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- 5 Sep 2014
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Hallo zusammen
Zum Thema Desensibilisierung bei Geräuschangst:
Ich möchte gerne die Geräuschangst von Betty wieder angehen, damit sich das nicht auf weitere ähnliche Geräusche ausweitet. Bisher zeigt sie Unsicherheit bei Gewitter, Feuerwerk, Baustellen und wenn weiter weg ein lautes dumpfes Geräusch zu hören ist (z.B. von einem gefällten Baum)
Angst/Panik bei Baustellen wenn es einen lauten Knall gibt (ich nehme an das sitzt wirklich tief, weil sie als Welpe mal Panik bei einer Baustelle hatte)
Was wir bisher gemacht haben:
Wir hatten teilweise Erfolge aber auch grosse Rückschritte und seit einiger Zeit hab ich nur Management betrieben, bin also den Geräuschquellen ausgewichen. Auf die Dauer kann das ja aber auch nicht das Wahre sein… Ich suche eine Lösung die ihr auf lange Dauer die Angst nimmt, sie sich in Ruhe weiterbewegen kann und etwas das auch von anderen (meinem Mann, Hundenanny) umsetzbar ist.
Im Internet gibt es viele Beiträge zum Thema Desensibilisierung bei Geräuschangst, aber ich habe selten von jemandem gehört oder gelesen dass es was gebracht hat.
Hat jemand von euch positive Erfahrung gemacht und wenn ja, mit welcher Methode und über welchen Zeitraum?
Ausserdem studiere ich seit ein paar Tagen, ob es nicht sinnvoller ist ihr ein Signal beizubringen und die Geräuschquelle sozusagen zu einem Auslöser mache. Sprich: es scheppert plötzlich irgendwo und sie erschrickt, bedeutet z.B. ihren Kopf auf meine Hand zu legen (oder so was in der Art). Habt ihr Erfahrungen damit oder ist das nicht empfehlenswert?
Ich hoffe auf ein gutes Sammelsurium an Ideen, Erfahrungen und Ratschlägen. Danke schonmal für eure Inputs!
Zum Thema Desensibilisierung bei Geräuschangst:
Ich möchte gerne die Geräuschangst von Betty wieder angehen, damit sich das nicht auf weitere ähnliche Geräusche ausweitet. Bisher zeigt sie Unsicherheit bei Gewitter, Feuerwerk, Baustellen und wenn weiter weg ein lautes dumpfes Geräusch zu hören ist (z.B. von einem gefällten Baum)
Angst/Panik bei Baustellen wenn es einen lauten Knall gibt (ich nehme an das sitzt wirklich tief, weil sie als Welpe mal Panik bei einer Baustelle hatte)
Was wir bisher gemacht haben:
- Geräuscheangst-CD (null Reaktion von Betty)
- In Distanz spielen oder Leckerchen werfen (also die klassische Desensibiliserung)
- Homöophatisches Mittel zur Unterstützung
Wir hatten teilweise Erfolge aber auch grosse Rückschritte und seit einiger Zeit hab ich nur Management betrieben, bin also den Geräuschquellen ausgewichen. Auf die Dauer kann das ja aber auch nicht das Wahre sein… Ich suche eine Lösung die ihr auf lange Dauer die Angst nimmt, sie sich in Ruhe weiterbewegen kann und etwas das auch von anderen (meinem Mann, Hundenanny) umsetzbar ist.
Im Internet gibt es viele Beiträge zum Thema Desensibilisierung bei Geräuschangst, aber ich habe selten von jemandem gehört oder gelesen dass es was gebracht hat.
Hat jemand von euch positive Erfahrung gemacht und wenn ja, mit welcher Methode und über welchen Zeitraum?
Ausserdem studiere ich seit ein paar Tagen, ob es nicht sinnvoller ist ihr ein Signal beizubringen und die Geräuschquelle sozusagen zu einem Auslöser mache. Sprich: es scheppert plötzlich irgendwo und sie erschrickt, bedeutet z.B. ihren Kopf auf meine Hand zu legen (oder so was in der Art). Habt ihr Erfahrungen damit oder ist das nicht empfehlenswert?
Ich hoffe auf ein gutes Sammelsurium an Ideen, Erfahrungen und Ratschlägen. Danke schonmal für eure Inputs!
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