Ich weiß, dazu wurde schon viel geschrieben; ich habe auch einige Beiträge durchgelesen, aber manchmal glaub ich wirklich, dass bei meinem Yuma (8 monate) ein Schalter umgelegt wird.
Vlt. hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht wie wir. - Ich versuche mal in Kurzform zu schreiben, damit es nicht so lang wird.
1. Hundeschule mit 9 Wochen. Dort war ein langes Welpenspiel angesagt. Eine halbe Stunde spielen, eine Stunde üben, noch mal eine halbe Std. spielen und noch mal eine halbe Stunde Üben. Ich persönlich fand es schon zu lange, da die Hunde zum Schluss nur noch unruhig waren. Meiner war immer total aufgedreht und war auch kaum zum Auto zu bringen. Erst dort schlief er dann in der Box ein. - diese HuSchu verließ ich dann, als er 5 Monate alt war, denn es wurde immer mehr mit dem freien Spiel und die Junghunde schaukelten sich in einem oft 45 minütigen Spiel richtig hoch. es wurde gerüpelt, gebellt und gejagt. - Andere Hunde waren für ihn Spielkameraden. Egal wo wir sie sahen.
Dann wechselte ich in eine andere Hundeschule, da ich dieses Verhalten nicht mehr gut fand. Wenig Neues gelernt, dafür meinte mein Hund, dass er mit jedem anderen Hund den wir beim Spaziergang sahen genau so fetzten konnte wie in der HuSchu. Am Anfang machte ich es so mit der Ablenkung wie in der HuSchu gelernt, aber er wurde zum Teil richtig aggressiv gegen mich. Ich zog an der Leine, er zog dagegen. Ich hielt ihn am Geschirr, weil ich kaum noch halten konnte und er hängte sich richtig rein. Ein Vorbeikommen an anderen Hunden gab es nicht. Zickzack laufen, oder Kehrtwende; es brachte nichts er wurde dadurch fast aufgekratzter.
Dann die 2. Hundeschule mit 5 Monaten. Dort wehte ein total anderer Wind. Das krasse Gegenteil.
schon bei der Begrüßung wollte er zu den anderen Hunden und zog. Die Trainerin sagte "Steh auf die Leine" und pass auf. Dann bekam er die Wasserflasche zu spüren. So ging das dann ne viertel Stunde bis er ruhiger wurde.
Dann wurde 5-10 Min. gespielt und da verhielt er sich ganz normal. Also er rüpelte nicht, sondern war freundlich. Dann wieder anleinen und der Spaß begann von vorne. Wieder der Zug zu den anderen Hunden. Als er dann zur Einzelübung kam machte er alles wie wir das bisher gelernt hatten. - So ähnlich verliefen dann die nächsten Stunden. Manchmal wollte ich nach 5 Min. auf dem Platz am liebsten wieder nach Hause.
Irgendwann zeigte die Trainerin den flankengriff und da jaulte er richtig auf. Danach war er geknickt.
Beim letzten Besuch lief es folgendermaßen ab: Wir gingen zur Halle und er zog wieder zu den anderen Hunden, aber diesmal ging es schon besser. Ich stoppte immer wieder bis er normal ging, aber nach 3 Schritten wieder heftig Zug auf die Leine. So gingen wir dann zur Halle und kamen als letztes dort an. in der halle fing er wieder an zu den anderern Hunden zu ziehen, da nahm ihn die Trainerin und ging vor die Tür. Als er zurück kam sah ich, dass er richtig Stress hatte. Rote Augen und hechelnd. Doch er zog wieder zu den Hunden, auch bei ihr. Also noch mal raus vor die Tür und dann wieder rein. Spielen durfte er dieses Mal nur an der Schleppleine und dann gingen die Übungen los und ich kannte meinen Hund nicht mehr. Er röchelte, er schaute mich mit roten Augen an, er war zu nix fähig. Wir standen nur in der Ecke und übten "Ruhe". Als er mit der Einzelübung dran war machte er es ganz locker. "Platz auf Entfernung und bleib"... er lief nicht davon. Er machte es so, wie ich es immer auf dem Feld übe. alles ohne Leine. - Kaum war er an der Leine hechelte er wieder.
Nun frage ich mich wirklich was los ist und wie ich weiter mit ihm üben kann. Wir kommen an keinem Hund vorbei ohne zu Zerren und bellen. Die Trainerin sagte, dass ich ihn auf keinen Fall mit anderen Hunden spielen lassen soll, weil ihn das hoch putscht. auch keine Ballspiele. Daher übe ich mit ihm viel Ruhe, viel Mental. - Es ist ja auch so, dass er wirklich gut folgt, aber nur wenn ich mit ihm alleine bin und ohne Ablenkung. Er läuft brav bei Fuss und wenn er mal leicht zieht bleibe ich stehen und er kommt automatisch zurück an meine Seite. Da ist er schon auf mich fixiert, aber wenn ein anderer Hund kommt bin ich nicht da für ihn. Da kann ich Zickzack laufen, Ablenken, nichts hilft. Heute ist er abgesessen und hat den entgegen kommenden Hund angestarrt und war total starr und steif. als er auf unserer Höhe war lies er einen Satz zur Seite und wollte zu diesem springen. Party machen. -
Also ob die Hundeschule so ideal ist weiß ich inzwischen auch nicht mehr. wir stehen da beide unter Stress und nix klappt dann.
Für mich ein schwieriges Thema, da er wirklich ausschaltet, wenn er andere Hunde sieht. Weder ich, noch Leckerli noch Spielzeug sind da für ihn interessant. Er blendet das tatsächlich total aus.

Vlt. hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht wie wir. - Ich versuche mal in Kurzform zu schreiben, damit es nicht so lang wird.
1. Hundeschule mit 9 Wochen. Dort war ein langes Welpenspiel angesagt. Eine halbe Stunde spielen, eine Stunde üben, noch mal eine halbe Std. spielen und noch mal eine halbe Stunde Üben. Ich persönlich fand es schon zu lange, da die Hunde zum Schluss nur noch unruhig waren. Meiner war immer total aufgedreht und war auch kaum zum Auto zu bringen. Erst dort schlief er dann in der Box ein. - diese HuSchu verließ ich dann, als er 5 Monate alt war, denn es wurde immer mehr mit dem freien Spiel und die Junghunde schaukelten sich in einem oft 45 minütigen Spiel richtig hoch. es wurde gerüpelt, gebellt und gejagt. - Andere Hunde waren für ihn Spielkameraden. Egal wo wir sie sahen.
Dann wechselte ich in eine andere Hundeschule, da ich dieses Verhalten nicht mehr gut fand. Wenig Neues gelernt, dafür meinte mein Hund, dass er mit jedem anderen Hund den wir beim Spaziergang sahen genau so fetzten konnte wie in der HuSchu. Am Anfang machte ich es so mit der Ablenkung wie in der HuSchu gelernt, aber er wurde zum Teil richtig aggressiv gegen mich. Ich zog an der Leine, er zog dagegen. Ich hielt ihn am Geschirr, weil ich kaum noch halten konnte und er hängte sich richtig rein. Ein Vorbeikommen an anderen Hunden gab es nicht. Zickzack laufen, oder Kehrtwende; es brachte nichts er wurde dadurch fast aufgekratzter.
Dann die 2. Hundeschule mit 5 Monaten. Dort wehte ein total anderer Wind. Das krasse Gegenteil.
schon bei der Begrüßung wollte er zu den anderen Hunden und zog. Die Trainerin sagte "Steh auf die Leine" und pass auf. Dann bekam er die Wasserflasche zu spüren. So ging das dann ne viertel Stunde bis er ruhiger wurde.
Dann wurde 5-10 Min. gespielt und da verhielt er sich ganz normal. Also er rüpelte nicht, sondern war freundlich. Dann wieder anleinen und der Spaß begann von vorne. Wieder der Zug zu den anderen Hunden. Als er dann zur Einzelübung kam machte er alles wie wir das bisher gelernt hatten. - So ähnlich verliefen dann die nächsten Stunden. Manchmal wollte ich nach 5 Min. auf dem Platz am liebsten wieder nach Hause.
Irgendwann zeigte die Trainerin den flankengriff und da jaulte er richtig auf. Danach war er geknickt.
Beim letzten Besuch lief es folgendermaßen ab: Wir gingen zur Halle und er zog wieder zu den anderen Hunden, aber diesmal ging es schon besser. Ich stoppte immer wieder bis er normal ging, aber nach 3 Schritten wieder heftig Zug auf die Leine. So gingen wir dann zur Halle und kamen als letztes dort an. in der halle fing er wieder an zu den anderern Hunden zu ziehen, da nahm ihn die Trainerin und ging vor die Tür. Als er zurück kam sah ich, dass er richtig Stress hatte. Rote Augen und hechelnd. Doch er zog wieder zu den Hunden, auch bei ihr. Also noch mal raus vor die Tür und dann wieder rein. Spielen durfte er dieses Mal nur an der Schleppleine und dann gingen die Übungen los und ich kannte meinen Hund nicht mehr. Er röchelte, er schaute mich mit roten Augen an, er war zu nix fähig. Wir standen nur in der Ecke und übten "Ruhe". Als er mit der Einzelübung dran war machte er es ganz locker. "Platz auf Entfernung und bleib"... er lief nicht davon. Er machte es so, wie ich es immer auf dem Feld übe. alles ohne Leine. - Kaum war er an der Leine hechelte er wieder.
Nun frage ich mich wirklich was los ist und wie ich weiter mit ihm üben kann. Wir kommen an keinem Hund vorbei ohne zu Zerren und bellen. Die Trainerin sagte, dass ich ihn auf keinen Fall mit anderen Hunden spielen lassen soll, weil ihn das hoch putscht. auch keine Ballspiele. Daher übe ich mit ihm viel Ruhe, viel Mental. - Es ist ja auch so, dass er wirklich gut folgt, aber nur wenn ich mit ihm alleine bin und ohne Ablenkung. Er läuft brav bei Fuss und wenn er mal leicht zieht bleibe ich stehen und er kommt automatisch zurück an meine Seite. Da ist er schon auf mich fixiert, aber wenn ein anderer Hund kommt bin ich nicht da für ihn. Da kann ich Zickzack laufen, Ablenken, nichts hilft. Heute ist er abgesessen und hat den entgegen kommenden Hund angestarrt und war total starr und steif. als er auf unserer Höhe war lies er einen Satz zur Seite und wollte zu diesem springen. Party machen. -
Also ob die Hundeschule so ideal ist weiß ich inzwischen auch nicht mehr. wir stehen da beide unter Stress und nix klappt dann.
Für mich ein schwieriges Thema, da er wirklich ausschaltet, wenn er andere Hunde sieht. Weder ich, noch Leckerli noch Spielzeug sind da für ihn interessant. Er blendet das tatsächlich total aus.
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