Hallo,
immer häufiger lese ich in FB Gruppen von Hunde team Schule und damit einher gehend so Sätze wie: "Brutus ist wieder voll ausgerastet, aber liegt wohl an mir ich war innerlich nicht auf grün"
Ich habe keine Ahnung von HTS und nur eine leise Idee davon was dieses "innerlich grün" bedeuten soll.
Auch meine neue Trainerin fragt mich dauernd wie ich mich in Situation xy gefühlt habe. Was ich im Training gerade fühle usw. Hat mich verblüfft, aber gut.
Hier er ist ja auch oft die Rede davon, dass sich unsere Stimmungen auf den Hund übertragen. Das würde ich unterschreiben.
Paula hat ein paar Hunde die sie richtig gehend hasst und bei denen sie total ausklinkt. Wenn ich da an die Frau mit den drei Bulldoggen denke, dann würde ich sagen (ohne jede Ahnung) nach HTS bin ich mittlerweile innerlich sofort auf "rot".
Wir erzielen Trainingserfolge und sehr gute Verbesserungen in Bezug auf die Leinenagression. Wenn ich so drüber nachdenke bin ich aber bei den meisten Hundebegegnungen total relaxt (also innerlich grün?) auch wenn's andere Arschlochhunde sind, ist mit das egal. Und tatsächlich lässt Paula sich da schnell abbringen oder schafft es teils einfach so an denen vorbei, sogar ohne hinterher zu markieren.
Aber bei der Frau mit den Bulldogen, der Frau mit dem weißen Schäferhund (der mich gebissen hat) und der Frau mit den zwei kleinen Terriern die ihrerseits steht's kläffend in der Leine stehen. Da klappt es nicht. Und wenn ich die sehe habe ich schon die totale Hasskappe auf. Nicht auf die Hunde sondern auf die Besitzer.
Es gibt hier noch andere Arschloch Hundehalter, die finde ich aber nett oder neutral. Man kennt sich, man nicht sich zu und nimmt Rücksicht aufeinander und geht seines Weges. Bei den drei genannten Damen oben, von Rücksichtnahme keine Spur die Latschen stoisch auf den ausrastenden Hund zu.
Wenn ich meiner Trainerin meine Gefühle und wie ich die Stimmung wahrnehme beschreiben soll. Dann würde ich bei der Bulli Frau sagen: mir schlägt eine Woge der Ablehnung entgegen. Bei der Terrierfrau: Schadenfreude und Gehässigkeit. Bei der Schäferhundfrau: dumme Ignoranz in Abwehrhaltung.
Innerlich bin ich eigentlich nicht nur rot, ich bin eine weißglühend Supernova. Wahrscheinlich hasst nicht mein Hund deren Hunde, sondern ich hasse einfach die Besitzer. Ich lehne die innerlich total ab.
Vielleicht ist euch das zuviel esoterischer Schnick Schnack. Mir eigentlich auch. Aber wie ich sehe scheint es einen direkten Zusammenhang zwischen meiner Stimmung und dem Verhalten meines Hundes zu geben.
Kennt jemand das so oder so ähnlich? Wie habt ihr eure innere Haltung geändert? Ich gebe zu besonders bei der Bullifrau fängt es bei mir schon an bevor ich überhaupt rausgehe. Wir wohnen nah beieinander und ich weis um welche Uhrzeit sie zum Bäcker geht. Ich vermeide diese Uhrzeit weitestgehend. Doch immer geht das nicht. Ich muss also dringend meine innere Einstellung ändern. Fragt sich nur wie. Und irgendwie bleibt trotzdem auch die Frage: hat das wirklich so große Auswirkungen auf meinem Hund?
immer häufiger lese ich in FB Gruppen von Hunde team Schule und damit einher gehend so Sätze wie: "Brutus ist wieder voll ausgerastet, aber liegt wohl an mir ich war innerlich nicht auf grün"
Ich habe keine Ahnung von HTS und nur eine leise Idee davon was dieses "innerlich grün" bedeuten soll.
Auch meine neue Trainerin fragt mich dauernd wie ich mich in Situation xy gefühlt habe. Was ich im Training gerade fühle usw. Hat mich verblüfft, aber gut.
Hier er ist ja auch oft die Rede davon, dass sich unsere Stimmungen auf den Hund übertragen. Das würde ich unterschreiben.
Paula hat ein paar Hunde die sie richtig gehend hasst und bei denen sie total ausklinkt. Wenn ich da an die Frau mit den drei Bulldoggen denke, dann würde ich sagen (ohne jede Ahnung) nach HTS bin ich mittlerweile innerlich sofort auf "rot".
Wir erzielen Trainingserfolge und sehr gute Verbesserungen in Bezug auf die Leinenagression. Wenn ich so drüber nachdenke bin ich aber bei den meisten Hundebegegnungen total relaxt (also innerlich grün?) auch wenn's andere Arschlochhunde sind, ist mit das egal. Und tatsächlich lässt Paula sich da schnell abbringen oder schafft es teils einfach so an denen vorbei, sogar ohne hinterher zu markieren.
Aber bei der Frau mit den Bulldogen, der Frau mit dem weißen Schäferhund (der mich gebissen hat) und der Frau mit den zwei kleinen Terriern die ihrerseits steht's kläffend in der Leine stehen. Da klappt es nicht. Und wenn ich die sehe habe ich schon die totale Hasskappe auf. Nicht auf die Hunde sondern auf die Besitzer.
Es gibt hier noch andere Arschloch Hundehalter, die finde ich aber nett oder neutral. Man kennt sich, man nicht sich zu und nimmt Rücksicht aufeinander und geht seines Weges. Bei den drei genannten Damen oben, von Rücksichtnahme keine Spur die Latschen stoisch auf den ausrastenden Hund zu.
Wenn ich meiner Trainerin meine Gefühle und wie ich die Stimmung wahrnehme beschreiben soll. Dann würde ich bei der Bulli Frau sagen: mir schlägt eine Woge der Ablehnung entgegen. Bei der Terrierfrau: Schadenfreude und Gehässigkeit. Bei der Schäferhundfrau: dumme Ignoranz in Abwehrhaltung.
Innerlich bin ich eigentlich nicht nur rot, ich bin eine weißglühend Supernova. Wahrscheinlich hasst nicht mein Hund deren Hunde, sondern ich hasse einfach die Besitzer. Ich lehne die innerlich total ab.
Vielleicht ist euch das zuviel esoterischer Schnick Schnack. Mir eigentlich auch. Aber wie ich sehe scheint es einen direkten Zusammenhang zwischen meiner Stimmung und dem Verhalten meines Hundes zu geben.
Kennt jemand das so oder so ähnlich? Wie habt ihr eure innere Haltung geändert? Ich gebe zu besonders bei der Bullifrau fängt es bei mir schon an bevor ich überhaupt rausgehe. Wir wohnen nah beieinander und ich weis um welche Uhrzeit sie zum Bäcker geht. Ich vermeide diese Uhrzeit weitestgehend. Doch immer geht das nicht. Ich muss also dringend meine innere Einstellung ändern. Fragt sich nur wie. Und irgendwie bleibt trotzdem auch die Frage: hat das wirklich so große Auswirkungen auf meinem Hund?
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