
Ich sagte immer ich wollte nie hündinen, denn diese zickerein mag ich nicht. Und was soll ich sagen jetzt hab ich 2 und es ist ÜBERHAUPT kein problem es gibt keine zickerein!
Irgendwann soll ja noch ein 3. einziehen. Aber da muss noch etwas trainiert werden mit der Windspieldame. Sie ist zwar verträglich aber etwas unsicher und das soll sich nicht auf einen kleinen übertragen!
 
Dabei
13 Nov 2012
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#18
Ich hab hier momentan drei rumspringen und der vierte ist in Planung :) unsere erste Hündin wär ca. 1,5 Jahre alt als Maja als Welpe einzog...allerdings war und ist Dorle ein vorzeigehund, sie hat keinerlei schlechte Angewohnheiten und hört supergut. Mit Maja war das dann schon ein anderes Kapitel, sie ist ein Jagdschein durch und durch...bis ich mich einigermaßen mit ihr arrangiert hatte und aus uns auch nur ansatzweise ein "Team" geworden ist, sind vier Jahre ins Land gegangen! Erst dann kam yuma dazu, bis der vierte einzieht ist yuma ca 2,5 Jahre...lange rede kurzer Sinn, man sollte es meiner Meinung nach von den Hunden und den gegebenen bedingungen abhängig machen.
 
Dabei
9 Dez 2011
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#20
Pünktchen ist vorgestern 3 geworden und Freya ist jetz gut ne Woche da.
Also es ist jedem selbst überlassen wann er den richtigen Zeitpunkt findet um einen Welpe dazu zu holen.

Ich merk bei Punkt das sie sich auch viele Negative Sachen bei der Kleinen abschaut.
Sie hört sonst 1a, nun muss ich sie schon 2 mal rufen :-D
 
Dabei
19 Jul 2013
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#21
Also, wie ich euren Texten und denen von anderen Seiten entnehme, hat es wohl alles so seine Vor- und Nachteile..
Ich habe mit meiner Mam da lange drüber geredet und wir werden nun einfach gucken, ob wenn die Welpen da sind, überhaupt noch welche nicht reserviert sind und ob da einer bei ist, der unseren Vorstellungen entspricht und vor allem der zu Elmar passt.. :)
 
Dabei
26 Mai 2015
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#22
Hallo,

Ich nutze mal diesen Thread für meine Frage:

Nächsten Monat wird ein Welpe einziehen. Natürlich hab ich viel darüber nachgedacht und habe quasi auf jede Frage eine „Antwort“ bzw. Idee wie ich das handhaben will. Außerdem habe ich durch die Erfahrung mit Paula zwei kompetente Trainer an der Hand, die mir mit Rat und Tat zu Seite stehen.

Paula wird zudem auf den Welpen vorbereitet, sie ist bei den Welpenbesuchen dabei und zu Hause wurden die Regeln jetzt schon mal so verschärft wie es m.E. mit Zweithund nötig ist, so dass Paula schon dran gewöhnt ist.

Was ich mich aber frage ist folgendes: Paula schläft zumeist bei mir im Bett. Bzw wechselt sie zwischen Bett und Hundekörbchen oder Boden.

Der Welpe wird noch nicht ins Bett hüpfen können. Ich will ihn aber auch nicht ausschließen in dem er dann halt allein auf der Decke schlafen muss. (Ist vielleicht auch falsch gedacht(.

Wie habt ihr das gemacht? Euch for die erste Zeit auf dem Boden quartiert?

Ich hab schon überlegt ob ich Paula daran gewöhne in der Box zu schlafen und den Welpen dann halt auch (Extra Box natürlich). Aber ich würde das nicht so gern machen, da es Paula eigentlich immer zu warm ist.
 
Dabei
10 Jan 2016
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#23
Koda hat im ersten halben Jahr Nachts in der Box geschlafen, wie Yari auch! Und Yari hat wie zu dieser Zeit schon immer, Nachts bei uns im Bett geschlafen. Als Koda dann auch in der Nacht zuverlässig sauber war haben eben beide bei uns im Bett geschlafen und tun das immer noch. Ich würde kir da nicht so viele Gedanken machen.

Kodas Box stand übrigens genau neben meinem Bett und ich hatte grade die ersten Nächte immer meine Hand drin.
 
Dabei
26 Mai 2015
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#26
Ich denke halt der neue Hund, kommt weg aus seinem Rudel, wo er immer Körperkontakr mit anderen hatte und dann kommt er zu mir, wo alles neu ist und muss dann auch noch allein schlafen. Ist doch irgendwie gemein, oder?
 
Dabei
11 Nov 2012
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#27
Und wenn du den Welpen einfach mit ins Bett hebst? Dann muss er nicht alleine schlafen.
Mach dir nicht so viele Gedanken, dass spielt sich alles ein, wirst sehen.
Hier sind es im Moment 6 Hunde und ich kann bei mehrhundehaltung nur dazu raten, selber relaxt und Humorvoll zu sein.
Altersmässig ist hier 11 1/2 Jahre ist der älteste, 7 Jahre, 6 Jahre, 2x 5 Jahre und 2 Jahre. Die 6 jährige gehört der Vermieterin und eine der fünfjährigen ist gasthund. Ich finde einen Altersunterschied zwischen 2-4 Jahren bei den Hunden ganz gut. Bei mir wird es irgendwann so sein, dass ich einen ganzen Schwung alte Hunde haben werde. Im Moment habe ich nur einen Oldi, aber meine 7 und 5 jährigen Hündinnen werden halt gemeinsam alt sein.
Muss man sich halt überlegen, ob man das so will.

Lg
 
Dabei
14 Feb 2008
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#28
Kiste oder Box neben das Bett, da kann man dann mal die Hand rein stecken. Klappt i.A. ganz gut. Ich habe aber gerade einen Welpen mit im Bett und meistens auch 2 große, klappt auch, ist aber aufwändiger. Man schläft selber nicht so gut. Kiste oder Box ist für die Stubenreinheit eigentlich besser, weil sie seeehr ungern ihren Schlafplatz beschmutzen und sich dann eher melden.
 
Dabei
15 Jun 2008
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#29
Mit acht, neun Wochen kommen Aussie Welpen doch schon auf's Bett, wenn es nicht grade ein hohes Boxspringbett ist ... :D Aber auch wenn sie es nicht können, dann bleiben sie halt auf dem Boden neben dem Bett. Sie sind ja nicht alleine, spüren das auch und schlafen auch neben dem Bett ganz friedlich. Hab für meine Welpen (habe ja regelmäßig welche hier - vorübergehend oder bleibend) nie eine Extrawurst gebraten und sie kamen alle prima damit klar.
 
Dabei
21 Feb 2011
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#30
Paula würde ich so schlafen lassen wie immer.
Sie ist das gewohnt, das ist "ihr" Platz. Daran würde ich nichts ändern.

Bei uns schlafen die Hunde nicht im Bett. Sie haben ihre Kissen vor dem Bett.
Ich hab es so gemacht, wie Georg es beschrieben hat.
Die ersten Nächte hab ich selbst auch nicht gut geschlafen und war immer gleich wach, wenn der Welpe unruhig wurde. Hand auf den kleinen Hund gelegt und gleich hat er weiter geschlafen. Hat bei allen meinen Hunden bisher super geklappt.
Trampas hat seine Kuscheldecke vom Georg mitbekommen. Da war der vertraute Geruch dran. Das hat ihm sicher auch geholfen, ruhiger zu schlafen.
 

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