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Leinenführigkeit

Dabei
12 Apr 2012
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#1
Hallo ihr Lieben!

Ich schon wieder :)
Ich hätte da mal ne Frage zur Leinenführigkeit. Da kämpf ich mit Madoc nämlich noch etwas :(
Es geht ne Zeit lang super und jetzt fängt er wieder mit dem Ziehen an. Wenn wir in einer für ihn unbekannten oder noch nicht so gewohnten Umgebung sind, hängt er sich auch richtig rein. Ich meine er muss ja kein "Fuß" gehen aber den Leinenradius sollte er schon einhalten.
Wie habt ihr euren Hunden beigebracht, gesittet an der Leine zu gehen?

lg Aleks
 

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Dabei
18 Mrz 2012
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#2
Ich bleibe immer kommentarlos stehen, sobald die Leine auf Zug kommt. Irgendwann setzt oder legt Joey sich oder bleibt ruhig stehen, dann geht es weiter. Wenn er ganz schlimm in eine bestimmte RIchtng zieht, dann gehe ich in die andere... du musst den längeren Atem haben. Und was ich gemerkt habe: Am Halsband zieht Joey so gut wie gar nicht, am Geschirr mehr (ich achte allerdings auch am HB viel mehr drauf, dass es nie auf Zug gerät)
 
Dabei
6 Jun 2012
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#3
Ich würde die Richtung wechseln, sobald er dich überholt hat, gar nicht erst warten bis er an die Leine zieht. Kann ein paar Tage dauern bis er es kapiert hat. :D
 
Dabei
6 Feb 2012
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#4
Ich habe es Arina ebenfalls mit kommentarlosem Stehenbleiben beigebracht, spätestens nach dem fünften Mal stehen bleiben, ist Arina dann von sich aus viel aufmerksamer gewesen. Heute reicht ein leises "langsam" um die Leine wieder durchhängend zu haben außer die Ablenkung ist ziemlich groß... dann bleibe ich auch mal länger stehen, bis ich merke, dass sie wieder aufnahmefähig ist.
 
Dabei
18 Mrz 2012
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#5
@Lisa: Das würde dann allerdings bedeuten, dass er nicht den kompletten Leinenradius ausnutzen darf, sondern sie in Zukunft auch will, dass er hinter ihr bleibt... deshalb habe ich das z.B. auch nicht so gemacht, weil ich dafür das Signal "Links"/ "Rechts" habe und er sich sonst an der Leine im Radius frei bewegen darf
 
Dabei
6 Jun 2012
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#6
Hm ok. Ich finde wenn ein Hund an der Leine ist, sollte er schon ordentlich an der Leine gehen und nicht mal vorne und mal hinten laufen. Aber das sieht ja jeder anders :D
 
Dabei
12 Apr 2012
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#7
Danke für eure Tipps!
Also es geht mir im Prinzip echt nur um das entspannte Spazierengehen an der Leine. Da ich nämlich meistens mit zwei Hunden unterwegs bin hab ich keinen Bock drauf hinterhergeschleift zu werden! Er darf zwischendurch aber ruhig auch schnüffeln gehen, dennoch soll er dabei bitte auch das andere Ende der Leine, nämlich MICH wahrnehmen und sich trotzdem nach mir richten :)
Wenn ich will, dass er nicht vor mir geht gibts ein "zu mir". Das üben wir auch gerade. Wenn er da einen Schritt nach vor macht stell ich mich ihm in den Weg und dräng ihn auch zurück wenn er doch weiter will.
Das Stehenbleiben habe ich schon probiert aber anscheinend nicht konsequent genug. Werde das nocheinmal angehen :)
Falls jemand noch eine ganz andere Methode hat...nur her damit ;)
 
Dabei
12 Apr 2012
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#8
Hm ok. Ich finde wenn ein Hund an der Leine ist, sollte er schon ordentlich an der Leine gehen und nicht mal vorne und mal hinten laufen. Aber das sieht ja jeder anders :D
Da bin ich ganz deiner Meinung. Aber ich kann ja die Leine auch kürzer nehmen und ihm somit den Spielraum nehmen wenn es nötig ist.
Mir geht es einfach um die kleineren Gassirunden bei denen ich die zwei nicht laufen lassen kann weil daneben eine Straße ist. Da sollen sie sich aber trotzdem frei bewegen können und auch schnüffeln und ihr Geschäft erledigen können. Wenn beide nur neben mir hertrotten müssen ist das dann nicht so toll :)
 
Dabei
18 Mrz 2012
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#9
Hm ok. Ich finde wenn ein Hund an der Leine ist, sollte er schon ordentlich an der Leine gehen und nicht mal vorne und mal hinten laufen. Aber das sieht ja jeder anders :D

Verstehe, was für meinst, hab da vorher auch lang drüber nachgedacht, aber da wir bei uns viele Naturschutzgebiete und andere gebiete haben wo leinenzwang herrscht, möchte ich meinem süßen dann wenigstens diesen erlaubten 2m Radius gönnen. außerdem nervt mich das wenn der nur hinter mir herschlappt ;-)
@ aleks: so seh ich das auch, wenn es nötig ist wird die leine kürzer gemacht und gut ist
 
B

Bautienchen

#10
ich bleib auch immer stehen, er schaut hoch und korregiert sich selber, indem er ein paar schritte zurückläuft, ohne ablenkung klappt es mitlerweile super, im wald ist halt echt schwer, weil er da eh immer total aufgedreht ist. letztens hatte er auch einen tag wo er sogar im wald nicht gezogen hat, auch war die ganze körperhaltung viel neutraler und entspannter. ich hoffe das so tage öfters wieder vorkommen :) letztendlich glaube ich einfach das es sehr sehr sehr sehr sehr sehr viel zeit braucht, bis ein "zughund" auch das ziehen mit ablenkung unterlässt^^
 
Dabei
12 Apr 2012
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#11
@ Bautienchen...klingt ja toll! Ich drück dir die Daumen, dass ihr in Zukunft öfter entspannt spazieren könnt ;)
Ich weiß was du meinst, beim Madoc ist es im Wald nicht anders. Da darf er aber auch fast immer frei laufen, deswegen passt ihm das garnicht wenn er dann plötzlich angeleint sein muss.
 
Dabei
19 Aug 2011
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#12
Also ich habe bisher (zum Glück noch) keine Probleme bei der Leinenführigkeit (abgesehen von Momenten wo direkt Leute oder andere Hunde auf uns zu kommen, die ihm die Aufmerksamkeit schenken -.- aber das geht hier im Örtchen und sobald die vorbei sind, hängt die Leine wieder durch).
Mein Trainer meinte am vergangenen Sonntag, dass man zurück gehen soll, aber nicht dem Hund den Rücken zudrehen soll, sondern im Rückwärtsgang den Hund dazu annimieren auf den Halter zu zu laufen und wenn er das ein paar Meter macht und beim Halter angekommen ist gleich den "richtungswechel" nach vorne einschlagen, also gar nicht stehen bleiben, sondern "im Fluss" bleiben.
Aber dies konnte ich noch nicht ausprobieren, da das Monster nur in die Leine geht, wenn Personen oder Hunde uns entgegen kommen, da die aber an uns vorbei laufen und er denen Folgen mag, darf ich ihn dann auch schon mal ziehen (was mein Trainer auch meinte, bleibt er stehen, ruhig mal hinterher ziehen und wenn es fast der ganze Weg ist den man gehen möchte, denn der Halter möchte zu einem Punkt kommen und wenn der Hund es schafft ihn daran zu hindern hat der Hund seinen Willen durchgesetzt :D).
Ok, bei schon ausgewachsenen Hunden ist es etwas schwerer mit dem ziehen, meine Baller Birne wiegt ja "erst" um die 10 kg, da geht das noch :)
 
B

Bautienchen

#13
das mit dem locken beim zurückgehen habe ich damals auch mal ausprobiert, aber da er so aufgedreht ist, pushed ihn das noch mehr, dann dreht der irgendwann voll ab und rennt jedes mal, mit voller wucht bei dem nach vorne gehen, rein -.- er ist da auch absolut schmerzfrei. nach dem schnüffeln läuft er auch jedes mal komplett in die leine, als ob er vergisst das die an ihm dran hängt, der muss nen nacken haben wie ein stier und nen dickkopf so groß wie der mond, sonst kann ich mir das nicht erklären :D
bei ihm ist das auch so sobald man nur ein bissel zug zulässt steigert er den immer weiter, könnte wahrscheinlich prima schlitten ziehen.
 
Dabei
14 Mai 2012
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#14
Ein sehr gutes Buch zum Thema steht auch schon bei mir im Regal ;) "Hilfe, mein Hund zieht!" von Turid Rugaas. Hat man sehr schnell durchgearbeitet und die Methode ist ebenso gewaltfrei wie effektiv (wenn man konsequent ist!)
 
Dabei
21 Dez 2007
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#15
Merlin kann es auch gut ziehen wenn er nicht weiss wo er ist oder noch nie wahr.
Ich bleibe dann einfach stehen er soll zurück ans bein kommen.Dann laufe ich weiter sobald er wieder zieht schon bei den kleintes anzeige bleibe ich stehen

Ich brauche nur eine halbe std Runde eine 1std
 
Dabei
12 Apr 2012
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#16
@ Carpe Diem...danke für den Buchtipp. Kommt gleich auf die Amazon-Einkaufsliste :)
@Sheena...ich weiß genau was du meinst!
Aber es beruhigt mich schonmal, dass ich nicht die Einzige mit diesem Problem bin.
 
Dabei
27 Jun 2012
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#17
Merlin hat die Leinenführigkeit übers zurück gehen gelernt. das hat er sehr schnell kapiert. Ergeht jetzt mit zwei jahren eigentlich immer locker an der Leine und ich muss ihn nur sehr selten korrigieren. Ausser bei läufigen hündinnen...

Bei Yankee (jetzt 5 monate alt) hat das mit dem Rückwärts gehen gar nicht funktioniert. das war ihm total egal. ich habe es zwar immer konsequent gemacht aber irgendwann wusste ich nicht weiter und habe dann in der HuSchu gefragt. Da wir in der HuSchu viel mit Clicker-Training arbeiten, meinte die Trainerin das ich einfach jeden ordentlich Schritt klicken soll.
Am Geschirr geht er inzwischen sehr ordentlich, aber am Halsband habe ich noch nicht viel trainiert. das mach ich erst, wenn er die kommandos an der leine sicherer durchführt. das ist mir sonst mit den halswirbeln zu gefährlich, da er wirklich sehr stark und konsequent sonst zieht.
 
B

Bautienchen

#18
wenn die ziehen spannen die ihren nacken an, der goldi meines freundes hat einen richtigen stiernacken von dem ganzen ziehen bekommen, richtig krass....glaub wir denken das denen das mehr aus macht als es wikrlich tut, also wenns jetzt ums reine nach vorne ziehen geht....
 
Dabei
12 Apr 2012
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#19
So, habe das jetzt ausprobiert. Jedes Mal wenn ich sehe im nächsten Augenblick spannt sich die Leine bin ich stehen geblieben. Wenn der Herr sich in die Leine lehnt und gemütlich stehen bleibt gehe ich ein, zwei Schritte zurück und sobald er auf mich zugeht geh ich wieder weiter.
Wenn er neben mir geht gibts auch ein Leckerchen oder einfach ein Lob.
Ich muss sagen eine kleine Verbesserung sehe ich schon. Zumindest in der gewohnten Umgebung hängt er sich nicht mehr rein sondern bleibt fast immer am Ende der Leine stehen. Und manchmal korrigiert er sich schon selber wenn sich die Leine spannt.
Werde das ganze nochmal an der 10m Schleppleine auf einer großen Wiese angehen. Ging ja in letzter Zeit nicht bei der Affenhitze die hier bei uns herrscht -.-
 
Dabei
4 Jan 2013
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#20
Ich habe einen 10 Monate alten Aussie Rüden, der es liebt sich in die Leine zu hängen. Er röchelt und hängt einfach nur in der Leine.
Beim Spatziergang ohne Leine ist er der allerliebste, läuft maximal 5m vor einem, aber so bald er an der Leine ist, ist es ein graus.
Gehen und Wenden ohne Erfolg. Während der Übung kein Problem, aber danach.
Kennt einer von euch das Problem und hat wertvolle Tipps für mich? :)
 
Dabei
21 Feb 2011
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#21
@ V.Prinz: hast du dir alle Beiträge durchgelesen? Da stehen jede Menge gute Tipps. :) Oder hast du das schon alles versucht und du kommst einfach nicht weiter? Dann solltest du uns vlt etwas mehr dazu schreiben.
 
B

Bautienchen

#24
hey hab das jetzt mal mit dem "er darf nicht an mir vorbeilaufen" ausprobiert. wohlgemerkt erstmal auf dem bürgersteig (was bei uns ablenkungsarme übungsstrecken sind) und ich muss sagen, auch wenn er es nie im leben kapieren sollte und ich immer wieder ihn abblocken müsste, ist es wesentlich angenehmer, als wenn ich andauernd stehen bleibe und ich den zug auf die schulter bekomme. wir sind halt erst den zweiten tag mal so gelaufen und ich glaube auch, dass er so langsam versteht, dass er dann nicht vorbei darf. mal schauen wie sich das entwickelt :)
 
Dabei
15 Mai 2012
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#25
Hey das hört sich ja schon mal suuuper an Bautienchen!!!!!! Machst du das dann mit umdrehen? Oder "blockst" du ihn richtig mit den Füßen, oder??? Ich kann mir das grad schwer vorstellen :D
 
B

Bautienchen

#26
also ich habe meist auf einer seite ein natürliches hindernis, zaun oder mauer. wenn das der fall ist dann mach ich einfach nur zu^^ wenn ne hecke da ist, dann will ich ihn nicht da reindrängen, dann hab ich mein bein genommen und ihn dagegen laufen lassen (doof zu beschreiben, also ich trete ihn nicht, omg, sondern mhh er läuft quasi mit dem brustkorb hinten rein) oder ich mach das mit dem umdrehen und ihn so abblocken. wobei ich das vorallem mache, wenn wir ansonsten keine seitliche begrenzung haben. das umdrehen ist für ihn schon immer ne doofe sache, quasi ne nummer zu heftig. er setzt dann sofort alles an seinen beschwichtigungssignalen ein die er so nutzt :( also hinsetzten, wegschauen, wenn er schaut, dann mit ohren nach hinten und diesen typischen blick "oh tu mir bitte nix". im moment sag ich dann immer unser wort, wenn ich ihn abdrenge bzw. mein bein hochhebe. aber ich bin mir nicht so sicher wie das mit der verknüpfung klappen kannen, wenn er eine zeitlang nicht versucht hat mich zu überhohlen löse ich auch mit unserem auflösewort auf. wegen mit was positiven aufhören. das versteht er dann aber auch sofort und geht dann an mir vorbei. ich hoffe das wir schnell aus der körperlichen begrenzung rauskommen und ich mehr über ein nein arbeiten kann. loben finde ich auch irgendwie schwierig. ich sag dann immer nur was nettes wenn er hinter mir bleibt, aber ob der das so kapiert...
 
Dabei
15 Mai 2012
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#27
Ah ok, so machst du das :)
hmm, bei deinem hört sich das mit dem unterbrechen und loben auch schwierig an... Was das loben betrifft, ich lob rumo nur, wenn er mich auch noch ansieht, sonst hab ich immer angst ich belohne aus versehen was total falsches...
Aber ich bin mir sicher, ihr zwei macht das toll :) bei uns gehts auch gleich wieder zum spaziergang, aber ich nehm jetzt dann die schleppi, hab keine lust heute nochmal leinenführig zu gehen :D:D
 
Dabei
19 Okt 2012
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#28
Ups, dann trete ich auch mal dem Club bei. Ich habe ihn gerade erst entdeckt.
Bei uns ist das gleich Problem wie bei den meisten von Euch.....,
auf bekannter Strecke geht es so halbwegs, aber auf fremden Wegen eine Katastrophe.
In einem anderen Forum habe ich das Thema auch angesprochen und die Antworten waren die gleichen wie hier.
Die meisten schwören auf das sehen bleiben.
Ich arbeite auch daran, allerdings z.Zt. nur auf der Ihm bekannten Strecke.
Heute habe ich fest gestellt, das die Leine sehr schnell durchhing, als ich stehen blieb. Das war schon mal ein kleiner Erfolg.
Wenigstens bin ich nicht alleine mit dem Problem.....
 
B

Bautienchen

#29
das problem bei ihm ist halt, sobald er vor mir läuft muss er ja sich qausi konzentrieren, damit er merkt wenn die leine zu ende geht. das ist für ihn einfach ultimativ schwierig, zum einen weil er es nie gelernt hat und zum anderen weil er einfach eher der hektische typ hund ist. er vergisst mich. er pinkelt ja auch, sieht das ich stehe und rennt trotzdem da rein :D wenn ich vor ihm laufe kann ich viel präsenter sein. das gefällt mir daran wirklich sehr :) blickkontakt nach hinten ist halt schwer :D ich seh dann nur im augenwinkel, wo er hinschaut. aber so ganz ohne loben, das tut mir dann irgendwie leid :( und leckerchen geben macht ja noch viel weniger sinn :D man merkt ja wenn er quasi ankommt und sich selber abbremst, dafür gibts dann die quietsche stimme :D zumind. gibt mir das das gefühl, dass ich ihn irgendwie positiv bestätige :D kam bis jetzt auch noch net all zu oft vor :D
 
Dabei
18 Mrz 2012
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#30
Wieso mach LEckerchen geben keinen Sinn? Ich gebe Joey LEckerlie, wenn er schön an der Leine läuft
 

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