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Angst vor fast allem

Dabei
20 Dez 2014
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#1
Hallo zusammen ,

ich habe meine Fenja jetzt seit 4 Monaten

ich habe sie von einer jungen Frau übernommen wo alles was sie
erzählt hat sich entweder als Lüge raus Stelle oder einfach wichtige
Dinge vorendhalten worden

nun ist es so das die Arme Maus wirklich bei fast allen alltäglichen dingen
wirklich Angst hat ..... Staubsauger , Besen , LKW u. schnelle Autos
ruckartige Bewegungen usw


seit sie bei uns ist wird es besser , wir sind auch wirklich vorsichtig mit
ihr , nicht das wir jetzt alles leise und vorsichtig machen das nicht ich
versuche halt alles so normal wie möglich zu machen und sie immer
viel zu loben usw

ich mache mir halt echt nen Kopf was die Arme aushalten musste
und wollte mal fragen ob ihr tips habt oder Ideen ihr Vertrauen wieder
auf zu bauen , vorallem bei meinen Mann zeigt sie ihr Angst wenn er nur in
der Nähe vom Besen steht würde sie nicht dran vorbei gehen für nix in der Welt :(

schonmal danke und sorry für den langen Text
 

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Dabei
27 Jul 2012
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#2
Mein dicker hatte vor allem und jedem angst und ich kann die wirklich nur ans Herz legen dich an eine kompetente Hundepsychologin zu wenden! In meinem Thread Diaz sein Weg zum glück kannst du alles nachlesen. Ohne diese kompetente Begleiterin wäre Diaz nie so ein fast normaler hund geworden. Er wird immer vor vielem Angst hBen aber es ist mittlerweile kontrollierbar geworden.
am Anfang unterschätzt man das Problem aber je früher man sich Hilfe holt um so besser wird es!
 
Dabei
7 Nov 2013
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#3
Ich kann auch nur einen guten Trainer oder Psychologe empfehlen. Kostet leider sehr viel Geld, aber hilft dir und dem Hund ungemein.
Mein Hund hat zum Teil große Unsicherheit und ein ziemlich schlechtes Nervenkostüm!
Wegen jedem Furz sofort Stress ...
Lange waren wir in einer Hundeschule, welche zwar keineswegs schlecht ist, aber nicht der richtige Trainer für unseren Hund. Hier würde nur positiv bestärkt, Leckerei hier und dort, belohnen,etc. Wenige Erfolge und auch nicht nachhaltig!
Jetzt sind wir seit 2 Wochen bei einem sehr professionellen Hundetrainer / - Psychologe und es geht bergauf!

was man glaube ich relativ generell sagen kann: du musst mit viel Ruhe, Konsequenz und auch Gefühl für deinen Hund der sichere Hafen werden. Das ist zumindest unser Ziel! Der Hund bekommt die notwendige Sicherheit durch das Vertrauen zum Halter!
 
Dabei
27 Jul 2012
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#4
So viel Geld kostet es nicht, es ist im Endeffekt billiger als eine normale Hundeschulewennmaneinmal vernünftig ein paar Stunden mit jemand kompetenten trainiert ;)
 
Dabei
7 Nov 2013
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#5
So viel Geld kostet es nicht, es ist im Endeffekt billiger als eine normale Hundeschulewennmaneinmal vernünftig ein paar Stunden mit jemand kompetenten trainiert ;)
Ja gut, klar, wenn ich dann nicht mehr in die Hundeschule gehe.
Wir machen halt trotzdem noch Hundeschule, eben im Bereich Grundgehorsam, Apportieren, etc. (das machen wir mit dem privaten Trainer nicht).
Generell sag ich ja, ist es das Geld wert und auch ich habe investiert / investiere, aber teuer ist es. Ich zahl knapp über 50€ /Stunde.
 
Dabei
27 Jul 2012
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#6
Wir machen auch Training neben den Einzelstunde, aber wenn ich das mit der normalen, alten Hundeschule vergleiche ist die Psychologin noch billiger :) Machen jetzt nur noch normales Training mit ihr, Einzelstunden brauchen wir zum Glück nicht mehr.
 

Herbsel

BARF Gläubige
Dabei
28 Jan 2013
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#7
Als alte Pflegestelle kann ich sagen: Ein Hund braucht schon mal n' halbes Jahr bis Jahr, bis er wirklich angekommen ist. Das kenne ich eigentlich nur aus dem Auslandstierschutz, wo die Hunde ja teilweise traumatisiert herkommen.
Wie du dich verhälst ist eigentlich schon ok. Die Frage ist, wie sich ihre Angst äußert, darauf würde ich mein Verhalten aufbauen. Mein Hund erschreckt sich auch gerne mal, das wird einfach ignoriert.
Wenn der Hund aber richtig Panik bekommt, dann wäre meine erste Maßnahme: Sicherheitsgeschirr.

Einen Psychologen würde ich auch drüberschauen lassen. Der wird dir am Besten erzählen können, ob sie sich nur einleben und Vertrauen festigen muss, oder ob es wirklich ein tiefer gehendes Problem ist.
 

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