- Dabei
- 7 Okt 2014
- Beiträge
- 2.097
Ich ziehe im März von einer großen Wohnung ohne Garten in ein winziges Häuschen mit kleinem Garten, das sich über drei Etagen erstreckt.
Für die Hunde bedeutet das, weitaus weniger Platz drinnen, dafür können sie ständig raus.
Eigentlich also sehr positiv.
Nun ist aber grade Finn unheimlich ortsgebunden, der fühlt sich so wirklich wohl nur in gewohnter Umgebung und ganz besonders auf seiner selbstgebauten Empore am Fenster in meinem Wohnzimmer.
Sowas fällt künftig flach, da sich das neue Wohnzimmer in einer Galerie befindet, heißt, hinter der Couch geht's künftig steil abwärts ins untere Geschoss.
Außerdem sind zwei Treppen im Haus, von denen nur eine für Hunde geeignet ist, allerdings ist die offen.
Prinzipiell kein Thema, ganz nach oben dürfen sie eh nicht, da mein Sohn da seine Zimmer bekommt und die von jeher tabu waren.
Finn ist aber auch auf der anderen Treppe sehr unsicher, durch die Schilddrüsenunterfunktion kann er wohl auch nicht gut dreidimensional sehen und hat außerdem Angst vor Höhe .
Also habe ich schon Stufenmatten gelegt und werde die Treppe wohl dicht machen, damit er nicht durchgucken kann.
Zudem wird nach unten mit Kindergitter abgesichert.
Die Galerie kann ich anfangs ebenfalls mit einem Netz oder Vorhängen sichern.
Ebenso muss ich den Kamin anfangs wohl mit einem Teil von einem Laufstall absichern, sonst brennen die Tiere womöglich irgendwann, weil sie sowas nicht kennen ^^
Für den Garten habe ich mir überlegt, rundherum einen Sichtschutz zu ziehen, damit erst gar nicht groß Gebellt wird und auch Niemand ständig von außen reinglotzt, wenn die Hunde da drin sind.
Trotzdem mache ich mir etwas Sorgen, wie er solche gravierenden Veränderungen wegsteckt.
Ich kann die Hunde jederzeit schon mit ins Haus nehmen , damit sie es kennenlernen und dann auch das Treppensteigen gezielt üben.
Nach dem Umzug habe ich maximal drei Wochen, in denen ich das Alleinebleiben nochmal aufbauen kann, dann bin ich wieder mehrmals die Woche für fünf Stunden arbeiten und für Einkäufe usw. werde ich künftig auch um einiges länger unterwegs sein.
Es ändert sich also quasi Alles auf einmal.
Habt ihr ein paar Tips, wie ich es den beiden zusätzlich noch erleichtern kann?
Ihr Revier draußen ändert sich ja auch komplett, alles ist neu , Nachbarn, Hunde etc.
Außerdem werde ich in den kommenden Wochen definitiv weniger Zeit für sie haben.
Ich bin noch nie ohne Unterstützung durch einen menschlichen Partner umgezogen und hatte auch noch nie ein eigenes Grundstück, deshalb mache mir echt ein wenig einen Kopf, wie ich das Alles am besten angehe , bevor es sich dann letztendlich einspielt.
Für die Hunde bedeutet das, weitaus weniger Platz drinnen, dafür können sie ständig raus.
Eigentlich also sehr positiv.
Nun ist aber grade Finn unheimlich ortsgebunden, der fühlt sich so wirklich wohl nur in gewohnter Umgebung und ganz besonders auf seiner selbstgebauten Empore am Fenster in meinem Wohnzimmer.
Sowas fällt künftig flach, da sich das neue Wohnzimmer in einer Galerie befindet, heißt, hinter der Couch geht's künftig steil abwärts ins untere Geschoss.
Außerdem sind zwei Treppen im Haus, von denen nur eine für Hunde geeignet ist, allerdings ist die offen.
Prinzipiell kein Thema, ganz nach oben dürfen sie eh nicht, da mein Sohn da seine Zimmer bekommt und die von jeher tabu waren.
Finn ist aber auch auf der anderen Treppe sehr unsicher, durch die Schilddrüsenunterfunktion kann er wohl auch nicht gut dreidimensional sehen und hat außerdem Angst vor Höhe .
Also habe ich schon Stufenmatten gelegt und werde die Treppe wohl dicht machen, damit er nicht durchgucken kann.
Zudem wird nach unten mit Kindergitter abgesichert.
Die Galerie kann ich anfangs ebenfalls mit einem Netz oder Vorhängen sichern.
Ebenso muss ich den Kamin anfangs wohl mit einem Teil von einem Laufstall absichern, sonst brennen die Tiere womöglich irgendwann, weil sie sowas nicht kennen ^^
Für den Garten habe ich mir überlegt, rundherum einen Sichtschutz zu ziehen, damit erst gar nicht groß Gebellt wird und auch Niemand ständig von außen reinglotzt, wenn die Hunde da drin sind.
Trotzdem mache ich mir etwas Sorgen, wie er solche gravierenden Veränderungen wegsteckt.
Ich kann die Hunde jederzeit schon mit ins Haus nehmen , damit sie es kennenlernen und dann auch das Treppensteigen gezielt üben.
Nach dem Umzug habe ich maximal drei Wochen, in denen ich das Alleinebleiben nochmal aufbauen kann, dann bin ich wieder mehrmals die Woche für fünf Stunden arbeiten und für Einkäufe usw. werde ich künftig auch um einiges länger unterwegs sein.
Es ändert sich also quasi Alles auf einmal.
Habt ihr ein paar Tips, wie ich es den beiden zusätzlich noch erleichtern kann?
Ihr Revier draußen ändert sich ja auch komplett, alles ist neu , Nachbarn, Hunde etc.
Außerdem werde ich in den kommenden Wochen definitiv weniger Zeit für sie haben.
Ich bin noch nie ohne Unterstützung durch einen menschlichen Partner umgezogen und hatte auch noch nie ein eigenes Grundstück, deshalb mache mir echt ein wenig einen Kopf, wie ich das Alles am besten angehe , bevor es sich dann letztendlich einspielt.
Anzeige: