also, das zittern kommt ja durch die Aufregung, das kann der Hund nicht bewusst steuern. Genau wie wir, in einer aufregenden Situation zittern wir auch häufig, vorm einem wichtigen Termin wird uns flau im Magen usw.
Wenn du einen Hund das Sitz an sich beibringen willst, ist dein Aufbau völlig richtig (ich kopierte meinen geschrieben Text), er ist lediglich das "Opfer" einer Konditionierung, bei der man nicht aufgepasst hat. Das ist also kein Problem des Gehorsams, sonder der Frustrationstoleranz und Impulskontrolle um das weg zu bekommen, müsste Sie eine ewige Zeit aufs Agi verzichten, und selbst dann käme es wahrscheinlich wehre schnelle wieder, da die wenigsten dieses extrem anstrengende langwierige Training akurat durchhalten. Es muss eine höhere frustrationstolleranz in allen möglichen Bereichen aufgebaut werden, eine umkonditionierung der Emotionen beim Start, eine größere impulskontrolle die dem Hund hilft, seine Aktionen etwas besser zu koordinieren. Der Hund muss also eine andere Erwartungshaltung beim Start bekommen.
Kurz mal was ich zu dem schrieb:
Ah ok. Also ist das unheimlich schwer alleine nur mit dem training (was ich schrieb) zu arbeiten um ihn entspannter werden zu lassen?
Meine Freundin darauf:
Ja, da es eben kein gehorsamsproblem ist (zumindest nicht überwiegend) sondern ein nicht bewusst gesteuertes verhalten. Der Hund sitzt ja nicht da und sagt "och, ich zitter jetzt einfach mal wie doof" das passiert unbewusst.