Ich wünsche einen wunderschönen Sonntag!
Nachdem ich mich eben registriert habe, möchte ich uns nun doch auch direkt vorstellen.
Wir, das sind Nicky (Ich) und Balou (mein kleiner Aussie).
Ich bin 39 Jahre alt, Mutter zweier Söhne die nur woanders als erzogen gelten, Ehefrau eines 48 Jahre alten Katzenliebhabers und Dosi einer störrischen ehemaligen Straßenkatze.
Bis 1999 bin ich nie ohne Hund gewesen. Ich wuchs mit einem Cockerspaniel und einem altdeutschen Schäferhund auf.
Nach dem Tod der Schäferhündin holte ich mir mit Hilfe meines Vaters, ich war damals gerade 17 Jahre alt, meinen ersten eigenen Hund. Es war ein anderthalb Jahre alter Husky-Schäferhundmix aus dem Tierheim. Speedy.
Speedy war am Anfang ein absoluter Problemhund, riss aus (kam aber wieder), buddelte alles um, hörte nicht und hatte absolute Angst vor allem, was ein Stock und länger als 30 cm war. Auf einem der wenigen Ausrisse hat er leider sogar einmal ein Kaninchen erwischt. Glücklicherweise haben uns die Besitzer nicht angezeigt sondern Verständnis gehabt.
Ich konnte Speedy leider nie von der Leine lassen und auch daheim mußte er, wenn ich nicht da war und es länger dauerte, die erste Zeit an eine möglichst lange Schleppleine. Die Alternative wäre Zwinger gewesen, den Zaun hatten wir schon höher gezogen aber dieser Hund hatte wahnsinnige Sprungkräfte.
Später war er soweit, dass ich ihn alleine lassen konnte ohne das er über den Zaun machte. Von der Leine lassen ging allerdings leider nie. In allem anderen wurde er ein Traum von einem Hund, der sogar zwei Menschen vor panischer Hundeangst heilte.
Speedy mußte Ende der 90er kurz nach Weihnachten eingeschläfert werden, da er einen Tumor am Herzbeutel hatte.
Danach gab es für mich lange keinen Hund und in der Zeit lief mir meine Katze zu.
Nun ja, und nun liegt seit zwei Tagen ein kleines 10 Wochen altes Bündel neben meinem Sessel, hält mich für die Sonne und den Mond und wenn er mich nicht angrinst und mit mir spielt, dann schläft er und pupst dabei...
Sein Name ist Balou und er ist aus einer Hobbyzucht. Er ist mein erster Welpe und mein erster Aussie. Diese Rasse fasziniert mich seit Jahren aber ich habe lange überlegt ob ich dem Hund genug bieten kann.
Wir sind dann mal unsere Möglichkeiten durchgegangen. Fazit:
- Morgens gemütlich die Kids zu Kiga und Schule sowie auf verschiedenen Wegen zurück: 45 Minuten
- Mittags gemütlich den Kleinen abgeholt und ggf. durch den Park zurück: 45 Minuten
- Abends Spaziergang mit Herrchen oder uns allen zusammen in die Wiesen und Felder am Ortsrand, später wenn er größer ist, dann mit Frisbee oder Stock spielen. Ggf. auch Radfahren mit Herrchen. Dauer je nach Lust und Laune
- Hundeschule einer Aussiebesitzerin am Ort, darüber Möglichkeiten zu Welpentreff, Grundkurs, Agility, Obedience, Hütetrainig
Ich glaub, wir haben gute Voraussetzungen.
Und das hier isser:
Ja, das wars von mir. Ich würde mich freuen bei euch mitmischen zu können. Als Erstwelpen und -Aussiebesitzer (wenn auch nicht Erstlingshundehalter) hab ich unter Garantie die eine oder andere Frage!
Nachdem ich mich eben registriert habe, möchte ich uns nun doch auch direkt vorstellen.
Wir, das sind Nicky (Ich) und Balou (mein kleiner Aussie).
Ich bin 39 Jahre alt, Mutter zweier Söhne die nur woanders als erzogen gelten, Ehefrau eines 48 Jahre alten Katzenliebhabers und Dosi einer störrischen ehemaligen Straßenkatze.
Bis 1999 bin ich nie ohne Hund gewesen. Ich wuchs mit einem Cockerspaniel und einem altdeutschen Schäferhund auf.
Nach dem Tod der Schäferhündin holte ich mir mit Hilfe meines Vaters, ich war damals gerade 17 Jahre alt, meinen ersten eigenen Hund. Es war ein anderthalb Jahre alter Husky-Schäferhundmix aus dem Tierheim. Speedy.
Speedy war am Anfang ein absoluter Problemhund, riss aus (kam aber wieder), buddelte alles um, hörte nicht und hatte absolute Angst vor allem, was ein Stock und länger als 30 cm war. Auf einem der wenigen Ausrisse hat er leider sogar einmal ein Kaninchen erwischt. Glücklicherweise haben uns die Besitzer nicht angezeigt sondern Verständnis gehabt.
Ich konnte Speedy leider nie von der Leine lassen und auch daheim mußte er, wenn ich nicht da war und es länger dauerte, die erste Zeit an eine möglichst lange Schleppleine. Die Alternative wäre Zwinger gewesen, den Zaun hatten wir schon höher gezogen aber dieser Hund hatte wahnsinnige Sprungkräfte.
Später war er soweit, dass ich ihn alleine lassen konnte ohne das er über den Zaun machte. Von der Leine lassen ging allerdings leider nie. In allem anderen wurde er ein Traum von einem Hund, der sogar zwei Menschen vor panischer Hundeangst heilte.
Speedy mußte Ende der 90er kurz nach Weihnachten eingeschläfert werden, da er einen Tumor am Herzbeutel hatte.
Danach gab es für mich lange keinen Hund und in der Zeit lief mir meine Katze zu.
Nun ja, und nun liegt seit zwei Tagen ein kleines 10 Wochen altes Bündel neben meinem Sessel, hält mich für die Sonne und den Mond und wenn er mich nicht angrinst und mit mir spielt, dann schläft er und pupst dabei...
Sein Name ist Balou und er ist aus einer Hobbyzucht. Er ist mein erster Welpe und mein erster Aussie. Diese Rasse fasziniert mich seit Jahren aber ich habe lange überlegt ob ich dem Hund genug bieten kann.
Wir sind dann mal unsere Möglichkeiten durchgegangen. Fazit:
- Morgens gemütlich die Kids zu Kiga und Schule sowie auf verschiedenen Wegen zurück: 45 Minuten
- Mittags gemütlich den Kleinen abgeholt und ggf. durch den Park zurück: 45 Minuten
- Abends Spaziergang mit Herrchen oder uns allen zusammen in die Wiesen und Felder am Ortsrand, später wenn er größer ist, dann mit Frisbee oder Stock spielen. Ggf. auch Radfahren mit Herrchen. Dauer je nach Lust und Laune
- Hundeschule einer Aussiebesitzerin am Ort, darüber Möglichkeiten zu Welpentreff, Grundkurs, Agility, Obedience, Hütetrainig
Ich glaub, wir haben gute Voraussetzungen.
Und das hier isser:
Ja, das wars von mir. Ich würde mich freuen bei euch mitmischen zu können. Als Erstwelpen und -Aussiebesitzer (wenn auch nicht Erstlingshundehalter) hab ich unter Garantie die eine oder andere Frage!
Anzeige:
