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Rosi frisst "zu wenig"?

Dabei
20 Jul 2015
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#1
Hallo ihr Lieben...
Wir haben Rosi seit 9 Tagen bei uns...Sie hat sich gut eingewöhnt und wir uns auch ;-)
Wir stellen seit ein paar Tagen (zwangsweise, weil altes Futter fast leer) von Eukanuba (haben wir mit ihr mitbekommen) auf Yarrah Puppie - Futter um. Sie scheint es sehr gern zu essen, kommt aber nie auch nur ansatzweise auf die täglich empfohlene Menge von 230g (auf 5kg Hund ;-) )
Sie hat immer genug Futter im Napf, dh wir machen morgens die Hälfte der 230 g rein, die reichen aber den ganzen Tag !!!
Kennt ihr das ? Mein Bauch sagt mir dass sie sich schon das holt, was sie braucht....und dass die 230g nur nen Richtwert ist....

Würd mich über Erfahrungen eurerseits freuen....

lg Melli, die sich jetzt erstmal Abendbrot macht....Der Hund ist schon fertig mit Essen...soviel zur Prioritätenverschiebung ;)
 

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Dabei
14 Aug 2014
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#2
Vielleicht wolltet ihr das Futter nicht stehen lassen. Solange sie gesund ist, würde ich mir dann auch keine Gedanken machen, wenn sie mal nicht frisst. Bei uns steht der Napf höchstens 10 min, wenn nichts gefressen wird, kommt es halt weg. Keine Leckerchen für den Hund, bis das Futter gefressen wird :)
 
Dabei
29 Mrz 2015
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#3
Hallo Melli,
habt ihr das Futter eingeweicht? Man kann auch etwas Hüttenkäse oder Buttermilch untermischen. Viele Grüße Sandra
 
Dabei
22 Sep 2014
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#4
Unser mochte von jetzt auf gleich Wolfsblut nicht mehr (so mit ca. 8 Monaten). Frisst sie denn anderes Futter? Falls ja, könnte es tatsächlich sein, dass sie es einfach nicht mag. Einen Welpen würde ich nicht einige Tage hungern lassen: probier mal aus, ob sie aus der Hand frisst. Meiner war als Welpe auch so mäkelig, da habe ich ihn ein paar Tage aus der Hand gefüttert, dann ging es wieder.
 
Dabei
7 Nov 2013
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#5
Hat sie bei dem anderen Futter denn die richtige Menge gefressen?
Falls ja, würde ich mir überlegen, ob es vielleicht doch das falsche Futter für die Kleine ist :)
Oder der Leckerli Konsum ist vielleicht zu hoch? :p Man kennt das ja... In der Erziehung gehen hier und da schon mal viele Leckereien in den Hund. Zumindest bei manchen ;)
Ich wäre allerdings auch vorsichtig dabei es mit Tricks unterzujubeln. So erzieht man sich oft die Mäkler selbst.
 
Dabei
7 Okt 2014
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#6
Ich würde das Futter auch nicht stehen lassen, allein schon deshalb, weil das den Magen eventuell auf ständige Nahrungszufuhr konditioniert und er dann später vlt. zur Übersäuerung neigt.
In dem Alter habe ich viermal täglich gefüttert, glaube ich.
Allerdings haben bei Finn die Angaben auf der Packung noch nie gestimmt, weder beim Trockenfutter früher noch jetzt bei Dosen .
Mit diesen Angaben wäre er aufgegangen wie ein Hefekloß.
Kannst du statt Leckerli nicht das normale Futter geben und schauen, ob sie damit auf die angegebene Menge kommt?
 
Dabei
7 Jun 2015
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#7
Wir machens bei Koda auch so dass er im Moment 4 Mahlzeit bekommt. Wir hätten gar keine Möglichkeit den Napf mal länger stehen zu lassen, denn unser kleiner Vielfras hat den Napf nach ca. 2 Minuten leer geschlabbert.

Ein Fressproblem haben wir Gott sei Dank nicht.

Ich würde an deiner Stelle anderes Futter ausprobieren. Mir kommt die angegebene Futtermenge von 230g auch ein wenig hoch vor. Ist das der Minimum oder Maximun Wert?
 
Dabei
30 Jul 2013
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#8
230 Gramm für einen Welpen halte ich für zu viel. Hazel würde, wenn ich ihr nur Trofu (momentan Josera) füttern würde, einen Tagesmenge von rund 200 Gramm bekommen bei 54 cm und 22 kg. Sie bekommt allerdings Trofu und Nafu.
Ich habe Hazel bis 6 Monaten drei Mal am Tag gefüttert. Wenn nicht gefressen wurde, kam der Napf wieder weg. Jetzt bekommt sie zwei Mal am Tag.
 
Dabei
31 Jan 2015
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#9
Hallo!

Also ich kenne mich ja nicht so aus, aber wenn man sich nach den Richtwerten von Wolfsblut-TroFu für Welpen richtet, müssten Welpen im Alter von 6-12 Wochen, mit einem Endgewicht von 15-20kg 350-430g Futter pro Tag bekommen! Immens viel, wie ich finde. Die Zahlen reduzieren sich im Alter...
12-16 Wochen bei selben Endgewicht würden 290-355g pro Tag ergeben!

Wir selber füttern nur einmal täglich Trofu, allerdings das Wolfsblut-TroFu für adulte Tiere. Und da gibts so 80-100g... Yumo mag aber absolut kein Trockenfutter. Egal, ob das von der Züchterin oder das neue Wolfsblut.
Deshalb geben wir 2x täglich Nassfutter (Terra Canis, insgesamt 400g pro Tag)

Das TroFu geben wir ab und an aus der Hand, gestern haben wir Feta drauf gegeben, manchmal mengen wir es auch erst abends wieder unter NaFu. Yumo ist da sehr mäkelig, wenn er nicht auffrisst, räume ich es weg!
 
Dabei
14 Aug 2014
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#10
Ivy hat früher auch Wolfsblut TroFu bekommen, aber irgendwann wollte sie es nicht mehr. Da wurde wohl die Produktion verlagert, wer weiß, was die da reinmischen. Freunde von uns haben wohl Metallsplitter drin gefunden... :(
 
Dabei
22 Sep 2015
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#11
Suri ist wirklich ein Scheunendrescher und würde alles fressen, sie bekommt das Futter von mir nach Gefühl, aber halt auch Knabberzeugs etc.
Würde ihr das Futter auch nicht den ganzen Tag stehen lassen. Wenn sie nicht frisst nimm es weg und biete es ihr später noch einmal an. Wenn du merkst, dass sie das Futter gar nicht frisst, dann wechsle es und gib ihr vllt. wieder das was ihr von der Züchterin bekommen habt :)
 
Dabei
12 Jul 2016
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#12
Hallo!

Also ich kenne mich ja nicht so aus, aber wenn man sich nach den Richtwerten von Wolfsblut-TroFu für Welpen richtet, müssten Welpen im Alter von 6-12 Wochen, mit einem Endgewicht von 15-20kg 350-430g Futter pro Tag bekommen! Immens viel, wie ich finde. Die Zahlen reduzieren sich im Alter...
12-16 Wochen bei selben Endgewicht würden 290-355g pro Tag ergeben!

Füttere meinen 12 Wochen alten Welpen auch mit Wolfsblut Puppy und finde die angegebene Menge wirklich viel.
Ich füttere 150 gram TroFu und einmal Nassfutter plus Leckerchen aber liege da noch weit unter den angegebenen 350-430g.
Hat jemand von euch die angegebene Menge eingehalten oder ist sie prizipiel zu hoch...?

Muss dazu sagen das ich ein Mini habe und er trotz der Menge die ich füttere 700g pro Woche zulegt und jetzt mit 12 Wochen knapp 7kg wiegt
 
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Dabei
26 Mai 2015
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#15
Hallo Curare,

meine hat immer wesentlich mehr bekommen, als auf der Packung empfohlen wurde, sonst wäre sie mir vom Fleisch gefallen. Ich denke wenn deiner weiter zunimmt dann ist die Menge ok die du fütterst. Die Rippen sollen ertastbar bleiben, also nicht komplett unter ner Fettschicht verschwinden, aber man soll auch nicht Klavier drauf spielen können. Auf den Packungen das sind ja nur Richtwerte man hat da schon Raum um es auf die Bedürfnisse des eigenen Hundes anzupassen.
 
Dabei
12 Jul 2016
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#16
Danke fürs andworten Fr.Rossi,:)

also...Rippen sind ertastbar und Figur stimmt auch.
Denke das meiner das Futter gut verwertet und deshalb nicht soviel wie angegeben braucht.
Werde es erstmal so weiter füttern bzw das Futter den Lebensmonaten anpassen und mich an seiner Figur orientieren.
Mal sehen was am freitag die Ärztin sagt .
 
Dabei
10 Mrz 2014
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#17
Hallo, Lassie hat bis sie 2 1/2 Jahre war nur ein Drittel des Futters bekommen, + Leckerli und hin und wieder Knabbereien. Zwischendurch haben wir sie trotz der Menge noch auf "Diät" gesetzt. Erst seit einem halben Jahr braucht sie die angegebene Menge.
 
Dabei
3 Jul 2016
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#18
Hallo ihr Lieben,

ich lasse dieses Thema einfach mal wieder aufleben und eröffne nicht extra ein neues.
Unser kleiner Nanook ist nun seit 2 Wochen bei uns. Er ist jetzt 11 Wochen alt. Am Anfang hat er sehr schlecht gefressen. Weder unser Futter (Wolfsblut Puppy African Dog) noch das vom Züchter (Markusmühlle Black Angus Junior)
Wir haben dann einfach mal das Wolfsblut Puppy Wild Duck aufgemacht und er hat es sofort alles aufgefressen. Somit war die Futterumstellung erledigt. ;)
Wollten es eigentlich sehr langsam machen, aber nun gut. Wenn der Hund gar nichts isst hat es auch keinen Sinn ihn hungern zu lassen.
Das African Dog mag er wohl einfach nicht. Ein paar Tage später habe ich noch ein paar Stücke vom Futter des Züchters zugegeben. Die hat er fein säuberlich zur Seite geschoben und nur das Wolfsblut Futter gefressen.
Wir haben bei Wolfsblut dieses Puppy Probierpaket bestellt, wo auch noch Wide Plaine und Grey Peak bei ist.
Das Wide Plain frisst er auch.
Jeoch nun zu meiner Frage: Er isst sehr wenig und sehr zögerlich. Wie kann ich ihn mehr zum fressen bewegen?
Eine Mahlzeit zieht er so rein ohne einmal nur aufzuschauen. Aber ganz oft isst er immer nur ein paar Happen und läuft dann rum. Kommt nach einer kurzen Zeit wieder, nimmt nochmal den Mund voll und läuft wieder durch die Gegend oder legt sich hin. Und so geht es dann eine ganze Zeit.
Wir geben ihm 3x50g und liegen damit unterhalb der empfohlenen Tagesration. Auf der Packung steht 6-12 Wochen und 5-10kg hat eine empfholene Tagesration von 160-260g
Man soll das Futter ja nicht immer zur Verfügung stellen, deshalb nehmen wir es nach einiger Zeit weg und stellen es etwas später wieder hin. Er isst deutlich besser wenn ich immer etwas Futter aus dem Napf nehme und er aus der Hand fressen kann. Deshalb haben wir die letzte Zeit ihn erst aus dem Napf fressen lassen, und dann haben wir ihm das restliche Futter aus der Hand gegeben. Dann war es oft alles aufgegessen.
Wir haben auch schon versucht das Futter einzuweichen. Isst er aber auch nicht besser.
Er wog am 17.11 7,8kg und am 20.1. 7,4kg.
Muss man sich da nun Sorgen machen?
Manchmal gebe ich ihm das Futter auch als Belohnung bei den kleinen Trainingseinheiten.
Aber heute macht der kleine mir wieder echt Sorgen! Das Frühstück hat er mit 2 Anläufen bis auf ein paar Krümel aufgegessen. Mittags hat er das Futter kaum angerührt und jetzt Abends habe ich auf den Rest der Mittagsmahlzeit nochmal die abendlichen 50g rauf gegeben. Aber er hat es nicht aufgegessen. Etwas hat er so aus dem Napf gefressen, dann etwas aus der Hand aber er ist dann wieder durch die Gegend gelaufen und nun schläft er.
Er ist wirklich nicht verfressen. Er hat auch Leckerlies wo er sich überlegt, ob es sich nun wirklich lohnt etwas zu machen um die zu bekommen. Sonst lässt er es lieber. Für andere macht er alles. Er scheint also echt sehr wählerisch zu sein.
Wir schaffen oft gerade so diese 150g. Aber an einem Tag wie heute, habe ich wirklich Probleme dass er die isst.
Ich kann ihm ja auch nicht Käse oder so unter das Futter mischen. Er soll ja lernen dass er das Futter so wie es isst essen soll, und nicht dass es irgendwann noch besser wird, wenn man nur lange genug wartet.
Er verträgt das Wolfsblut Futter sehr gut und ich habe auch das Gefühl ihm schmeckt es gut. Die ersten Happen frisst er auch sehr euphorisch. Aber dann lässt es einfach nach und er lässt so viel übrig...
Was kann ich tun??? Er kann ja nicht satt sein, nach den paar Happen...

Über eure Ratschläge würde ich mich sehr freuen!

Liebe Grüße
Nadine
 
Dabei
12 Jul 2012
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#19
ich würd ihm das futter weg stellen sobald er weg geht. wenn du jetzt anfängst da käse etc reinzumischen wird er wahrscheinlich sein futter gar nicht mehr fressen. bekommt er noch 4 mahlzeiten? ich glaub nicht dass er vor dem vollen napf verhungern wird. mach dir nicht so viele gedanken..das wird schon
 
Dabei
3 Jul 2016
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#20
Ne, er bekommt 3 Mahlzeiten am Tag. 4 haben wir erst versucht, aber das war dann wohl zu viel und braucht er auch nicht. Da muss man ihn nur noch mehr überreden zu essen.
Manchmal kommt ja dann der Napf weg und wenig später wird es wieder versucht. Aber das zähle ich jetzt mal nicht als Mahlzeiten ;) Es ist ja das gleiche Futter.
Achja, das ist einfach gesagt dass ich mir nicht so viele Gedanken machen soll. Ich mache mir ständig einen Kopf ob ich alles richtig mache und was ich besser machen kann... Würden andere meine Gedanken lesen können, die würden wohl durchdrehen... :p
 
Dabei
24 Nov 2015
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#21
Huhu!
Hups - hast du meinen Hund? :D
Der Krümel war mit seinem Futter auch so, erst gut gefressen, dann immer schlechter bis irgendwann gar nicht mehr (eine von drei Mahlzeiten :rolleyes: habe mehr Futter in den Müll geschmissen als in den Hund gekriegt). Ich habe ihn dann auf BARF umgestellt (hat sich dann so ergeben bzw. war eh geplant), seitdem frisst er. Aber er frisst immer noch "langsam" (bzw. schlingt nicht) und wenn er satt ist, dann lässt er auch was drin. Leckerchen sind auch nicht seine favorisierte Belohnung, damit konnte ich ihn anfangs gar nicht kriegen, mittlerweile konnten wir das konditionieren (aber auch nur bestimmte Leckerlis und nicht für jede Verhaltensempfehlung).
Ich glaube es gibt auch einfach Hunde, für die ist Futter nicht das höchste Gut auf dieser Welt, die fressen halt nur so viel wie sie brauchen und dann ist gut.

Das Gewicht würde ich an deiner Stelle wöchentlich beobachten (17.11. bis 20.01. sind zwei Monate?) und mal die Rippen fühlen. Wenn ich es mit dem Wachstum von meinem vergleiche sollte er ja super mager sein? Oder er war vorher mopsig? Also wöchentlich Wiegen, Rippen kontrollieren und die Futteraufnahme messen. Wolfsblut ist ja meines Wissens nach schon gut energiehaltig, da braucht er ja eh nicht so viel von. Und dann würde ich - klingt hart - das erstmal so weiter durchziehen.
Eins noch etwas von gelöst, Wide Plain ist das Futter mit Pferd, oder? Ich würde einem Welpen nicht direkt dauerhaft eine "seltene" Proteinquelle geben, dann wird's später mal schwierig falls er Futtermittelallergien bekommt.
 
Dabei
3 Jul 2016
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#22
Ich meine natürlich 17.1. Nicht 17.11
Entschuldigung! Habe ihn ja erst seit dem 7.1...
da hat er dann 400g abgenommen in den paar Tagen. Deshalb mache ich mir etwas Sorgen.
Danke für deine Antwort.
Schlingen tut Nanook auch nicht. Er kaut sehr gewissenhaft.
Leckerlies als Belohnung kann ich zum Glück einsetzen, solange es die richtigen sind.
Ich hoffe dass auch ein Welpe weiß wie viel Essen er braucht. Hungern soll ein Welpe ja nicht . Wenn ich die Rippen fühle, finde ich nicht dass er abgemagert ist. Sie sollen ja auch tendenziell eher zu dünn sein als zu dick.
Mal eine frage an die, die auch Wolfsblut füttern: Ist die Fütterungsempfehlung realistisch bei euch? Stimmen die angegeben Mengen auf der Packung mit euren tatsächlichen Mengen überein?

liebe Grüße
Nadine
 
Dabei
12 Jul 2012
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#23
ich hab meiner im ersten jahr mehr gegeben was drauf steht. es ist nur ein anhaltspunkt, viele hunde kommen mit weniger aus, manche brauchen mehr. schau einfach das er nicht moppelig und nicht zu dünn ist. dann machst du alles richtig
 
Dabei
10 Mrz 2014
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#24
Wie oben schon geschrieben hat Lassie bis sie 2 1/2 jahre alt war nur ein Drittel vom Futter bekommen. je nach dem wie die Figur war mehr oder auch weniger. Das aus der Hand fressen fand sie am Anfang auch viel besser als aus dem Napf, schließlich hatte sie da Beschäftigung, das fand sie lustig.
vor kurzem habe ich ein Buch gelesen, in dem es unteranderem auch um das Fressen und Rangordnung ging. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe wurde Fressen vor anderen eher dem Dominaten Verhalten zu geschrieben. Wenn ihr beim Fressen zuschaut, wäre es vielleicht eine Möglichkeit ihn alleine zu lassen..

Insgesamt würde ich mir an deiner Stelle nicht so viel Sorgen machen. Den eines ist sicher, Welpen, Hunde und Kinder erspüren bevor wir es wissen wie wir ein schlechtes Gewissen bekommen und alles für sie tun. und vor einer vollen Schüssel verhungert kein Hund.

Des weiteren, beim wegstellen des Futters geh ich davon aus das dieses Futter erst zur nächsten Mahlzeit wieder hingestellt wird nicht dazwischen.
Lassie hat ihr Futter den ganzen Tag zur Verfügung gehabt und trotzdem frisst sie jetzt ganz normal und immer alles auf.
 
Dabei
3 Jul 2016
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#25
Hmm das ist interessant, mit dem Fressen und der Rangordnung. Das werde ich mal ausprobieren. Einfach nicht beachten. Ich habe mich oft daneben gesetzt. Ich hatte immer das Gefühl er isst dann besser, weil er sonst immer Angst hat etwas wichtiges zu verpassen und immer hinterher gelaufen ist.
Danke für eure Antworten. Vielleicht mache ich mir wirklich zu viele Sorgen!

Beim wegstellen des Futters habe ich es nicht erst zur nächsten Mahlzeit wieder versucht. Oft habe ich dann z.B. einfach nach einer Stunde den Fressnapf wieder hingestellt für 10 Minuten und wenn er dann nicht gefressen hat, wieder weggestellt.
 
Dabei
20 Sep 2016
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#26
Unser Sammy frisst auch ganz schlecht. Wir haben ihm noch das Futter von der Züchterin gegeben (Meradog), seit ca. 4 Wochen - er ist jetzt 7 Monate - frisst er max 200 g am Tag. Er bekommt beim Training schon einige Leckerli, die mach ich aber sehr klein. Da ist er auch nicht wählerisch, Hauptsache es kommt aus meiner Jackentasche . Aber das Trofu würde er da auch nicht anrühren. Heute hat er zum ersten Mal dann Nassfutter gemischt mit Trofu bekommen und hat fein säuberlich nur die fleischbrocken heraus gesucht. TroFu ist halt so praktisch, vor allem im Sommer. Aber man kann doch nicht alle Sorten durchprobieren, bis man etwas gefunden hat, das er mag, oder kann man?
 
Dabei
10 Mrz 2014
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#27
hallo, also manchmal muss ich schon schmunzeln, denn ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Lassie so wählerisch war, und wir sie mit der Hand fütterten, das fand sie echt toll.
Irgend wann haben dann meine Kinder, damals 13, 17 und 21 gemeint, sie finden das echt gemein, bei ihnen gab´s das nicht. Wenn es ihnen nicht geschmeckt hat, haben sie höchstens Butterbrot bekommen, aber ich habe nie einen solchen Aufstand wie beim Hund gemacht.
Da sie recht hatten, habe ich Lassie einige Tage hungern lassen, vor dem gefüllten Napf. Als sie raus bekam das es wirklich nichts anderes gibt fing sie wieder das fressen an. Sie hat die Phasen immer wieder, das sie meint sie möchte das Futter nicht. Dann bleibt es halt stehen, und nachts um 1 fängt sie das Fressen an und von da an ist es auch wieder gut.

Von der Menge her hat Lassie früher nur 1/3 der Menge gefressen, sogar von sich aus. Wenn sie mehr bekam, auch durch Kausachen oder Leckerli hat sie zugenommen, und Reis mit Joghurt war angesagt. Seit einem 1/2 Jahr benötigt sie wesentlich mehr, jetzt ist sie aber auch 3 Jahre.

Also mach dir nicht zu viele Gedanken, der Hund holt sich, solange er nicht krank ist was er braucht.
 
S

SpeedyGonzales

#28
hallo, also manchmal muss ich schon schmunzeln, denn ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Lassie so wählerisch war, und wir sie mit der Hand fütterten, das fand sie echt toll.
Irgend wann haben dann meine Kinder, damals 13, 17 und 21 gemeint, sie finden das echt gemein, bei ihnen gab´s das nicht. Wenn es ihnen nicht geschmeckt hat, haben sie höchstens Butterbrot bekommen, aber ich habe nie einen solchen Aufstand wie beim Hund gemacht.
Da sie recht hatten, habe ich Lassie einige Tage hungern lassen, vor dem gefüllten Napf. Als sie raus bekam das es wirklich nichts anderes gibt fing sie wieder das fressen an. Sie hat die Phasen immer wieder, das sie meint sie möchte das Futter nicht. Dann bleibt es halt stehen, und nachts um 1 fängt sie das Fressen an und von da an ist es auch wieder gut.

Von der Menge her hat Lassie früher nur 1/3 der Menge gefressen, sogar von sich aus. Wenn sie mehr bekam, auch durch Kausachen oder Leckerli hat sie zugenommen, und Reis mit Joghurt war angesagt. Seit einem 1/2 Jahr benötigt sie wesentlich mehr, jetzt ist sie aber auch 3 Jahre.

Also mach dir nicht zu viele Gedanken, der Hund holt sich, solange er nicht krank ist was er braucht.
Aber du lässt das Futter dann stehen? Oder nimmst du es weg?

Speedy ist jetzt wieder voll auf dem Damm und auch die Verdauung klappt wieder perfekt, aber seit wir wieder beim normalen Futter sind macht er lange Zähne beim Trockenfutter. Da ich dann aber gestern Mittag arbeiten musste hab ich ihm einfach seine Trockenfutterration hingestellt und bin gefahren. Gefressen hat er es dann aber erst abends, als der Rest der Familie unser Abendbrot vorbereitet hat.
Nun hört man ja immer, man soll es nicht stehen lassen, aber wir haben das früher mit Trofu immer so gemacht... ich denke, ich werd es dann halt so mchen, dass er das Trofu morgens hingestellt bekommt und nachmittags wird es dann weggenommen, und abends gibt es ganz normal die NAssfutterration. Weil die kann ich ihm ja kaum streichen, nur weil er das Trofu nicht mag? Bzw er mag schon, er hat nur keinen Bock drauf... oder soll ich, solange er so rumzickt, das NAssfutter komplett weg lassen?? Wie ist da deine Erfahrung?
 
Dabei
10 Mrz 2014
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#29
Ja bei uns bleibt das Trockenfutter stehen. Ich denke ob du das Nassfutter gibst oder nicht musst du entscheiden. Vorstellen könnte ich mir, das Lassie, wenn sie morgens Trockenfutter bekommen würde und abends Nassfutter, das sie dann einfach morgens gar nichts mehr fressen würde. Die hätte bald raus, das es abends immer das "bessere" bekommt. Wahrscheinlich würde ich dann anfangen ganz unregelmäßig zu füttern. Sprich Trockenfutter, nächste Mahlzeit Naßfutter, dann Trockenfutter, wieder Trockenfuttern Nassfutter, Trockenfutter Nassfutter, nassfutter....
Aber immer erst die Schüssel leer fressen.
Andere Alternative wäre: gleich nach dem Trockenfutter ein klein bisschen Nassfutter.
 
Dabei
12 Jul 2012
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#30
und wenn du das nassfutter mit dem trockenfutter mischt?
 

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