Hund apportiert absolut gar nicht

Dabei
28 Mai 2014
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#1
Hallo ihr Lieben,

ich habe ein "Problem" mit meinem Border (hoffe ich darf weiterhin hier posten..mein Aussie ist leider im April über die Regenbogenbrücke gegangen und ich mag dieses Forum hier am liebsten).

Er apportiert einfach nicht, bzw. würde ich mich schon freuen, wenn er nur mal etwas im Maul behalten würde.
Ich wollte keinen Balljunkie und habe daher keine Wurfspiele gemacht. Mittlerweile wünsche ich mir aber, dass wir zumindest kontrolliert apportieren könnten, er nimmt aber einfach nichts. Zuhause spielt er mit seinen Spielsachen alleine schon, da nimmt er sie auch ins Maul, wirft herum usw. Aber sobald man sich einmischt, möchte er nicht mehr. Ich habe den Eindruck, dass er denkt, ich möchte es nicht oder dass mir das Spielzeug gehört. Denn er wirkt dann wahnsinnig aufgeregt und schnappt maximal noch kurz rein, Tragen oder Halten keine Chance.

Ich habe daher jede Annährung bzw. jedes kurze Berühren, ins Maul nehmen usw. geclickert, aber es wird seit Monaten nicht besser.

Durch Zufall fand ich heraus, dass er eher apportiert, wenn ich ihn dabei nicht beachte.
Ich hatte ein Handyvideo gemacht und somit waren meine Augen nicht auf ihn ausgerichtet. Ich habe gedacht ich spinne, aber er hat den Dummy nach dem Werfen geholt und bis zu mir gebracht.

Eine Bekannte brachte mich auf die Idee, den Dummy hinter mich zu werfen. Auch da brachte er ihn zumindest beim ersten Mal zurück. Sobald ich ihm zuschaue, keine Chance mehr.

Mein Aussie hat ihm damals leider hier und da mal eins drauf gegeben, wenn er mit seinen (eigenen!) Spielsachen gespielt hat. Daher habe ich den Verdacht, dass er denkt, dass ich ebenfalls so reagieren könnte, wenn er mir mit einem Spielzeug zu nahe kommt - was natürlich quatsch ist!

Ich würde so gerne mit ihm Apportieren oder auch mal Frisbee spielen, aber er nimmt eben nichts. Da Apportieren nicht gerade mein Fachgebiet ist, würde ich mich über Tipps freuen! Andere Sachen, z.B. Stöcke, also Dinge, die niemandem gehören, haben wir auch schon ausprobiert. Die nimmt er etwas besser und trägt sie auch im Alltag gerne mal ein paar Meter beim Laufen herum, aber sobald ich mich einmische, benimmt er sich wieder wie mit Spielzeug (nimmt es kurz 1 Sekunde hoch, lässt gleich wieder los, wird aufgeregt schnappig und wirft es manchmal durch die Gegend, wirkt frustriert und unruhig). Er kann generell nicht gut damit umgehen, wenn er etwas nicht sofort kapiert oder es mir nicht auf Anhieb recht macht. Nicht mal trotz kleinschrittigem Belohnen.
 
Dabei
7 Sep 2012
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#2
Versuch es mal mit 2 gleichen Gegenständen und mach zunächst einmal das Werfen wichtiger, als das er was bringt. Sprich Du wirft den Ball o.ä. in eine Richtung, er springt hinterher und nimmt ihn auf u. Du zeigst ihm schon das nächste (Guck mal hier! Interessant mach...) und wirfst ihn in die andere Richtung. Wenn er hinter Ball Nr. 2 hinterherspringt, nimmst Du Ball 1 unauffällig und kommentarlos auf u. sobald er Ball Nr. 2 hast, fängt das Spiel mit Ball Nr. 1 wieder von vorne.
Bringen ist zunächst einmal völlig unwichtig! Nach einiger Zeit bringen fast alle Hund den ersten Ball immer ein Stückchen näher, bis sie ihn vor Deine Füsse werfen u. Du ihn langsam in die Hand bringen lassen kannst.

Ggf. musst Du sogar noch weiter zurück und Anfangs Leckerchen werfen. Bis er gelernt hat, das er das geworfene aufnehmen darf.
 
Dabei
17 Aug 2016
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#3
Bei uns in der Welpengruppe war eine junge Hündin, die auch nicht so recht an den Futterbeutel wollte..
sie hat dann ein paar Tage lang ihre komplette Tagesration "aus dem Beutel" bekommen, um diesen Interessant zu machen. Geübt wurde mit Schleppleine und Geschirr. Allerdings nahm der Hund den Beutel zumindest in die Schnauze, so konnte man sie über die Leine ran holen und dann belohnen, damit sie eine Idee bekam, was sie tun sollte.

Seitdem ist das Thema kein Thema mehr.

Ob das bei euch hilft weiss ich allerdings nicht *grübel*
 
Dabei
7 Okt 2014
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#4
Ich habe hier auch einen, der apportieren einfach doof findet.
Bei uns hat es anderthalb Jahre gedauert, mittlerweile bringt er mir Gegenstände aus etwa fünf Meter Entfernung und auch nur bestimmte Sachen (es muss griffig sein, bloß kein Holz, nichts mit Alu), aber es wird ;)

Fängt er denn , wenn du ihm etwas wirfst, also beispielsweise einen Ball?
 
Dabei
13 Mai 2014
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#5
*Fingerheb* hier auch... aportieren is nich, höchstens mal den alten zerkauten Basketball mir vor die Füss legen zum wegkicken und hinterherrennen.
Ist mit ein Grund warum ich mit meinem Aussiebuben vom Obedience zum Agility wechseln werde.
Mein Bursche will "ums verrecken" nicht an den Aportel anbeissen und den ganzen Obe-"Kram" finde er ohnehin stinkelangweilig.
Aber Agility fezt... und das auf meine "alten" Tage!
Dachte wirklich, ich könnte mit meinen 56 Jahren und meinem Hund eine "ruhige" Obedience-"Kugel" schieben, zwecks Kopfarbeit und so!
 
Dabei
27 Jul 2012
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#6
Diaz wird 7 und apportiert bis heute nicht... er mag es garnicht, manchmal bringt er den Ball zurück, aber ein ordentliches bringen gibt es einfach nicht, er schmeißt ihn dann mal vor mich, ich muss ihn abnehmen oder er lösst ihn weiter weg fallen. Dafür muss er ihm aber erstmal holen :D
Praktisch ist da der Flat, der apportiert ALLES. Lässt Diaz also irgendwo was liegen schicke man den Flat und bekommt alles akkurat in die Hand gelegt
 
Dabei
7 Okt 2014
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#7
Ilai hat vorm und im Zahnwechsel unheimlich gerne etwas getragen, seit Kurzem hat er keinerlei Lust mehr drauf.
Ich muss mal gucken, ob das nur eine Phase ist oder ich es von ganz vorne aufbauen muss fürs Obedience.
Er hebt aber generell ungern etwas auf, schaut mich vorher mehrfach an, ob er wirklich darf, nachdem ich ihm ja beigebracht habe, eben nicht alles ins Maul zu nehmen :rolleyes:

Bei ihm wird das aber vermutlich zügig gehen über die Methode, wie PinkAussie sie auch anwendet bisher.
Bei Finn ist es stark vom Material abhängig , ein Apportel könnte ich da vergessen, Ilai beißt dagegen gern in hartes Material und trägt auch notfalls Sachen, die relativ schwer sind.
 
Dabei
12 Jul 2012
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#8
redest du von smiley? smiley nimmt nichts ins maul. wenn ich einen ball etc werde dann rennt sie zwar hinterher aber stupst es mit der nase an. oder sie springt mit den pfoten rauf. keine chance....hatte es dann mit einem futterbeutel versucht aber egal wie ich es anstelle, sie macht nichtmal anstalten den ins maul zu nehmen.
 
Dabei
12 Nov 2015
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#9
Witzig, dass so viele Aussies nicht (gerne) apportieren. Unser Rüde apportiert zwar "artig", aber es macht ihm einfach 0 Spaß. Er rennt hinterher und mit genügend Motivation (als wenn ich freudig genug rufe) bringt er es auch ab zurück, aber Sachen länger im Maul behalten? Nö! Jedes Spielzeug wird ziemlich schnell irgendwo liegen gelassen.


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Dabei
28 Mai 2014
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#10
Danke erstmal für die Tipps! Den von Aussiewolf werde ich als erstes ausprobieren.
Denn mit Leine usw. hatten wir auch keinen Erfolg, weil er ja gar nicht erst was nimmt.

Mein Aussie mochte auch kein Apportieren, aber er hats gemacht. Was macht man nicht alles für ein glückliches Frauchen. ;) Da durfte aber auch nix zu hart oder zu schwer sein oder die Frisbee die man dann erst vom Boden hochkriegen musste, da wurde schon viel gejammert, lach!

Bei meinem Border glaube ich aber eigentlich schon, dass er es machen würde, wenn er sich trauen würde bzw. kapieren würde, was ich möchte. Nein er fängt auch keinen Ball o.ä. Ich hab es übertrieben mit dem kein Balljunkie..er durfte nichts nachjagen, er schaut auch immer super aufgeregt und interessiert, wenn jemand was wirft, aber er macht nichts, so wie er es gelernt hat. Bei fremden ist das ja auch gut, aber ich habe nicht gedacht, dass es so schwer wird, es zumindest bei mir wieder umzudrehen. ;)
 
Dabei
26 Mai 2015
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#11
Ich habe einen Teil des Apportierens so aufgebaut wie Aussiewolf es beschreibt. Da ging es mir aber nicht in erster Linie um das zurückbringen. Das war das Fernziel, diente bei uns als Nahziel aber vorrangig dazu erstmal nicht dauernd mit der "Beute" abzuhauen und diese erst ordentlich "tot zu schütteln"

Das eigentliche Apportieren habe ich "anders herum" aufgebaut. Statt Klicker ein Markerwort (weil ich meine Hände brauchte), dann in ruhigen Momenten wo wir auf der Couch lagen, habe ich dem Hund meine Finger seitlich ins Maul gesteckt, ein Wimpernschlag lang still halten gab die Belohnung. Das dann vom Zeitraum her weiter ausgedehnt und später (viel viel viel später) den Finger durch einen Stab ersetzt, später (viel später), langsam größere Sachen.

Es ging erstmal darum den Gegenstand zu halten, dann nehmen und halten wenn ich ihn hin halte, dann aufnehmen und halten wenn ich ihn hinlege usw. Dann kam ein Kommando dazu usw.

Ich finde den Vorgang: werfen, Hund rennt hin, hund nimmt auf, Hund bringt zurück, Hund präsentiert und gibt aus, viel zu komplex für den Anfang.
 
Dabei
22 Sep 2015
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#12
Suri apportiert auch nicht wirklich nur die Bälle aus dem Wasser :D
Sie das geworfene auf lässt es aber schnell fallen ... Aber sie zergelt unheimlich gern und ich habe es jetzt so gemacht, dass ich ihr Sachen ein Stück weit vor mit werfe mit denen man zergeln kann. Sie nimmt sie nämlich ein Stück immer hoch erstmal, in dem Moment komme ich in entgegen packe mit in das Spielzeug und wir zergeln und seither trägt sie es immer ein Stück weiter sie hat es sogar schon ein paar mal dann zu mir gebracht und wir zergeln dann immer ganz viel :) Lange noch nicht perfekt bei ihr aber es kommt immer mehr :)
 
Dabei
19 Jan 2017
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#13
Hey PinkAussie,

erstmal finde ich es total klasse, dass er nicht hinter allem her rennt und artig abwartet. Dieses Verhalten und die spätere Grundlagen des Apportierens würde ich mir nicht kaputt machen, indem die Apportels jetzt geworfen werden. Das ist in eurer Situation kein guter Zeitpunkt. Da euer "Problem" anscheint beim Blickkontakt während der Arbeit mit dem Gegenstand und nicht direkt beim Apportieren an sich liegt würdest du dir doppelte Arbeit machen, weil das Risiko von Fehlverhalten viel zu groß ist. Ich würde versuchen das Problem an der Wurzel zu packen und am Fundament zu arbeiten. Also alles noch mal auf Anfang. Das Apportel, dein Border und Du. Dafür würde ich einen komplett neuen Gegenstand verwenden. Einen mit dem ihr noch nie gearbeitet habt. Damit er eventuelle verknüpfte Gefühle, Erlebnisse und Fehlkonditionierungen die er mit den vorherigen Gegenständen hatte nicht in Verbindung mit Euch und dem Apportieren bringt. Bei der Auswahl würde ich schauen, dass er sich wohl fühlt mit dem Material des Gegenstandes. Meine Jungs mögen zum Beispiel die Standard Dummys nicht und tragen lieber leichte und weiche Apportels.

Ich würde versuchen in kleinen Schritten sein Vertrauen zu dir, während ihr mit Apportels arbeitet, wieder aufzubauen. Da würde ich wirklich in ganz kurzen Sequenzen ran gehen und nur mit ein zwei Wiederholungen arbeiten und sich danach richtig freuen, damit der Erfolg größer ist. Wenn man die Verhaltenskette des Apportierens von hinten beginnt aufzubauen, passieren die wenigsten Fehlverknüpfungen und man macht sich keine doppelte Arbeit. Sicher ist es sehr verlockend dem Hund die Gegenstände zu werfen und die meisten Hunde rennen auch hinterher, aber häufig nehmen sie den Gegenstand auf und rennen weg, bespaßen sich selber oder bringen ihn aus den unterschiedlichsten Gründen nicht richtig zurück. Dann wird zur Leine gegriffen und mühsam versucht das unerwünschte Verhalten, welches man durch zu große Schritte selbst verursacht hat, wieder weg zu trainieren. Deswegen finde ich deinen ersten Ansatz gar nicht so schlecht. Jetzt weiß ich nicht wie du die Situation der Annäherung zum Gegenstand gestaltet hast. Du könntest erst mal versuchen dich zusammen mit deinem Border zu Hause in entspannter Atmosphäre am besten drinnen mit dem neuem Gegenstand auseinanderzusetzten. Dabei setzt du dich ruhig im Beisein deines Borders mit dem Gegenstand im Schneidersitz einfach auf dem Boden. Am besten ein Stück von ihm weg und mit dem Rücken zu ihm. Zeigt er jetzt schon in irgendeiner Form Interesse an dir lobst du ihn. Damit wäre schon der erste Erfolg da und man könnte schon die Sequenz beenden und etwas später wiederholen. So würde ich erstmal beginnen und die nächsten Tage täglich wiederholen und festigen. Merkst Du, dass er mit diesem Abstand kein Problem hat kannst Du die Situation langsam verlängern, sodass er sich nähern kann. Nähert er sich weiter als beim ersten Mal kannst du ihn wieder bestätigen und die Sequenz beenden. Den Ablauf machst du so lange bis er bei Dir ist. Dann gilt besonderes Feingefühl. Nähert er sich von sich aus mit der Schnauze dem Gegenstand lobst Du ihn ohne Blickkontakt mit ruhiger Stimme. Lässt ihn schnüffel und beendest wieder die Situation. Das geht auch wieder so lange wie es ihm leicht fällt und du merkst er fühlt sich sicher. Beim nächsten Schritt könnt ihr Euch zusammen im Sitzen ruhig mit dem Gegenstand beschäftigen. Zum Beispiel lässt du ihn schnüffel während du mit den Händen den Gegenstand berührst. Alles ohne deinen Border in die Augen zu sehen, oder dich zu bewegen. Gelingt auch das irgendwann gut, kannst du anfangen dich langsam ihm zu öffnen. Das die Hände nicht nur das Apportel berühren sonder auch ihn. Du weist am Besten wo er sich gerne kuscheln lässt. Aber alles in langsamen Bewegungen und Schritt für Schritt. Ohne anschauen und mit ruhiger Stimme. Funktioniert das auch, seid ihr auf einen super Weg. Dann würde ich anfangen langsam den eigenen Blick zu heben. Zeigt er da auch irgendwann eine Routine kannst du anfangen dich zu Beginn etwas versetzt zu ihm zu setzten. Dann gelten die gleichen Abläufe von vorne. So lange bis du frontal zu ihm sitzen kannst. Gelingt im frontalen Sitzen der Blickkontakt ohne Stress und Unwohlsein, kannst Du anfangen dich aufzurichten, sodass du irgendwann stehst. Ich finde es ist erst der Zeitpunkt gekommen wo man ihm anfangen kann die Idee des Apportierens näher zubringen, wenn ihr Euch zusammen mit Blickkontakt und Apportel wohl und sicher fühlt. :)
 
Dabei
10 Sep 2012
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#14
wir haben bei Fly als Welpe immer überschwänglich reagiert wenn sie ein Spieli hatte, da kam dann: "Du hast aber ein tolles Spieli, boaahhh soooo toll...." und dann sind wir weitergegangen... sie wollte uns das supertolle Spieli immer wieder bringen und zeigen und wir haben da immer so weitergemacht... irgendwann war sie sehr aufdringlich und dann haben wir es genommen... und sofort wieder gegeben.... sie bringt alles... allerdings muss ich zugeeben rannte sie mit 6 Wochen schon bei der Züchterin mit dem Metallapportel durch die Gegend...
Aber so kannst Du es auch versuchen, hat inzwischen bei mehreren Hunden gefruchtet...
 
Dabei
28 Mai 2014
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#15
Dann fange ich jetzt doch erst mit Farbkrafts Tipp an und wenn das nicht klappen sollte, probier ich das andere. :) Danke euch!
 
Dabei
10 Mrz 2014
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#16
Mal eine andere Frage: zerrgelt ihr? Wenn nicht würde ich damit anfangen, und wenn es klappt ganz langsam wegwerfen und sofort wieder zergeln wenn er es im Maul hat.
 
Dabei
28 Mai 2014
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#18
Oh wir haben noch nicht angefangen, hatten so viele Termine seither mit vielen neuen Erlebnissen, da wäre es zu viel geworden. ;)
Ich hoffe aber, dass ich nächste Woche loslegen kann! :)

@radelschnauzerl: Zerrgeln tut er nicht, er behält ja nichts im Maul..
 
Dabei
28 Mai 2014
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#19
So lang schon her, aber er apportiert immer noch nicht. Er holt mittlerweile alles her, wirft es aber schlampig Richtung Beine und wehe ich greife danach oder komme auf ihn zu, dann lässt er es sofort fallen und entfernt sich ein Stück. Es ist immer noch, als ob er Angst hätte, sobald man sich einmischt.
 
Dabei
12 Jul 2012
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#20
immerhin nimmt er es ins maul. smiley rennt hin, stupst es an und lässt es liegen
 

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