DRC registrierter Rüde, bekommt man ASCA Papiere, wenn ja wie?

Dabei
15 Jan 2017
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#1
Hallo,

ich habe einen 15 Monate alten Red merle Rüden mit Namen Anuuk. Er ist DRC registriert und es ist kein NFB eingetragen. Seine Mutter ist im DRC registriert, sein Vater bei ASCA. Untersuchungsergebnisse von beiden natürlich einwandfrei.
Nun zu meiner Frage. Gesetzt dem Fall seine Untersuchungsergebnisse sind Tip top (habe ich auf Grund des Alters noch nicht machen lassen) und ich würde ihn als Deckrüden zur Verfügung stellen wollen, könnte ich dann auch ASCA Papiere für ihn beantragen? Stammbaum ist ja lückenlos nachweisbar durch seine DRC Papiere.
Was würde passieren, wenn er eine ASCA Hündin deckt, ohne dass er bei ASCA registriert wäre? Würden die Welpen dann Papiere bekommen, wenn ja welche?

Er ist halt ein selten schönes Exemplar - ich weiß, dass sagt jeder über seinen Hund :) - von einem red merle geworden mit satten, kräftigen Farben. Nun überlege ich, ob ich ihn nicht untersuchen lassen soll, damit er als Deckrüde eingesetzt werden kann. Nur wenn es dann mit den Papieren Schwierigkeiten gibt, erspare ich ihm die Prozedur und mir die hohen Kosten. Deshalb wollte ich mich mal vorab schlau machen, ob und was es für Möglichkeiten gibt.
Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Antworten. :rolleyes:
 
Dabei
7 Sep 2012
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#2
Er ist halt ein selten schönes Exemplar - ich weiß, dass sagt jeder über seinen Hund :) - von einem red merle geworden mit satten, kräftigen Farben. Nun überlege ich, ob ich ihn nicht untersuchen lassen soll, damit er als Deckrüde eingesetzt werden kann. Nur wenn es dann mit den Papieren Schwierigkeiten gibt, erspare ich ihm die Prozedur und mir die hohen Kosten. Deshalb wollte ich mich mal vorab schlau machen, ob und was es für Möglichkeiten gibt.
Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Antworten. :rolleyes:
Naja, Schönheit ist nicht alles. Außer Farbe und Schönheit und natürlich die Gesundheit, sollte ein Deckrüde schon einiges mehr auszeichnen, vor allem als Rüde einer Arbeitshunderasse...
DRC Papiere sind auch nicht gerade eine Auszeichnung. Wer über den Dissidenzverein mit ASCA Papieren züchtet, wird seine Gründe gehabt haben, warum er nicht unter dem ASCA züchtet. Entweder waren die Papiere der Eltern NFB und ggf. hatte schon der Züchter der Elterntiere hat einen Grund, warum diese Tiere nicht in die Zucht sollten. Da wären auch schon die Untersuchungsergebnisse der weiteren Vorfahren von Bedeutung.
Hinzu käme für mich auch das Ped. Ist es ehedem schon eine Linie, die X-fach in D. in der Zucht vertreten ist, sollte diesen Rüden ausser der Schönheit u. Farbe erst recht so einiges mehr aufweisen, als das...
Zudem ist mir das schon einiges an Mogeleien mit den Pedigrees beim DRC bekannt, zumal diese dort nicht mit einem DNA Test überprüft werden.
 
Dabei
15 Jan 2017
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#3
Die Papiere der Eltern waren i. O., bei keinem war ein NFB eingetragen. Auch die Untersuchungsergebnisse waren tip top. Die Großeltern meines Hundes stammen alle aus renommierten Zuchtstätten. Der Vater ist ein ASCA Deckrüde, der seit Jahren erfolgreich eingesetzt wird, er darf jetzt auf Grund des alters in Zuchtrente gehen. Die Mutter ist halt leider im DRC registriert, weshalb auch die Welpen DRC Papiere bekommen haben. Aber auch die Papiere, Stammbaum und Untersuchungsergebnisse der Mutterhündin sind 1A. Sie hat halt nur die falschen Papiere.
Warum ist das eigentlich so kompliziert und verpöhnt, wenn Hunde verschiedener "Vereinszugehörigkeit" verpaart werden, auch wenn die Gentests, Röntgen, Papiere, Wesen und Aussehen etc. alles einwandfrei ist? Das verstehe ich nicht.
 
Dabei
7 Sep 2012
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#4
Mich würde da eher die Frage umtreiben, warum ausgerechnet mit ASCA Papieren (eine reine Registrierungsstelle mit vergleichsweise wenig Bürokratie und Vorschriften) unter dem DRC gezüchtet wurde?

Also von Gentest bzgl. der Abstammungsüberprüfung habe ich jetzt beim DRC unter den Zuchtvorschriften nichts lesen können.
 
Dabei
4 Jan 2012
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#5
Für die ASCA-Papiere braucht der Hund sein DNA-Zertifikat, und seine Registrierungsnummer - resultierend aus der Litter-Registration.

Mach Dich bei dem Züchter schlau wo was fehlt und dann müsste dort nachgehakt werden. Also wenn quasi die Mutter Deines Rüden aus ASCA-Hunden stammt müsste erstmal sie ein DNA-Zertifikat bekommen plus ihre Registrierung.

Die Litter-Registierung z.B. kostet für Service-Member 220 $ wenn der Hund älter als 24 Monate ist. DNA kostet 50 $.

Wenn es Dir wichtig ist ihn als ASCA-Deckrüden anzubieten dann trage alles zusammen und stelle fest wo was fehlt und schreibe den ASCA direkt an.

Wenn Du ihn so decken lässt bekommen die Hunde keine ASCA-Papiere. Sind also ohne Papiere. Spaßeshalber könntest Du ihn auch beim drc oder bei sonst einem Verein als Deckrüden registrieren lassen und ihn mit xy-Papieren zur Zucht anbieten.

Wenn sein Vater ein ASCA-Rüde ist, der viel "aktiv" war. Was macht Deinen Rüden dann so einzigartig für die Aussie-Zucht? Es sollten doch ausreichend Halbgeschwister zur Auswahl stehen.
 

*Loki*

Lokimotive
Dabei
16 Mai 2011
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#6
Ich würde auch bei deinem Züchter nachfragen, warum die Hündin keine ASCA-Papiere besitzt, sondern nur DRC-Papiere ...

Kommt deine Züchterin zufällig aus dem Norden Deutschlands und die Mutterhündin ist auch Red merle? Dann könnte ich dir evtl. per PN was sagen. ;)

Du kannst deinen Rüden am ehesten beim ASCA registrieren, indem du direkt beim ASCA nachfragst. Die Leute dort sind total nett und hilfsbereit - und wenn du alles was du hast einfach mal per Scan (oder Foto) hinschickst und deine Frage ganz klar formulierst, werden sie dir sicher eine kompetente Antwort geben. :)
 
Dabei
15 Jan 2017
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#7
Ok, also wenn ich das hier alles richtig interpretiere, sind diese DRC Papiere eigentlich rein gar nichts wert. Hätte mir also eigentlich gleich einen Hund ohne Papiere zulegen können. Mir bzw. uns war es bei der Auswahl des Welpen ursprünglich nicht wichtig, was er für Papiere hat. Wir wollten einfach einen gesunden Hund von einem Züchter/einer Züchterin, die uns sympathisch war. Wir haben einige Züchter abgeklappert und letztendlich viel unsere Wahl dann auf Anuuk. Er sollte ja "nur" ein gesunder Familienhund werden und uns waren diese enormen Unterschiede der Papiere nicht bewusst. Ordnungsgemäß untersucht, geimpft, entwurmt und gechipt waren die Welpen, Augen etc. alles super. Geistig und körperlich GESUND war uns das Wichtigste. Wir haben ihn auch im 2 Wochen Rhythmus besucht, es war immer alles tip top. Ich könnte nichts schlechtes über den Züchter sagen.
Nun hat Anuuk sich aber mittlerweile zu einem traumhaften Aussie entwickelt und wir wurden schon einige Male angesprochen, warum wir ihn nicht zur Zucht einsetzen. Deshalb habe ich angefangen, mich mit dem Thema auseinander zu setzen. Ohne die dafür erforderlichen Untersuchungen würde ich ihn niemals decken lassen. Aber da es mit ihm anscheinend unmöglich ist, verantwortungsvoll zu züchten, werde ich den Gedanken wohl verwerfen. Dann bleibt er eben "nur" unser glücklicher Familienschnuffi. :eek:
 
Dabei
20 Feb 2011
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#8
Im Prinzip gibt es 2 Wege:

1) Beide Eltern haben ASCA Papiere, der Wurf wird ganz normal registriert, Welpen bekommen ASCA Papiere. (Colema, hier bräuchte man kein DNA-Nachweis, nur später wenn man in die Zucht gehen möchte)

2) Ein Eltern hat ASCA Papiere, 2 Elternteil hat FCI Papiere. DNA-Nachweis etc. - Man kann im Pedigree nachvollziehen, dass die Hunde auf ASCA Hund zurück gehen (Viele Französische Aussies zB würden keine bekommen.)

Und Papiere hin oder her. Wichtig ist auch zu wissen wie ist sein Pedigree. Sind da Krankheit-Risiken drin (Epilepsie, Katarakt etc).
 
Dabei
7 Sep 2012
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#9
Ja, im Prinzip ist das so, auch wenn Deine Züchterin dies sicherlich anders darstellen wird. Es gibt so einige Dessidenz-Vereine in der Hundezucht und leider viele Welpenkäufer, die darüber keine Kenntnis haben, das Papiere nicht gleich Papiere sind u. die für vergleichsweise teueres Geld hier einen Welpen kaufen, in dem Glauben alles richtig gemacht zu haben... Was ja auch unter bestimmten Gesichtspunkten (Untersuchungen, geimpft, gechipt etc.pp.), eine sorgfältige Aufzucht etc.pp. korrekt sein kann. Abgesehen davon, das kein Züchter, egal unter welchem Verband, die körperliche u. geistige Gesundheit garantieren kann. Er kann nur dafür sorgen, das rassetypische Erkrankungen/Defekte anhand der Voruntersuchungen auszuschließen sind oder das das Risiko, durch eine sorgfältige Anpaarung, unter Berücksichtigung der Linien der beiden Pedigresse, möglichst gering gehalten wird.
Was genaue Kenntnisse über die einzelnen Tiere u. deren Pedigree erfordert.

Bei dem DRC ist mir nicht ganz klar, warum er nach VDH/FCI Richtlinien züchten will, aber dann Hunde mit ASCA Papieren anerkennt. Inwieweit hier auch Hunde mit Not for breed Papieren und die Zucht dürfen, erschließt sich mir aus der HP des Vereins nicht. Bei einigen Dessidenz Vereinen ist es aber bekannt, das die ein Hintertürchen für die Zucht mit Hunden mit NFB Papiere ist
Ich kenne unter einem ähnlichen Verband einen Fall, wo z.B. völlig falsche Abstammungsangaben in den ASCA Papieren standen und da es keine Vorgabe auf einen DNA-Abstammungstest gab, wurde munter damit gezüchtet. Obwohl damit weder die gemachten Gesundheitsuntersuchungen bestand hatten, noch z.B. das Epi-Risiko eingeschätzt werden konnte. Im Prinzip nichts anderes als Betrug u. falsche Angaben. Einige Züchter sehen sich mittlerweile gezwungen, im Kaufvertrag für den Welpen mit NFB Papieren einzutragen, das damit auch die Zucht in Dessidenzverbänden untersagt ist.

Ihr erfreut Euch an Eurem wunderschönen Anuuk und er macht Euch viel Freude, das wird er Euch auch weiterhin machen.
Bei der Zucht ist so unglaublich vieles zu berücksichtigen und auch der Rüdenhalter trägt eine immense Verantwortung, aber diese Verantwortung kann auch schlicht Verzicht heißen! Im Sinne der Rasse! Nicht jede schöne Hund muss in die Zucht, nur weil er schön ist. Und ich kenne viele Rüdenhalter (gerade mit schönen Merles), wo von vielen Seiten Anfrage bzgl. Deckrüden gestellt wurden, ob nun mit Papieren oder als geplante Mischlinge.
 
Dabei
15 Jan 2017
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#10
Ich hab soviel rausbekommen:
Eltern meines Rüden: Mutter DRC x Vater ASCA
Eltern Mutter: Mutter DRC x Vater ASCA ( aus amerikanischer und kanadischer Top Verpaarung)
Eltern Vater: Mutter ASCA x Vater ASCA
Über die ASCA registrierten Vorfahren könnte ich jetzt lückenlos weitermachen, aber von der DRC Oma ist es schwierig, da die in Rente ist (wie passend) :p
Mein Rüde hat DRC Papiere, weil ASCA Registrierung wohl mit DRC Vorfahren nicht möglich sei, wurde mir erklärt.
 
Dabei
15 Jun 2008
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#11
1) Beide Eltern haben ASCA Papiere, der Wurf wird ganz normal registriert, Welpen bekommen ASCA Papiere. (Colema, hier bräuchte man kein DNA-Nachweis, nur später wenn man in die Zucht gehen möchte)
So nicht richtig (formuliert) - für die Litter Registration Application müssen beide Elterntiere einen DNA-Nachweis haben. Sonst wird der Wurf erst gar nicht registriert und es werden keine Individual Registration Applications für die einzelnen Welpen erstellt.

Natürlich kann alles auch erst später, sogar Jahre später im Extremfall nachgereicht werden, um eine Nachzucht aus diesem Wurf "ordentlich" zu registrieren. Aber auch ohne Zuchtambitionen ist ja vielen Käufern daran gelegen, dass der Welpe überhaupt Papiere bekommt - ob nun "für's Herz und die Gewissheit", oder eben für Zucht, Teilnahme an ASCA Shows, Sammeln von Titeln oder Merit Punkten, etc. Insofern sind also DNA zertifizierte Eltern die Basis aller weiteren Aktivitäten der Nachzucht im ASCA.
 
Dabei
15 Jun 2008
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#12
Ok, also wenn ich das hier alles richtig interpretiere, sind diese DRC Papiere eigentlich rein gar nichts wert. Hätte mir also eigentlich gleich einen Hund ohne Papiere zulegen können.
Leider ja. Macht deinen Herzenshund und seine Aufzucht nicht schlechter, aber macht leider auch keinen Rassehund draus.

Nun hat Anuuk sich aber mittlerweile zu einem traumhaften Aussie entwickelt und wir wurden schon einige Male angesprochen, warum wir ihn nicht zur Zucht einsetzen.
Von wem wurdet ihr angesprochen und was lässt euch selbst sicher sein, dass er - von vermutlich charakterlichen Aspekten und schönen Farben abgesehen - ein traumhafter Aussie ist? Für mich ist ein traumhafter Aussie ein physisch und psychisch dem ASCA Rassestandard möglichst nahe kommender Rassevertreter. Kennst du dich gut mit dem ASCA Rassestandard aus und kannst deinen Hund daran messen?

Wie Aussiewolf schon schreibt, gibt es meist (wenig gute) Gründe, warum mit ASCA Hunden in Dissidenzvereine, wie den DRC uä ausgewichen wird. Hinterfrage bei deinen Züchtern warum. IdR haben die Hunde dann keine, oder keine offenen ASCA Papiere. Ob begründet oder nicht - hier hat der Züchter dieser Hunde eine Entscheidung getroffen, die der Käufer akzeptiert hat. Wird dann in der Dissidenz gezüchtet, ist das schon nicht in Ordnung - weder ethisch/moralisch, noch idR von vertraglicher Seite. Je weiter dann mit hieraus resultierenden Hunden gezüchtet wird, desto weiter die Entfernung von der Rassehundezucht. Hübsch, nett, gesund hin oder her.

Das ist nicht böse gemeint, da du wie so viele andere offenbar nicht anders an das Thema herangeführt wurdest und es vermutlich nicht besser wusstest/weißt. Nun ist aber dein Herzenshund da und das ist gut so. Die Frage, die du dir nun stellen musst ist, ob du deinen Hund zum einen ohne rosarote Brille kritisch auf seine Zuchtqualitäten (Conformation, phäno-/genotypische Gesundheit) hin einschätzen kannst und ob du darüber hinaus, weiter Welpen ohne "ordentliche", sprich anerkannte Papiere in die Welt setzen möchtest, die damit als Mischlinge gelten. Das ist nicht abwertend gemeint, sondern nur von der Einordnung her.

Es sind nur immer wieder und wieder und wieder die gleichen/ähnlichen Gespräche die man führt, wenn jemand mit solchen Fragen, Hintergründen kommt. Oftmals ermüdend, aber immer wieder aus meiner Sicht einen Ratschlag wert. Wünsche dir, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
 
Dabei
20 Feb 2011
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#13
So nicht richtig (formuliert) - für die Litter Registration Application müssen beide Elterntiere einen DNA-Nachweis haben. Sonst wird der Wurf erst gar nicht registriert und es werden keine Individual Registration Applications für die einzelnen Welpen erstellt.

Natürlich kann alles auch erst später, sogar Jahre später im Extremfall nachgereicht werden, um eine Nachzucht aus diesem Wurf "ordentlich" zu registrieren. Aber auch ohne Zuchtambitionen ist ja vielen Käufern daran gelegen, dass der Welpe überhaupt Papiere bekommt - ob nun "für's Herz und die Gewissheit", oder eben für Zucht, Teilnahme an ASCA Shows, Sammeln von Titeln oder Merit Punkten, etc. Insofern sind also DNA zertifizierte Eltern die Basis aller weiteren Aktivitäten der Nachzucht im ASCA.
Elke das weiß ich :) die Antwort war auf Colema´s Antwort bezogen:
"Für die ASCA-Papiere braucht der Hund sein DNA-Zertifikat, und seine Registrierungsnummer - resultierend aus der Litter-Registration."
Also ich meinte für den Anuuk an sich bräuchte man die DNA-Nachweis noch nicht, erst wenn er in die Zucht soll.
Unglücklich geschrieben :D
 
Dabei
15 Jun 2008
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#14
Elke das weiß ich :) die Antwort war auf Colema´s Antwort bezogen:
"Für die ASCA-Papiere braucht der Hund sein DNA-Zertifikat, und seine Registrierungsnummer - resultierend aus der Litter-Registration."
Also ich meinte für den Anuuk an sich bräuchte man die DNA-Nachweis noch nicht, erst wenn er in die Zucht soll.
Unglücklich geschrieben :D
Aah - ja ich glaube, wir meinen alle unter'm Strich das selbe. ;)
 
Dabei
15 Jan 2017
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#15
Ok ihr Lieben, vielen Dank für euer "Schwarmwissen". :p Jetzt bin ich doch um einiges schlauer als zuvor. Natürlich hatte ich mich mit dem Rassestandard etc. gründlich auseinander gesetzt, auch schon bei diversen Verbänden nachgelesen, Aussie-Seiten etc. (mein Mann hat mich schon gefragt, ob ich die Aussies studieren will *lach*), aber ASCA war mir immer sehr suspekt. Vielleicht liegt's auch daran, dass ich im Englisch nicht so fit bin, egal.
Jedenfalls hat ihr mir weitergeholfen, dafür danke ich euch. :eek:Unser Anuuk wird unser Familienaussie bleiben und sonst nix. Jedenfalls hab ich wieder viel dazugelernt, man lernt halt nie aus im Leben. :rolleyes:
 
Dabei
15 Jan 2017
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#17
Simmt Sanjenjan, das hätte ich eigentlich schon lange tun sollen, da ich ja neu bin in diesen Forum:;)

Ich heiße Astrid (40), verheiratet, 1 Kind (Michael, 14) und habe zwei Hunde. Bin gelernte MFA und arbeite TZ in einer großen orthopädischen Praxis. Wir wohnen in einem kleinen Dorf in der Oberpfalz, zwischen Amberg und Schwandorf, im schönen Vilstal.
So, jetzt zu meinen Hunden. Wir haben Toni, einen Schäferhund-Mischling (wird im April 14). Wir haben ihn damals mit ca. 12 Wochen aus dem Tierheim geholt, Eltern unbekannt, er wurde ausgesetzt. Eine Seele von Hund, einfach zum knutschen.
Und dann haben wir jetzt noch unseren Anuuk, ein red Merle Aussie (15 Monate). Um den ging es hier jetzt auch. Ja, ich könnte jetzt stundenlang schwärmen, aber ihr wisst alle selbst, ein Aussie ist was besonderes. Feinfühlig, anhänglich, Pfeffer im Hintern, unser Clown. :p
Unsere beiden Jungs verstehen sich prächtig. Wir bereuen es mittlerweile, nicht früher schon auf die Idee mit dem Zweithund gekommen zu sein. Nie mehr nur ein Hund! :rolleyes: Leider ist unser Toni mittlerweile altersbedingt ziemlich krank (Bandscheibenvorfall, Prostata...). Aber wir hoffen, dass wir noch einige Zeit mit ihm verbringen dürfen.
So, jetzt versuche ich noch ein Bild hier einzufügen. Mein Avatarbild zeigt ja schon mich und Anuuk, aber ziemlich klein. ;)
 

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Dabei
1 Jun 2015
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#20
Auch von mir ein herzliches Willkommen. Viel Spass noch weiterhin hier im Forum. Hübsche Farbverteilung hat dein Anuuk. LG
 
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