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Groß-Spaziergänge

Dabei
4 Mrz 2012
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#1
Bei uns in der Gegend finden manchmal größere (Aussie-)Spaziergänge statt, und dann gibt es ja eh noch das Treffen vom Forum hier. Da sind dann manchmal bis zu 20 oder 30 Hunde anwesend...
Wir haben uns entschieden, zu solchen Spaziergängen nicht mehr mitzugehen, weil die für Maggy einfach nicht so wohltuend waren wie man sich das als Halter dann gern wünscht ("Maggy hat heut soooo viele Hundis getroffen! <3"). Und dann fiel mir auf, dass es eigentlich doch generell für Hunde nicht so toll sein kann, mit so vielen fremden Hunden unterwegs zu sein. Also das ist nur meine Ansicht, ich denke da halt vor allem daran mit wie vielen unterschiedlichen Hunden der eigene Hund da dann plötzlich die ganze Zeit über im Dialog stehen muss - ganz anders als jetzt auf Runden mit einem oder zwei bereits bekannten Hunden. Den Eindruck, dass das alles mehr Arbeit als Vergnügen für den Hund ist, hat mir halt zumindest Maggy vermittelt, aber das muss ja noch nichts heißen.

Deswegen: Wie ist das denn bei euren Hunden? :) Genießen die so große Runden und sind dankbar, eine so große Auswahl an "Interaktionspartnern" zu haben oder sind die da eher gestresst?
 

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Dabei
25 Mrz 2013
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#2
Ich halte das mittlerweile wie du.
Anfangs hab ich das auch total toll gefunden und ich glaube auch, dass es super souveräne Hunde gibt, die da super drauf klar kommen. Für Finn ist das einfach zu stressig.
Er ist im Bezug auf viele Hunde auf einem Haufen etwas unsicher und er neigt bei Angst eben eher dazu nach vorne zu gehen und das möchte ich auf jeden Fall vermeiden, da wir gerade mit dieser agressiven Seite von ihm im Zusammenhang mit Angst gerade am Anfang schon viel Falsch gemacht haben. Mittlerweile kann er sich auf 1, 2 vielleicht 3 andere Hunde super einlassen, wenn es von den Charakteren passt. Wobei er sich eigentlich mit jedem verträgt, außer der ist ihm eben nicht gut gesinnt.
Gerade deshalb treff ich mich lieber mit Hunden bzw. HH, die ich kenne oder lerne neue HH und ihre Hunde gerne in kleiner Gruppe kennen. Finn ist dann einfach entspannter.
Bei ihm hat es aber wie gesagt viel mit der Sozialisierungsphase zu tun und seiner Unsicherheit. Mittlerweile hat er gerade was Körpersprache betrifft so viel dazu gelernt und kann, die Signale anderer HUnde super deuten, da mag ich ihm einen verrückten Haufen nicht antun, weils ihn eben total verunsichert, teilweise. Das Risiko ist es mir einfach nicht wert.

Am liebsten gehen wir mit einem oder zwei anderen Hund/en oder freuen uns wenn wir beim Waldspaziergang auf einzelne oder kleine Gruppen andere/r Hunde treffen. Da kann Finn sich auf seine Art nähern und ist nicht rechts und links und hinter sich auch noch beschäftigt. :)

Auch ein Grund warum wir Hundewiesen (eingezäunte Hundezonen) meiden - da kommt aber auch noch das Terretorialverhalten bestimmter anderen Hunde dazu, die sehr oft dort sind.
 
Dabei
15 Mai 2012
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#3
Huhu Vera :)
ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht wie du. Rumo ist bei Runden mit sehr vielen Hunden irgendwie von der Rolle und ich finde ihn anfangs total nervig :D. Er springt von A nach B und gleich wieder zurück :D Außerdem wird er mir da zum Teil zu rüpelig im Spiel mit anderen. Er wirkt da auf mich ein bisserl überfordert und eben nervös. Das dauert eine zeit und dann wirds aber leichter für ihn und er blendet einfach viele aus und er wird wieder ruhiger :). Was bestimmt mit reinspielt ist, dass ich selber eher unruhig bin :D es ist einfach soviel Gewusel :D. Am liebsten sind meinem Hund auch Spaziergänge mit guten Freunden, da ist er dann eben so wie er ist.
Allerdings möchte ich das schon ein wenig "trainieren", nicht so sehr dass er mit allen Hunden kommuniziert oder dass er mit allen spielt, sondern dass er auch diese Situation lösen lernt und schneller wieder ruhiger wird :).
 
Dabei
28 Feb 2013
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#4
Hier im Norden war kürzlich ein Aussie treffen mit über 60 Aussies und alle haben sich vertragen :-D
 
Dabei
27 Jul 2012
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#5
Unsere Treffen hier variieren zwischen 6-15 Hunden seit wir sie machen.
Ich hatte nie das Gefühl das irgendeiner gestresst ist.
Diaz ist da sowieso mehr so der Alleingänger und so war es bei den anderen auch wenn sie keine Lust hatten zu spielen, da sind sie einfach ihren eigenen Spaziergang gegangen...
Bisher wars immer sehr schön, alle haben sich super verstanden!
 
Dabei
31 Okt 2012
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#6
Für Emma und mich ist das auch nix! Ein paar Hunde und kompetente Hundehalter immer gerne - das finde ich klasse.

Ich hab da aber auch einfach nicht so das Bedürfnis danach. Meine letzte Hündin wäre da ja total tiefenentspannt gewesen, die konnte wirklich mit alle Hunde umgehen - ganz souverän. Da wäre das null Problem gewesen, doch ich ziehe trotzdem immer Qualität vor Quantität vor :)

Es kann schon sein dass sich viele Hunde untereinander auch ganz toll verstehen. Meine Erfahrung ist halt nicht so prickelnd mit vielen Hundehalter auf einen Haufen. Und für Emma seh ich da ehrlich gesagt keinen Mehrgewinn. Wir fühlen uns einfach wohler mit weniger :)
 
Dabei
9 Feb 2011
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#7
Ich vermute, für Amy wäre es auch stressig.
Trotzdem würde ich gerne mal ein großes Treffen mitmachen und Amy zur Not an die Leine nehmen :) Dann dürfe es für sie einfacher sein
 
Dabei
15 Mai 2012
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#8
Hier im Norden war kürzlich ein Aussie treffen mit über 60 Aussies und alle haben sich vertragen :-D
An ein Verträglichkeitsproblem hab ich jetzt gar nicht gedacht :D sowas hab ich ja mit meinem nicht :D aber er wird da eben unruhig, hibblig, nervös und insofern machts ihm auch nicht soviel Spaß. Also eben am Anfang eines Gruppenausfluges, zur Hälfte hin hat er sich das letzte Mal auch wieder ruhiger und normaler Verhalten :).

Puh, also 60 Hunde sind schon echt ne Hausnummer... Puuhhh, das wäre wirklich nichts für mich :D :D
 
Dabei
14 Feb 2008
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#10
Sehr individuell meiner Meinung nach. Ich finde es toll mit vielen Hunden unterwegs zu sein. Aber wenn es den Hund stresst würde ich versuchen, es dann langsam aufzubauen. Und wenn es nicht geht ... dann halt nicht. Auf jeden Fall ist es sicher einfacher, einen einzelnen Hund in diese Situation zu bringen als 2,3 oder mehr. Da kommt dann wieder die Rudeldynamik zur Wirkung.
 
Dabei
19 Aug 2011
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#11
Ich bin da absolut Georgs Meinung :)

Biko kennt solche Gassigänge seit er bei mir ist (mit 8 Wochen zog er bei mir ein), bei seinem ersten großen Spaziergang war er gerade mal 9 Wochen jung gewesen und ich bin immer mal wieder auf solchen Spaziergängen unterwegs, mal sind es mehr, mal sind es weniger.
Dadurch dass er es kennt, macht es ihm auch nichts aus, wenn es überwiegend neue, noch unbekannte Hunde sind, aber er ist allgemein der Typ Hund der mit sowas keine Probleme hat und sich sehr schnell integriert.

Ich war erst letze Woche wieder auf einem großen Treffen, es waren glaub 42 Hunde anwesend gewesen.
Es war alles super gelaufen, aber wie gesagt, Biko ist solche Treffen schon von Anfang an gewohnt.

Hier mal ein Bild vom Treffen letzte Woche:


Aber man sollte schon auf seinen Hund drauf achten :)
 
Dabei
16 Jul 2013
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#12
Neelix findet große Hundeansammlungen toll, er sucht sich dann immer die schnellen Flitzer raus und düst mit denen um die Wette. Hunde die ihn dann nicht riechen können denen geht er aus dem Weg. Aber es macht schon Spaß ihm zuzuschauen wie er richtig aufblüht und Spaß hat und danach ist er immer schön platt. :)
 
Dabei
7 Jan 2013
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#13
Ich bin mit meinen beiden auch regelmäßig auf Sparziergänge... Seine Züchterin und auch Hundetrainerin bietet Sonnatgs oft Trainingssparziergänge an die ich auch oft mit mache.... Wir sind dann meist mit 6 maximal 8 Hunden unterwegs.... Ich finde es toll das sie immer auch die Hundekommunikation erklärt und meine beiden so auch unter großer Ablenkung und realistischen Umfeld lernen auf mich zu achten und verschiedene Übungen mit machen.....
Ich war mal auf einem Sheltie-Treffen mit auch weit über 40 Shelties und ich muss sagen das war eher mir zuviel... Kyra fande es toll....
 
Dabei
11 Nov 2012
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#14
Meine Hunde sind grossgruppen zwar gewohnt, haben auch kein Problem damit, aber ich für mich nehme an solchen Unternehmungen nur noch selten teil. Man erlebt die dollsten Dinge, Leute die während des Gassi Gehens in der grossgruppen ihren Hund mit einem Stock aufputschen, leckerlies verteilen, Spielzeug aus der Tasche ziehen, ihren Hunden eine Beute (Stock) tragen lassen und das inmitten fremder Hunde.
Und ähm nee, das muss ich wirklich nicht haben.
Meine Hunde sind oft, eigentlich täglich in kleingruppen unterwegs, mit souveränen Hundehaltern, die ich kenne und einschätzen kann und Hunden, die meine Hunde gut kennen und die eingespielt sind.
Ist deutlich entspannter und bringt meinen Hunden und mir mehr.

lg
 
Dabei
28 Feb 2013
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#15
Sowas wird bei unseren Treffen immer untersagt Spieli , Leckerli und sonst eas mitzunehmen und auch Läufige Hundedamen werden ausgeschlossen ... bei unseren Treffen geht es wirklich gesittet zu :-D
 
Dabei
19 Aug 2011
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#16
Ist bei den treffen bei mir genauso :)
Wir klären im vorfeld ab, was gewünscht ist und was nicht.
Ich war bisher bei keinem treffen dabei, wo es wegen leckerlie, spielzeug oder sonst was eskaliert war, es wird sich an die wenigen regeln wirklich streng gehalten.
 
Dabei
21 Feb 2011
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#17
Meine Hunde sind grossgruppen zwar gewohnt, haben auch kein Problem damit, aber ich für mich nehme an solchen Unternehmungen nur noch selten teil. Man erlebt die dollsten Dinge, Leute die während des Gassi Gehens in der grossgruppen ihren Hund mit einem Stock aufputschen, leckerlies verteilen, Spielzeug aus der Tasche ziehen, ihren Hunden eine Beute (Stock) tragen lassen und das inmitten fremder Hunde.
Und ähm nee, das muss ich wirklich nicht haben.
Ja, mit solchen Geschichten könnte ich ein Büchlein füllen. Und sind es keine Spielis, Leckerlis oder sonstwas, merken die Leute nicht, dass ihr Hund pöbelt, von anderen gemobbt wird....und sind dann noch beleidigt, wenn man es unterbindet.
Oder sie merken es, finden das Verhalten des eigenen Hundes frech und machen....richtig NIX.
Auch immer wieder *Ironie on" nett *Ironie off*: ein Hund geht jagen und zieht erstmal einen ganzen Rattenschwanz hinter sich her. Und einige hektische, laut schreiende, völlig hilflose Hundehalter bleiben am Waldrand zurück. Und und und......wie gesagt, ich könnt ein Buch darüber schreiben.
Da geht es mir wie Katha: das muss ich wirklich nicht haben.

Apps fühlt sich in solch großen Gruppen sehr unwohl, Jerry Lee hat ein Alter, in dem ihm so manches einfach schon zu viel ist.
Aber ganz unabhängig davon, meide ich solche Treffen mit mir völlig fremden Leuten und Hunden schon seit längerem.
Es gibt nur noch ganz wenige Aussie-Treffen, zu denen ich gehe. Und die werden von Leuten organisiert, die ich gut kenne und die genau so ticken wie ich. Dann passt es auch.
 
Dabei
7 Sep 2012
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#18
Ja, mit solchen Geschichten könnte ich ein Büchlein füllen. Und sind es keine Spielis, Leckerlis oder sonstwas, merken die Leute nicht, dass ihr Hund pöbelt, von anderen gemobbt wird....und sind dann noch beleidigt, wenn man es unterbindet.
Oder sie merken es, finden das Verhalten des eigenen Hundes frech und machen....richtig NIX.
Auch immer wieder *Ironie on" nett *Ironie off*: ein Hund geht jagen und zieht erstmal einen ganzen Rattenschwanz hinter sich her. Und einige hektische, laut schreiende, völlig hilflose Hundehalter bleiben am Waldrand zurück. Und und und......wie gesagt, ich könnt ein Buch darüber schreiben.
Da geht es mir wie Katha: das muss ich wirklich nicht haben.

Apps fühlt sich in solch großen Gruppen sehr unwohl, Jerry Lee hat ein Alter, in dem ihm so manches einfach schon zu viel ist.
Aber ganz unabhängig davon, meide ich solche Treffen mit mir völlig fremden Leuten und Hunden schon seit längerem.
Es gibt nur noch ganz wenige Aussie-Treffen, zu denen ich gehe. Und die werden von Leuten organisiert, die ich gut kenne und die genau so ticken wie ich. Dann passt es auch.
Ist bei uns genauso. Deshalb vermeiden wir solche großen Gruppen u. treffen uns 1x wöchentl. in einer Kleingruppe mit 5 Hunden. Während Fynn solche Massengänge nicht weiter stören, hat Megan das Handycap schlecht zu sehen. Wenn sie dann von rüpeligen Hunden quasi über den Haufen gerannt u. angerempelt wird, reagiert sie mit Angst u. Unsicherheit, das erspare ich ihr lieber. Wenn in unserer Kleingruppe jemand zu grob u. tolpatschig ist, dann kann sie damit umgehen u. maßregelt den anderen auch mal. Und Fallon hat in einer solchen Großgruppe immer nur den Schutz "ihres" Rudels im Sinn u. völlig überfordert mit ihrem Kontrolettiwahn.
Daher lieber überschaubar u. gemütlich u. vor allem mit Leuten, die nicht plötzlich Leckerli wie Kamelle um sich schmeißen, Bälle oder Stöcke hervorzaubern oder ihre Hunde in jagdlicher Sicht nicht im Griff haben.
 
Dabei
19 Aug 2011
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#19
Das mit dem mobben stimmt, das bekommen viele nicht mit, ich habe auch schon öfters sehen können, das es unter aussies auch gerne heißt "die spielen typisch aussie mäßig" dabei hütet/mobbt der eine aussie den anderen (ist nun nicht nur unter aussies so, bitte nicht falsch verstehen :) ).

Biko ist auch ein kleines mobbendes ars*hloch.
Ich bin mir dessen aber sehr bewusst und habe im vergangenen jahr extrem viel daran gearbeitet, so das ich ihn nun mit bloßen ermahnen schon daran hindern kann.

Aber wie er beim treffen einmal schaffte es eine Hündin zu mobben, fragte mich hinterher die Besitzerin "das war nun mobben?"
Es ist traurig, das häufig nicht einmal die halter des jeweiligen opfers erkennt, das ihr Hund gemobbt wird :(
Wäre biko ein "opfer" würde ich ihn davor schützen wollen, so wie ich ihn nun daran hindere andere zu mobben und wenn ich mir den zorn des halters vom mobbenden hund auf mich ziehen würde, das wäre mir egal, wenn der halter selbst nichts macht, mach ich was aber genauso darf auch jeder andere biko nen gong verpassen, sollte ich nicht in der nähe sein.
 
Dabei
11 Nov 2012
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#20
Das kommt ja dann noch dazu Julia und Gundi. Mobbend Hunde, unkontrolliert jagende Hunde, Hunde die einfach so quer durch Wald und bestellte Felder eiern dürfen, ohne dass die Besitzer auf sie Einfluss nehmen können oder wollen. Diese Hunde ziehen dann einige andere mit und schon ist das Chaos perfekt. Zudem dann noch nervige junghunde, die weder anstand noch Respekt gegenüber älteren Hunden gelernt haben usw.
Für mich einfach nicht das, was ich mir für meine Hunde vorstelle. Die meisten Leute in diesen grossgruppen achten eh null auf ihre Hunde.

lg
 

Skjona

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Dabei
30 Jul 2012
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#21
Also ich mag solche großen Gruppen mittlerweile auch nicht mehr wirklich gerne. Das ist einfach stressiger - sowohl für Luna (die so Trubel eh nicht gern mag), als auch für Touch der dann ähnlich wie Manu von Rumo schon schrieb, nur am hin- und herhüpfen ist, als auch für mich weil ich ja ständig den großen Überblick bewahren muss. Perfekt finde ich so 4-5 Hunde aber natürlich kann auch mal eine etwas größere Gruppe von 6-8 Hunden ganz angenehm sein, wenn sich alle untereinander verstehen und ein souveränes Auftreten haben. Das ist aber für mich dann auch schon die Grenze :)
 
Dabei
23 Dez 2007
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#22
Ich gehe auch ab und zu mit einer größeren Gruppe (ca. 30 (größtenteils fremde) Hunde verschiedenster Herkunft). "Kritisch" finde ich immer nur die Zeit, in der sich alle sammeln, weil meine älteste Hündin am liebsten erstmal alle anderen Hunde zusammenstauchen möchte, sobald wir dann loslaufen geht es sehr gut. Allerdings ignoriert mein Rudel die anderen Hunde dann überwiegend. Die einzige, die eigentlich gerne auch mit fremden Hunden spielt ist Key, aber die vermeidet das bei den großen Treffen auch meistens, damit sie mich nicht aus den Augen verliert. Bei Yuma hingegen musste ich eine Zeit lang aufpassen, weil sie zu wenig auf mich achtet und dann abhanden kommt, aber das legt sich im 'Alter' so langsam :D
Letztes Jahr hatte ich einmal noch die pöbelige amerikanische Bulldogge meiner Schwester mit, das war etwas stressig, aber auch machbar. Insgesamt finde ich es ganz nett, einfach um des Treffens Willen, meine Hunde haben da jetzt nicht so mega viel von. Aber mir ist es trotzdem wichtig, einfach ab und zu fremde Hunde zu treffen, eben weil ich nicht möchte dass sich mein Rudel zu sehr 'abschottet'. Es ist okay, dass sie nur sich selbst brauchen, trotzdem sollen sie auch gegenüber fremden Hunden funktionieren.
Klein-Key war übrigens das erste Mal mit, als sie gerade 3 Tage bei mir war - Hardcore-Sozialisierung sozusagen :D Immerhin hat sich immer jemand gefunden, der sie durch die Gegen schieben wollte!
 

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