Rettungshunde

Dabei
21 Feb 2011
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#91
Oder eine andere Belohnung als das Frisbee? Sie zb wegschicken, am Tisch oder Kegel warten lassen, zu ihr gehen und sie mit Lecker belohnen.
 
Dabei
17 Jun 2013
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#92
Also das mit dem abbrechen sieht so aus.
Wenn sie nicht korrekt läuft, kurzer pfiff das sie zu mir kommt, SCHADE, kurz runter kommen lassen. Dann gehts erst weiter!
Das auf kurze Distanz haben wir auch schon durch. Es ist das selbe wie auf lange Distanz.
Das Frisbee wird nach einem Click geworfen und immer weg vom Hund. Da ist mir sonst die Verletztungsrisiko zu groß!

Das war auch mein Gedanke das das Frisbee vl. eine zu hohe Bestätigung ist, mal versuchen nur mit leckerli .....
 
Dabei
15 Mai 2014
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#93
Versuche mal sie zuerst bei jedem Tisch zu bestätigen, indem du zu ihr hingehst, ihr ein Leckerlie gibst, sie ruhig warten muss bis du wieder an deiner Position bist und du sie dann erst weiter schickst. Du könntest vielleicht auch darauf achten, nicht zu viel "Elan" in das Schicken hineinzubringen. Erst einmal selber durchatmen.
Zaro war am Anfang auch immer übermotiviert. Er hat zwar nicht gebellt aber er war so begeistert, dass er nicht richtig auf mich geachtet hat und sich gerne selbst einen Tisch ausgesucht hat, zu dem er dann gelaufen ist. Wir haben es mit kurzen Distanzen und langem Verweilen auf den Tischen hinbekommen. Am Anfang bin ich auch in die richtige Richtung mitgelaufen, habe mich aber, bevor er weiterdurfte, immer wieder an den Ausgangspunkt gestellt. Und natürlich, damit es Spass macht, mit Super-Leckerlie (gekochtem Hühnchen).
 
Dabei
15 Mai 2014
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#94
Bei uns sind die Anlaufpunkte, an denen die Hunde verweilen müssen, bis sie zum Nächsten geschickt werden, nicht immer Tische. Es kann alles Mögliche sein. Als wir anfingen, mit Pylonen, Autoreifen und Hulahoppreifen zu üben, wurde es auch bei den Tischen besser und Zaro hat sich mehr konzentriert. Vielleicht würde das bei euch auch helfen.
 

Herbsel

BARF Gläubige
Dabei
28 Jan 2013
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#95
Oh man :(
Wir haben eine neue Ausbildungsleitung (übergangsweise), mit der ich gestern zum ersten Mal gearbeitet habe. Sie führt einen Listenhund und eine kleine blonde Maus aus dem Tierschutz. Ich habe nicht viel Erfahrung mit Listenhunden, bin aber grundsätzlich unvoreingenommen. Mein erster Gedanke war allerdings schon "Oh je, ein Listenhund als Rettungshund?", da die meisten Leute ja wirklich Angst vor diesen Hunden haben. Ich habe noch nicht gefragt, aber ich vermute, dass der Hund auch aus diesem Grund Freiverweiser ist und nicht verbellt.
Ich lag also als (da zum ersten Mal Fremd-)Opfer im Wald aus, hingekauert, und der Hund hat mich als zweites gefunden. Er hat einen Teller mit Käse, den Käse soll er nehmen, dann zum Hundeführer und zu mir zurück an der Leine, dann gibt es nochmal Belohnung aus der Tuppabox.
Nun kam der Hund, aß den Käse und kam dem Gesicht näher. Da mir nichts gesagt wurde und ungeprüfte Hunde ja oft nochmal "schnuppern", war mir das auch nicht unangenehm. Da ich auch keine Anweisung bekommen habe, dem Hund dann Einhalt zu gebieten und ihn auf Abstand zu lassen, habe ich mich nicht bewegt. Hund kommt mit der Schnauze bei mir im Gesicht an, ich dachte noch er stupst nur, da schnappt mir der Hund in die Nase.
Das hat sooooo weh getan. Natürlich sind mir sofort die Tränen in die Augen geschossen, ich konnte vor lauter Tränen nichts sehen. Ich hatte zwar ein Funkgerät dabei, mir wurde jedoch gesagt, ich solle nur über Klingeltaste und nicht über Sprache funken. Hundeführerin kam zurück, ich hab den Hund, weil ja nicht gesehen, mit einiger Verzögerung bestätigt, guck hoch und Hundeführerin war (natürlich) geschockt. Nase hat gut geblutet. :(

Der Hund hatte aber von der Mimik und Gestik keinerlei Aggression oder Spannung gezeigt. Ich war ehrlich gesagt nur deswegen schockiert.
In den nächsten Übungen wurde ich von nem anderen Hund angesprungen und dann hab ich mich auch noch langgelegt, weil über Wurzel gestolpert...

Heute seh ich aus wie Rudolph. Nase komplett rot, weil punktiert und Haut abgeschabt. Opfer leben gefährlich ^^
 
Dabei
13 Jul 2014
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#97
Also bei uns sieht ein Probetraining so aus, dass Hund und Besitzer bis 4 x ins Training kommen, das Team darf zeigen wie weit sie schon sind, zB bei der UO usw
Dann machen wir sog Spielkreise, um zu sehen wie der Hund sich Fremden gegenüber verhält, ob und wie man ihn motivieren kann usw. Später folgen den Eigensuchen, der Hund sucht erstmal seinen Hundeführer…um zu verstehen was er später tun soll.
Natürlich muss auch der Mensch „getestet“ werden, ob er sich eignet, dass stellt sich meistens am Wochenende raus, wenn wir bis zu 8 h trainieren und der eigene Hund davon nur einen Bruchteil beschäftigt ist. Da springen dann die meisten recht schnell ab aber das gehört leider dazu.
Luka macht seit ca 2 Monaten jetzt seine Ausbildung zum Flächenhund, ich habe seit er Welpe ist angefangen ihn (mich) suchen zu lassen. Er löst sich bei der Suche bereits sehr gut und arbeitet selbstständig, die Anzeige (Verbeller) ist im Moment unsere Baustelle.
Unterordnung macht ihm viel Spass, er entwickelt sich da ein bischen in Richtung Streber und ich muss sehen, dass ich ihn da nicht irgendwann behindere, weil ich es nicht so gerne mache wie er.


 

Herbsel

BARF Gläubige
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28 Jan 2013
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#98
Bei uns werden keine Spielkreise gemacht und auch der Hund sucht seinen Hundeführer nicht (Soll nicht heißen, dass das nicht zum Ziel führen kann).
Diese Spielkreise sind meiner Meinung nach nicht förderlich, denn a) soll der Hund ja später einen gewissen Abstand zum Opfer einhalten b) soll der Hund nicht pendeln, wenn mehrere Opfer ausliegen.
Beides wird mit den Spielkreisen "sabotiert".

Deswegen arbeiten wir am Anfang nur mit einem Opfer, welches dann mit dem Hund spielt, oder sich (besser) dort nur den Ball abholt, damit der Hundeführer dann mit ihm spielt. Oder bei einem Futterhund eben das selbe mit Futterbeutel. Wenn der Ablauf gefestigt ist, werden schon mal erste Witterungsspaziergänge gemacht. Das aber erst nach dem Probetraining.
Unterordnung wird bei uns auch kaum trainiert, das mache ich seperat bei einem DVG Verein.

Im BRH kann man 3 Mal das Probetraining besuchen. In der Regel einmal ohne Hund und 2 mal mit Hund. Danach muss man einen Antrag auf Fördermitgliedschaft abgeben und für das Jahr 30 Euro bezahlen. Man ist dann für mind. ein halbes bis höchstens 1 Jahr auf Probe dabei und Förderer/Interessent der Staffel. Danach (ab einem halben Jahr) beantragt man erst die wirkliche Mitgliedschaft im BRH. Oder man bleibt Förderer, was wenig Vorteile hat.

@ Luka: Ich weiß ja nicht, wie alt dein Hund ist, aber ich bin jetzt 5 Monate im Training und habe mich mit meinem Hund (14 Monate alt) immer noch nicht entschieden, welche Anzeigeform die Richtige ist. Ich würde dir und deinem Hund noch etwas Zeit geben, dich auf eine Anzeigeform festzulegen, es sei denn, ihr bildet nur Verbeller aus...
 
Dabei
15 Mai 2014
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#99
Bei uns werden keine Spielkreise gemacht und auch der Hund sucht seinen Hundeführer nicht (Soll nicht heißen, dass das nicht zum Ziel führen kann).
Diese Spielkreise sind meiner Meinung nach nicht förderlich, denn a) soll der Hund ja später einen gewissen Abstand zum Opfer einhalten b) soll der Hund nicht pendeln, wenn mehrere Opfer ausliegen.
Beides wird mit den Spielkreisen "sabotiert".
Wie viel Erfahrung hast du denn mit gut funktionierenden Spielkreisen, wenn ihr selbst nicht damit arbeitet und du erst 5 Monate dabei bist? Ich kenne eure Ausbildungsweise auch nicht und kann sie deshalb auch nicht einschätzen.
Wir (ich bin in einer ASB-Staffel) arbeiten mit Spielkreis, um einmal den neuen Hund einschätzen zu können, die Menschenfreundlichkeit zu verstärken (ein Rettungshund muss sehr menschenfreundlich sein und die Fremden im Spielkreis haben tolles Spielzeug oder Super-Leckerlie) und die Motivation und Opferbindung zu fördern. Wir arbeiten in unserer Staffel viel mit der Opferbindung und auch mal mit Eigensuche für den Motivationsaufbau (so wie du es beschreibst ihr ja eher nicht).
Wir hatten, soviel ich weiß, noch nie das Problem, dass irgendeiner unserer auszubildenden Hunde zwischen ausgelegten Versteckopfern pendeln wollte. Bei uns (wie wohl auch bei euch) ist der Helfer auch dafür zuständig, einem übermotivierten Hund klarzumachen, dass er etwas Abstand halten muss.
 
Dabei
12 Jun 2015
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Hi
ich hab auch vor mit meinem Kleinen (11 Wochen) zur Staffel
zu gehen. Könnt ihr uns ne Schleppleine für die Fährtensuche empfehlen? Oder worauf ich da achten sollte. Welche Stärke,Länge etc.
Grüße Ramona
 
Dabei
13 Jul 2014
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Was genau meinst du mit Fährtensuche?
Mantrailing?
Abgesehen davon, das ich 11 Wochen noch sehr jung finde, und den Welpen erstmal wachsen lassen würde (körperlich und vom Wesen her) nutze ich gerne Biothane, 3 m für den Anfang(du musst ja auch lernen damit klar zu kommen) und später max. 5-8 m
 
Dabei
21 Jul 2013
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Hallo.
Was haben den die Rettungshundler hier so in ihrem Auto? Gibt es etwas, was ihr grundsätzlich in eurem Auto liegen habt, das ihr es bei einem Einsatzfall nicht vergessen könnt? Z.B. Futter, Wasser, Leine, Geschirr, etc.?
Und was habt ihr in den Hundeboxen liegen, also an Decken, etc. Vorallem jetzt, in der kälteren Jahreszeit, das der Hund nicht ganz so arg friert?
 
Dabei
15 Mai 2014
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Also ich habe meinen Einsatzrucksack immer gepackt in der Wohnung liegen.
Geschirr, Leine, Taschenlampe, Leuchthalsband, Ersatzbatterien, GPS-Gerät, Kompass, Windbestimmungshilfe, Erste Hilfe Tasche, Trinken + Riegel für mich, Trockenleckerlie, Stift, Papier,...
Wasser für den Hund und gute Bestätigungsleckerlie kommen dann frisch dazu. Im Auto liegt bei mir immer eine Ersatzleine, aber nicht für Rettungshundezwecke.
In der Box liegt eine warm gefütterte Isodecke und wenn Zaro lange bei Kälte im Auto warten muss bekommt er eine Winterdecke angezogen. Die liegt im Winter allerdings schon im Auto:).
 
Dabei
21 Okt 2012
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Ich habe meinen Einsatzrucksack immer im Auto, genauso die Einsatzjacke und -hose, Stiefel, Helm, Handschuhe und Kenndecke. Das Halsband und die Leine für die RH-Arbeit sind auch im Auto.
Rucksack, Jacke und Hose stehen hinter dem Fahrersitz auf dem Boden. Helm und Schuhe sind in einer Tasche im Kofferraum neben der Hundebox, dort steht auch eine Plastikbox, in der ich auch das restliche Zeug (Halsband, Leine, Kenndecke, (leere) Hundewasserflasche, Spielzeug, faltbaren Wassernapf... (nicht alles für die RH-Arbeit) aufbewahre.
Im Einsatzrucksack habe ich Erste Hilfe Mensch, Erste Hilfe Hund, Cola, Schokoriegel, trockene Leckerlie, Leuchthalsband, Stirnlampe + Batterien, Puder, Taschenmesser, Stifte, Papier, Ersatzhalsband, eine leere Dose, in die die Bestätigung reinkommt...
Wasser für die Hunde und Getränke für uns verladen wir aber eigentlich vor dem Einsatz, das braucht theoretisch nicht jeder selbst mitzubringen. Wenn es länger dauert, gibt es normalerweise auch was zu essen.
In meinem Auto liegt Hilda in ihrer Hundebox auf einer Kunstledermatte mit einem Vetbed drüber. Ist es im Winter wirklich sehr kalt, bekommt sie einen Mantel an. Im Einsatzfahrzeug sind nur Gummimatten, wenn ich dran denke, nehme ich das Vetbed aus dem Auto mit und lege es ihr dort in die Box.
 
Dabei
15 Mai 2014
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Meine Einsatzkleidung (liegt in einem Plastikkorb) und der Rucksack (liegt obendrauf) kommen natürlich auch mit, wenn ich mit Zaro Auto fahre. Wenn es zu heiß ist oder friert mag ich die Sachen nicht dauerhaft im Auto lassen, vor allem im Rucksack sind ja auch Lebensmittel. Im Frühling und Herbst mache ich es manchmal. Ersatz T-Shirt + Hose + Strümpfe habe ich auch immer noch dabei.
Im Rucksack habe ich immer noch eine Hundetrinkflasche aus Metall, die im Falle eines Einsatzes gefüllt wird.
Das Einsatzfahrzeug selber ist beheizbar, da brauche ich eigentlich keinen Mantel. Es kommt aber auch mal vor, dass man mit dem Privatwagen zum Einsatz fährt, da bekommt er bei Wartezeiten und Kälte einen an.
 
Dabei
13 Jul 2014
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Ich habe an den Rücksitzen solche "organizer" da sind Leinen, Kenndecke, Geschirr, Bestätigungen usw drin, in einer Sporttasche habe ich die Einsatz-und Ersatzklamotten und die Schuhe stehen hinter der Rücksitzbank.
Da Luka ja noch Azubi ist, steht der Einsatzrucksack meist zuhause, manchmal nehm ich ihn mit "um mich dran zu gewöhnen"
Die Hundewasserflaschen hängen an den Kopfsützen und sind meist ungefüllt, dafür gibt es noch einen 4l Kanister

In den Boxen liegen je nach Witterung entweder Handtücher im Sommer oder Vet Bed`s und so dünne Einziehdecken im Winter, wenn es arg kalt ist trägt meine Hündin (kaum Unterwolle) einen Fleecemantel während der Ruhezeiten
Bei Luka kam ich noch gatr nicht auf die Idee, das er frieren könnte, ggf habe ich eine Art Bademantel (innen Handtuch, außen dünne Fleecedecke) genähtt bekommen.
 
Dabei
20 Jan 2016
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Hallöchen :)

Ich hoffe ich bin hier im Thread richtig: Meine kleine Mika (4 Monate) lebt nun ziemlich genau einen Monat bei uns und ich möchte sie zum Rettungshund ausbilden. Sie ist wider erwarten kein Aussie sondern ein schweizer Schäferhund geworden... das macht aber hoffentlich nichts, denn das Klima im Forum gefällt mir trotzdem sehr gut (und der Aussie kommt bestimmt auch noch... irgendwann...). Kurz als "Vorgeschichte": Ich lebe in Südostasien und bin durch eine bekannte auf das Search and Rescue Training bekommen, war neulich bei der Probestunde um einfach mal zu schauen wie das ist. Gefällt mir soweit ganz gut. Allerdings ist hier sicherlich auch einiges anders als "bei uns" und was mir der Trainer so erzählt hinterfrage/google ich hinterher. :)

Jedenfalls war ich mit Mika und ihrer Leine + Geschirr da und zwei Trainer haben mich mehrmals darauf hingewiesen, dass ich beim "richtigen" Training dann schon ein Halsband benützen sollte. Die Trainer meinen wohl wegen Bewegungsfreiheit und der Gefahr des Hängenbleibens wäre das Halsband besser. Mika zieht zwar nicht extrem, aber schon mal zwischendurch.Jetzt wollte ich mal fragen, wie das in Deutschland so gehandhabt wird und ob es einen bestimmten Grund gibt warum Geschirr/Halsband/Nix (?) verwendet wird? Gibts ein Unterschied in der Ausrüstung am Hund zwischen Training und echtem Einsatz?

LG, Betty
 
Dabei
15 Mai 2014
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Zaro ist Flächensuchhund. Beim Training oder bei Einsätzen trägt er eine Kenndecke mit Bärenglocke und Beleuchtung. Das soll ihn gut sichtbar machen. Nichts sonst, also kein Halsband und kein Geschirr wegen der Gefahr des Hängenbleibens.
Trümmerhunde tragen absolut gar nichts, da bei denen die Gefahr des Hängenbleibens ansonsten zu groß ist.
Zum Training/Einsätzen gehen wir mit Rettungshunde- bzw. Retrieverleine (Halsband und Leine in einem).
 
Dabei
18 Mrz 2012
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Bei uns ist es auch so :) in den Trümmern haben wir so warnhalsungen mit Gummi oder Klettverschluss wegen dem hängen bleiben auch mit Bärenglocke.
 
Dabei
31 Okt 2012
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Die Frage ist welche Form die Rettungshund Ausbildung ist? Gibt ja Flächenhunde, Fährte, Mantrailing... Bei Fläche / Trümmern kenne ich es auch nur so wie bereits beschrieben - der Hund bekommt nur eine Warnhalsung (oder ähnliches um die Sichtbarkeit zur erhöhen, jedoch etwas das sich leicht öffnet / dehnt sollte der Hund wo hängenbleiben, also auch kein Halsband) und Bärenglocke.

Bei Mantrailing wiederrum wird der Hund ja an einer langen Schleppleine (ca. 7 oder 10 Meter) geführt und da kommt natürlich nur ein geeignetes Geschirr in Frage. Allerdings ist das auch ein anderes Einsatzgebiet als für Flächensuchhunde. In mir bekannten Fällen wurden Mantrailing Hunde für Strecken eingesetzt und für die Feinarbeit vor Ort dann die Flächensuchhunde.
Halsband wird beim Mantrailing auch nur verwendet vor und nach dem Einsatz. Da hängt man dann den Hund um vom Geschirr auf das Halsband.

Auch in der Fährte wird ein Geschirr bevorzugt, soweit mir bekannt ist. Wobei da der Hund deutlich kürzer geführt wird als beim Mantrailing. Zumindest hab ich das so gesehen ;)

Berichte mal wie das Rettungshund Training bei Euch aussieht, finds immer wieder spannend zu lesen wie andere das handhaben :)
 
Dabei
17 Jun 2013
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Meine ist ein Flächensucher die hab ich entweder an der Kette und Leine die dann abkommt oder sie hat gar nichts an. Was mir persönlich lieber ist, da auch hier sonst die Gefahr besteht sich im Unterholz wo zu verfangen. Da hab ich oft so eine Agility- oder Retrieverleine.
 
Dabei
20 Jan 2016
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Super vielen Dank! :D Retrieverleine kannte ich noch nicht - so eine werde ich mir besorgen.
Können sie an Warnhalsungen nicht auch hängenbleiben?

Das Training geht Richtung Trümmerhund. Bisher haben wir nur ein paar Übungen gemacht um Mika einzuschätzen - sprich sie musste mich suchen und bekam viele Leckerlis und Lob als sie mich gefunden hat. Das hat sie (laut Trainer) auch ganz gut gemacht. ;)

An einem Tag hat sie mich in einem Waldstück gesucht, das andere Mal in einer verlassenen Bauruine. Die Bauruine sollte wohl mal ein Hotel werden, der Besitzer ist aber Pleite gegangen. Im Erdgeschoss liegen die Hotelzimmer in einer Reihe und es ist alles offen. Ich habe mich in einem der Zimmer versteckt und Mika gerufen. Beim letzen Durchgang ist sie wohl ganz toll alle Zimmer in der Reihe abgelaufen (ich war im 5.), bis sie mich gefunden hat. Da ich mich versteckt hab, weiß ich aber noch gar nicht genau, wie sie "arbeitet". Später soll sie dann ja andere Menschen und ihr Spielzeug suchen. Wie der Wechsel allerdings gemacht wird, weiß ich noch nicht. Wir sind ja erst ganz am Anfang.

Ein großer Unterschied hier ist sicherlich, dass die Hunde in den Pausen ständig "gekühlt" werden. Weil es so extrem heiß ist, reiben wir sie oft mit einem nassen Tuch ab, geben Eiswürfel und kaltes Wasser. Als weißer Hund wird sie da sofort dreckig - siehe Bild. Trocknet zum Glück schnell und fällt ab. ;)

Das erste Training war mit meiner Bekannten und dem Trainer. Sie trainieren derzeit "für sich", als freie Gruppe, wollen aber gerne mehr Mitglieder. Allerdings weiß ich noch nicht so recht, ob ich in dieser Gruppe bleiben will. Der Trainer meinte zum Beispiel ich solle Mika auf keinen Fall Obedience beibringen, da sie sonst keine Lust mehr auf die Rettungshundearbeit hat bzw. nicht mehr selbstständig arbeiten würde.

Ich muss ihr meiner Meinung nach aber wichtige Verhaltensregeln beibringen und der Grundgehorsam muss sitzen. Schon allein deswegen, weil sie ein großer Hund wird. Tricks würde ich ihr auch gerne beibringen, ganz unabhängig vom Rettungshundetraining. Muss Grundgehorsam/Laufen an der Leine für die Prüfungen nicht auch sitzen?

Werde demnächst noch eine weitere Gruppe besuchen mit 7 festen Mitgliedern und Teil einer Organisation. Die Gruppe arbeitet jedenfalls mit Clicker, was mir schon mal sehr Sympatisch ist. Auf das Training bin ich jedenfalls schon sehr gespannt. Zwei der Trainer sind momentan mit ihren Hunden auf einer Rettungshunde-Fortbildung in der Schweiz. Anscheinend sollen bei dem Training auch Welpen dabei sein, was super ist. Hundeschulen oder Welpenspielgruppen gibt es in Thailand gar nicht, also hoffe ich, dass Mika Gelegenheit bekommt mit anderen (gut sozialisierten) Hunden zu spielen.

Rettungshunde sind in Thailand generell noch sehr unbekannt. Einsätze gibt es selten. z.B. hat mir der Trainer erzählt, dass Rettungshunde nicht mal in Nationalparks rein dürfen, wenn dort eine vermisste Person gesucht wird. Die Hunde könnten ja die Wildtiere gefährden... Es gibt auch nur zwei offizielle Teams in Thailand - also vll. 15 Rettungshunde (in Ausbildung?) im gesamten Land (60 Mio. Einwohner). Ich denke da könnte man noch viel Öffentlichkeitsarbeit leisten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es keinen Bedarf gibt.

2004 war ja der Tsunami u.a. in Thailand - da hat die Regierung erst gemerkt, dass sie Rettungshunde brauchen. Es gab zwar Leichen-, Bomben- und Drogensuchhunde, aber die konnten bei der Suche nach Lebenden wenig helfen. Wenn der Hund die nötigen Prüfungen abgelegt hat, sind auch Auslandseinsätze möglich.

So, ich hoffe das war nicht zuviel des Guten. :)

Mich würde noch interessieren, wie oft ihr wöchentlich trainiert und ob ihr auch (für das Training) mit anderen Teams zusammenarbeitet?
Unterscheiden sich die Trainingsmethoden von Gruppe zu Gruppe sehr? Mein Trainer hat sich nicht unbedingt positiv über die Trainingsmethoden der anderen beiden (offziellen) Gruppen geäußert (deswegen trainieren sie auch als freie Gruppe).

LG,
Betty
 

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Dabei
15 Mai 2014
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Ja, sauber bleiben sie selten beim Training:p.
Wir sind beim ASB (in einem gemeinsamen Prüfungsverbund einiger Hilfsorganisationen wie DRK, Malteser...).
Jeder Hund muss bei uns nach ein paar Monaten einen Eignungstest ablegen. Das ist eine Art Wesenstest mit zusätzlichen Elementen wie z.B. flatternde Planen, Feuer, Motivationstest,..
In der Prüfung, die komplett alle 1,5 Jahre wiederholt werden muss, gibt es einen Theorieteil, einen Verweistest, einen Gehorsamkeitsteil (ähnlich wie die Begleithundprüfung mit ein paar zusätzlichen Elementen (tragen lassen, schicken auf Tische in Entfernung) und den Teil mit der Suche. Man muss jedes Mal alle vier Teilbereiche bestehen sonst ist man durchgefallen.
Jeder Hundeführer muss zumindest eine Ausbildung als Sanitätshelfer haben und Kurse in Funk, Orientierung, Erste Hilfe Hund, Suchtaktik, Kartografie besucht haben.
Wir trainieren 2x die Woche 2,5-4 Stunden. Manchmal gibt es Wochenendseminare oder gemeinsames Training mit anderen Staffeln. Ein paar Trümmertrainingseinheiten habe ich auch schon selber mitgemacht. Zaro ist jetzt (vor drei Wochen) das zweite Mal in der Fläche geprüft.

Das Training variiert etwas je nach Staffel. Es ist aber in der Regel bei uns so, dass am Anfang erst spielerisch der Spiel/Futtertrieb sowie die Menschenfreundlichkeit gefördert wird. Meist in Spielkreisen (mehrere Menschen haben Futter/Spielzeug, rufen den Hund und bestätigen ihn wenn er kommt). So lernt er, dass alle Menschen toll sind und mit ihm spielen oder ihm Leckerlie geben. Er soll ja später frei durch Gebiete laufen und sich an der vemissten Person richtig verhalten. Danach fängt man bei uns an, die Anzeige mit ganz kleinen Suchen aufzubauen. Wir haben Verbeller in unserer Staffel, es gibt aber auch Rückverweiser. Das Training soll dem Hund die ganze Zeit richtig Spaß machen. Fängt er an, in der Gegend herumzuschnüffeln geht man lieber wieder ein paar Schritte zurück. Suchen kann fast jeder Hund, auch auf größere Entfernungen, recht schnell. Die sichere Anzeige ist weitaus schwieriger aufzubauen.

Zaro war 9 Monate als wir mit dem Training anfingen. Mit jüngeren Hunden wird bei uns kaum mehr als Spielkreis und Mini-Suchen gemacht. Bis sie ein Jahr alt sind macht man bei uns eigentlich nur kleine Einheiten.

Die Hunde können sich im Gelände auch an der Kenndecke verhaken. Die ist aber nötig weil sie einmal den Hund als Rettungshund kennzeichnet und auch um ihn, besser orten zu können (durch Licht und Glocke). Die Einsätze sind fast immer nachts und in unbeleuchteten Regionen. Zaro hatte sich einmal bei einem Einsatz komplett in einem Brombeergestrüpp verfangen und da war ich sehr froh, das Licht auf seiner Kenndecke sehen zu können um ihn schnell wiederzufinden. Er stand einfach nur still da, mochte sich nicht bewegen und wartete auf Hilfe:(.
 
Dabei
31 Okt 2012
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Finde total spannend zu lesen wie so ein Training bei Euch abläuft!

Ich möchte auch noch hinzufügen, dass bei einem 4 Monate alten Hund in allererster Linie wirklich der Spass an der Sache gefördert werden. Die besten Suchhunde sind top Motivierte. Man hat nix von einem mega Talent, wenn da einfach der Ehrgeiz und die Motivation fehlt. Insofern würde ich auch darauf achten dass den jungen Hunden auch einfach so richtig der Spass an "Menschen im Allgemeinen" und "Menschen finden" vermittelt wird. :) Und Du selbst solltest Dich auch wohl fühlen, ich bin der Meinung das viele Wege nach Rom führen, solange der Hund Spass hat und seine Eigenständigkeit und somit Selbstwusstsein gefördert wird. Und Du Dich wohl fühlst in der Gruppe - ich halte das für essentiell in einer Trainingssituation.

Falsch finde ich nur wenn das Training schon Anfangs gedrillt ist oder der Hund zu den Personen hingeleitet wird. Ich finde es besser wenn Suchhunde von Anfang ermutigt wird, eigenständig zu arbeiten (natürlich in Teamarbeit mit dem Mensch, nur das der eben nicht ständig reinquatscht sondern die unterstützende Funktion gibt.) und ganz besonders jungen Hunden soll es einfach Spass machen und das "Menschen finden" einfach das Tollste auf der Welt sein.

Das die Hunde eigenständig arbeiten sollen bei der Suchhund Arbeit, lernen diese meiner Ansicht sehr schnell. Bei meiner Kleinen ist es auch so das sie Anfangs ganz viel rückgefragt hat, weil ich natürlich im Alltag immer bestimme wo es langgeht. :rolleyes: Umso schöner finde es wenn ein Hund auch mal selber etwas erarbeiten darf.
 
Dabei
15 Mai 2014
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Das erste Training war mit meiner Bekannten und dem Trainer. Sie trainieren derzeit "für sich", als freie Gruppe, wollen aber gerne mehr Mitglieder. Allerdings weiß ich noch nicht so recht, ob ich in dieser Gruppe bleiben will. Der Trainer meinte zum Beispiel ich solle Mika auf keinen Fall Obedience beibringen, da sie sonst keine Lust mehr auf die Rettungshundearbeit hat bzw. nicht mehr selbstständig arbeiten würde.

Ich muss ihr meiner Meinung nach aber wichtige Verhaltensregeln beibringen und der Grundgehorsam muss sitzen. Schon allein deswegen, weil sie ein großer Hund wird. Tricks würde ich ihr auch gerne beibringen, ganz unabhängig vom Rettungshundetraining. Muss Grundgehorsam/Laufen an der Leine für die Prüfungen nicht auch sitzen?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Obedience schaden würde. Der Hund sollte einen guten Grundgehorsam haben, jederzeit abrufbar sein, jederzeit auch länger ins Platz schickbar sein (im Gehorsam sind wir leider auch nicht ganz perfekt). Ebenfalls muss er auf Entfernung lenkbar sein.
Zaro haben wir viele Tricks beigebracht. Er läuft Slalom durch die Beine, räumt sein Spielzeug auf und bringt Flaschen weg,...
Ein Hund, den man frei ins Gelände oder auch in Trümmer schickt sollte auf jeden Fall gut gehorchen.

Er muss aber in der Lage sein, Situationen auch selber abzuschätzen und entsprechend zu reagieren, unter Umständen auch gegen die Anweisung des Besitzers (hat der Hund eine vermisste Person gefunden muss er sie anzeigen, auch wenn der Besitzer ihn gerade abruft; ein Trümmerhund sollte nicht über eine, seiner Meinung nach, zu wackelige Stelle laufen auch wenn der Besitzer, der ja etwas entfernt steht, ihn da hin schickt,...). Vielleicht meinte das dein Trainer. Der Hund muss selbstständig Gebiete/Trümmer absuchen ohne dass ihm jeder Schritt vorgesagt wird.
 
Dabei
20 Jan 2016
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Vielen Dank für Eure Einblicke in das Training! Ich finde das super interessant!
Geht ihr auch zu Einsätzen?

Zaralia - Glückwunsch zur bestandenen Prüfung! Das ist das Foto weiter oben im Thread, oder? Sorry, dass ich noch nichts dazu gesagt habe. Dein Hund sieht toll aus und die Urkunde steht ihm super ;)

Wir sind beim ASB (in einem gemeinsamen Prüfungsverbund einiger Hilfsorganisationen wie DRK, Malteser...).
Jeder Hund muss bei uns nach ein paar Monaten einen Eignungstest ablegen. Das ist eine Art Wesenstest mit zusätzlichen Elementen wie z.B. flatternde Planen, Feuer, Motivationstest,..
In der Prüfung, die komplett alle 1,5 Jahre wiederholt werden muss, gibt es einen Theorieteil, einen Verweistest, einen Gehorsamkeitsteil (ähnlich wie die Begleithundprüfung mit ein paar zusätzlichen Elementen (tragen lassen, schicken auf Tische in Entfernung) und den Teil mit der Suche. Man muss jedes Mal alle vier Teilbereiche bestehen sonst ist man durchgefallen.
Jeder Hundeführer muss zumindest eine Ausbildung als Sanitätshelfer haben und Kurse in Funk, Orientierung, Erste Hilfe Hund, Suchtaktik, Kartografie besucht haben.
Ist wirklich nicht ohne mit den ganzen Prüfungen für Hund und Mensch. Ich schätze die Prüfungen werden hier ähnlich sein, das werde ich aber beim Schnuppertraining mit Gruppe Nr. 2 Anfang Juni erfragen. Gibt es ein Mindestalter für die Teilnahme an der Prüfung?

Ich habe aber wirklich lust dazu und hoffe, dass es Mika auch Spaß macht. :)
 
Dabei
31 Okt 2012
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Seh es wie Anja. Das Einzige ist vielleicht, dass ich nicht zu strenges Obi machen würde, weil das könnte schon verwirrend für einen jungen Hund sein. Wenn alles spielerisch ist, dann seh ich da auch kein Problem. Und es hängt auch etwas vom Hund ab, was man mehr fördert. Wenn der Hund sowieso sehr eigenständig ist, dann ist das weniger Thema.

Meine Grosse zieht ihr Ding durch beim Trailen :cool:, meine Kleine ist eher eine die viel nachfragt - sie ist natürlich auch noch jünger, doch auch einfach ein anderer Charakter. Nicht das sie unsicher wäre, doch meine Grosse ist da wie in so einen Sog und entscheidet dann im Zweifel auch mal selbst. Genauso wie es Anja beschreibt - sehr guter Grundgehorsam, aber eben auch mal selbst entscheiden, weil man den Hund vermittelt hat das er das auch darf / soll in bestimmten Fällen.

Ein zu sehr "gedrillter" Hund, der nichts ohne seinen Besitzer entscheidet, wäre dann hinderlich. :) Doch für mich ist gerade das, das Schöne. Das der Hund auch mal eigenständig ist und selber Entscheidungen trifft und man lernt seinen Hund zu vertrauen, richtig zu lesen und gemeinsam als Team agiert.
 
Dabei
15 Mai 2014
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Danke :). Das Foto ist leider etwas unscharf. Zaro ist jetzt seit 1,5 Jahren und drei Wochen Rettungshund, bei seiner ersten Prüfung war er knapp 2,5 Jahre. Vor der letzten Prüfung hatte ich 2 Wochen vorher schon Bauchschmerzen. Sie ist wirklich nicht so einfach.
Der Hund muss bei uns 18 Monate alt sein um in die Prüfung zu gehen.
Wir haben etwa 20-30 Einsätze im Jahr. Da wir es ehrenamtlich machen hat natürlich nicht immer jeder bei jedem Einsatz Zeit oder ist fit, aber wir stehen schon öfter mal nachts auf und fahren zu einem Einsatz.
 
Dabei
20 Jan 2016
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Ein zu sehr "gedrillter" Hund, der nichts ohne seinen Besitzer entscheidet, wäre dann hinderlich. :) Doch für mich ist gerade das, das Schöne. Das der Hund auch mal eigenständig ist und selber Entscheidungen trifft und man lernt seinen Hund zu vertrauen, richtig zu lesen und gemeinsam als Team agiert.
Und wie findet man da die Balance? Wie würde das Obi Training dann konkret aussehen, dass der Hund Spaß daran hat und dennoch die Eigenständigkeit behält?
Ich denke im Idealfall können Hunde unterscheiden zwischen "Jetzt muss ich gehorchen" und "Jetzt darf ich selbst los" - oder?

Momentan ist mir das Wichtigste, dass sie auf Zuruf zuverlässig kommt, nicht extrem an der Leine zieht und nichts vom Boden frisst.
Dann möchte ich sie an die Anforderungen für die Prüfung ranführen, die Anforderungen sind ja nicht ohne.

20-30 Einsätze ist schon ne Menge. Aber für diese traniert man ja schließlich. Gibt es Einsätze, die psychisch schwer zu verkraften sind oder ist das eher selten?

Edit: Ach ja und noch was: Gibt es irgendwo Erfahrungsberichte über Einsätze? Wie so etwas abläuft? Welche Situationen es gibt?
 

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