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Fährtenarbeit

Dabei
18 Mrz 2012
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#1
Ich überlege, ob ich rein privat mit Joey Fährtenarbeit beginne. Turnierambitionen hab ich da gar nicht, würde dafür auch keinen Hundeschulkurs machen (das kommt dann wieder für Agilitiy ;) ), sondern das eben ganz privat zum Vergnügen und als ruhige Kopfarbeit für meinen Wusel machen. Hat jemand von euch Ahnung? Muss ich irgendwas beachten? Joey kennt schon das Kommando "such", weil ich ihm auch oft LEckerchen und so verstecke, sollte ich dann da was andere nehmen?
 

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Dabei
31 Okt 2012
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#2
Das interessiert mich auch, weil soetwas möchte ich mit Emmy auch mal machen. Ich mache das jetzt schon in einer sehr abgespreckten Form mit einem Predummy, den ich immer wieder verstecke. Ich habe damit in der Wohnung angefangen und Emmy liebt das. Inzwischen lasse ich Sie schon Objektivdeckel suchen, weil die verliere ich regelmässig und es ist hilfreich einen Spürhund dabei zu haben. Es gibt ein hilfreiches Buch für ZOS, wenn es Dich interessiert suche ich den Titel heraus. Das ist wirklich schön aufgebaut für Anfänger.
 
Dabei
18 Mrz 2012
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#3
das mit dem dummy mache ich auch, aber ch würde da gerne noch was drauf legen
das wäre toll, das buch würde mich intressieren :)
 
Dabei
31 Okt 2012
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#4
Also das Buch heisst: Das grosse Schnüffelbuch / Nasenspiele für Hund
Viviane Theby & Michaela Hares

Ich hab das schon länger nicht mehr gelesen, doch bei meiner ersten Hündin hat es mir wirklich gute Dienste erwiesen - es fängt halt wirklich von vorne an und was mir gut gefallen hat ist dass es auch erklärt wo man ansetzt wenn der Hund nicht das gewünschte Verhalten zeigt. Ich hoffe das war ein hilfreicher Tipp :) Ich glaub bei Amazon kann man da auch Probe lesen.
 
Dabei
21 Jul 2012
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#10
Ich mache auch Fährtenarbeit. Ich kanne es nur empfehlen , wenn man den Hund auf eigene Faust auf ruhige Art und Weise auslasten möchte.
Ansonsten ist ZOS bei uns noch hoch im Kurs, weil das nervige Fährtenlegen wegfällt. :D

Ich benutze immer unterschiedliche Suchenkommandos.
 
Dabei
18 Mrz 2012
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#11
Das ist auch meine Motivation. Mein WUsel braucht einfach was ruhiges, konzentriertes, nichts aufputschendes und das find ich ganz spannend, vor allem, wo er eh momentan nur schnüffelt was das Zeug hält
 
Dabei
4 Okt 2013
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#12
Meinem Zwerg hab ich heute die erste gelegt und war echt erstaunt wie gut er das gemacht hat!
Hier ist das Gelände ja optimal dafür und ich denke das wir weiter machen werden, leider nun ohne "MEINEN" Trainer *ach....*
 
Dabei
24 Sep 2012
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#13
Hallo, hat jemand von euch dann was mit Fährtenarbeit weiter gemacht? Ich weiß jetzt nicht ob das auch zählt. Aber heute waren wir im Wald, Chanti hatte das Auto-Fahr-Geschirr an, Freund hatte ein Würstchen an einer Schnur und hat es hinter sich hergezogen und sich dann hinter einem Baum versteckt. Chanti kennt das Wort "such" und das Wort "Pappa" (bedeutet sie darf Fressen). Also hab ich ihr einfach mal "such Pappa" gesagt. Sie ist echt schnüffelnd der Würstchenspur nach und hat meinen Freund gefunden. hihi. Natürlich durfte sie bei den ersten Versuchen zuschauen. Also haben wir mal probiert dass sie nicht zuschaut und sie hat meinen Freund wieder gefunden. Das werden wir noch etwas ausbauen, einfach nur zum Spaß um ihr mal neue Dinge bieten zu können.
 
Dabei
19 Aug 2011
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#14
Also ich mache mit biko die "klassische" fährten Arbeit, sprich er muss eine bodenverletzung finden und dieser nach gehen.
Angefangen habe ich mit einem sogenannten Quadrat.
Heißt, ich habe ein komplettes Quadrat platt getrampelt, erst den "rahmen" und dann alles innen und habe leckerlie verteilt.
Anschließend habe ich biko an einer stelle (ich habe einen kleinen "Steg" zum Quadrat getrampelt als "Eingang") ins Quadrat gelassen.
Die leine immer straff gehalten und grundsätzlich mich hinter biko gehalten.
Irgendwann bin ich dann zu einer "richtigen" Fährte über gegangen.
Dazu habe ich dann einen geraden weg getrampelt, wo der eine Fuß an den Zehen aufhört hat nach rechts (oder links ;) ) versetzt die hacke des anderen Fußes angefangen und in jedem Schritt kommt ein leckerchen.
Bei einer FP muss der hund auch jeden Schritt ruhig und gezielt abgehen (denn jeder Schritt ist eine bodenverletzung) und muss währenddessen auch mal einen Gegenstand anzeigen, in dem er sich so hinlegt, das der Gegenstand sich dann zwischen den Pfoten befindet, im besten Fall liegt der hund auch gerade auf der Fährte.

Es gibt aber sehr viele Möglichkeiten mit seinem hund sucharbeit zu betreiben :)
Ich bin (leider) an diese fährtenarbeit gebunden, mantrailing fände ich persönlich interessanter, da ich aber ipo betreiben möchte, würde ich mir bei der fährtenarbeit einiges kaputt machen, wenn ich nebenbei noch mantrailen würde :(
 
Dabei
24 Sep 2012
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#15
Danke für die schöne Beschreibung, das klingt echt interessant. Wo findest du denn immer wieder unverletzten Boden? Wie schnell hat er kapiert das es um die Bodenverletzung geht? Wie lange hast du das mit dem Quadrat gemacht und bist dann auf die richtige Fährte übergegangen? Ist sicher schwierig das der Hund jeden Schritt abschnüffelt?
 
Dabei
25 Mai 2008
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#16
Der Hund versteht das recht schnell. Und gut geeignete Flächen finden sich auch, frostfreie brachfelder, oder auch kurze wiesen.

Nur Bodenfrost ist für den anfang unideal.

und für diese art von Fährten würde ich "Fährtentraining für Hunde" von Schneider empfehlen, ist darin gut beschrieben, und ein Fährtengeschirr, dass nur fürs fährten genommen wird...
 
Dabei
24 Sep 2012
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#17
Danke für die Tipps Jenny. Gehen normale Wiesen? Das Problem ist eher das man bei uns nicht einfach aufs Grundstück eines Bauern kann und es tot-trampeln.XD Und andere Wiesen im Wald sind ständig von Menschen besucht, somit etwas schwierig Flächen zum üben zu finden... hmm mal scharf überlegen.
 
Dabei
19 Aug 2011
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#18
Also aktuell wo immer noch was auf den Feldern sein kann, gehe ich auf stinkt normale wiesen :)
Aber da wir noch in der lernphase sind (*hust* dank fährten Faulheit *hust*), gehe ich dann früh morgens wo sich dann noch nicht so viele fremd Gerüche anderer Hunde auf den wiesen befindet.

Das Quadrat habe ich persönlich viel zu lange gemacht, da ich nicht wusste ob biko schon für die Fährte bereit war, ich glaube ich habe es 3 Monate gemacht (nun geschätzt), als mein Trainer sich dann mal das Quadrat angesehen hatte meinte er schnell "er macht gleich noch eine Fährte", da waren wir aber auf Acker gewesen.

Bezüglich des Acker, man sollte natürlich nicht einfach so auf einen Acker gehen, sondern den Bauern vorher fragen ob es möglich wäre zu fährten, wenn das Acker noch unbearbeitet ist :)

ich finde, ein fährtengeschirr muss aber nicht zwingen erforderlich sein :)
Bei biko mache ich es so, das ich sein hb so drehe, das die ringe nach unten sind und so kann ich dann die leine unter ihm her führen, ihn hat er von Anfang an nicht wirklich gestört, ich kann mir aber auch vorstellen, dass Hunde sich daran auch schnell gewöhnen können, sofern sie es nicht mögen und wenn man es schön clickert :D
 
Dabei
19 Aug 2011
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#19
Ah bezüglich wiesen wo viele drauf rum laufen:
Die würde ich am Anfang wie du es ihr noch beibringst vermeiden.
Gehe dazu am besten auf wiesen die ruhig sind und dann früh morgens, denn es ist wirklich eine Herausforderung für den hund einer Fährte zu folgen wenn da noch andere Gerüche und ggf sogar auch fremdfährten sich drauf befinden.
In meiner og haben wir lediglich einen einzigen hund der das wirklich sicher kann.
Der wird aber auch regelmäßig auf Prüfungen geführt und ist ein ausgebildeter sich nun in Rente befindender polizeihund, er verlässt die Prüfungen auch sehr selten mit weniger als 96 punkten (von 100).
Da gehört wirklich schon eine ordentliche Arbeit dahinter um sowas hinzugekommen (der hund wird übrigens auch bei mir auf dem platz selber geführt, er folgt sehr sicher und zielstrebig seiner Fährte und verweist korrekt die Gegenstände an :) ).
 
Dabei
4 Okt 2013
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#20
"Gelernt" hab ichs bei meinem leider verstorbenen Trainer der mit seinem Rotti auch bei dem WM gestartet ist.
Wir sind da reativ schnell über Kraut und Rüben gegangen g
Dh nicht nur schöne Wiesen... aber auch Nachtfährten.

Einmal konnte ichs sogar sinnvoll einsetzen als das Hängebauchschwein ner Freundin davon ist und ich am nächsten Tag zufällig mit Hund dort war.
Da hat ers doch echt bei nem Bauern im Stall!! in ner kl. Neben-Ortschaft gefunden nachdem er mich vorher über etliche Felder, Wiesen und ne stark befahrene Straße entlang geführt hat.
 
Dabei
25 Mai 2008
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#21
Collin liebt fährten, früher sind wir einmal die woche gegangen, inzwischen waren wir aufgrund meiner faulheit schon ewig nimmer...

malschauen wie er noch drauf ist, werde mal sein fährtengeschirr rauskramen.
 
Dabei
24 Sep 2012
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#22
Das Quadrat habe ich persönlich viel zu lange gemacht, da ich nicht wusste ob biko schon für die Fährte bereit war, ich glaube ich habe es 3 Monate gemacht
Ist es nicht gut so eine Übung lange zu machen bis man wirklich sicher ist? ich bin eher so eine die zu schnell voran geht.XD Clickerst du im Fährten?- ist es nicht selbstbelohnend Fresschen zu finden? Ist ein Acker schwieriger als eine Wiese? Ich kann mir nur vorstellen das eine zerstampfte Wiese mehr Geruch hat wie ein Acker?
Ich würde es auf einer unberührten Wiese versuchen, mit dem Quadrat, wie groß meintest du gleich noch sollte das Quadrat sein?-- und dann einfach Leckerlies innerhalb des Quadrates schmeißen? Was machst du wenn er außerhalb des Quadrates nach den Leckerlies sucht?
Wie cool ist das denn? Ein Hängeschweinchen gefunden, krass. Es geht doch um Bodenverletzunge, wie findet ein Hund dann die Person, bzw das Schweinchen wenns über eine Straße gelaufen ist? oder entstehen da auch unsichtbare Verletzungen die riechen?
Jenny, höhöhö bricht jetzt der Fährtenwahn aus.=P schön wenn du es wieder machst und vielleicht kannst uns ja auch berichten.
 
Dabei
4 Okt 2013
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#23
Beim Mantrailing wird die Person ja auch irgendwo gefunden. Glaub kaum das die auf Bodenverletzung oder so achten?
Da gehts ja auch eher um Spuren die Mensch/Tier laufend verliert
Denke wenn ein Hund sucht dann gehts auch auf ner Straße über nen gewissen Zeitraum?

Der Bauer war jedenfalls damals sehr geschockt als ich mit Hund auftauchte und nach dem Schwein fragte - raus hat ers sehr ungern gegeben...
 
Dabei
24 Sep 2012
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#24
ShellingFord meinte die Fährtenarbeit im Sport, dort werden sie wahrscheinlich nicht auf hartem Boden arbeiten oder?
Der Bauer hat das Schwein ungern herausgegeben? wieso denn das?
 
Dabei
4 Okt 2013
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#25
Passieren kanns schon das man bei ner Prüfung über nen Weg/Straße muss.

Tja hätte sich sicher gut in der Pfanne gemacht das Schweinchen...
 
Dabei
24 Sep 2012
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#26
Hängebauchschweinchen in der Pfanne? Da hat deine Freundin nochmal riesen Glück gehabt dass du beim suchen geholfen hast..
 
Dabei
25 Mai 2008
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#27
Passieren kanns schon das man bei ner Prüfung über nen Weg/Straße muss.

.
bei einer IPOFährtenprüfung sicher nicht... die findet auf Brachland, Acker oder ähnlichem statt...

Mantrailing funktioniert mit Geruchsspuren, fährten geht rein über das folgen einer Spur mit Bodenverletzungen, klar muss der hund dann einer spur folgen (gibt ja auch noch verleitfährten und co), aber letztenendes ist es so.
 
Dabei
19 Aug 2011
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#28
Also das fährten nach der ipo ist ausschließlich über einer Art von Fläche, wenn man Pech hat, kann der Boden je Region auch schon mal morgens gefroren sein, dann wird mit der Fährte meist aber bis um 12 Uhr gewartet, so war es zumindest bei mir zu den Frühjahrsprüfungen, es blieb aber eben Acker.

Der Unterschied zwischen mantrailen und der fährtenarbeit ist, dass der hund beim mantrailen die Gerüche eher aus der Luft nimmt.
Eine bodenverletzung hat auch nichts mit dem Geruch des auslegers zu tun, denn bis auf die ipo1 Fährte müssen von "fremden" getrampelt werden.
Im besten Fall für den hund darf einer aus der og die Fährte trampeln (das kann man dann üben), im schlechtesten Fall trampelt der Prüfer selbst die Fährte.
Daher ist es bei einer fh Prüfung so wichtig, das er den Geruch (!) der bodenverletzung lernt zu folgen, denn wenn er Prüfer die Fährte legt, kann es eben auch vorkommen, das man die Fährte selbst nicht sieht (Leute aus der og sollten zumindest so freundlich sein und die Fährte etwas "leichter" zu trampeln :) ).

Wie groß das Quadrat sein soll/muss.
Hmm.. ich habe es unterschiedlich groß gemacht.
Mal war es nur 1m1 groß mal bis zu 4.
Dann war es mal quadratisch aber auch mal eher rechteckig.
Wenn biko mal das Quadrat verlassen hat, gab es einen Ton, wo er weiß, das er sich korrigieren soll (in unserem Fall "ähäh"), da weiß er sofort, das er was "falsch" gemacht hat und sobald er wieder im Quadrat war, habe ich ihn mit Hilfe der stimme gelobt.
Geclickert habe ich das fährten an sich nicht, ich bin nur dabei die Gegenstände zu clickern.

Bezüglich des zu lange und ob es so nicht richtig wäre, klar soll man nicht zu voreilig einen Schritt weiter gehen, aber in dem Fall hätte ich wohl schon nach einem Monat zur Fährte über gehen können, er ist dies bezüglich ein sehr sicherer hund (also beim fährten auf Acker).
 
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24 Sep 2012
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#29
Danke für die vielen Tipps.
Ist eine Wiese dann nicht einfacher als ein Acker? Woher weiß dann der Hund welcher Fährte er folgen soll wenn Fremdfährten dabei sind?- ich mein jetzt bei solchen Trampelfährten. Getrampelte Fährten werden doch alle gleich riechen wenn sie nicht auf den Geruch des Menschen gehen dürfen?
 
Dabei
21 Sep 2009
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#30
Der Hund kann das Alter der Bodenverletzung bestimmen und folgt somit der Spur, die er bei Beginn der Fährte als Witterung aufgenommen hat! Außerdem sind auch an der Sohle von Schuhen winzigkleine Hautpartikel von der Person, die die Fährte gelegt hat. An diesen beiden Merkmalen kann der Hund dem eindeutigen Verlauf der Fährte folgen!
 

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