- Dabei
- 20 Dez 2012
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hab ich meinem frauchen verklickert, dass sie mich mal hier anmeldet. Schließlich hat sie mich ja schon vor 5 Wochen von meiner Ziehmama geholt. Da musste ich schon mehrmals auffordernd in die Hacken zwicken, bis sie kapiert hat, was ich meine.
So und nun muss ich ihr auch noch beibringen, dass sie Fotos von mir einzustellen hat. Dazu muss ich ihr wohl um die 20 mal auf den Schoß hüpfen. Dieses blöde "Nein!" ignorieren und aufgeregt von links nach kehrt hüpfen. Ach manchmal verstehen die Zweibeiner aber auch gar nüscht!
So! Aber jetzt! Nun kommen ein paar Impressionen, damit ihr Euch ein Bild von mir machen könnt!
Am 26.09.2012 wurde ich als eines von 10 Welpenkindern von meiner Mama Luna geworfen. Glücklicherweise nicht so weit, dass ich mir weh tun konnte
Da war ich noch bei meinen Geschwistern und am Nachmittag begann mein großes Abenteuer in meiner neuen Familie. Ich hab mir die Leute ausgesucht, weil sie ähnlich rochen, wie der Stall bei meinen Leuten. Die hatten dann also wahrscheinlich auch so große Vierbeiner, wir sie mir hier begegneten. Voll spannend, wenn die mit donnernden Hufen in der Ferne laufen. Das rumort ganz schön, aber ich habe da keine Angst. Mama passt ja auf...
So der Abschied war kurz und schmerzlos. man packte mich in eine goße Kiste mit Gitter in der Tür und eh ich mich versah, rumpelte das Ding los. Und ohne Mama wurde mir dann doch bange. Ich jaulter und kreischte los, aber nur bis im die erste Excke, dann hatte ich mich an das Schaukeln gewöhnt und wartet auf die Dinge, die nun kommen würden.
So und nun muss ich ihr auch noch beibringen, dass sie Fotos von mir einzustellen hat. Dazu muss ich ihr wohl um die 20 mal auf den Schoß hüpfen. Dieses blöde "Nein!" ignorieren und aufgeregt von links nach kehrt hüpfen. Ach manchmal verstehen die Zweibeiner aber auch gar nüscht!
So! Aber jetzt! Nun kommen ein paar Impressionen, damit ihr Euch ein Bild von mir machen könnt!
Am 26.09.2012 wurde ich als eines von 10 Welpenkindern von meiner Mama Luna geworfen. Glücklicherweise nicht so weit, dass ich mir weh tun konnte
Da war ich noch bei meinen Geschwistern und am Nachmittag begann mein großes Abenteuer in meiner neuen Familie. Ich hab mir die Leute ausgesucht, weil sie ähnlich rochen, wie der Stall bei meinen Leuten. Die hatten dann also wahrscheinlich auch so große Vierbeiner, wir sie mir hier begegneten. Voll spannend, wenn die mit donnernden Hufen in der Ferne laufen. Das rumort ganz schön, aber ich habe da keine Angst. Mama passt ja auf...So der Abschied war kurz und schmerzlos. man packte mich in eine goße Kiste mit Gitter in der Tür und eh ich mich versah, rumpelte das Ding los. Und ohne Mama wurde mir dann doch bange. Ich jaulter und kreischte los, aber nur bis im die erste Excke, dann hatte ich mich an das Schaukeln gewöhnt und wartet auf die Dinge, die nun kommen würden.
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