Anzeige:

Mhmmmm...bin sehr am Überlegen...

Dabei
19 Jul 2012
Beiträge
144
#1
Hallihallo...in meinem Vorstellungsthread habt ihr ja schon erfahren dass ich NOCH kein Hundebesitzer bin und gerade dabei soviel wie möglich an Informationen zu holen...
Was es bedeutet sich einen Hund in die Familie zu holen, denke ich weiß ich...immerhin habe ich auch 2 Pferde und 2 Fohlen, und für die entscheidet man sich auch nicht mal einfach so :eek:
Zur meiner Lebensituation kann ich euch folgendes erzählen:
Ich bin 35 Jahre alt und habe einen Mann und 4 Kinder im alter von 4, 7, 9 und 12 Jahren. Wir wohnen in einem Haus mit relativ großen Garten am Lande, aber in mitten eines kleinen Ortes! Wie schon erwähnt habe ich Pferde und gehe relativ regelmäßig ausreiten und sowieso mind. 2x am Tag in den Stall egal bei welchem Wetter - dass muss sein und ist auch gut so :)
Im Frühjahr/Sommer/Herbst sind wir mit den Kindern die meiste Zeit des Tages im Garten und bei unseren Tieren unterwegs - Kinder brauchen viel frische Luft und bewegung um sich auszupowern - da würde ein Hund auch gut passen ;)
Ich bin eine eher sportliche Person und halte es nicht auf Tagelang auf dem Sofa zu gammeln, allerdings wären für einen Hund auch nicht alle Tage gleich - mal mehr mal weninger - aber es wäre eine illusion wenn ich sagen würde ich kann mich jeden Tag mind. 4 Stunden nur mit dem Hund beschäftigen...nebenher kann er immer sein keine Frage!
Ich bin bei meinen Kindern zu Hause und am VM sogar mittlerweile ganz alleine weil alle in der Schule und KIGA sind. Arbeitetn geh ich nur sproadisch als Springer in unsere Schule wenn da das Personal krank ist, das sind 4 Stunden am Stück aber wie gesagt auch nur ab und an - nicht regelmässig!
Wir sind eine sehr Tierliebe Familie in der großer Wert darauf gelegt wird dass Tiere nicht der bespaßung von Kindern dienen, sondern die Kinder sehr sorgsam mit JEDEM Tier umgehen müssen - schon zum eigenen Schutz!

Nun hab ich mich in die Aussis verliebt - und nicht nur ich - und lese gaaanz viel darüber und versuche alle INFOs zu bekommen die man haben kann! Und jetzt bin ich mir gar nicht mehr sicher ob wir für so einen geeigent sind...ich hab angst dass ich ihm nicht das bieten kann was er braucht und seelisch verkümmert oder gar agressiv wird...
Hundeschule wird mit ihm aufjeden Fall besucht, dass ist keine Frage, gerade als NEUHundebesitzer!

Ich hoffe auf viele Beiträge von euch um mir bei der Entscheidung zu helfen - obwohl ich nicht wüsste was ich sonst für einen möchte ... AUSSIS sind für mich einfach nur toll.
Achja, was ich noch sagen wollte. Wir haben auch bekannte die Aussis haben und bei denen macht das immer den anschein dass die immer so nebenher laufen ... zwar immer dabei aber keiner macht mit denen agility oder dogdancing oder sonstige spielchen...aber so einfach ist er wohl nicht der aussi....

Lg Cony
 

Anzeige:
Dabei
30 Dez 2011
Beiträge
2.146
#2
Also erstmal ist ja gut, dass du dir soviel Gedanken machst. Daumen hoch ! Aussie nur nebenher, wie bei deinen Bekannten halte ich nicht für Rass egerecht. Er will schon beschäftigt werden. das heißt jetzt nicht, dass du vier Stunden am Tag Agi mit dem machen musst. Bei dir würde sich hoch super der Reitbegleithund anbieten ;)
 
Dabei
15 Mai 2012
Beiträge
5.028
#3
Ähäm sag mal, aus welchen gründen hast du denn Angst einem aussie nicht gerecht zu werden? Also was sind deine vorstellungen von einem aussie, die dich dazu veranlassen?
Von dem was du jetzt beschrieben hast kann ich mir einen aussie sogar recht gut vorstellen, du schreibst du hast viel zeit für deine Tiere, er kann mit zu den Pferde und als Erwachsener Hund auch mitlaufen bei einem Ausritt.
Du würdest ihm sicherlich genügend ruckzugsmoglichkeiten geben und darauf achten dass er als junger Hund nicht zu sehr aufdreht... Agility und Dogdance möchte ich zum Beispiel machen, weil ich glaube dass es uns viel Spaß machen wird. Geistige Auslastung braucht ein Hund nun einmal, da finde ich ist die Rasse auch ziemlich egal :):)
Also wovor hast du denn genau Angst, weil ich persönlich mir das gerade gut vorstellen kann :)
 
B

Bautienchen

#4
hört sich aus meiner sicht sehr gut an! ich finde aussies eignen sich sehr gut als reitbegleithunde, da sie (zumind. die meisten) nahe am mann / pferd bleiben. letzens kam mir ein mädchen mit pferd entgegen die nach ihrem hund suchte, der ist ins moor reingelaufen, würde gern wissen ob der das da wieder rausgeschafft hat. sowas kann mit einem aussie auch passieren, aber die tendenz mal zu streunern halte ich für nicht so hoch wie z.b. bei einem jagdhund. such dir am besten einen züchter, der selber pferde hat, da gibt es ja einige, die können dir dann auch nochmal gute tipps geben, wenn hund anfängt pferd zu hüten usw....
 
Dabei
19 Jul 2012
Beiträge
144
#5
Puuuhhhh...da bin ich erstmal sehr froh dass da nicht gleich "bloss keinen aussi" gekommen ist....das hab ich schon befürchtet...zumal in meinem engen bekanntenkreis (die hundelosen) die hände übern kopf zusammenschlagen weil wir überhaupt den wunsch nach einem hund haben...."lieber zehn katzen im haus als EIN hund" und lauter so sachen muss man sich da anhören...:-(
sowas verunsichert einen natürlich noch mehr...
allerdings glaub ich auch dass, wenn man erst mal von dem "hundevirus" befallen ist, nicht mehr ohne kann...

Ich habe "nur" Angst dass ich dem hund als neuling nicht gerecht werden kann und er sich in eine schlechte richtung entwickelt...
Wenn er mal alleine zu Hause bleiben muss...kann er dann im garten bleiben oder im Haus...oder wie handhabt ihr dass? Was noch so eine angst ist, ist dass wir in unserem Haus untermieter haben die den Garten mit nutzen und er die als potentielle Feidse ansehen könnte...da sie auch nicht sooo tierlieb sind...aber der garten ist unserer und ich will mein leben nicht nach den mietern richten da komm ich ja nie zu was :-D
und noch eins...der nachbar über die strasse hat einen golden retriever der ungelogen ca. 6 Stunden am Tag bellt...er verbellt alle leute die vorbeigehen und auch alle die zum sparmarkt einkaufen gehen...der ist ca. 300m von seinem garten weg....lässt sich da mein hund anstecken und bellt zurück oder kann man das gut in den griff bekommen....
hmmmm...fragen über fragen.....
Lg cony
 
Dabei
18 Mrz 2012
Beiträge
6.037
#6
Also erstmall sehe ich das so wie Rumo, ich finde ihr habt super Voraussetzungen und ganz ehrlich, ich beschäftige mich auch nicht jeden Tag 4 Stunden mit Joey (wäre auch zu viel, ist ja erst ein halbes Jahr alt), also nicht aktiv, drinnen wird sowieso nicht gespielt, aber er ist dabei, wenn es geht. Am Anfang müsst ihr sogar weniger machen, sonst zieht ihr euch wirkllich nen hyperaktiven heran, von daher finde ich für das erste Jahr "nur mitlaufen2 (mit trotzdem sinnvoller Beschäftigung) gar nicht schlecht, ließ dir dazu auch mal das Buch vom Grewe "Hoffnung auf Freundschaft" durch. Meiner bleibt super alleine und zwar im Haus, haben keinen Garten. AChja, Joey ist auch mein erster Hund und es musste ein Aussie sein (Mini-Aussie) und ich hatte auch Angst, aber bis jetzt läuft alles gut und dabei ist er einer von der wirklich unruhigen und aufmüpfigen Sorte, aber da ich mit Kindern arbeite, hab ich das gut im Griff :D Du wirst ja als 4fache Mama auch wissen, was es Konsequenz und Strenge sind (im richtigen Moment).

Unsre Nachbarshunde bellen auch wie verrückt und da Joey draußen auch schonmal ein Kläffer ist hatte ich da auch Sorge, aber bisher bellt er drinnen gar nicht mit, wenn die anderen ihr Konzert veranstalten, weiß aber nicht, ob sich das noch ändert.

Wenn das euer Garten ist- so what? Zur Not müssen sie halt wegbleiben, wenn sie den Hund nicht mögen, oder haben sie vertraglich Nutzung vereinbart?
 
Dabei
15 Mai 2012
Beiträge
5.028
#7
Hmm, zum bellen würde ich sagen, das ist zum einen charakter des Hundes, also ob er sich da gestört etc fühlt und wie ihr damit umgeht.
Rumo ist auch mein erster eigener Hund, hatten zwar immer Hunde in der Familie und bei engen freunden (die dann auch meiner erzieherischen Wut herhalten müssten:)), aber da kommt's ja auch immer darauf an wie gut man sich informiert und ob man insgesamt der Typ ist, der einen Hund erziehen kann ( Sorry, ich kann es gerade nicht besser ausdrücken). Unser Hund entwickelt sich gerade zu einem sehr angenehmen Zeitgenossen, trotz hundeneuling:)

Bei uns auf dem Hof laufen auch immer viele Menschen rum, die Vermieter, drei andere Mieter und dann ist da auch noch eine schreinere, wir leben auf nem alten umgebauten Bauernhof, also ist typischer landlärm auch da... Rumo kennt das von Anfang an und es ist ihm völlig egal. Alle die hier wohnen gehören für ihn irgendwie dazu und freut sich riesig wenn er sie sieht...
Wir haben hier auch einen Kläffer in der Nähe, zwar nicht so nah und Dauerbellend wie du beschrieben hast, unserer lässt sich davon aber nicht anstecken und als er es mal versucht hat, gabs gleich Ärger:)

Alleine bleibt rumo im Haus, im schlafzimmer. Im Garten würde ich ihn nicht lassen wollen, nicht dass er tatsächlich mal auf die Idee kommt, er müsse immer bellen wenn was ist. Er soll ja in der Abwesenheit ruhig warten und da denke ich bietet ein Garten zu viel Ansprache...

Zu deinen bekannten...pfft.. Die haben ja keine Ahnung wie toll ein Hund ist;) mal ganz abgesehen davon, dass ich bisher nur von Katzen gebissen wurde und Hunde sich vor einen auf den boden werfen um gekrault zu werden :)
 
Dabei
18 Mrz 2012
Beiträge
6.037
#10
Hihi, boah, wir müssen uns mal treffen, echt!

Übrigens, zum Bellen:Wie Rumo sagt, ist das Veranlagungssache, aber man muss sich auch dessen bewusst sein, dass Hütehunde halt manchmal eher ne Neigungdazu haben als Begleithunde oder so. Muss nicht, aber kann. Aber man kann da ja bewusst gegen steuern, mache ich auch
 
Dabei
15 Mai 2012
Beiträge
5.028
#11
Allgemein sind sie "kommunikativer" wenn ich dabei an die Geräusche meines Hundes denke, manchmal ist er ein Schwein und manchmal ne Maus:) alleine schon die Gesichtsausdrücke, finde ich sind bei anderen Hunden zb Windhunde nicht so ausgeprägt (oder ich schau nicht so genau hin weil sie mir nicht so gefallen :))
 
B

Bautienchen

#12
betreu im moment auch ein goldi und der bellt, nur wenn der mega aufgedreht ist, an der türe nie! also würde ich sagen, dass man sowas nicht unbedingt an einer rasse fest machen kann, sondern wirklich vom hund abhängt bzw. erziehung...
 
Dabei
12 Jun 2011
Beiträge
632
#13
ich hatte auch meine Ängste, als Ersthundebesitzer und Ü 50, aber vorher hatte ich keine Zeit mir einen Hund anzuschaffen. Finde es nicht fair, wenn ein Hund 8 h und nochmehr täglich alleine ist - muß jeder selbst wissen.
Hab mich einfach in denAussie verliebt und wußte gar nicht das es diese Rasse gibt. Schrei! ich weiß, hatte aber noch 2 Wochen Zeit mich damit zu beschäftigen, was ich auch intensiv tat. Wallace war 6 Wochen alt und wartete 2 Wochen auf mich und ich wurde immer skeptischer, ob ich ihn auch gerecht werde. kenne also diese Selbstzweifel.

Obwohl das 1. Jahr sehr anstrengend war, macht man sich im Vorfeld einfach zu viele Gedanken. OK er hat mich schon manchmal zur Weißglut gebracht, aber Dank HuSchule war ich immer freundlich wenn er dann dochmal zu mir kam oder mich auch mal interessant fand. Mit der Schleppleine hab ich mich im Gras gekullert, sah aus wie ein Schwein, als hätt ich mich gesuhlt, alles war nicht mehr so wie es vorher war. Ich hatte Löcher in den Hosen - Wade -, war nicht mehr geschminkt wenn ich auf die Straße ging....

Aber das ist alles nichts für die Freude die Du erntest und der erwähnte Gesichtsausdruck. Wenn ich morgens meine Hund begrüße hab ich gute Laune, obwohl ich einMorgenmuffel bin. Ich sage ihm GUTEN MORGEN und er schmeißt sich auf den Rücken, es ist so genial.

Jede Minute Übung, jeder Cent für die Ausbildung hat sich gelohnt und sooo viel Zeit hat es auch nicht gekostet. Wenn eben ein Tag mal nicht viel Zeit war, ok, dann machten wir paar Übungen oder Trickse, oder im Winter, wenn es zeitiger dunkel ist.
Ansonsten ist er die ideale Reitbegleitung und wegen den Mitbewohnern muß Du die auch keine Sorgen machen. Ein Aussie überzeugt jeden Nichthundeliebhaber mit seinem Charm. Als Welpe sowieso und wenn sie mitbekommen wie er lernt...

Im Winter hab ich Wallace im Haus und im Sommer ist er untern Carport. Wir haben ihn rundherum zugemacht, weil wir auch jemanden haben, den wir die Durchfahrt gewähren müssen. Außerdem hab ich ein kl. Gewerbe und manche Kunden haben eben Angst, dass muß man akzeptieren.
Aber die meisten werden schwanzwedelnd begrüßt, auch die Skeptiker. Wallace wird im Okt. 4 jahre - ein toller Hund!

Noch eins, was mir aufgefallen ist. Ein Aussie nimmt man nicht an die Leine und geht mit ihm Gassie, einen Aussie überzeugt man zu gehen. Sei Dir bewußt, dass Du dich öfters zum Affen machst - lach, aber es ist Dir so egal.

Zum kleffen noch: Fernsehen-Pferde, Schafe und alle Tiere die sich bewegt haben. Mittlerweile geht das auch, dass man mal einen Western gucken kann. Nachts, wenn wir im Dunkeln unterwegs sind bellt er auch irgendwelche Schatten und Leute an, aber sonst Ruhe. Bei Hunden in der Nachbarschaft macht er auch mal "WAU", aber das unterbind ich und dann ist er wieder entspannt.

Hoffe konnte etwas helfen!

Tu es, Du wirst es nicht bereuen, jedenfall nach einem Jahr wenn Du jeden Tag neue Fortschritte siehst, die Du dachtest, die lernst der nie, dann reißt der Faden und er macht Dir jeden Tag mehr Freude.
 
Dabei
18 Mrz 2012
Beiträge
6.037
#14
betreu im moment auch ein goldi und der bellt, nur wenn der mega aufgedreht ist, an der türe nie! also würde ich sagen, dass man sowas nicht unbedingt an einer rasse fest machen kann, sondern wirklich vom hund abhängt bzw. erziehung...
Nee das nicht, aber allgemein neigen manche Rassen eben eher dazu als andere, darauf muss man schon vorbereitet sein, auch wenn es in jeder Rasse solche und solche gibt, erhöhen sich bei manchen Rassen halt Dur Chancen, nen beller zu erwischen, ist ja kein muss
 
Dabei
19 Jul 2012
Beiträge
144
#15
Ich freu mich echt, dass so viele "helfen" und mir vorallem zuspruch geben! Jetzt hab ich schon weniger bedenken mich im Frühling für einen Aussi zu entscheiden :-D
Schade ist es eigentlich dass wir unsere Ziegenzucht aufgelassen haben...das wär ja genau das richtige für den neuen bewohner gewesen :-D
Wegen der erziehung an sich hab ich nicht so große bedenken, da ich denke einen ganz guten draht zu tieren zu haben, und bei meinen fohlen bekomm ich es auch sehr gut hin....:-D und meine kinder sind auch artige Wesen ..:-D
Fragen gibt es dennoch einige, auch wenn man bücher wälzt und das internet durchforstet ...
Ein aussi braucht, was ich so heraushöre, viiiiiel Familien anschluss! Dass soll bei uns ja gar kein problem sein...aber kann er zum schlafen in die Hütte ziehen oder will er da auch bei "seinem Rudel" sein? Was ist wenn ich am Nachmittag arbeiten muss (was nicht oft vorkommt, aber dennoch ab und an) und meine Kinder kinder kommen von der Schule...ist das zu gefährlich dass da was passiert?
Auch hab ich schon gelesen, dass die aussis anfangen die Kinder zu hüten, wegen ihrem hüteinstikt und andere Kinder von ihnen fernhalten wollen...was ist denn dann wenn die schwiegermutter oder meine Mutter mal auf die Kinder in meinem Haus aufpasst...
Und kann man aussis auch mal nen Tag zu jemanden bringen der auf ihn aufpasst wenn man was vorhat wo er nicht mitkann? Bei meiner Freundin - die hat seit herbst einen irgendwasmix funktioniert das ganz ohne probleme, der ist auch mal ein-zeit-drei wochen bei einer bekannten untergebracht die selber hunde hat....das wird zwar bei uns im leben nicht passieren, weil man sich das mit vier kindern gar nicht leisten kann :-D
Ihr seht schon ...fragen fragen fragen fragen...puhhh ihr braucht viel gedult mit mir....:-/
aja, ein noch...die meisten finden es total ekelig dass ich mir einen hund ins HAUS holen will...ich hätt mir dabei ja gar nix gedacht...wie ist das denn bei euch mit dem schmutz vorallem wenn es draussen nass ist? Ich mein mit vier kindern sieht es bei uns ja ohnehin nicht wie in nem Hotel aus...und saugen muss ich sowieso jeden Tag!
Dank euch schon mal....
Lg cony
 
Dabei
26 Jun 2012
Beiträge
29
Alter
42
#16
Hallo Cony, die meisten Deiner Fragen kann man nicht pauschal beantworten. Ob der Hund später bei anderen Leuten alleine bleiben kann ist Wesens- und Erziehungssache. Unsere beiden schlafen bei uns im Schlafzimmer aber nicht im Bett. Das mit dem Schmutz ist so wie es ist. Klar verliert ein Hund Haare und Sand und Erde und was sich sonst noch alles im Fell findet. Wen es stört darf sich keinen Hund holen. Wenn Deine Pferde im Fellwechsel sind hängen Dir sicherlich auch überall die Haare in den Klamotten, dass ist halt so. Ich persönlich übersehe den Schmutz einfach und fege alle 2-3 Tage durch die Wohnung.
 
Dabei
18 Mrz 2012
Beiträge
6.037
#17
Bei uns geht das auch, wenn er aussieht wie ein Erdferkel wird er abgeduscht und gut ist, ansonsten reicht kurz mit nem Handtuch dran, er schläft auch mit im Schlafzimmer. Wir haben ihn von klein auf dran gewöhnt, alleine zu sein und bei Fremden zu schlafen, er hat damit kein Problem. HUnde und Kinder würde ih grundsätzlich nicht alleine lassen, unabhängig vom AUssie. Und in der Hütte draußen schlafen find ich persönlich eh nicht schön, wüsste jetzt aber nicht, warum man das nicht auch einem Aussie beibringen kann
 
B

Bautienchen

#18
zum kläffen:
neigung zum laut geben, gibt es, also ja, unsere kleinen hupen (shiTzu) haben besuch immer gemeldet, war ja auch so gedacht auf den weiten tempelanlagen, aber dieses ganze rumgepöbel von den kleinen hunden beim spaziergang haben meiner meinung nach ein fehlverhalten (aus angst oder was weiß ich). genauso wie das ständige kläffen am zaun, alles andere als normal sein sollte. Egal welchen aussie ich sehe, gebellt hat da noch keiner von. wenn die beim aufdrehen kläffen, ist das sicherlich verständlich, aber auch eine frage wie man das dann handhabt...man muss sich ja nicht unbedingt den temperamentvollsten aus dem wurf aussuchen, ich denke vorallem im zusammenhang mit kindern, würd ich versuchen einen welpen zu finden, der eher ruhiger ist und alles mit fassung trägt :)

was den dreck angeht, naja es ist halt immer sehr sehr sandig, ich muss schon jeden tag zumind. saugen. wenn man einen großen flur hat kann man auch da das körbchen/decke reinlegen, dann verteilt der sich vllt. nicht übers ganze haus. pingelig sollte man auf jeden fall nicht sein. meine hat sehr dichtes fell, ich taste sie regelmäßig ab, trotzdem finde ich nicht alle zecken...also fällt auch mal eine vollgesogene aus dem fell. das find ich zwar auch eklig, aber man wächst mit seinen aufgaben :)

kind und hund alleine lassen ist so eine sache, das älteste kind sollte keine probleme sein, wenn kind und hund miteinander klar kommen. bei den kleinkindern wäre ich mir nicht so sicher ob die den auch wirklich in ruhe lassen, wenn der seine ruhe will. ich konnte das als kind auch schlecht einschätzen, unser rüde hat damals auch schon mal nach mir geschnappt, weil ich es absolut nicht verstanden habe. gebissen hätte er mich zu dem zeitpunkt aber nie, wenn ich ihn weiter geärgert und bedrängt hätte vllt. schon.
daher ist es wichtig auch den kleinen die körpersprache bei zu bringen! alleine lassen würde ich sie aber trotzdem nicht mit dem hund.
die beiden großen mit denen ich im moment zu tun habe (meine und ein goldi) sind da noch tolleranter, bei denen hab ich keine angst, kinder mal streicheln zu lassen. bei dem goldi eh nicht, ihn würde ich auch zutrauen mit einem kleinkind alleine zu bleiben, der würde das auch ertragen wenn die auf dem rumhüpfen. meine schaut immer etwas skeptisch bei sehr kleinen kindern, ich glaub sie ist die aber auch einfach nicht gewohnt. einmal hat ihr ein kleines mädchen die finger in die nase gesteckt, in dem moment hatte ich schon etwas angst, aber sie hat sie dann anschließend durchs gesicht geleckt und ihr das überhaupt nicht übel genommen. aber es gibt sicherlich auch genug hunde die, dass nicht so leicht über sich ergehen lassen, daher würd ich wirklich auf eine gute wahl der zuchtstätte achten und einen welpen auswählen der zur familie passt und nicht nur hübsch aussieht oder beim ersten besuch auf einen zu krabbelt. der hat bestimmt schon mal nicht das richtige temperament ;)
 
Dabei
19 Jul 2012
Beiträge
144
#19
Also, nach aussehen würd ich nie ein Tier aussuchen...davon abgesehen find ich alle aussis hübsch, hab noch nie einen gesehen den ich abstoßend gefunden hätte! Meine Stute die ich mir damals gekauft habe, hat vom rein äusserlichen "zustand" gar nicht schön ausgesehen, aber als ich ihre augen sah, hab ich gewusst dass genau sie mein pferd ist...und so ists auch bis heute :-D und ich hab mich nicht getäuscht...Also ich bin der meinung ein gutes Pferd hat keine Farbe - und so sehe ich dass auch beim Hund - ganz ehrlich! Hab vor allem bei pferden schon so viele leute erlebt die nach farbe gekauft haben und dann ihr blaues wunder erlebt haben..:-( zum leid der tiere die wieder abgegeben wurden....

Ich seh schon...das meiste ein sache der Erziehung...und Hund und Kind wird sich eine lösung finden lassen müssen...wir haben ja ein zweites haus und nebengebäude...vielleicht kann er dann da untergebracht werden wenns wirklich mal wäre....

Ich werd mich jedenfalls nach einem aus er showline umsehen müssen, damit der arbeitswill schon mal von vorherein ein bisschen gebremst ist...und da noch den ruhigsten aus einem wurf :-D

Habt ihr alle die "normalgroßen" aussis, oder hat auch jemand die mini-aussis? gibts da für und wieder?
Bei den meisten tieren - wie den ziegen zb. sind die mini-ausfühungen meist schwieriger zu handhaben als die "normalgroßen"....
ist das bei hunden auch so?
was kostet ein aussi bei einem Züchter im durchschnitt....ohne abgezockt zu werden und dennoch eine gute "qualität" zu bekommen.....
Lg cony
achja, und laut geben darf ein hund natrülich - ist ja seine natur.....wir reden ja auch ... aber durchgehen ein paar stunden....möcht ich nicht ....
 
Dabei
15 Mai 2012
Beiträge
5.028
#20
Ne durchgehen bellen, wer möchte das schon:) aber wie du schon gesagt hast, ist eine Sache der Erziehung. Wegen dem Problem des hütens, das ist meiner meinung nach auch eine erziehungsgeschichte, wenn er von Anfang an lernt, dass das bei Kindern Tabu ist und der Hund eine andere auslastung erfährt durch Hundesport oder Tricks, denke ich kann man da gut gegen steuern:) und ist wieder von Hund zu Hund unterschiedlich:)
Was ich auch noch sagen wollte, ich persönlich würde einen aussie nie nur draußen in seiner Hütte schlafen lassen, sie brauchen den anschluss zu ihrer familie und möchten auch dazugehören dürfen, da gehört meiner Meinung auch dazu, dass mein Hund mit ihm Haus ist. Er muss ja dennoch nicht im Schlafzimmer schlafen, aber eine reine "außen" Haltung finde ich nicht rassegerecht und man möchte dann ja auch mit seinem Hund zusammen sein;)
 
Dabei
19 Jul 2012
Beiträge
144
#21
Ich möcht ja auch gar nicht dass der neue bewohner draussen bleiben muss...dass würden wir ja schon im welpenalter gar nicht aushalten...:-D
Und pingelig bin ich jetzt auch nicht sooo...nö nö hund kommt schon mit ;-)
Jetzt muss ich mal nen ordentlichen züchter finden....
 
Dabei
18 Mrz 2012
Beiträge
6.037
#22
Ich habe einen Mini, einfach deshalb, weil wir ein kleines Haus haben und der besser passt, sonst sollte es keinen Unterschied geben, letzten Endes ist das nur ein etwas kleinerer Aussie und auch das nicht immer ;). Meiner bellt übrigens auf dem HuPLa wie verrückt und manchmal an der Leine, wenn er andere Hunde sieht un dhin will, ich unterbinde das, indem ich dann in die entgegengesetzte Richtung gehe
 
Dabei
12 Jun 2011
Beiträge
632
#23
Mit dem Dreck hält es sich bei uns auch in Grenzen. Ich wasch ihn die Füße ab wenn Sauwetter ist und den Bauch, er sitzt auf einen Läufer oder muß sich hinlegen. Mit der Dusche hat er es nicht so, gehe von Zeit zu Zeit in eine "Hundewaschanlage".

Also die Kosten belaufen sich auf 1000,00 bis 1200,00 Euro mit Papieren. Ich hab 500,00 Euro bez., meiner ist aus einer Hobbyzucht, hab in meiner Naivität Glück gehabt, hatte den 1. Wurf, danach hat die arme Hündin in kürzester Zeit noch 2x geworfen, in 2 Jahren 24 Welpen - ohne Worte. Das nächste Mal bin ich auch schlauer.

Wenn der Hund an Kinder gewöhnt ist und das ist er bei Eurer gr. Familie seh ich da kein Problem. Das 1. Jahr - Erziehung ist alles, aber dann, die Kinder werden ja auch größer. Und mit der Schwiegermutter ist das so ne Sache, der Hund merkt genau, ob die gut zu leiden ist - lol!
 
B

Bautienchen

#24
ich bin im moment auch am überlegen, ob ein zukünftiger hund nicht auch ein mini wird. die züchterin meiner hündin ist auch auf minis umgestiegen und meinte, die eignen sich im zusammenhang mit den kleinen kinder einfach besser...bekommen die halt nicht so schnell umgestuppst :D
viele minis sind nur aus meiner sicht vom körperbau (vorallem der kopf) doch stark abweichend von den "normalen" aussies. teilweise sehen die schon sehr püppchenhaft aus. große augen, kleines gesicht, manchmal sogar die schnauze kleiner als die länge des kopfes :( werd mich damit wohl noch länger auseinander setzten, wenn die zeit gekommen ist für einen neuen hund, dann auch noch auf nen passenden wurf warten.
vom chrakter her hab ich auch gehört sollen die in etwa gleich sein. bis jetzt hab ich einen mini getroffen und der hatte direkt hüteverhalten gezeigt, also bei denen ist das auch net weggezüchtet oder so :D
 
Dabei
18 Mrz 2012
Beiträge
6.037
#25
Stimmt, unter den Minis gibts einige hässliche, aber unter den normalen auch find ich. gibt aber auch einige echt wunderschöne
 
B

Bautienchen

#26
ich werd die nächsten 1-2 jahre auch erstmal versuchen die "mini-szene" zu beobachten, wer mit wem und wohin die entwicklung so geht, einfach mal links sammeln...hast du zufällig eine linksammlung die du mir bereitstellen oder vllt. hier im forum für alle reinstellen würdest?
 
Dabei
19 Jul 2012
Beiträge
144
#28
Ja bei den Minis wirken einige doch recht "püppchenhaft" ... aber da kann ich ja noch drüber nachdenken wenn es soweit ist nächstes Jahr...
Jedenfalls hab ich mal ein paar Züchter angschrieben die halbwegs greifbar sind für mich... einen hat zurückgeschrieben dass es wohl keine Showlinie und Arbeitslinie gäbe...das ist nur eine Verkaufsstrategie der meisten Züchter....mhmmmm...wie seht ihr dass denn?
 
B

Bautienchen

#30
gibt es denn minis die zum hüten hier in deutschland eingesetzt werden?
naja so ne richtige arbeitslinie find ich persönlich eh sind nur die die auch wirklich mit ihren tieren am vieh arbeiten, also quasi auf einhaltung des standards achten, aber auch darauf, dass die zuchttiere gut am vieh sind...so und ein 60 cm großer und 30 kg "show-aussie" kann da einfach keine vergleichbare leistung bringen, was wendigkeit usw. angeht. dadurch entstehen/entstanden die optischen unterschiede zwischen "show" und "arbeit". so, und wenn man jetzt mit nem hund aus einer arbeitslinie noch weiter züchtet ohne die arbeit am vieh selber mit in die auswahlkriterien einzubeziehen, sieht er aus wie "arbeit" ist es aber eigentlich ja nicht mehr, vllt. meinte das die züchterin damit.

dennoch finde ich die aussage recht merkwürdig...

bei den minis gibt es auch manchmal welche die nach "arbeitslinie" aussehen. Zum Glück :D
 

Anzeige:
Empfehlungen:

Ähnliche Themen


Oben