Welcher Hundesport oder welche Auslastung für uns?

Dabei
7 Nov 2013
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#1
Hallo ihr Lieben :)
Ich brauche dringend Meinungen, Erfahrungen und Ratschläge von erfahrenen Aussie- Besitzern!
Meine Situation ist gar nicht so leicht in Worte zu fassen, aber ich versuch es mal!!

Heute wird Barney ein Jahr alt und er sprudelt draußen beinahe über vor Energie. (Drinnen ist er ruhig, ausgeglichen und schläft viel)
Während der letzten Monate habe ich schon öfters einen Beitrag zu dem Thema verfasst, es geht wie schon bei dem von mir erstellten Thread "Außer Rand und Band" und der Beschwerde im Pupertäts-thread um das Thema rennen!
Viele Theorien bin ich nun schon durch. Von der Frage ob es wohl ausgeprägte 5 Minuten sein könnten über Jagen..

Nochmal eine kleine Übersicht über die Situation/das Problem:
Barney rennt weg! Die Beweggründe sind bisher noch unerforscht obwohl schon Trainerin und andere Hundebesitzer es sich angesehen haben.
Beim Spaziergang trabt Barney neben mir her, schnüffelt, markiert etc. und rennt dann plötzlich wie von der Tarantel gestochen weg. In einer Geschwindigkeit, welche einfach nur unglaublich ist. Dann legt er eine Vollbremsung hin und kommt in der gleichen Geschwindigkeit zu mir zurück. Problem dabei: Er geht außer Sichtweite (außer auf weitem Feld). Und da er ein unsicherer Rüde ist, reagiert er vermutlich nicht gut auf Menschen die ihm auf diesem Weg begegnen (bellen).
Anfangs kam die Schleppleine dran, da aber hin und wieder immernoch Erfolg da war, kam die Flexi Leine.
Seit geraumer Zeit läuft er nur an der Flexi Leine außer wenn ich mit anderen Hunden unterwegs bin (da macht er das nicht), mit ihm aktiv arbeite (z.B Dummy, Abrufarbeit, etc.) oder spiele (Z.B. Ball, Zergel, etc.)
Ich finde es schade, da er eigentlich wirklich gut hört (außer in seinem Rennfluss). Aber ich möchte das anderen schlichtweg nicht zumuten und hab Sorge, dass dabei etwas passieren kann. Also muss ich ihn an die Leine nehmen zum Schutz vor anderen und sich selbst.

Nun zu meiner neuen Maßnahme:
Seit kurzem ziehe ich die Theorie in Betracht das Barney einfach diese Geschwindigkeit liebt, genießt und vermutlich einen Adrenalinausstoß oder etwas derartiges bekommt. Da ich meiner Meinung nach an der Flexi-Leine den Energien eines Junghundes nicht wirklich gerecht werden kann, fahre ich öfters außerhalb an abgelegene Strecken und Felder und trainiere mit ihm das rennen... Ich schicke ihn auf mein KOmmando weg ("lauf schnell") und er verfällt in sein schnelles rennen, dadurch dass ich ihn weg schicke, kann ich ihn aber auch kontrollieren.. Er kommt auf meinen Ruf zurück. Da ich aber Strecken aussuche, bei denen ich weit sehen kann, lasse ich ihn weit laufen.
Das machen wir nun recht häufig und ich merke dass es ihm gut tut und auch mir Spaß macht ihn so freudig zu sehen.
Ich verzweifel aber immer noch, wenn ich daran denke, dass er sein Leben lang an der Leine laufen muss, weil ich diesen Zwang nicht unter Kontrolle bekomme (im Alltag, an unübersichtlichen Strecken mit mehreren Begegnungen)...
Am Anfang dachte ich - es ist die Ruhe die ihm fehlt, daran müssen wir arbeiten. Jetzt weiß ich aber nicht, ob ich so viel Ruhe von einem jungen Aussie überhaupt erwarten kann..
Daher überlege ich mir, ob es eine Möglichkeit gibt, seine Energie zu kanalisieren? Vielleicht durch einen geeigneten Hundesport?
Oder muss ich hoffen dass es sich im Alter legt?
Was kann es sein, hat jemand ähnliche Erfahrungen?


Ich hoffe meine Situation ist ein wenig zu verstehen und vielleicht gibt es hier jemand in einer ähnlichen Situation...
Freue mich über Antworten!! :)
 
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Dabei
7 Nov 2013
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#3
Ohje das klingt tatsächlich etwas gefährlich, wenn er außer Sichtweite rennt und nicht abrufbar ist.
Ja, leider. Und deshalb kann ich ihm den Freilauf nicht gewähren. Haben wirklich schon viele Trainingsansätze versucht basierend auf verschiedenster Theorien... Aber leider keine mit durchschlagendem Erfolg. Daher brauche ich etwas neues. Neue Ideen..

Danke für den Vorschlag mit Flyball :)
 
Dabei
9 Feb 2011
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#4
Vllt Agility?
Da kann er rennen, muss sich aber konzentrieren und "kontrolliert" bleiben...
Oder Frisbee oder sowas...
Ich glaube, wichtig ist, dass er eben nicht nur ziellos rennt, sondern sich auch konzentrieren muss und wo ihr zusammenarbeitet, was beim Flyball mMn nicht der Fall ist.
Da wird der Hund ja losgelassen, er rennt kurz, holt den Ball und kommt zurück, das war's dann ja schon. Das macht der Hund ja alles eher alleine
 
Dabei
7 Nov 2013
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#5
Habe mir auch überlegt ob ein Hundesport eher in die Richtung geistige Anstrengung das richtige wäre um Ruhe zu finden.. Aber wie gesagt, ich weiß nicht ob ich so viel Ruhe von einem Junghund erwarten kann der eben auf das Rennen fixiert ist... Das eine ersetzt das andere ja nicht,oder? Das würde ja nur bedeuten, dass ich ihn zu wenig auslaste.. Dabei glaube ich das nicht.. Wir sind wirklich viel im Wald und draußen! Natürlich fehlt ihm jetzt die Arbeit und Aufgabe. Und genau die möchte ich finden! Und dabei hoffe ich, vielleicht damit gleichzeitig eine Lösung für das Problem zu finden!!
 
Dabei
30 Jul 2013
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#6
Wenn es um Geschwindigkeit geht, warum fängst du nicht an mit ihm Fahrrad zu fahren? Dafür ist er jetzt ja auch alt genug.
Ansonsten würde ich es mit einem Sport versuchen, der auch den Kopf fordert. Agility könnte da das richtige sein. Treibball wäre vllt eine andere Idee. Du merkst ja nach ein paar Wochen, ob es Erfolg bringt.
Flyball züchtet meiner Meinung nach zuviele Junkies ran. Dieser Sport ist gar nix für mich.
 
Dabei
8 Jul 2013
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#7
Vielleicht haben Miriam und Jasmin recht und Flyball ist doch eher nichts für euch. Denke man muss einfach mal in ein paar Sachen reinschnuppern. Du wirst ja dann merken, was ihm liegt und auslastet. Finde Mantrailing auch ne super Sache, das machen wir einmal in der Woche. Danach ist Finja immer total platt. Wenn der Hund dann sein Ziel in der Nase hat rennt er auch los. Also bei uns ist das jedenfalls so. Man arbeitet im Team und es wird auch volle Konzentration gebraucht. Ich kann es nur empfehlen. Muss ja vielleicht gar nicht nur ein Action Sport sein.
 
Dabei
7 Nov 2013
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#8
Wenn es um Geschwindigkeit geht, warum fängst du nicht an mit ihm Fahrrad zu fahren?
Bisher habe ich das noch nicht getan, weil er zum Teil auf andere Fahrradfahrer, Jogger, etc. unsicher reagiert und ich nicht genau weiß wie ich das dann auf dem Fahrrad handhaben soll. Immer Bremsen und absteigen? Also beim spazieren und joggen gehe ich einfach an die Seite, lasse ihn absitzen und lobe ihn für korrektes Verhalten. Bei Spaziergängern sind wir mittlerweile so weit, dass er im Bei Fuss vorbei kann. Wenn andere Hunde dabei sind will er gerne hin zum spielen, da muss er unbedingt abgesetzt werden. Leider ist in dem Wald hinter meinen Haus eben oft die Hölle los... Das heißt für abgelegenere Strecken muss ich immer ins Auto oder durch die Stadt mit dem Fahrrad. Und das Fahrrad passt nicht in mein Auto!!
Aber ich hab Inline Skaten in Betracht gezogen, meinst du das wäre eine gute Alternative? Denn die könnte ich einfach ins Auto werfen.. Und könnte mich mit Skates an die Seite stellen, wenn uns jemand passiert!
Von der Geschwindigkeit ist das doch ähnlich oder?
 
Dabei
21 Feb 2011
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#9
Wenn er Dummyarbeit liebt, könntest du die weiter ausbauen. Da kann er auch über weite Strecken "rennen", je nachdem, wo der Dummy ist, muss aber kontrollierbar bleiben. Und suchen strengt an. :)
Ich kann gut verstehen, dass du ihn rennen lassen möchtest.....ob ich das aber extra trainieren würde, also extra wohin fahren und auf Kommando rennen lassen....weiß nicht. Ich würde zur Auslastung eher Dinge in meiner Nähe machen und nichts von mir weg. Zumal du noch gar nicht weißt, woran es liegt.
Ist es so, wie du vermutest und er, ähnlich wie beim Jagen, beim Rennen einen Hormoncocktail bekommt, würde ich das nicht fördern. Auch nicht "kontrolliert". Da besteht die Gefahr, dass er diesen Kick immer wieder sucht und braucht (Junkie).
 
Dabei
7 Nov 2013
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#10
Da besteht die Gefahr, dass er diesen Kick immer wieder sucht und braucht (Junkie).
Genau das ist das Problem :mad: Er sucht und braucht ihn schon. Genau deshalb weiß ich nicht wie ich sein Verhalten kontrollieren kann!! Wenn ich es ihm nicht "gebe", will er es sich auf seine Weiße holen... Und das ist dann einfach nur schlecht für unsere Bindung! Ich bin dann in Sorge, überfordert, überfragt, kann nicht richtig reagieren... Weil egal welche Methode ich eingeschlagen habe (verstecken, kommentarlos anleinen, motzen) sie hat nicht gefruchtet. Das einzige was fruchtet, ist ihn an der Leine laufen zu lassen und zu verhindern dass er flüchtet.
Aber dummerweise weiß ich nicht mal was genau das Verhalten ausgelöst hat. Von heute auf morgen war es da. Es ist einmal passiert (wieso, weshalb, warum ist nicht mir nicht bekannt) und seit dem immer, immer wieder. Obwohl ich von Anfang an mit Trainerin gearbeitet habe (sie ist wirklich toll) und versucht habe die Erfolge so gut wie möglich zu unterbinden. Die Erfolge sind im mittlerweile genommen...

Dummytraining macht ihm wirklich Spaß. Vielleicht finde ich dazu was gutes in der Umgebung!
 
Dabei
4 Jan 2012
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#11
Ich würde Longieren mit UO-Übungen.
Verschiedene Geschwindigkeiten auf Kommando, und auf Deine Körpersprache/Hörzeichen achten.
 
Dabei
6 Feb 2012
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#12
Wir longieren auch, dabei können sich die Hunde so richtig auspowern, lernen aber, immer in Verbindung mit dir zu bleiben. Schau dir das mal an und mach, dann, wenn es dir gefällt, einen Kurs. Abgemähte Wiesen findest du immer und ein großer Kreis ist auch gleich gesteckt. :D

Das Longieren kannst du dann auch beliebig kombinieren mit Tunnel oder Hürde, Dummy suchen usw.
 
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Dabei
11 Nov 2012
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#14
Longieren fänd ich hier auch passend.
Ich kenne die DVDs von der HTS und finde die ganz gut.

Wenn der Hund solch ein Laufbedürfnis hat, würde ich ihm dies schon gewähren, alles andere fänd ich nicht fair. Früher dachte ich auch immer "bloß nicht zu viel machen, aber trotzdem möglichst viel Kopfarbeit…". Mittlerweile denke ich da ein wenig anders. Wenn es dem Hund so ein Bedürfnis ist, zu rennen, warum DAS nicht nutzen? Was ich zB gerne mache ist Canicross. Meine Hündin macht das sehr gerne und dabei kommt sie auch richtig auf Touren. Gleichzeitig kann ich mit ihr Richtungskommandos, Stop, verschiedenen Tempos usw. trainieren. Mit einem Jahr ist der Hund nicht zu jung dafür und wenn es am Bauchgurt im Laufen klappt, dann kann man das auch mit INlinern machen (das find ich halt für den Anfang etwas zu riskant, aber ich bin auch nicht gut auf Inlinern ;-).

Wichtig ist immer das Maß. Das Ziel ist NICHT, den Hund täglich stundenlang unkontrolliert rennen zu lassen, sondern das Ganze mit ein bisschen Struktur und Köpfchen zu machen.

Für die normalen Spaziergänge würde ich aus Sicherheitsgründen den Hund an der Schleppleine lassen und viel mit ihm trainieren - Click für Blick zB.

Bei einem einjährigen Hund ist noch nichts verloren ;-) Mit meinem Rüden hatte ich früher auch große Probleme (auch mit Weglaufen, aber aus anderen Gründen), und ich dachte: das wird nie was und der arme Hund muss sein Leben lang an der Schleppleine bleiben. Aber wenn man dranbleibt, dann hat man auch Erfolge! Das wird schon!
 
Dabei
7 Nov 2013
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#19
Wenn der Hund solch ein Laufbedürfnis hat, würde ich ihm dies schon gewähren, alles andere fänd ich nicht fair. Früher dachte ich auch immer "bloß nicht zu viel machen, aber trotzdem möglichst viel Kopfarbeit…". Mittlerweile denke ich da ein wenig anders. Wenn es dem Hund so ein Bedürfnis ist, zu rennen, warum DAS nicht nutzen?
Ganz genau das habe ich mir auch gedacht... Wie soll ich denn seine Energie auf großteils Geistige Arbeit umleiten, wenn es doch eigentlich die körperliche Arbeit ist die ihm so viel Freude bringt.
Ich mag ihn nicht sinnlos rennen lassen, daher suche ich wirklich nach einem guten Sport!
Ich werde auch nicht die Möglichkeit haben ihn täglich mehrere Stundenlang auszulasten... Lieber möchte ich zu den normalen Spaziergängen mehrmals (2-3x) die Woche ihm die Möglichkeit geben wirklich zu arbeiten..

Für die normalen Spaziergänge würde ich aus Sicherheitsgründen den Hund an der Schleppleine lassen und viel mit ihm trainieren - Click für Blick zB.
Was würdest du speziell noch trainieren? Also ich lass ihn an der Flexi Leine einfach laufen (wobei er sie nicht spannen oder ziehen darf - Kommando "kehr"). Und hin und wieder mache ich ihn los und lass ihn ins bleib gehen - verstecke etwas und lasse suchen oder rufe ab oder ähnliches.. Oder übe Sitz, Platz, Warte, etc. auf Entfernung. Und dann natürlich noch Abrufen. Mit und ohne Leine. Aber Abrufen ist eigentlich nie das Problem.. Zumindest nicht im Training..

Bei einem einjährigen Hund ist noch nichts verloren ;-) Mit meinem Rüden hatte ich früher auch große Probleme (auch mit Weglaufen, aber aus anderen Gründen), und ich dachte: das wird nie was und der arme Hund muss sein Leben lang an der Schleppleine bleiben. Aber wenn man dranbleibt, dann hat man auch Erfolge! Das wird schon!
Was waren denn bei euch die Gründe wenn ich fragen darf?
Weglaufen ist wirklich zum Haare raufen :mad: Da weiß man einfach nicht was man tun soll! Dabei würde man dem Hund doch so gerne mehr Freiheit gewähren....

Danke an die Tipps!
Also Longieren klingt gar nicht schlecht. Muss ich mal schauen ob ich einen Kurs in der Umgebung habe! Das kann man halt recht gut auch alleine machen!
Und von Canicross hab ich ja noch nie was gehört!! Da muss der Mensch aber auch in ordentlich sportlicher Verfassung sein oder? Wie lange rennt man denn dann so? Naja, ich bin ja grade dabei wieder etwas weniger zu spazieren und mehr zu joggen! Hoffentlich erreiche ich die Verfassung dann auch :)
 
Dabei
7 Nov 2013
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#21
https://www.youtube.com/watch?v=3qPx0yMiYR4

Sowas stelle ich mir für ihn halt schon befreiend vor und für mich auch total spaßig! Bin auch ein bisschen ein Geschwindigkeitsjunkie :) Und an übersichtlichen Strecken könnte man dann früh genug abbremsen um dann sich an die Seite zu stellen und andere passieren zu lassen, oder?
Natürlich nicht mehr als 1x die Woche oder sowas und auch nicht stundenlang..
Und dazu einen Hundesport wie Longieren, Dummy oder Mantrailing (müssten wir mal reinschnuppern, welcher am besten passt) nochmal 1x die Woche.
Oder erziehe ich ihn mir damit zum hibbel?
Wir haben jetzt im ersten Jahr echt low gemacht... Aber jetzt muss ich das einfach seigern! Und möchte es auch gerne!
 
Dabei
12 Dez 2012
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#22
Ich gehe mit Arkos skaten, allerdings im Freilauf. Ich habe nicht das Gefühl ihn zum Junkie zu erziehen, allerdings muss man sehen, in welcher Geschwindigkeit der Hund noch kontrollierbar ist. Alles halt langsam aufbauen. ;) wir skaten im Freilauf und Arkos rennt meist auf der Wiese neben mir her. Allerdings gehen wir sehr unregelmäßig da Skaten nur bei trockenem Teer und trotzdem gemäßigten Temperaturen sinnvoll ist mit Hund.
Dazu machen Arkos und ich THS, da kann er auch Gas geben, auf unterschiedliche Art und Weise und eben auch kontrolliert.
 
Dabei
10 Mrz 2014
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#23
ich fahre mit unserer Hündin schon lange Fahrrad, obwohl sie zu jung ist. Allerdings fahre ich unsere normalen Spazierweg und fahre so langsam, dass sie schnuppern, ihr Geschäft machen kann, in Pfützen baden..... . Sie liebt diese Fahrten noch mehr als die Fußgänge. den am Anfang des Freilaufs (nach 200m Dorf an Leine) spurtet sie los und gibt alles. Ca 100 bis 200 Meter läuft und läuft sie, das mit dem Rad nicht mitkomme. wenn ich sie rufe kommt sie sofort. Aber der ganze Hund strahlt in diesem Moment, es ist als wenn sie dieses Laufen genießt. Wenn sie dann damit fertig ist entfernt sie sich nicht mal 10 M von mir.
Diese Freude am Laufen hat sie auch daheim auf der Wiese, wenn du ihr da den Zergelball wirfst, rennt sie erst wie ein Fohlen, Kopf und Schwanz in der Höhe völlig entspannt und glücklich 10 um die Wiese bevor sie zum spielen kommt. 1 mal braucht sie dies dann kommt sie jedes Mal ohne Umwege. Mit genügend Strenge kann ich es unterbinden, aber mache ich nur wenn ich keine Zeit habe, da ich es einfach so schön finde.
Ich hoffe du findest für dich und deinen Hund eine Lösung die zu euch beiden passt.
LG
Michaela
 

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