Welpe 8 Wochen alt- wie habt ihr die ersten Wochen mit eurem welpe verbracht?

Dabei
26 Aug 2014
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#1
Hallo zusammen,
ich war die letzten Tage nur stiller Mitleser von den einzelnen Themen, jetzt möchte ich auch mal aktiv werden und eure Meinungen hören und bitte euch um Tipps, Erfahrungen und Ratschläge.

Meine kleine Luna ist erst 8 Wochen alt und ich habe sie seit Samstag. Sie ist wirklich total lieb und möchte, dass ich sie mag. Sie ist oft bei mir und vor allem, wenn wir im Garten sind oder Spazieren gehen, dann schaut sie mich immer wieder an und beobachtet mich oder kommt zu mir.
Ich habe mir das Buch
Welpen-Erziehung: Der 8-Wochen-Trainingsplan für Welpen. Plus Junghund-Training vom 5. bis 12. Monat vom Verlag GU gekauft.

Ich dachte, dass es eine gute Hilfe ist, weil ich ja noch nie einen kleinen welpen erziehen musste. Nun ja, also in der ersten Woche muss man dem Hund ja schon einiges Hund beibringen... Stubenrein soll er werden... das ist mir ja noch klar.... das Kommando KOMM sollte man ihm auch bereits in der ersten Woche beibringen, ok... ist ja auch noch verständlich, aber das man schon in der ersten Woche mit dem Kommando Sitz anfangen sollte, finde ich übertrieben oder was meint ihr dazu? Hatte jemand damit schon Erfolg?
Meine kleine Luna will lieber spielen und hat auch nicht wirklich lust auf ein Leckerli, sie will lieber spielen oder schlafen.

Jetzt zu meinen fragen: Wie habt ihr mit euren Lieblingen angefangen und was habt ihr in den ersten Wochen mit ihnen gemacht?
Wann seit ihr mit euren Süßen in die Hundeschule gegangen? Welche Leckerlis mögen eure Hunde am liebsten? Ich habe leider noch kein Leckerli gefunden, auf das meine Luna so richtig heiß ist und niemals widerstehen kann oder ist das im Alter von 8 Wochen normal, dass die kleinen nicht wirklich Leckerlis wollen und lieber spielen wollen?
Wann habt ihr mit den Kommandos angefangen??

Ich danke euch schon jetzt für eure antworten und freue mich schon sehr über eure Antworten :)

eure Luna und Anu

 
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Dabei
15 Mai 2012
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#2
Hallo :)

Also zu dem Buch haben andere Foris auch bereits geschrieben dass es doch sehr schnell geht... So schnell haben wir das alles jedenfalls nicht gemacht :D.
Uns war es wichtig dass er Nein, Hier und die Stubenreinheit aufgebaut und natürlich auch wegen der Beißhemmung geschaut. Rest kam erst wesentlich später und ich finde das schon wirklich viel, aber sind eben so die Basics :). Wir haben mit Rumo die Welt entdeckt und waren draußen unterwegs, mal in die Stadt, mal ins Cafe, mal in den Wald. Solche Dinge eben und wir haben das aktiv mit ihm gemacht. Also saßen auch mal auf der Wiese und haben uns blätter angesehen, den Hund seine Umgebung kennenlernen lassen und daheim gabs dann Ruhe. War mehr geboten an einem Tag, war der nächste ein Ruhetag zum verarbeiten und zum Hund sein lassen :). Ich finde dass so kleine Knirpse schon genug lernen müssen, alleine schon autofahren, straßenverkehr, wildfremde Menschen und Hunde etc. Etc. Da möchte ich mir auch keinen Plan vorgeben, sondern auf den Hund und mich achten :). Wir haben Nein als erstes aufgebaut, gemeinsam mit der Stubenreinheit und der Beißhemmung (eh klar!), aber das war das erste Kommando. Damals ist er sowieso überall mit hingekommen oder kam auf Rufen seines Namens (den bereits sein Züchter verwendet hat) sofort angewuselt. Das "hier" kam aber auch sehr zügig nach dem nein. Wir haben das immer in ganz kurzen Sequenzen geübt. Nach dem aufbauen des hier kam lange zeit gar nichts :).

In der ersten Welpenstunde waren wir eine Woche nach Einzug :)

Was die Leckerlie betrifft, so haben wir das Trofu genommen oder auch Fleischwurst :). Ansonsten haben wir viel über das Spielen belohnt, oder streicheln :).
 
Dabei
7 Nov 2013
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#3
Hi,

also ich hab das Buch hier auch, finde allerdings auch, dass es zu schnell geht. Aber irgendwo steht ja auch, dass man es ohne Probleme langsamer angehen kann -nur noch schneller ist nicht empfohlen. Dass sie das so sagen, finde ich sehr gut.

So lang habe ich Nucha nun auch noch nicht bei mir.. 2 Monate sind es nun fast, die Zeit rast :) In der ersten Woche hat er auch "Nein" gelernt und "Hier", bzw haben wir noch den Namen etwas mehr gefestigt. Mit Sitz haben wir dann in der zweiten Woche angefangen, bzw gegen Ende der ersten. Aber auch eher mal so in den Alltag eingebaut und so, dass er einfach merkt, dass es in bestimmten Situationen ganz lohnenswert (Leckerchen) sein kann, wenn man sich setzt.

Nucha hat die erste Woche bei mir ganz schlecht gegessen, auch Leckerlie waren nicht wirklich toll.. Kuscheln, Streicheln, Stimmlob waren da viel mehr sein Ding oder eben mal ein Spiel -und auch das belohnt ja ;) Es muss ja nicht immer was zu essen sein :)

Und auch sonst kann ich mich Manuela ganz anschließen: Stubenreinheit und Beißhemmung wurden noch von Anfang an geübt. Und sonst eben der Alltag. Mal in die Stadt, mal Bus oder Bahn fahren... mal ins Restaurant :) Und wir haben uns (da Nucha sehr ländlich aufgewachsen ist) auch einfach mal auf ein Stückchen Wiese an der Straße gesetzt, Menschen und Autos beobachtet (aber auch erst Ende der ersten Woche).

In der Welpenstunde waren wir eine Woche nach Abholung :)
 
Dabei
26 Aug 2014
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#4
Vielen Dank für eure schnellen Antworten, dann bin ich ja ganz erleichtert und werde am Samstag auch mit meiner kleinen Luna in der welpebstubde vorbei schauen :) bin schon ganz gespannt wie es wird und wie sie mit den anderen Hunden zurecht kommt. Ende der Woche werde ich dann auch mal mit ihr in die Stadt gehen, zwar nicht lange, aber zumindest mal durchlaufen oder in Park setzen und einfach mal die Leute und Hunde beobachten :) mit dem Kommando Sitz fange ich dann Anfang nächster Woche an. Ich hab schon versucht es mit einzubauen, aber so gut geklappt hat es noch nicht. Meine süße will lieber spielen :D wie lange seit ihr mit euren welpen dann immer unterwegs? Ich habe gelesen, dass man pro welpenalter (wochenalter) 1 Minute rausgehen soll, maximal das doppelte. Also eben meine kleine jetzt 8 Wochen alt ist, dann sollte ich maximal 16 Minuten mit ihr rausgehen. Was meint ihr dazu und wie macht ihr das?
 
Dabei
15 Sep 2013
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#5
Ich hab es ähnlich wie meine Vorredner gehandhabt :)

Zum rausgehen, die ersten zwei Wochen waren wir so im Alltag eigentlich immer nur zum Geschäfte erledigen draußen, also vielleicht 5 Minuten. Erst danach gab es dann täglich einen Spaziergang von ca. 15-20 min. Aber den dann auch fast komplett ohne Leine und einfach durch Wiesen und Felder :)
Gab es anderweitig Action (Stadt/Bus/Welpengruppe...) gab es auch wieder nur Pipimachen am nächsten Tag :)

So nach ca. 2-3 Wochen bei mir musste ich den Herren echt zum Schlafen/Ruhen zwingen. Aber mittlerweile is er super ruhig, pennt viel und ist total angenehm in der Wohnung. Egal ob es an einem Tag mal 3 Stunden Action mit den Hundekumpels gibt oder ob wir den ganzen Tag auf dem Sofa chillen^^

Ich denke man muss sich nicht an diese Minuten Regel halten und die Kleinen müssen auch mal flitzen können. Aber schau einfach dass drinne Ruhe herrscht und ihr nicht jeden Tag wahnsinns Programm und Gewaltmärsche absolviert.
Dann wird dass schon :)
 
Dabei
26 Mrz 2014
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#6
Ich hab die ersten Wochen Wert auf Stubenreinheit, Beißhemmung (war echt schwierig bei uns!), NEIN und rankkommen gelegt.
Sitz hat er ganz schnell selbst angeboten und konnte es dann auch fast wie von selbst.
Zur Welpenstunde sind wir nach 4 Tagen gegangen...
Ansonsten immer nur bissl' zum Pipi raus, in den Garten... mal ein Miniründchen hier um den Block..
Nach ein paar Wochen wurden die Spaziergänge länger, wir haben uns mit anderen Hunden zum Toben verabredet, waren mal in der Stadt, mal bei meinen Schwiegereltern zu Besuch usw...
Ich achte auch jetzt noch drauf dass nach Möglichkeit nicht mehrere Sachen gleichzeitig am Tag sind... also entweder Welpenstunde ODER größerer Spaziergang ODER Hundemeeting usw..
 
Dabei
30 Jul 2013
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#7
Hazel war sofort Teil meines Alltags. Ich hab sie überall mit hingenommen und sie die Situationen, die sie später aushalten musste, kennenlernen lassen. Außer "Nein" und "Hier" (Rückruf) hab ich in den ersten Wochen gar nichts geübt an Kommandos. Sitz kapiert ein Aussie innerhalb von Minuten. Das kannst du zu jedem Zeitpunkt noch üben. Dass ein Welpe möglichst viel möglichst schnell lernen muss ist Mumpitz und funktioniert auch nicht.
Eine gute Sozialisation und viel Alltag sind meiner Meinung nach das Wichtigste in den ersten Wochen.
 
Dabei
23 Jun 2014
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#8
Also wir haben Nele ja nun auch erst seit 3 tagen :) bei uns ist vor allem erst einmal der Ablauf wichtig gewesen, stubenreinheit und Schlaf. Einmal vormittags und einmal nachmittags ist spielrunde angesagt. Nacht war sie bisher in der Box und meldet sich auch fleißig. Sitz kam irgendwie so:) naja beim essen geben zum Beispiel. Immer wenn sie sich hingesetzt hat habe ich Sitz gesagt und sie bliebe solange bis ihr fressi unten war. Naja wir gehen auch immer mal raus aber heute müssen wir mal gucken weil sie auf einmal Mega Angst vor dem Geschirr hat.

Leckerli. Also unsere fährt auf alles ab. :) einmal die vom dm und nun haben we so 100% reine Entenstreifen die machen wir kleiner das sind Dienstpersonal Leckerli. Ansonsten haben wir so ganz kleine Mini Dinger für Belohnung. Wobei wir das nun ein bisschen runter fahren wollen und eher trofu als Leckerli geben. Damit sie mehr isst.

Ja ja und dann lernt sie halt so langs alltagssachsn kennen wie Staubsauger und so aber immer schön langsam mit heranführen.
 

Oceanic

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Dabei
15 Jan 2013
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#9
Ich kann mich meinen Vorrednern auch nur anschließen. Wir haben das Buch auch angeschafft - aber in diesem Tempo kein bisschen durchgezogen. "Sitz" und "Platz" haben wir in der Welpenstunde spielerisch begonnen (da waren wir dann ab der zweiten Woche) und zu Hause nur ab und an geübt. Allerdings muss ich sagen, dass Bailey "komm" und ihren Namen schon kannte und wir da natürlich etwas im Vorteil waren und dann wirklich nur "nein" (da wir gerade im Hausbau waren, hatten wir viel Gelegenheit zu üben) konsequent aufgebaut haben.
Ansonsten kann ich nur Jasmin beipflichten: Sozialisation und Alltag halte ich für ganz wichtig! Von beidem profitierst du das ganze Hundeleben lang und einzelne Kommandos sind doch auch später schnell gelernt.
Ich habe den Wurschtel auch immer schon mal in der Bahn mitgenommen oder war mal in der Frankfurter Innenstadt und im Büro. Da sie mich regelmäßig auf die Arbeit begleitet, war es mir wichtiger diese Dinge mit ihr anzugehen. Wenn solche großen Ausflüge anstanden, haben wir natürlich sonst nichts gemacht und auch hinterher immer einen Ruhetag eingebaut, wo es dann wirklich nur zum Lösen in den Garten ging.
Was spazieren gehen generell betrifft, haben wir uns grob an die 5-Minuten-Regel gehalten und sind damit ganz gut gefahren :)
 
Dabei
26 Aug 2014
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#10
Super :) ich danke euch viel Mals für die vielen und tollen antworten.
Heute werde ich einen kurzen Rundgang durch die Stadt mit ihr machen. Morgen ist ein Ruhetag und am Samstag geht es zur welpebstunde :)
 
Dabei
7 Nov 2013
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#11
Mit dem Rausgehen: Die erste Woche waren wir auch nur zum Gassi oder haben dann mal bisschen den Garten zusammen erkundet. In der zweiten Woche wurde dann auch das erste Mal das nahe Feld erkundet.
Stadt und Bus haben wir dann auch in der 2. Woche begonnen, haben uns aber anfangs auch nur ein ruhiges Fleckchen zum Beobachten gesucht (in der Stadt). Auch wir sind ganz gut damit gefahren, dass nach actionreichen Tagen, mal ein Tag mit nur Pipi-Runden angesagt war :)

Wir haben uns auch etwa an die 5min-pro-Monat-Regel gehalten, aber wenn wir zum Beispiel auf dem Feld oder beobachten waren, dann saßen wir da auch schon mal 30-60min ;)
 
Dabei
17 Jul 2014
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#12
Als Grisu mit 9 Wochen kam, (genau vor dreiWochen) hatte er schon bei seiner Züchterin gelernt, auf ein (ziemlich theatralisches "komm Komm") anzustürmen. Anfangs kam ich mir etwas bescheuert vor in diesen hohn Tönen zu jubilieren, aber es klappt vorzüglich - ich gebe ihm aber nun auch schon mal ein Leckerli wenn es unterwegs gut klappt. (euphorisch begrüßt wird ja ohnehin immer!)
Das Buch hatte mir meine Züchterin auch mitgegeben, ich finde es auch sehr schnell, Sitz konnte Grisu irgendwie auch sofort von alleine - oder hatte es die Züchterin schon geübt? und sonst haben wir nichts gemacht, außer Stubenreinheit und Beißhemmung zu trainieren (wobei ich mit dem Beißen immer noch kämpfe - manchesmal vergisst er sich).
Ende der ersten Woche war ich mit ihm im Eiscafe, das war eindeutig zu früh, jeder wollte das süße Puschel anpatschen und an der Leine war er sehr verunsichert und zerrte rum, habe es dann ganz schnell abgebrochen. Inzwischen geht er von ganz alleine ohne Hektik an der Leine mit meinen gejubelten "Komm-komm-Kommentaren" - (zugegebenrmaßen sehr selten: auf dem Weg vom Parkplatz in den Fressnapf, zum Tierarzt und zur größeren Wiese - also täglich wenige Minuten) .
Bisher habe ich erst drei größere Spaziergänge gemacht, ansonsten Garten und Haus.
Leider konnte ich in diesen drei Wochen noch nicht zur Welpenspielstunde, da ich ausgerechnet am Samstag immer Termin hatte, es kommt aber häufig ein anderer Welpe - 2 Wochen älter - zu uns und dann toben die beiden. Im Stall hat er auch schon mit erwachsenen Hunden Kontakt gehabt, funktioniert prima und gestern bei großen Spaziergang haben wir eine 5-jährigen Rüden getroffen und da haben sich die beiden fast umgebracht vor Freude (und im Schlamm gespielt grrr). Insofern habe ich noch nicht ein schlechtes Gewissen weil es noch keine Welpenspielstunde gab - hoffe dann auf diesen Samstag.
Ansonsten: Ruhe, schlafen, schmusen, (im Haus und Garten beschäftigt er sich oft von alleine ) ein bischen spielen - ich habe den Eindruck er lernt so viel ohne dass ich jetzt schon großes Programmmachen muss. Die haben ja noch soviel Zeit, ist ja noch ein Baby!
Und deine Kleine ist ja gerade aus dem Säuglingsalter raus....
 
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Dabei
23 Jun 2014
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#14
Zwecks leckerli: nele liebt von Fressnapf die yumies :) oder die getrockneten Entenstücke die mach ich aber immer noch a weng kleiner.

Mal ne frage: wenn ihr Geschirr und keine hin macht und dann raus geht haben eure dann Lust raus zu gehen oder eher nicht? :) nele fühlt sich zuhause schon pudelwohl aber sobald es vor die Haustür geht: ach Neeee Mama ich leg mich lieber noch mal hin :)
 
Dabei
26 Aug 2014
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#15
Die Yumies muss ich mal probieren. Mal schauen ob meine Luna diese mag :) die entenstreifen mag meine auch sehr gerne :)
wegen dem spazieren gehen: meine Luna hat auch das Problem und ich habe hier in dem Forum auch schon ein Thread gefunden, in dem mir bestätigt wurde, dass es am Anfang ganz normal ist und mehrerer das "Problem" mit ihren Schützlingen Haben. Als Lösung stand in diesem Thema: man soll die kleine die ersten Meter auf den Arm nehmen und den Rest läuft sie dann von selbst. Hab es gleich ausprobiert und siehe da: meine Luna läuft mir schön hinterher :)
probiere es mal aus nelle :)
 
Dabei
29 Dez 2012
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#16
Gibbs macht das besonders morgens und abends beim ersten/letzten pipigang. Aber da er eh die Treppen getragen werden muss (2.OG) heben wir ihn einfach hoch. Unten angekommen ist das dann kein Problem mehr
 
Dabei
23 Jun 2014
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#18
Habe heute das mal mit dem Tragen probiert. Hm Mittelerde erfolg würde ich sagen. Sie ging dann zwar aber Begeisterung sieht eindeutig anders aus. Mal gucken.

Habe ben gerade auch mal gelesen das man wenn sie bei einem komm nicht kommt nicht weiter machen soll da es sonst für sie falsch interpretiert oder gelernt werden kann. Nele schaut öfter mal an so als in: ach klar Frauchen ruf du nur, bin doch in der Wohnung passt doch alles. Und drausen ging es heute zwar aber sehr gut sieht auch anders aus. Da heist es nur üben üben üben. Kann oder soll ich komm auch in der Wohnung üben und mit leckerli dann belohnen?
 
Dabei
26 Aug 2014
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#19
Das habe ich auch gelesen nelle und die Hunde können ja kein deutsch, sie verknüpfen die Kommandos nur mit ihren Erfahrungen und der tat was sie in dem Moment als richtig empfunden haben Und es so lernen.
Ich habe gelesen, dass man immer mit leckerilis loben soll, wenn die kleine kommt und man darf niemals böse sein zu dem Hund, wenn er mal zu dir kommt.
 
Dabei
18 Jun 2014
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#20
@Nele, Sira ist gleich vom ersten Tag an immer gekommen, wenn ich gerufen habe. Mein Mann hingegen hatte dies zeurst auch immer mit Leckerli machen müssen. Jetzt geht es bei ihm auch ohne. Achte einfach, dass Du erst rufst, wenn sie Dich anschaut und dass sie nicht zu fest abgelenkt ist. Oder rufe sie, wenn sie sowieso zu dir kommt. Ich arbeite gerne mit Leckerli.
 
Dabei
26 Aug 2014
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#22
Ab wann dürfen die kleinen Treppen laufen? Wann habt ihr sie selber hoch und runter laufen lassen? Hab gelesen, dass sie erst frühestens mit 6 Monaten alleine Treppen hoch und runter laufen sollen, weil es früher schlecht für die Gelenke ist. Was meint ihr dazu?
 
Dabei
15 Sep 2013
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#23
Also kleine Treppen (3/4 Stufen) durfte meiner von Anfang an selber laufen. Er soll ja ein Gefühl dafür bekommen und sich daran gewöhnen.
Sonst hab ich das einfach ganz langsam gesteigert. Mal läuft er, mal trag ich ihn. Beim selber Laufen wird er mit dem Geschirr gestützt und darf nicht rennen.
Nun ist er 5 Monate alt und wiegt 16 Kilo, da schaff ichs nicht jedes Mal ihn zu tragen. Also darf er im Haus morgens selber mit runter laufen und abends selber hoch.
Müssen wir allerdings mehrere Stockwerke hoch, trag ich ihn immer noch oder lass ihn vielleicht eins oder zwei hochlaufen. Ist er eh müde, dann hüpft er mir auch immer in die Arme und will gar nicht selbst laufen. Ich denke, solang man es nicht übertreibt, schadet Treppe laufen auch nicht mehr als andere Sachen ;)
Hier gibt´s aber auch en paar Threads dazu glaub ich :)
 
Dabei
26 Aug 2014
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#24
Danke für die Antwort Pusteblume :) hab jetzt auch ein gutes Thread zu dem Thema gefunden ;)
 

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