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Kastration minimal invasiv

Dabei
18 Okt 2012
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#1
Joya war vor kurzer Zeit das erste Mal läufig und jetzt möchte ich sie kastrieren lassen. Eine Bekannte von mir erzählte mir von der minimal invasiven Kastration http://www.kleintierklinik-ettlingen.de/chirurgie_kastration.shtml . Da werden anscheinend nur die Eierstöcke entfernt und die Gebärmutter dringelassen. Studien hätten ergeben, dass dabei, nicht wie lange angenommen, das Krebsrisiko nicht steige. Der Vorteil sei vor allem eine kleinere Operation, die aber etwas teurer ist und da nicht ganz einfach, nur von einigen Tierärzten durchgeführt werde.

Hat jemand Erfahrung damit oder kann mir mehr dazu sagen?
 

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Dabei
24 Jan 2008
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#2
Hallöchen ,bevor du diesen unwiederruflichen Schritt gehst ,möchte ich dir das Buch Kastration von Udo Gansloßer ans Herz legen ,vor allem weil dein Hund noch arg jung ist .
 
Dabei
18 Okt 2012
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#4
Die Gründe für eine Kastration sind bei mir ausschliesslich medizinischen Ursprungs. Die erste Läufigkeit verlief ziemlich problemlos und Joya hat einen riesen Entwicklungsschritt gemacht. Zwar gibt es auch (für mich) negative Entwicklungen (Aggressivität gegen bestimmte Hunde, was sie vorher überhaupt nicht hatte und vermehrtes territoriales Verhalten) aber dies sind für mich nicht die Gründe für eine Kastration. Ich denke vielmehr, dass dies zu ihrem Wesen gehört und ich das auch händeln kann.

Den Gedanken, Joya kastrieren zu lassen, finde ich furchtbar und ich werde mir den Artikel, den Kemy angehängt hat, heute Abend in Ruhe durchlesen und das Ganze noch einmal überdenken.
 
Dabei
20 Feb 2011
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#5
solltest du dich doch dafür entscheiden, muss dir klar sein, das wenn nur Eierstöcke entfernt werden, ist die Gefahr natürlich trotzdem da dass der Hund eine Gebärmuttervereiterung bekommen kann.
Meine bekannte hat ihre Hündin so kastrieren lassen und ist absolut zufrieden, die Hunde dürfen relativ schnell wieder toben. Ich habe meine mit normale Methode kastrieren lassen und bin auch sehr zufrieden.

Ich hab es für mich so entschieden und mich auch vorher informiert und einiges durchgelesen. Die schlimme Scheinträchtigkeit nach den beiden Läufigkeiten haben es für mich aber auch etwas einfacher gemacht. Auch wenn es hier einiger Gegner der Kastration gibt, finde ich für mich nicht dramatisch eine Hündin die nicht in die Zucht gehen soll zu kastrieren. Nicht aus Bequemlichkeit oder ähnlichen aber aus vielen anderen wichtigen Gründen. Man kann sich nur einlesen und die Meinungen einholen, entscheiden muss man selbst und mit der Entscheidung leben.
 
Dabei
4 Jan 2012
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#6
Da kann ich Dir nicht helfen; meine Mädels sind die klassische Art kastriert worden. Alles raus. Die waren eigentlich auch danach recht schnell fit.
 
Dabei
18 Jan 2013
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#7
Hallo!
Wir haben erst letzten Monat kastrieren lassen. Und zwar klassisch. Das war auch ein großes Glück, weil die Gebärmutter total vereitert war. Das war auf dem Ultraschall übrigens nicht zu sehen.
Deshalb kann ich nur sagen: wenn sie kastriert werden soll, weil sie mal eine Gebärmutterentzündung hatte würde ich immer alles rausnehmen.
Gruß Kimbaline
 
Dabei
12 Jul 2012
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#8
solltest du dich doch dafür entscheiden, muss dir klar sein, das wenn nur Eierstöcke entfernt werden, ist die Gefahr natürlich trotzdem da dass der Hund eine Gebärmuttervereiterung bekommen kann.
jep..blöde sache. hab schon von 2 hündinnen gehört die danach eine gebärmuttervereiterung hatten und nochmals operiert werden mußten. ich persönlich würde alles rausnehmen - entweder alles oder nix.
 

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