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Angst um den Welpen / Hund

Dabei
9 Sep 2012
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#1
Hallo Ihr Lieben,

ich hoffe so ein Thema existiert noch nicht, wenn ja, könnt Ihr mir ja den Link schreiben :).

Wie vielleicht schon ein paar im Vorstellungsthread gelesen haben, bekommen wir nächstes Jahr im Mai unseren Welpen vom Züchter. Natürlich wird schon heftig geplant und schon viel in Foren gestöbert. In den letzten Jahren hörte und las ich immer mal wieder von Todesfällen, verursacht durch andere "agressive" Hunde. Ich habe seit einiger Zeit wirklich Angst, dass meinem Hund beim spazieren gehen etwas passiert (Zum Beispiel unangeleinter Hund kommt angerannt und fällt meinen Hund an), was soll ich in dem Moment tun?

Ich hatte selbst auch schon solche Begegnungen mit dem Hund meiner Mama:

Einmal rannte ein Hund beim Spaziergang aus einem Hof und kam auf uns zu gestürmt, er wollte Nelly beißen und ich hab Nelly auf den Arm genommen und geschrien, der Hund sprang an mir hoch und versuchte zu beißen, bis nach gefühlten 10 Minuten die Besitzerin kam..

Ein anderes mal ging ich mit Nelly an einem Hof vorbei aus dem plötzlich zwei riesen Hunde angerannt kamen (bellend). Nelly ist ziemlich klein und die Hunde schienen total agressiv, ich bin weggerannt um hab geschrien (irgendwie ziemlich feige aber ich war erst 13 und wusste absolut nicht was ich tun sollte bei den riesen Hunden)...

Ich hoffe Ihr könnt mir ein paar gute Tips geben wie ich mich in solchen Momenten verhalten soll.

Tausend Dank!
 

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Dabei
16 Okt 2012
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#2
Also wenn wirklich ein großer, gefährlicher Hund auf euch zu kommt könnt ihr nichts machen...entweder ihr rettet euer Leben oder gefährdet eures...
Also so hart es auch klingt, aber wenn ein aggressiver Schäferhund ( kann auch jede andere Rasse sein) auf mich zu kommt und meine Hunde packt nunja... ich würde mich leider nicht trauen dazwischen zu gehen...

Aber mach dir nicht zuviele Sorgen! Vielleicht könnt ihr ja anfangs Höfe auf euren Spaziergängen meiden?
 
Dabei
8 Okt 2012
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#3
Ich denke, reflexartig reagiert man eh meistens falsch.
Was man machen kann: den eignenen Hund ableinen, damit er wegrennen kann und selbst auch die Beine in die Hand nehmen.
Niemals den eigenen Hund auf den Arm nehmen, damit macht man sich selbst schnell zum Ziel.
Und sollte man sich für die Offensive entscheiden: Hit hard and early.
Im Ernstfall ist mir mein eigener Hund der nächste und wenn ich mich für die Offensive entscheide, muss ich dazu bereit sein, beim ersten Mal so zu treffen, dass der andere Hund nichts mehr tun kann, sonst bringe ich mich in große Gefahr.
 
Dabei
2 Jul 2012
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#5
Also So richtig dagegen kann man nix machen, aber So hart es auch klingt aber ich habe wenn ich mit dem hund draußen bin immer Pfefferspray dabei. Habe als Kind schlechte Erfahrung gemacht, mein Yorkie wurde zweimal Regelrecht aufgemäht und auch meine Mama kam bei den rettungsversuchen nicht immer ohne Blessuren davon. Naja ob es immer hilft weiß ich nicht, aber es ist zumindest eine kleine Sicherheit.
 
B

Bautienchen

#6
ich denke auch, dass ein pefferspray in so einer gegend das einzige ist was hilft, aber achtung mit dem eigenen, das zeug ist definitiv nicht ohne. persönlich würde ich es aber auch nicht einsehen, dass man sich nicht vor die tür trauen kann, weil die leute es nicht schaffen nen zaun/tor vor ihr grundstück zu machen -.-
 
Dabei
27 Jun 2012
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#7
bei uns in der Gegend ist sowas zwar noch nie passiert, aber im notfall würde ich meine Hund wahrscheinlich ableinen. Ich glaube als Mensch braucht man nicht wirklich weglaufen, höchstens zum nächsten Baum, weil der Hund ist definitiv schneller.
Aber mir wurde mal die ein oder andere Verteidigungstechnik gegen Hunde gezeigt, kann ich nur empfehlen für solche Notfälle!
 
Dabei
15 Mai 2012
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#8
Steffi, was ist denn das für eine Verteidigungstaktik?
also ich würde raten, niemals wegzulaufen (beutegreifinstinkt), sondern eher beschwichtigend langsam wegzugehen (zumindest sagt mir das mein gefühl)...

Ich kenn das aber, ich hab auch immer fürchterliche Angst um meinen Hund, dass er mal ein paar Schrammen nach Hause bringen wird ist ok, aber ich hab Angst vor Hunden die keinerlei Beschwichtigungssignale des anderen deuten können und darauf nicht reagieren. So quasi mein Hund legt sich hin und auf den Rücken und der andere gibt weiterhin ordentlich Gas... Aber ich bin eh immer dabei und dann bekommt der andere was derartig auf die Rübe...

Ich wüsste aber nicht wie ich reagieren würde, wenn tatsächlich "lebensgefahr" für Hund und mich wäre...
 
Dabei
27 Jun 2012
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#9
die einzige technik die noch hängen geblieben ist:
wenn der hund auf dich zugelaufen kommt und an dir hochspringen will, die Unterarme aneinander legen und die Arme im rechnten Winkel halten(als würdet ihr polizist spielen, wenn ihr wisst was ich meine). Wenn der Hund dann an dir hochspringt, hast du die Arme zwischen seinen Vorderpfoten, direkt am Brustkorb. Ziehst du jetzt deine arme mit einem Ruck auseinander, reißt du dem Hund den Brustkorb auf und der ist ziemlich direkt tot.
Es ist keine schöne Technik und ich hoffe auch, dass ich sie nie anwenden muss, aber wenn es um mein Leben und das meiner Hunde geht, würde ich glaube ich nicht zögern.
 
Dabei
9 Sep 2012
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#10
Danke für die vielen Antworten! Pfefferspray ist schon einmal ein guter Tipp, das müsste ich auch noch irgendwo rumliegen haben. Klar, weglaufen war wirklich nicht gut, aber zu meinem Glück kamen ziemlich schnell Leute die mir geholfen haben. Ableinen meint Ihr? Wäre auch noch eine Idee... im Ernstfall reagiert man mit Sicherheit anders, aber ich mache mir ziemlich viele Gedanken, da hilft es eure Antworten zu lesen. Dem anderen Hund auf die Rübe zu schlagen ist auch eine Idee, danke.

Danke für den Link Coridoras, ich lese da dann auch mal!

Danke Schneffi, stelle mir das sehr grausam vor, aber wenn es wirklich Ernst ist ist das eine gute Methode, danke!
 

Katja85

Katjas Heartbreaker :-)
Dabei
31 Jan 2012
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#11
Ich habe auch immer Pfefferspray einstecken..ach halt das heißt Tierabwehrspray ;) gebraucht habe ich es noch nie, ist mein großer mit dabei (Dobermann :) ) sind die Leute eh schneller am eigenen Hund und leinen diesen an etc. Bin ich mit Spicy alleine unterwegs weil wir länger gehen hatten wir noch nie irgendwelche brenzligen Situationen, aber es kam auch schon mal öfter vor das andere Hunde meinten Spicy richtig böse angehen zu müssen, oder mehrere Hunde sind mal auf ihn drauf, die Besitzer ewig weit weg, waren allerdings alles nur kleinere Hunde, da bin ich aber gehörig dazwischen und habe einen Schrei losgelassen!!! So schnell konnte ich gar nicht gucken waren die alle weg... ;)
 
Dabei
24 Sep 2012
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#12
hey schneffi,
hab zwar noch nicht ganz verstanden wie die Technik funktioniert, aber das klingt mehr als brutal. Aber sicherlich für den ernstfall gut zu wissen dass es was gäbe sein Leben zu verteidigen. Wie in meinem Thread, den ich verlinkt habe zu lesen wurde ich schon von Hunden bedroht und wusste nie was machen wenn ich jetzt wirklich angegriffen worden wäre. ich glaube instinktiv macht man sicher das falsche und rennt weg, ich bin auch so ein Fall der lieber wegläuft als ruhig zu bleiben.
lg Evi
 
Dabei
9 Feb 2011
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#13
Ich hatte auch mal, dass eine schwarze Schäferhündin (auch eine Amy) wild kläffend um mich und Amy rumgerannt ist. Das Frauchen war zum Glück da, und min. genauso geschockt wie wir. Das ging so schnell, dass ich weder Zeit hatte, Panik zu bekommen, noch irgendwie zu reagieren. Ich stand einfach nur still da. Zum Glück war die Frau ja da und hatte ihren Hund schnell eingefangen.

Ich hab keine Ahnung, was ich gemacht hätte, wenn die nicht da gewesen wäre...

Ich kann mir ja nicht vorstellen, dass Pfefferspray bei einem wirklich aggressiven Hund hilft. Ich denke eher, dass das den u.U. noch aggressiver macht.
 

AnubisKIB

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Dabei
19 Apr 2012
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#14
Nimms mir nicht krumm, aber du hast tatsächlich sämtliche Fettnäpfchen mitgenommen: Schreien. Wegrennen. Den Hund auf die Arme nehmen. Das ist tatsächlich das Dümmste, was du in so einer Situation machen kannst. Du machst dich ja damit für einen Hund noch interessanter. Und wenn besagter Hund dann auch noch Sch***e drauf ist, dann wars das vorerst. Lieber "auf in den Kampf" als Wegrennen...

die einzige technik die noch hängen geblieben ist:
wenn der hund auf dich zugelaufen kommt und an dir hochspringen will, die Unterarme aneinander legen und die Arme im rechnten Winkel halten(als würdet ihr polizist spielen, wenn ihr wisst was ich meine). Wenn der Hund dann an dir hochspringt, hast du die Arme zwischen seinen Vorderpfoten, direkt am Brustkorb. Ziehst du jetzt deine arme mit einem Ruck auseinander, reißt du dem Hund den Brustkorb auf und der ist ziemlich direkt tot.
Es ist keine schöne Technik und ich hoffe auch, dass ich sie nie anwenden muss, aber wenn es um mein Leben und das meiner Hunde geht, würde ich glaube ich nicht zögern.
..........!!!
 
Dabei
24 Sep 2012
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#15
hey,
mit Pfefferspray dürfte der Hund ja dann nichts mehr sehen, oder? Eine Zeit lang zumindest, dann kann man sich wohl gut aus dem Staub machen, nicht?
lg
 
Dabei
9 Feb 2011
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#16
Naja, hunde hören und riechen auch sehr gut ^^
Also, wenn ich plötzlich nicht's mehr sehen würde, würde ich erst recht um mich schlagen ^^
 
Dabei
27 Jun 2012
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#17
ja die technik ist brutal und ich hab gesagt das ich sie hoffentlich nie gebrauchen muss, aber sonst hat man glaube ich schlechte karten gegen einen richtig aggressiven Hund...

und mit dem pfefferspray... habt ihr in so einer situation wirklich noch Zeit euer Pfefferspray rauszukramen? In der Regel ist man da doch total überrumpelt und wenn dann die Panik noch dazu kommt? Ich weiß ja nicht.
 
Dabei
30 Mrz 2012
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#18
wir haben so eine Situation schon gehabt. Ein Schäferhund kamm aus dem Nichts um die Ecke und hat sich sofort bei Teddy in den Kopf verbissen. Das Herrchen von dem Hund kam und hat ihm gefühlte 10min. auf dem Kopf rumgetrommelt, bis er losgelassen hat. Dann ist der Schäferhund Besitzer mit seinem Hund weiter ohne sich für Teddy zu interessieren. 1Loch im Ohr und 3 im Kopf und der Typ geht.
Auf alle Fälle war es viel zu schnell um erstmal Pfefferspray aud der Tasche zu kramen. Ich würde das nächste mal probieren den Hund zu treten, bevor er Teddy erreicht.
 
Dabei
7 Sep 2012
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#19
Ganz klare Sache: Ohne Hund zu den Leuten gehen u. sie darauf ansprechen! Es ist ein No-Go u. nicht nur für andere, sondern auch für den Hund gefährlich (Straßenverkehr) u. vor allem auch für vorbeigehende Kinder.
Läuft das nicht: gäbe es bei mir eine Anzeige beim Ordnungsamt! Wenn mein Hund auf einem öffentlichen Weg von einem unbeaufsichtigten Hund aggressiv angegriffen wird: ANZEIGE!!!! Der Halter hat die Aufsichtspflicht!

Ansonsten: Nimm Dir nen´ Knirps mit! Ja, diese kleine Schirme! Wenn er a.d. zugedonnert kommt, lass ihn aufspringen u. halte ihn vor Dir u. Deinem Hund. Das Gegenüber ist erst Mal überrascht, es verschafft Dir einen Moment Zeit u. Du hast erst einmal eine Barriere zwischen Euch u. dem anderen Hund.

Vor allem ist zu bedenken, das sich Deine Angst u. Unsicherheit (allein schon durch Stimme/Körperhaltung etc.) leider sehr schnell auf Deinen Hund überträgt... u. gerade ein junger Hund, braucht einen sicheren u. souveränen Rudelführer.
Notfalls würde ich hier einfach nicht mehr mit dem Hund entlang gehen... Habe leider selber so eine Spazierstrecke, auf die ich aus solchen Gründen verzichten muss.
 
Dabei
2 Jul 2012
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#20
Naja ich hab keine Tasche dabei ^^
Von daher ist das spray immer in meiner jacken Tasche griff bereit. Also ich muss zumindest nicht kramen.
 
Dabei
18 Mrz 2012
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#21
Bei aller Sorge um den eigenen Hund muss man aber auch aufpassen, dass man nicht übertrieben ängstlich wird und dadurch zum Einen dem Hund vermittelt, dass man vor anderen Hunden Angst haben muss und man verwehrt ihm auch notwendige Dinge, die er im Sozialkontakt lernen muss. Ich würde z.B. einen Welpen nicht hochnehmen nur weil ein anderer Hund recht stürmisch kommt oder mal etwas draufgängerischer ist oder eben auch mal dem Welpen zeigt, wo Schluss ist. ich spreche jetzt natürlich nicht von wirklich aggressiven Hunden, die direkt zubeißen, das ist klar
 
Dabei
21 Sep 2012
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#22
Oha das hört sich ja alles ganz grauselig an. Ich bin froh, dass es bei mir bisher auch nur eine Situation in den 1,5 Jahren gab, in der ich die Luft anhalten musste. Ich bin froh, dass Yala sich zwar nicht alles gefallen lässt, aber trotzdem nie streitsüchtig ist... Einmal kam nämlich eine Hündin auf uns zugesteuert, die mit ihrer Familie (mit kleinem Kind) im Wald unterwegs war und direkt auf Yala losgegangen ist. Sie wollte wohl ihre Familie beschützen. Ich stand auch total hilflos da, da es mir total fernliegt Tieren wehzutun. (Nun, ich glaube, wenn ein anderer Hund meinen verletzt würde ich auch irgendwas machen) Ich bin dann etwas lauter geworden und hab die Hündin angemeckert, aber da kam auch schon der Besitzer. Das mit dem Knirps ist ja eine sehr gute Idee! Allerdings muss ich sagen, dass ich den wohl nur dabei hätte, wenn ich wüsste, dass es hier in der Gegend solche Hunde gibt. Generell bin ich immer sehr zuversichtlich, wenn mir Hunde begegnen und das überträgt sich auch auf Yala. Kann verstehen, dass man vorsichtig wird, wenn man mal so etwas richtig schlimmes erlebt hat... Hatte wohl dann auch viel Glück bisher :)
 
Dabei
25 Feb 2012
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#23
Ich hatte damals auch so eine Situation:
Wir hatten unseren Rauhaardackel (ist wohl so ca. 6 Jahre her) und unser Jüngster war ca. 2 Jahre alt. Wir gingen spazieren, Kind ging neben dem Kinderwagen her, Dackel war (wegen akuter Fluchtgefahr) an der Leine. Plötzlich steht mitten im im Wald aus dem Nichts ein Kangal vor uns und knurrt. Ich habe da erst das Kind dann den Dackel hinter mich geschoben. Die waren auch wie versteinert und haben sich hinter mich gehalten. Ich habe mich ganz groß gemacht, die Arme ausgebreitet und habe dann ganz laut und mit tiefer Stimme gebrüllt. Gehört hat es wohl kein Mensch, denn niemand kam. Aber der Hund war wohl überrrascht, hat zuerst aufgehört zu knurren und ist dann nach (gefühlten Stunden) plötzlich wieder ins Nichts verschwunden.
Nachher war ich ganz fertig mit den Nerven aber auch stolz, dass ich mein Kind un meinen Hund vor diesem Ungetüm retten konnte. So würde ich auch jederzeit wieder reagieren.
Jedenfalls niemals seinen Hund auf den Arm nehmen, wie ja hier auch schon beschrieben!!! Du bist nicht nur ein Angriffsziel für den anderen Hund, sondern auch dein eigener kann dich in Panik beißen.
LG Sabine
 
Dabei
9 Sep 2012
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#24
Natürlich habe ich damals falsch reagiert Anubis, deswegen frage ich ja hier. Ich war damals 12 / 13 und das ich schreie das jemand den Hund da weg nimmt ist doch auch verständlich. Ich stand ja nich da und habe "aaaaaah" geschriehen. Danke für die vielen Tips, die Idee mit dem Schirm ist total gut, muss ich mir unbedingt merkenm danke!

Zu viel Angst ist mit Sicherheit nicht gut und würde sich auf den Hund übertragen, das ist mir klar.
 

AnubisKIB

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Dabei
19 Apr 2012
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#25
Wie geschrieben - nimm es mir nicht übel. Ich bin auch nicht allwissend geboren.;)
 

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