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Anti Bell Halsbänder

Dabei
20 Feb 2012
Beiträge
118
Halloo

wollte mal eure Meinung dazu hören. Es gibt ja verschiedene Ausführungen..
Habt ihr Erfahrungen damit oder kommt sowas für euch nicht in Frage?
 

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Gerade heute hab ich Bekanntschaft damit gehabt:mad:

Ich war mit Emely am Rad unterwegs, aus dem Nichts kam ein kleiner Kläffer aus dem Gebüsch--ohne Begleitung! Er hatte wahrscheinlich ein Halsband, aus dem Wasser gesprüht kam, was Emely abbekam. Emely war total eingeschüchtert, bis zu hause hatte sie noch die Rute eingezogen:mad:.

Es hatte den Endruck, das es dem Kleinen anscheinend gar nicht gestört hat....
 
Nein

sowas würd emein Hund nicht um bekommen,da arbeite ich lieber an seiner Baustelle.
 
Habe im Bekanntenkreis einige Bekanntschaften damit gemacht... Den meisten war es total egal, ob sie so ein Ding um hatten oder nicht. Ein Aussie hat immer erst getestet, ob es ein normales oder Anti Bell Halsband ist...wenn es ein normales war, hat sie erst richtig los gelegt...ansonsten ohne Stimme aber mit offenem Mund weiter gepöbelt... Ich keinen keinen Aussie, bei dem es irgend etwas gebracht hätte...oder irgend einen anderen Hund beidem ist eine anhaltende Wirkung hat... Es ist für viele eine einfache Lösung anstatt wirklich das Problem anzugehen...
 
Den Kleinen gestern hat es auch gar nicht gestört, glaube ich!
Aber für Emely kam es sehr überraschend, sie war total verstört. Mal sehen, was sie macht, wenn wir die Strecke noch mal fahren. Ich muß sagen, sie ist sehr sensibel.
Auch ich hab mich sehr geärgert. Sowas würde ich nie bei einem Hund anwenden---
 
Viele Hunde bekommen ganz schnell die Funktionsweise mit: entweder sie bellen das ding schnell leer! Oder sie unterscheiden, ob sie ein um haben oder nicht (Gewicht), oder sie entwickeln andere Tonlagen, bei denen das Halsband nicht auslöst. Oder sie haben Angst vor dem was passiert, was aber genau so blöd ist.

Kurz um rausgeschmissenes Geld!
 
Zumal man bedenken sollte, dass ein Hund doch genau dazu "gemacht" ist, anzuschlagen. Wir wohnen ja auch in einem Mehrfamilienhaus und haben uns da deshalb schon Sorgen gemacht. Aber letztlich ist es ja richtig, wenn der Hund bei "Eindringlingen" anschlägt. Daher sollte man, vorausgesetzt der Hund bellt überhaupt, ihn ruhig erstmal loben, dann aber auch bestimmen können, wann Schluss ist. Sprich: Das Bellen nicht generell verbieten, sondern dem Hund die Vorgabe geben, dass er ein, zweimal bellen darf und danach aber auch Schluss ist, wenn man es so will. Für mich eine sehr sinnvolle Herangehensweise, und ich werde ja auch bald sehen, inwiefern das so umsetzbar ist :)
 
Ganz genau, denn die meisten Hunde lassen sich dadurch nicht beeindrucken.

denke ich auch...das Bellen hat eine Ursache und an diese sollte man anknüpfen wenn man übermäßiges Bellen als Problem ansieht ;)
Ein Hund der sich sozusagen verbal total reinsteigert wird sich von einem Wassersprühstoß kaum davon abhalten lassen...
 
Rusty, also unser Dobermann ist ja auch so das er bellt wenn jemand bei uns an der Türe klingelt, läuft jemand im Flur, bellt er nicht, nur wenns klingelt eben und dann sagt man kurz "Danke und jetzt ist gut!" und dann ist er auch schon ruhig, das find ich super so!
 

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