Hallo zusammen,
einige Baustellen bei unserer mittlerweilen fast 7 Monate alten Aussie-Hündin konnte in den letzten Wochen erfolgreich abgeschlossen werden
.
Drinnen habe ich mittlerweile einen sehr ausgelichen Hund und man sieht von Tag zu Tag riesen Fortschritte.
Ein Problem bekomme ich einfach nicht in den Griff und das ist das Problem mit den Hundbesichtungen. Ich habe jetzt mehrere Wochen versucht ihr Energie positiv umzulenken. Also wenn ich einen Hund gesehen habe, z.B. Futtersack ausgepackt und mit ihr gespielt. Bei allen Reizen klappt diese Methode super... Kinder, Jogger, Skater etc. ... sie schaut mich sofort an und lässt die Reize mehr oder weniger links liegen.
Vom Gefühl her, habe ich auch bei Hundebegnungen einen Fortschritt gesehen...vergleich ich aber meine Notizen...ist es eher eine Verschlimmerung zu letztem Monat. Vorher hat mich jede zunruhige Hundebegnung in Sorge versetzt....jetzt freue ich mich über jede "normale".
In 2 von 10 Fällen konzentriert sie sich voll auf mich.
In 5 von 10 Fällen ist sie sehr unruhig, spring hin und her fiept....lässt sich aber abrufen.
In 2 von 10 Fällen bellt sie und rennt unruhgig hin und her (nicht mehr abrufbar)
In einem von 10 Fällen wird sie nun aber ein wenig...sagen wir mal.."aggresiver"... also es ist kein aufgeregtes Bellen mehr, sondern es hat schon eine gewisse "Schärfe".
Das große Problem ist dabei, dass wir aus der Junghundegruppe "ausgeschlossen" wurden (sie bellt ununterbrochen wenn sie nicht zu den anderen darf)... bzw. sollen wir während der Stunden im näheren Umkreis mit ihr trainieren, damit sie sich daran gewöhnt. Problem ist allerdings, dass die Stunden in einem sehr belebten Park stattfinden und die Strecke bis dahin schon ein einziges "Training" ist...bzw. das Training durch freilaufende Hunde andauernd gestört wird.
Und das Ganze ist - so finde ich - sehr kontraproduktiv.
Wollte mal hören, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat und wie dort die Lösung aussah?
einige Baustellen bei unserer mittlerweilen fast 7 Monate alten Aussie-Hündin konnte in den letzten Wochen erfolgreich abgeschlossen werden
Drinnen habe ich mittlerweile einen sehr ausgelichen Hund und man sieht von Tag zu Tag riesen Fortschritte.
Ein Problem bekomme ich einfach nicht in den Griff und das ist das Problem mit den Hundbesichtungen. Ich habe jetzt mehrere Wochen versucht ihr Energie positiv umzulenken. Also wenn ich einen Hund gesehen habe, z.B. Futtersack ausgepackt und mit ihr gespielt. Bei allen Reizen klappt diese Methode super... Kinder, Jogger, Skater etc. ... sie schaut mich sofort an und lässt die Reize mehr oder weniger links liegen.
Vom Gefühl her, habe ich auch bei Hundebegnungen einen Fortschritt gesehen...vergleich ich aber meine Notizen...ist es eher eine Verschlimmerung zu letztem Monat. Vorher hat mich jede zunruhige Hundebegnung in Sorge versetzt....jetzt freue ich mich über jede "normale".
In 2 von 10 Fällen konzentriert sie sich voll auf mich.
In 5 von 10 Fällen ist sie sehr unruhig, spring hin und her fiept....lässt sich aber abrufen.
In 2 von 10 Fällen bellt sie und rennt unruhgig hin und her (nicht mehr abrufbar)
In einem von 10 Fällen wird sie nun aber ein wenig...sagen wir mal.."aggresiver"... also es ist kein aufgeregtes Bellen mehr, sondern es hat schon eine gewisse "Schärfe".
Das große Problem ist dabei, dass wir aus der Junghundegruppe "ausgeschlossen" wurden (sie bellt ununterbrochen wenn sie nicht zu den anderen darf)... bzw. sollen wir während der Stunden im näheren Umkreis mit ihr trainieren, damit sie sich daran gewöhnt. Problem ist allerdings, dass die Stunden in einem sehr belebten Park stattfinden und die Strecke bis dahin schon ein einziges "Training" ist...bzw. das Training durch freilaufende Hunde andauernd gestört wird.
Und das Ganze ist - so finde ich - sehr kontraproduktiv.
Wollte mal hören, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat und wie dort die Lösung aussah?
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