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Umzug erleichtern, an neue Umgebung gewöhnen

Dabei
7 Okt 2014
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#1
Ich ziehe im März von einer großen Wohnung ohne Garten in ein winziges Häuschen mit kleinem Garten, das sich über drei Etagen erstreckt.
Für die Hunde bedeutet das, weitaus weniger Platz drinnen, dafür können sie ständig raus.
Eigentlich also sehr positiv.
Nun ist aber grade Finn unheimlich ortsgebunden, der fühlt sich so wirklich wohl nur in gewohnter Umgebung und ganz besonders auf seiner selbstgebauten Empore am Fenster in meinem Wohnzimmer.
Sowas fällt künftig flach, da sich das neue Wohnzimmer in einer Galerie befindet, heißt, hinter der Couch geht's künftig steil abwärts ins untere Geschoss.
Außerdem sind zwei Treppen im Haus, von denen nur eine für Hunde geeignet ist, allerdings ist die offen.
Prinzipiell kein Thema, ganz nach oben dürfen sie eh nicht, da mein Sohn da seine Zimmer bekommt und die von jeher tabu waren.
Finn ist aber auch auf der anderen Treppe sehr unsicher, durch die Schilddrüsenunterfunktion kann er wohl auch nicht gut dreidimensional sehen und hat außerdem Angst vor Höhe .

Also habe ich schon Stufenmatten gelegt und werde die Treppe wohl dicht machen, damit er nicht durchgucken kann.
Zudem wird nach unten mit Kindergitter abgesichert.
Die Galerie kann ich anfangs ebenfalls mit einem Netz oder Vorhängen sichern.
Ebenso muss ich den Kamin anfangs wohl mit einem Teil von einem Laufstall absichern, sonst brennen die Tiere womöglich irgendwann, weil sie sowas nicht kennen ^^

Für den Garten habe ich mir überlegt, rundherum einen Sichtschutz zu ziehen, damit erst gar nicht groß Gebellt wird und auch Niemand ständig von außen reinglotzt, wenn die Hunde da drin sind.

Trotzdem mache ich mir etwas Sorgen, wie er solche gravierenden Veränderungen wegsteckt.
Ich kann die Hunde jederzeit schon mit ins Haus nehmen , damit sie es kennenlernen und dann auch das Treppensteigen gezielt üben.
Nach dem Umzug habe ich maximal drei Wochen, in denen ich das Alleinebleiben nochmal aufbauen kann, dann bin ich wieder mehrmals die Woche für fünf Stunden arbeiten und für Einkäufe usw. werde ich künftig auch um einiges länger unterwegs sein.
Es ändert sich also quasi Alles auf einmal.

Habt ihr ein paar Tips, wie ich es den beiden zusätzlich noch erleichtern kann?
Ihr Revier draußen ändert sich ja auch komplett, alles ist neu , Nachbarn, Hunde etc.
Außerdem werde ich in den kommenden Wochen definitiv weniger Zeit für sie haben.
Ich bin noch nie ohne Unterstützung durch einen menschlichen Partner umgezogen und hatte auch noch nie ein eigenes Grundstück, deshalb mache mir echt ein wenig einen Kopf, wie ich das Alles am besten angehe , bevor es sich dann letztendlich einspielt.
 

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Dabei
10 Mrz 2014
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#2
also als erstes keinen Kopf machen. Deine Jungs sind da gerne wo du bist. Lassie ist eigentlich fast immer zu Hause, wenn wir nach Schweden in den Urlaub fahren, fährt sie 2 Tage Auto und dann ist das neue Grundstück ihres solange wir (und das Auto ) da sind. Nach 2 - 3 Tagen bleibt sie auch allein, wenn wir mit dem Auto wegfahren, nur wenn die Koffer gepackt werden ist das nicht möglich.

Treppe ist ein Thema unter den Voraussetzungen, über Galerie, und Kamin würde ich mir gar keine Sorgen machen. Lassie war von klein auf am Kachelofen (Feuerstelle) und auch die Katzen, nie ist einer mit der Schnauze ans heiße, und auch wenn wir am offenen Feuer grillen, geht keiner hin, und da liegt ja sogar leckeres drauf. Ich denke auch deine Jungs haben ein natürlichen Umgang mit Gefahren, sie sind bestimmt nicht selbstmordgefährdet. Und Finn findet bestimmt einen anderen Lieblingsplatz



Je weniger du dir Sorgen machst, desto leichter fällt es ihnen. Den du vermittelst dann Sicherheit, und die brauchen sie. Du must dich davon überzeugen das alles besser wird. Und das wird es ja. Im Haus brauchen sie nicht viel Patz, und ein Garten ist doch toll. Allein ein eigenes Haus ist doch schon genial.
Viel Spaß beim planen, herrichten, einräumen ........ . geniest es.

Ich würde die Hunde am Umzugstag "verkaufen", wenn nicht dann würde ich sie im Auto in Boxen parken. Das ist für dich leichter und weniger anstrengend. Lassie geht 2Tage freiwillig nicht aus ihrer Box wenn sie merkt das wir in Urlaub fahren. Wenn wir jetzt das Auto einladen mit Abfall, verzieht sie sich vorsichtshalber auch in die Box damit wir sie ja nicht vergessen. Auch wenn sie sehr am Haus hängt, die Welt ist in Ordnung so lange wir dabei sind.(oder einer von uns)
 
Dabei
22 Sep 2014
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#3
Wir ziehen im Sommer um, vergleichbare Situationen kenne ich bis dato auch nur von unseren Urlauben: Otis brauchte schon so ein bis zwei Tage Zeit um sich einzugewöhnen. Nachts fand er keinen Platz und schlief deshalb die ersten Nächte bei uns im Schlafzimmer. Danach war aber alles kein Problem.

Versuch dir nicht so einen Kopf zu machen und die Hunde für den eigentlichen Umzug bei jemandem zu parken. Das ist der eigentliche Stress, zumal man ja auch noch Kisten auspacken muss usw. So werden wir es auch handhaben: er kommt dann für zwei Tage zu meinen Eltern.
 
Dabei
7 Sep 2012
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#4
Wie die anderen schon schrieben: Nicht so viel Kopf machen!
Meine Mädels und ich fröhnen seit jeher dem Landleben. Vor Jahren hatten wir einen gewaltigen Wasserschaden im Haus und von jetzt auf gleich musste ich mit zwei 9-jährigen und einer knapp 1-jährigen in die 3. Etage ohne Garten in die Innenstadt ziehen. Eine komplette und gewaltige Veränderung für uns alle...
Aber es nutzte alles nichts, wir mussten dadurch! Und es klappte wesentlich besser als gedacht! Die Mädels meisterten die Umstellung tapfer und ohne größere Probleme. Am meisten hassten sie die überall herumliegende Sch***...
Wir waren allerdings heilfroh, als wir nach 6,5 Monaten wieder nach Hause auf´s Land konnten.
 
Dabei
7 Okt 2014
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#5
An dem Tag, an dem die Möbel die Wohnung verlassen, werde ich vermutlich mitsamt Hunden verschwinden.
Ich kann mit meinem kaputten Rücken eh nicht mit anpacken und es macht mich irre, wenn ich nur zugucken kann.
Meine beste Freundin kriegt dann das Zepter in die Hand und weiß genau, wo was hinkommt und wenn alles steht, komme ich mit den Tieren nach.
So zumindest der Plan.
Bis dahin ist alles an kleinen Möbeln und Kisten eh schon weg, bloß die Couch und die Empore und die Möbel, die auf den Sperrmüll kommen , bleiben bis zum Schluss stehen.

Stadt wäre mir ein Graus, ich kriege schon die Krise, weil hier seit vier Monaten eine Baustelle ist, die jetzt stetig näher ans Haus rückt.
Deshalb wollte ich auch raus hier, bevor es soweit ist
 
Dabei
9 Apr 2014
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#6
Ich habe zwar keine eigene Erfahrung damit, aber im Haus und im Garten würde ich Suchspiele machen und die beiden so mit der neuen Umgebung langsam vertraut machen. Vll hilft es auch, schon mal eine vertraut riechende Decke oder so mitzunehmen und sie immer mal dort abliegen zu lassen. Das gibt auf jeden Fall über die Zeit positive Verknüpfungen mit der neuen Umgebung und dem Haus. Fahre regelmäßig mit ihnen hin, womit ich meine, lieber jede Woche 1x statt in einer Woche 3x und dann 2 Wochen gar nicht.
Ansonsten würde ich auch sagen: mach Dich nicht verrückt, Hunde sind sehr anpassungsfähig und das absolut Wichtigste ändert sich ja schließlich gar nicht, nämlich Eure "Rudelkonstellation".
 
Dabei
3 Apr 2016
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#7
als wir mit ilays opa umgezogen sind , gab es überhaupt keine probleme - da wo man wohnt ist eben das "zuhause" . es sind doch die gleichen möbel und sachen , die auch vertraut riechen .

selbst im urlaub in hotels , ferienwohnungen oder wohnwagen und zelt hatten meine hunde (auch früher) noch nie probleme .

wie die anderen schon schreiben : mach dir keinen kopf ! dort , wo du dich wohl fühlst , fühlen sich auch die hunde wohl !
 
Dabei
19 Jan 2017
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#8
Hey, :)

erst mal drücke ich dir die Daumen, dass der Umzug ohne Probleme vonstattengeht.
Wegen dem Kamin musst du dir keine Sorgen machen. Als wir vor drei Jahren einen einbauen ließen hatte ich die gleichen Sorgen, vor allem wegen unserem Tollpatsch Puma. Die Sorgen waren nicht nötig. Puma verstand sofort instinktiv, dass man Abstand halten muss. Wegen der Gewöhnung an das neue Zuhause glaube ich schon, dass Hunde je nach Charakter eine gewisse Eingewöhnungszeit benötigen. Puma braucht etwas mehr Zeit wenn es in neue Ferienhäuser geht. Er ist ein zwei Tage unruhiger. Knödel ist da unkompliziert. Ihr schafft das :)
 
Dabei
11 Nov 2016
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#9
Ein Häuschen über drei Etagen mit Garten - das ist nicht (nur) für Deine Hunde neu, sondern zunächst und vor allem auch für Dich.

Sehe es doch so, Dein neues Zuhause ist doch ein Traum. Da würde ich jetzt den Schalter auf "ich freu mich drauf" legen und alle Sorgen in die Schublade stecken. Denn Sorgen sind spürbar und Deine Hunde werden Dir die Unsicherheit anmerken. Je wichtiger Du das alles nimmst, umso wichtiger machst Du es für die beiden Fellnasen.

Wir leben über 5 Etagen mit noch mehr Treppen und haben einen Riesengarten mit einfachem Zaun drumherum, der gerade mal 150 cm hoch ist und alles ist ohne Sichtschutz einsehbar. Die Treppen liegen auch ziemlich frei, einige teils ohne Gelände. Und einen offenen Kamin haben wir auch. Im Garten sogar noch einen Teich. Das geht alles ohne Probleme. Der Hund bewegt sich draussen in der Natur sehr geschickt und drinnen auch. In den Ferien muss sich Merlin an Hotelzimmer oder ein Ferienhaus gewöhnen oder an ein Hausboot - alles wird von ihm als "mein Zuhause" angesehen, sobald und solange wir dabei sind und ihm vermitteln "das ist jetzt so und ist normal".

Einen Sichtschutz würde ich nur dann machen, wenn Du nicht gesehen werden willst oder die Nachbarn schwierig tun. Oder wenn der Garten zur Strasse liegt und es dort viel Verkehr und viele Fussgänger hat - dann macht es auch Sinn wegen der Hunde. Unser Hund hat einen sehr guten Schutz- und Territorialtrieb. Und selbst er hat gelernt (lernen müssen), dass er die Nachbarn und die Nachbarhunde nicht anzubellen hat. Das braucht am Anfang einfach Konsequenz. Er darf jedoch auch nicht in den Garten, wenn wir nicht Zuhause sind. Ich kenne einige Nachbarhunde, die den Tag über alleine sind und frei im Garten laufen dürfen. Sie bellen alles und jeden an, es ist sehr mühsam. Niemand korrigiert sie. Das ist natürlich bequem. Die Eigentümer interessiert es nicht, weil sie tagsüber im Job sind. Das machen wir nicht. Aber man darf in der Schweiz per Gesetz auch keinen Hund länger als 5 Stunden alleine lassen. Daher ist unser Hund das auch nicht.

Du wirst sehen, Deine Hunde werden sich schneller an das neue Zuhause gewöhnen, als Du es Dir vorstellen kannst. Die grösste Aufregung jetzt sind vermutlich all die gepackten Sachen - sie haben vielleicht Angst, sie kommen nicht mit ;)
 

FrauRossi

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Dabei
26 Mai 2015
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#10
Hallo,

erstmal Glückwunsch zum neuen Heim :) Das ist doch Mega toll dass du soetwas schönes für euch gefunden hast.

Wie die anderen auch schon sagen: Mach dir keinen Kopf. Du hast zwei Aussies in denen steckt ja quasi drin, sich irgendwo umzugucken und recht schnell zu denken: ok meins :)

Ich würde im neuen Heim garnicht groß was anders machen (richtung Eingewöhnungsspielchen) sondern einfach dort weiter leben, dann sehen die Hunde schnell dass auch dort alles ok ist und sicher wird auch Finn sich nach ein paar Tagen eingelebt haben. Ich würd mir um die Katzen einen viel größeren Kopf machen, denn die sind ja schon eher sehr viel Ortsgebundener. Was nicht heißen soll dass du dir einen Kopf machen sollst :) denn es ist jetzt wie es ist, alle werden sich eingewöhnen und das wird schneller gehen als du denkst :)

Mach dir also lieber keine Sorgen sondern freu dich auf das neue bessere ohne doofe Nachbarn
 
Dabei
12 Jul 2012
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#11
Ich würd mir um die Katzen einen viel größeren Kopf machen, denn die sind ja schon eher sehr viel Ortsgebundener. Was nicht heißen soll dass du dir einen Kopf machen sollst :) denn es ist jetzt wie es ist, alle werden sich eingewöhnen und das wird schneller gehen als du denkst :)
dem kann ich mich nur anschließen. ich bin damals (wie sich das anhört :) ) auch umgezogen, meine hündin war da schon fast 12 jahre alt. es war überhaupt kein problem. solange du ihre körbchen/decken etc mit nimmst ist alles gut.
 
Dabei
7 Okt 2014
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#12
Den Sichtschutz werde ich ziehen, damit sie a.Nicht durch den Maschendraht auf Nachbars Grundstück pinkeln können und weil nebenan eine ganze Horde kleiner Kinder wohnt.
Mit denen kann Finn nicht sonderlich und wenn die ihn durch den Zaun ständig angucken, findet er das mit Sicherheit Uncool.
Außerdem fasst man durch einen Sichtschutz nicht so schnell durch.
 
Dabei
24 Aug 2016
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#13
Vor allem gucken die nicht bloß, sondern brüllen jedesmal Huuuundiiii, Huuundiii wenn sie einen sehen, schmeißen Stöckchen über den Zaun und bellen ... ich sprech aus Erfahrung, wohne neben einem Kindergarten. Und es interessiert die kleinen Nervensägen auch nicht die Bohne wenn man was sagt. Eigentlich mag ich Kinder ja, aber das kann echt anstrengend sein.
 
Dabei
4 Mrz 2015
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#14
Bei uns ist die Ausgangssituation zwar eine etwas andere, da wir nur von einer Haustür in die nächste ziehen und sie das Haus kennen, seitdem sie hier leben aber auch ich mache mir so meine Gedanken.
So viel Platz kennen alle 3 nicht, ich denke das wird meine schon überfordern.
Wichtig finde ich, dass die Hunde schon immer mit im Haus sind, wenn renoviert wird, so mache ich es auch und mittlerweile liegen alle entspannt irgendwo rum. Gerade für Klecks war es Anfangs nicht leicht, der hatte wahnsinnigen Stress, denn vorher hat meine Oma dort gewohnt, die er geliebt hat und er hat sie ganz lange noch gesucht.
Die Veränderung im Haus haben sie hautnah miterlebt, ich denke das bringt schon viel.
An alles andere werden sie sich auch gewöhnen.
Ich drücke dir die Daumen für einen schönen, reibungslosen Umzug! Ich kann in 2 1/2 Wochen berichten, dann ist es bei uns endlich soweit! :D
 
Dabei
13 Feb 2014
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#15
Ich seh es wie die anderen. Du machst dir viel zu viele Gedanken und damit machst du womöglich auch die Hunde verrückt ;)
Wenn du sagst, du kannst bereits jederzeit ins Haus, gehe ich davon aus, du hast sowieso ein paar Vorbereitungen zu machen und dabei würd ich die Hunde jedes Mal mitnehmen.
Sichtschutz um den Garten finde ich in Ordnung und vestehe ich auch zwecks Nachbarskindern etc. Außerdem möchte ich es selbst nicht, dass mir jeder in den Garten gaffen kann. Egal ob mit oder ohne Hund.
Die Galerie würde ich persönlich für mein eigenes Wohlbefinden mit einem Netz sichern und zwar ein solches, wo man gut durchsehen kann, aber die Gefahr weg ist, dass die da runterknallen. Wenn das Geländer (soweit vorhanden) eng genug ist und es nur darum geht, den Hunden die Angst zu nehmen, würde ich aber gar nichts machen.
Ist der Kamin offen oder bloß ein geschlossender Holzofen? Bei Ersterm würde ich ebenfalls sichern, bei letzterem würde ich jedoch gar nix machen. Hatten wir auch nicht und Fynn ist nicht mal als Welpe drangegangen.
Ansonsten würde ich mir aber keinen Kopf machen. Ich denke, dass sie 1, 2 Tage brauchen werden und dann hat sich das gelegt.
Das Einzige worüber ich mir Gedanken machen würde wäre das Alleinebleiben. Das würde ich nach einer Eingewöhnungsphase und Schonfrist gleich von klein auf üben. Zwar nicht so ausgeprägt wie in der Welpen/Junghundphase, aber dennoch in kleineren Schritten.

Ich bin mit Fynn bloß im selben Haus eine Etage tiefer gezogen (Mein Vater wohnt oben ich nun unten) Er war während des renovierens immer dabei und konnte da Ein- und Ausgehen. Die erste Nacht war überhaupt kein Problem, das Alleinebleiben habe ich aber ca. 3, 4 Wochen hinausgezögert und ihn immer in seiner gewohnten Umgebung, oben in der Wohnung gelassen. Ansonsten habe ich "geübt" indem ich einfach mal rausging und Holz holen und der Hund bliebt drinn, oder mal eine Stunde einkaufen gefahren und der Hund blieb daheim.
Hat super funktioniert, ging aber eher nebenbei und ich hatte einfach die Möglichkeit es so zu machen.
Aber auch bei dir dürfte das kein Problem sein und in 3 Wochen ist das leicht machbar. Ich würd da gar kein großes TamTam machen.:eek:
 

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