Hallo...
wir sind neu hier und möchten mal unsere situation schildern:
wir bekommen nächsten monat einen 8-monate-alten aussie. er hat die welpenschule besucht und kennt ein paar kommandos (sitz, platz und bleib). auf seinen namen hört er gut, aber auf alles andere wird erst beim dritten oder vierten mal gehört..
beim spaziergang an der leine zieht er, desweiteren nimmt er alles, was ihm währendessen begegnet, in den mund (stöcke, papier, und vorallem gras!).
bei seinem vorbesitzer ist er auch ohne leine gelaufen, durfte dann aber so ziemlich alles machen, was er wollte. er ist aber noch nie weggelaufen..
zu hause durfte er auch am tisch hochspringen, leute zur begrüßung anspringen, etc. bis zu 4 std war er schon mal alleine zu hause, wobei ihm 1 zimmer zur verfügung stand.
wir wollen auf keinen fall so verfahren, wie der vorbesitzer. andererseits wollen wir ihn auch nicht mit erziehungsmaßnahmen überfordern, weil er bisher eher "locker" aufgezogen wurde..
wie denkt ihr allgemein über erziehung in der pubertät? wir haben schon viel darüber gelesen, dass hunde während der pubertät eh wieder viel von der bisherigen erziehung vergessen..aber wie ist es andersherum- macht es überhaupt sinn, einen hund während der pubertät zu erziehen, wenn er vorher schon machen durfte, was er wollte?
was meint ihr, wo können wir am besten wie anfangen?
grundkommandos zu hause einüben (15min?), dann draußen vertiefen?
erstmal draußen nur mit leine laufen lassen, bis er auf uns hört und wir sicher sein können, dass er auf kommandos hört?
denk/such/konzentrationsspiele kennt er nicht - damit noch warten oder direkt loslegen?
viele fragen und hoffentlich viele antworten..
danke im voraus!
wir sind neu hier und möchten mal unsere situation schildern:
wir bekommen nächsten monat einen 8-monate-alten aussie. er hat die welpenschule besucht und kennt ein paar kommandos (sitz, platz und bleib). auf seinen namen hört er gut, aber auf alles andere wird erst beim dritten oder vierten mal gehört..
beim spaziergang an der leine zieht er, desweiteren nimmt er alles, was ihm währendessen begegnet, in den mund (stöcke, papier, und vorallem gras!).
bei seinem vorbesitzer ist er auch ohne leine gelaufen, durfte dann aber so ziemlich alles machen, was er wollte. er ist aber noch nie weggelaufen..
zu hause durfte er auch am tisch hochspringen, leute zur begrüßung anspringen, etc. bis zu 4 std war er schon mal alleine zu hause, wobei ihm 1 zimmer zur verfügung stand.
wir wollen auf keinen fall so verfahren, wie der vorbesitzer. andererseits wollen wir ihn auch nicht mit erziehungsmaßnahmen überfordern, weil er bisher eher "locker" aufgezogen wurde..
wie denkt ihr allgemein über erziehung in der pubertät? wir haben schon viel darüber gelesen, dass hunde während der pubertät eh wieder viel von der bisherigen erziehung vergessen..aber wie ist es andersherum- macht es überhaupt sinn, einen hund während der pubertät zu erziehen, wenn er vorher schon machen durfte, was er wollte?
was meint ihr, wo können wir am besten wie anfangen?
grundkommandos zu hause einüben (15min?), dann draußen vertiefen?
erstmal draußen nur mit leine laufen lassen, bis er auf uns hört und wir sicher sein können, dass er auf kommandos hört?
denk/such/konzentrationsspiele kennt er nicht - damit noch warten oder direkt loslegen?
viele fragen und hoffentlich viele antworten..
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