Anzeige:

Inkompetente Hundetagesstätten

Dabei
22 Sep 2014
Beiträge
546
#1
Hallo alle zusammen,

was habt ihr für Erfahrungen mit Hundetagesstätten gemacht?

Wir handhaben es eigentlich so, dass Otis von mir, meinem Freund und meinen Eltern (wohnen neben an) betreut wird. An 2 Tagen/Monat kann es kritisch werden, so dass er auch 8 Stunden alleine sein könnte; da wird das nicht wollen, haben wir uns eine Hundetagesstätte angeschaut, bei der ich direkt ein schlechtes Bauchgefühl hatte und Otis deshalb dort defintiv nicht abgegeben werde (dann fahre ich ihn lieber zu meinen Schwiegereltern; ist zwar ein Umweg zur Arbeit, aber egal...)

Die Hunde halten sich den ganzen Tag draußen auf. Als Rückzugmöglichkeit steht für alle 18 (!) Hunde nur ein kleines Holzhäuschen zur Verfügung (wie ne Art Gartenhäuschen), das nicht beheizt ist. Unter den Hunden gibt es zwei Chefs (zwei Rüden) die seeeehr dominant waren (die Leiterin musste die beiden erst mal wegsperren, als Otis reingelassen wurde).

Otis ist wirklich sehr umgänglich und geht jedem Streit aus dem Weg. Als die zwei Rüden dazugelassen wurden, hat sich die ganze Meute auf ihn gestürzt (also, wirklich alle 18 Hunde). Otis hat so eine Panik bekommen, dass er abgehauen ist und immer wieder den Weg zu mir gesucht hat; die Chefs haben ihn aber nicht zu mir gelassen. Ich hab dann schon gesagt, dass das jetzt gerade in Richtung Mobbing tendiert, da hat die Leiterin ihn rausgeholt, und die Hunde nur noch langsam schnuppern lassen.

Wir waren eine halbe Stunde da und die beiden Chefs haben einfach nicht von Otis abgelassen. Ich meine: mir ist klar, dass eine Rangordnung (gerade unter Rüden) geklärt werden muss. Aber unser Hund hat NULL Anstalten gemacht: weggeguckt, den Beiden aus dem Weg gegangen, langsam bewegt usw. Und wenn er bei jedem Besuch (wohlgemerkt: 2x/ Monat) die Rangordungsprozedur neu durchlaufen muss, wird das in der Pubertät 100% in die Hose gehen.

Für mich war danach klar, dass ich auf mein Bauchgefühl höre: Otis war komplett überfordert mit dieser Situation. Draußen hatte er direkt Durchfall vor lauter Stress.

Hinzukommt, dass die Leiterin die Hunde füttert, in dem sie das Futter auf dem Gelände verteilt; ich habe ihr gesagt, dass ich das nicht möchte, weil man sich so Hunde erzieht, die den ganzen Spaziergang die Nase auf dem Boden haben und alles nach Fressbarem absuchen.

Tja. Dann wird der Kleine wohl im neuen Jahr bei den Schwiegereltern oder bei einer Freundin (die einen Labi hat) unterkommen; es sei denn, ich kann Homeoffice machen...

Wie siehts bei euch aus? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?
 

Anzeige:
Dabei
5 Sep 2014
Beiträge
187
#2
Oh je das hört sich gar nicht gut an! Ich würde ihm das auch nich zumuten und dafür die Augen offen halten für eine andere Hundetagesstätte oder noch besser bei deiner Freundin mit dem Labi.
Ich hab noch keine Erfahrungen mit einer Hundetagesstätte aber ich hab mir schon ein paar "Hundesitter" angeschaut und mich mit ihnen getroffen um zu schauen ob die Chemie auch zwischen Betty und der Sitterin stimmt. Ich arbeite zwar von zuhause aus und so ists kein Problem, aber manchmal muss ich auch auswärts arbeiten und kann sie nicht mitnehmen.
Ich finde einen privaten Platz immer besser als eine Hundetagesstätte (obwohl es bestimmt auch gute gibt!)
 
Dabei
7 Sep 2012
Beiträge
3.334
#3
Das Problem mit solchen Dienstleistern ist, das das quasi jeder anbieten kann u. wenn man das geeignete Gelände/Gebäude/Grundstück hat, die Hürden relativ gering sind: Gewerbe anmelden, entsprechende Versicherung etc.pp. u. schon hat man eine Hundetagesstätte.

Da die Preise pro Hund/Tag noch dazu relativ hoch sind, lockt das natürlich auch schwarze Schafe an bzw. solche Leute, die mit wenig Sachkunde u. Leidenschaft, meinen, hier eine schnelle Mark machen zu können.
Daher sollte man sich solche Anbieter u. Anlagen immer genau anschauen, wobei man sagen muss, das es auch sehr tolle Angebote gibt.
 
Dabei
22 Sep 2014
Beiträge
546
#4
In NRW braucht man doch auch die entsprechende Prüfung beim Verterinäramt oder macht seinen Sachverständigen. Die Prüfungen sind ja auch nicht ohne; deshalb dachte ich (hach, wie herrlich naiv ich bin) tatsächlich, dass seit dem 1.8. die schwarzen Schafe aussortiert wurden und Leute mit Knowhow am Werk sind.

Schlimm finde ich, dass man 18 fremde Hunde auf einem Gelände hält und denkt, dass man ständig in der Rudelkonstruktion munter rummischen kann, sich entspannt auf nen Gartenstuhl setzt und sich denkt "Die Hundis spielen acht Stunden lang!"

@ Ellu: Ja, habe gerade noch mal mit ihr gesprochen. Sie hat mir angeboten, dass sie Otis abholen kann oder wir ihn morgens bringen. Sie schreibt im Sommer ihre Masterarbeit, so dass sie sehr viel zuhause sein wird. Und ansonsten: die Schwiegereltern haben einen Garten und bekommen vorher von uns eine Do´s and Don´ts -Liste mit :cool:
 
Dabei
24 Sep 2012
Beiträge
2.244
Alter
33
#5
Boah, da würd ich meine Hunde sicher niemals hinbringen. Mich würds wundern ob die sich dann nicht öfter mal zoffen.
 
Dabei
5 Sep 2014
Beiträge
187
#6
Naja es kann schn sein, dass sie Know-How haben, aber das heisst ja noch nicht dass sie sich auch mit Herzblut einsetzen. Man darf nicht vergessen, dass sie eine Hundetagesstätte ja nicht nur wegen der Liebe zum Hund betreiben sondern auch wegen den Brötchen die man verdient. Das ist auch ein Business.

Ich würde die Freundin und die Schwiegereltern klar bevorzugen :) auch wenn du weisst, dass Otis da wohl vieles von deiner Don't-Aufzählung machen darf :cool:
 
Dabei
22 Sep 2014
Beiträge
546
#7
Ja, das frage ich mich auch: das muss doch mal knallen! Besonders wenn man pubertierende Rüden dazu steckt.

Und sorry: für mich gilt die Betreuungsregel sowohl für Hundetagesstätte als auch für Hundeschule! Bei 18 Hunden, kann ich doch nicht nur 1 Betreuungsperson haben??
 
Dabei
22 Sep 2014
Beiträge
546
#8
Haha, ja. Es werden so viele Dont´s (und das sind echt viele, haha) nicht eingehalten werden... aber gut. Mir tanzt er dann ja während der Zeit nicht auf dem Kopf rum. Und wir wissen ja: Die Aussies wickeln jeden um den Finger und durchschauen genau, bei wem sie was machen können:cool:
 
Dabei
21 Feb 2011
Beiträge
5.678
#9
Schlimm finde ich, dass man 18 fremde Hunde auf einem Gelände hält und denkt, dass man ständig in der Rudelkonstruktion munter rummischen kann, sich entspannt auf nen Gartenstuhl setzt und sich denkt "Die Hundis spielen acht Stunden lang!"
Ich denke, genau das ist das Problem vieler Hundetagesstätten. Man hat ein eingezäuntes Gelände, manchmal auch noch viel zu klein für alle Hunde. Da geht es schon los.....sie können sich gar nicht richtig ausweichen. Dann kommen immer neue Hunde hinzu und die, die sich dann schon länger kennen, schließen sich zusammen und mobben die neuen.

Für mich und meine Hunde wär das sicher nichts.....ich bin froh, dass ich meine Freundin habe.
Prinzipiell würde ich eher nach einem Hundesitter schauen, der vlt sogar nur meinen Hund an diesen Tagen versorgt, als nach einer Tagesstätte. Die kommen für mich gar nicht in Frage.
Freundin und / oder Schwiegereltern sind da eindeutig die bessere Wahl. :)
 
Dabei
22 Sep 2014
Beiträge
546
#10
Gundi, da stimme ich dir vollkommen zu! Ich war ja wie gesagt echt naiv: dachte mir, dass es so läuft wie bei uns in der Hundeschule. Es gibt mehrere Betreuuer, die Hunde können toben oder sich zurückziehen und da ist jemand dabei, der Körpersprache lesen kann (besonderer Witz: es werden dort Kurse angeboten, wie man die Körpersprache lesen lernen kann; hab ich gerade auf der HP gelesen und dachte, ich fall hinten rüber).

Ich bin ja mit meinem Hund sowieso "empfindlich" (ihr versteht, was ich meine) und zu einer fremden Sitterin will ich ihn auch nicht abgeben. Deshalb: Schwiegereltern oder Freundin wäre schon ideal. Zum Glück haben wir einen totalen Menschenfreund (glaub langsam, dass es sich bei unserem Aussie um eine Reinkarnation unseres Labis handelt, haha), dem es überhauprt nichts ausmacht.
 
Dabei
30 Jul 2013
Beiträge
1.087
#11
Selten haben wir auch mal solche Tage, an denen keiner von uns nach Hause kann mittags oder Hazel mitnehmen kann. Entweder frag ich dann eine Freundin, die auch einen Hund hat, wie sie an dem Tag arbeitet und ob sie Hazel mitnehmen kann zum Gassi oder ich frage einen älteren Herren bei uns im Haus, ob er mit Hazel eine Runde dreht.
Wenn gar nichts klappt, müssen wir in den sauren Apfel beißen und Hazel muss eben an dem Tag alleine bleiben. Vom Aushalten her ist es kein Problem und Hazel bleibt gott sei dank auch völlig entspannt alleine. Ideal ist es nicht, aber bevor ich Hazel zu irgendwem bringe, bei dem ich nicht weiß, was passiert, ist es die bessere Lösung.
 
Dabei
9 Nov 2012
Beiträge
250
Alter
38
#12
Huhu!!

Das Problem mit solchen Dienstleistern ist, das das quasi jeder anbieten kann u. wenn man das geeignete Gelände/Gebäude/Grundstück hat, die Hürden relativ gering sind: Gewerbe anmelden, entsprechende Versicherung etc.pp. u. schon hat man eine Hundetagesstätte.
Das kann aber auch ein Vorteil sein, finde ich. Sonst gäbe es wahrscheinlich keine HuTas. Man muss sich die HuTa, wie eine Hundeschule eben auch sowieso gut anschauen und viele Fragen stellen. Wenn man die Menschen mag und der Hund gerne hingeht und auch in guter Verfassung wieder zurückkommt, warum nicht?

Also ich hab mittlerweile Erfahrung mit 3 HuTas und in KEINER lief das so, wie du das beschrieben hast. Das wäre für mich keine Option, dann lieber mal selten 8 h zu Hause alleine sein.

Nr. 1:
Ehepaar mittleren alters, die eine ehemalige Gärtnerei zu einer Hundepension umgebaut haben. Er ist auch Hundetrainer. Selber haben sie 2 Hunde, ein mittelalter Aussierüde und eine 1 1/2 jährige Hündin. Die Höchstaufnahmezahl pro Tag war 10 Hunde, den unteren Teil ihrer Wohnung hatten sie sie umgebaut/umgestaltet, dass die Hunde dort überall hin dürfen und sich wohl fühlen können. Morgens und Mittags gabs eine Gassirunde ansonsten auch Ruhezeiten.
Dem Mann war es wichtig, dass er seinen Rüden hatte, der ihn mit den vielen Hunden sozusagen unterstützte. Der Rüde half ihm sozusagen, auch z.B. die jungen Hunde "im Zaum" zu halten. Zum Kennenlernen waren nur ihre eigenen Hunde anwesend, die nett zu Iwa waren. Das Konzept gefiel mir gut.
Iwa war dort über 8 Wochen ca. 2 x die Woche als sie mit 5/6-Monaten noch nicht immer mit zur Arbeit konnte.

Nr. 2:
Nette Mittdreißigerin mit großem Garten, die höchstens 3-5 Hunde gleichzeitig aufnahm und mit in ihrem Haus hatte. Vom Gefühl war es eher immer so, als würde ich Iwa bei einer guten Bekannten vorbeibringen, die den Tag mit ihr verbringt, als wäre sie halt da zu Hause. (normales Hundeleben würd ich sagen :) ) Sie hatte eine eigene Hündin, die jedoch sehr alt war. Diese ist dann irgendwann gestorben - ich würde jetzt immer eine HuTa aussuchen, wo auch eigene Hunde vorhanden sind.
Was mir dort mit der Zeit nicht gefallen hat, war, dass die Hunde im Haus spielen durften. Das führte dazu, dass Iwa dort schlecht abschalten konnte und zum Ober- Hibbel wurde (obwohl die Frau das irgendwie net gestört hat). Die haben mit Iwa auch immer ganz wild gespielt und sie hochspringen lassen etc. Für einen Tag ist das noch nicht schlimm, wir waren aber dann einmal 2 Wochen im Urlaub und ich hatte am Ende danach das Gefühl, Iwa ist in ihrer Impulskontrolle wieder ein 4-Monate alter Welpe :(. Hatte mindestens 6-8 Wochen Arbeit um das wieder weg zu kriegen. Deshalb jetzt: Nur noch Urlaub mit Hund!;) Danach wollte ich Iwa dort nicht mehr abgeben, weil ich gemerkt habe, dass ihr dort keine Grenzen gesetzt wurden was Ruhe betrifft.
Iwa war dort über einen längeren Zeitraum (2-3 Monate) etwa 2 x die Woche bis sie auch im Büro mittags alleine bleiben konnte und dann eben noch die 2 Wochen Urlaub.

Nr.3
Haben wir ganz neu, weil wir umgezogen sind. Iwa wird dort während der Geburt unseres Babys und wahrscheinlich in den ersten Wochenbetttagen sein. Die Betreiberin (ca. 30 Jahre) ist auch Hundetrainierin und hat auf mich bisher den besten Eindruck gemacht. Sie hat auch die untere Etage auf die Hunde eingestellt (mit Babygittertüren etc.) und einen großen Garten mit unterschiedlichen unterteilbaren Bereichen. Sie hat einen ganz ruhigen Umgang mit Iwa, zum Vorstellen haben wir uns lange unterhalten und unsere Philosophien (z.B. ruhiger entspannter Hund = glücklicher Hund, hibbeliger Hund = Stress für das Tier) über Hundehaltung passen gut zueinander (bei den anderen waren das eher Kompromisse ). Sie hat Iwas Verhalten in vielen Punkten ähnlich wie ich interpretiert und das gibt mir ein gutes Gefühl. Sie hat selbst mit ihrem Partner 6 Schäferhunde (klingt krass). Sie hat aber ein total ausgeglichenes und freundliches Rudel geschaffen, welches mit Gasthunden wirklich gut umgeht. Das Umfeld würde ich auch eher als familiär beschreiben. Die Gasthunde bleiben nicht bei ihr zu Hause alleine, sie nimmt sie im Alltag mit, wohin sie selbst geht.
Bin gespannt ob mir das auch weiterhin so gut gefällt.


Mir wäre bei der Auswahl wichtig:

- besitzt selbst Hunde
- familiäre Anzahl der Hunde oder zumindest nicht zu viele Gasthunde auf einmal!
- Philosophien passen zueinander, Sympathie
- Hunde dürfen mit ins Haus
- im Haus ist Ruhe
- gesehen haben, wie sie/er mit meinem Hund umgeht (gefällt/gefällt nicht)

2-rangig:
- Viel Auslauffläche draussen, da ja eh Gassi gegangen wird.

Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei
24 Jan 2008
Beiträge
1.363
#13
Ich nehme ja auch Hunde in Tagespflege ,aber nur höchstens 2-3 zu meinen eigenen .Aber die Pflegehunde sind immer da wo ich oder meine eigenen sich auch aufhalten .Außerdem gehe ich 2 mal in der Zeit mit denen ins Gelände . Ich halte nichts von diesen Hundeverwahrstationen ,denn nichts anderes sind die . Dann lieber jemanden suchen der das in kleinem überschaubaren Rahmen anbietet .gibt doch so ein Portal -ich glaub Betreut .de oder so
 
Dabei
24 Sep 2012
Beiträge
2.244
Alter
33
#15
Genau Hundeverwahrstationen bringt es auf den Punkt. Da würd ich meine Große lieber mal 8 STunden alleine lassen bevor sie dahin kommt. Aber ich hätte eh immer jemanden der aufpassen würde und ich muss sie eigentlich eh nie alleine lassen
 

Herbsel

BARF Gläubige
Dabei
28 Jan 2013
Beiträge
318
#16
Also ich gebe den Rodney ja zu Nenaaussies :) Das war aber eigentlich gar nicht geplant. Eigentlich sollte der Hund in eine bekannte tagesstätte in Nottuln Appelhülsen. Dort wird zu den enormen Preisen, die ich durchaus bereit wäre zu bezahlen, auch noch verlangt, dass Rüden kastriert (zur Not mit KastraChip) sind.

ABER HALLO?? Wo kommen wir denn dahin? Zumal ich das Prinzip nicht ganz verstehe, da mein Hund den ungewollten Deckakt a) mitversichert hat und b) läufige Hündinnen auch nicht kommen dürfen. Für reine Bequemlichkeit, damit sich die Rüden nicht kloppen? Ganz ehrlich, ein gut erzogener Rüde pöbelt auch nicht den ganzen Tag rum ....

Fiel für mich also schonmal komplett raus, da ich komplett gegen Bequemlichkeitskastration bin ...
 
Dabei
7 Nov 2013
Beiträge
1.037
#17
In eine Hundepension käm mir mein Hund nicht. Einfach weil da oft zu viele Hunde sind und die einzelnen im Getümmel untergehen!
Mal abgesehen davon, dass es oft Zwinger mit Auslauf oder ähnlicher Quatsch ist!
Bei uns am Tierheim bieten die das auch an. Das dein Hund eben in einen Zwinger mit Auslauf kommt und von den wildfremden Gassibetreuern ausgeführt wird! Grässlich :(
Also wir haben über Betreut.de eine Hundesitterin gefunden.
Sie hat selbst 2 Hunde, mit denen Barney es gut geht. Durch den Kontakt zu den anderen Hunden ist er gerne im Garten mit spielen etc. beschäftigt und vermisst mich dann vielleicht nicht so sehr :) Er darf bei ihr mit den anderen Hunden in seinem eigenen Körbchen im Schlafzimmer schlafen und sie füttert alles was ich möchte (Kein einheitliches-Futter Quatsch Zeug). Sie führt ihn 2 mal die Woche aus (ohne ihre Hunde) und nimmt ihn dann auch mal einen Tag oder Übernacht wenn ich das brauche oder möchte! :)
So ist es meiner Meinung nach immer noch am besten und auch nicht am teuersten! Kostet halt viel Zeit die richtige Person zu finden!
Und über längere Zeit gäbe es für mich nur die Familie! Also alles was über 3 Tage geht!
 
Dabei
22 Sep 2014
Beiträge
546
#18
Haha, super "lustig": hatte ja hier zuhause die AGBs liegen und jetzt kommt noch ein Aufreger! Sie hatte uns beim Kennenlernen gesagt, dass jeder Hund sein Futter mitnehmen soll. Ich hatte gesagt, dass unser Hund nur aus dem Dummy gefüttert wird und sie so "Ja, aber alle bekommen hier ihr Frühstück." Hab mir dann noch gedacht "Ok, wenn es alle bekommen".

Jetzt lese ich in den AGBs, dass das mitgebrachte Futter in eine "Gemeinschaftsbox" kommt und sie verstreut es dann über dem Gelände (was ich ja defintiv nicht wollte): Also bringen manche Besitzer ihr hochwertiges Futter mit und dann wird der Hund nachher mit dem letzten Mist gefüttert?? Und wie sieht es mit Allergikern aus??

Man, bin ich froh, dass ich dem Laden direkt nach dem ersten Kennenlernen eine Absage erteilt habe.

Mit den Schwiegereltern haben wir auch geredet: können ihn an den 2 Tagen im Monat vorbeibringen. Meine Chefs waren auch nett: ich kann meinen Hund leider nicht mit zur Arbeit bringen und mein Freund auch nicht. Aber: ich kann dann ruhig was früher gehe, dann wäre der Kleine im Notfall (wenn gar keine Betreuung klappt) max. 6 Stunden alleine; und meine Freundin mit dem Labbi kann zwischendurch auch mal einspringen.
 
Dabei
11 Dez 2014
Beiträge
200
#19
Dieses Thema interessiert mich gerade brennend! Wir fliegen im Sommer für 2 Wochen in den Urlaub, Yuno kann da leider nicht mit. Ich habe nicht das grosse Glück, Yuno privat (Verwandte, Freunde) unterbringen zu können. Nun setze ich mich gerade intensiv mit dem Thema Hundepension auseinander und kann nächste Woche zwei besichtigen. Ich werde auf die Punkte die ihr bereits aufgezählt habt ein besonderes Augenmerk legen.
 
Dabei
22 Sep 2014
Beiträge
546
#20
Yuno, berichte mal!
Wir schauen uns nächsten Samstag ein Hundehotel an. Wir heiraten im August und Otis soll für zwei Tage dort hin. Klang soweit alles ganz gut. Bin aber gespannt wie es live wirkt.
 
Dabei
24 Jan 2008
Beiträge
1.363
#21
Also das einzige was für mich überhaupt in Frage käme wären die Pfötchenhotels .Die sind zwar Schweineteuer aber jeden Cent wert -ich habe damals als ich zur Reha mußte und mein Mann keinen Urlaub bekommen hat ,mir 2 davon angeschaut .Wirklich superklasse .Hatte dann das Glück auch private Hundesitter bei uns in der Straße zu haben die einmal mit den Hunden raus gingen wenn Männe auf Arbeit war .
 
Dabei
22 Sep 2014
Beiträge
546
#22
Hatten uns einige Hundepensionen im Internet angesehen: die gingen gar nicht! Da bleibt der Hund den ganzen Tag im Zwinger und geht nur srei Mal am Tag Pipi machen.
Am Telefon klang die Frau des Hundehotels sehr nett. Hat quasi neben an wohl auch ne Hundeschule. Ich berichtet dann mal.
 
Dabei
12 Jul 2012
Beiträge
2.225
#23
hmm..also bevor ich meinen hund in eine pension gebe weil ICH mir im urlaub eine schöne zeit machen möchte..neee..also das wäre kein urlaub.
 
Dabei
11 Dez 2014
Beiträge
200
#24
Das muss wohl jeder für sich selber entscheiden.
Eine Hundepension ist aber nicht per se was schlechtes! Es gibt sehr gute und seriös geführte. Bei der Auswahl muss man sich Zeit nehmen, sich gut informieren, Referenzen einholen und dann auf sein Bauchgefühl hören.
 

Anzeige:
Empfehlungen:
Oben