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Hallo aus dem Süden!

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9 Nov 2012
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Hallo liebes Forum,

ich habe noch keinen Hund - da sich meine Pläne das zu ändern aber gerade konkretisieren habe ich beschlossen nicht mehr nur still mitzulesen, sondern mich vorzustellen.

Ich habe so einiges vor und das werde ich nachfolgend auch erzählen. Vorher kann ich noch sagen, dass bevor ich meine Pläne in die Tat umsetze noch mindestens ein halbes Jahr in Land geht und ich mich in der Vorbereitung über Rat und Unterstützung von Euch sehr freuen würde.

Erst mal zu mir:
Ich bin 25 Jahre alt, verheiratet und wohne etwa eine halbe Stunde nördlich von Stuttgart. Der Hund wird meiner sein, mein Mann sagt er macht mit, wo ich Unterstützung brauche, primär ist es aber mein Ding. Seit Januar arbeite ich als Sozialarbeiterin in einer Tagesgruppe in der Jugendhilfe und da ich mein Praxissemester in der selben Stelle verbrachte, kenne ich mich glücklicherweise schon gut aus. Deshalb ist mein Start nicht ganz so schwierig und ich kenne meinen Chef und meine Kollegen schon gut. :)


Jetzt zum Hundeplan:
Ich habe leider noch keine persönliche Hundeerfahrung mit eigenem Hund, kenne aber einige Hundehalter und habe ein einjähriges Praktikum vor meinem Studium in einem Jugendhaus gemacht, in welchem mit einer ganz tollen Hündin (BC-Collie-Mix) tiergestützt gearbeitet wurde. Mit ihrer Besitzerin (meiner damaligen Anleiterin) habe ich mich ungefähr ein ganzes Jahr über die Hundehaltung ausgetauscht und habe es bei ihr natürlich auch live erlebt.

Ich habe meine Bachelorarbeit über die Einsatzmöglichkeiten von tiergestützter Pädagogik(!) zur Unterstützung der emotionalen und sozialen Entwicklung von Kindern in Tagesgruppen (also da wo ich jetzt arbeite ;) ) inkl. Konzeption geschrieben und das möchte ich mit meinem zukünftigen Hund auch gerne umsetzen.

Ach ja. Es soll ein Aussie werden. Anfangs war es eine Gefühlssache, inzwischen, nachdem ich einiges gelesen haben meine ich zu wissen, dass ein Aussie gut zu mir und auch zu dieser Arbeit passen würde (ich habe auch diesen Genie und Wahnsinntext gelesen ;) ). Die Farbe ist mir egal. Ich find sie alle schön, was ich weiss ist, dass es eine HündIN werden wird.

Bis letzten Montag habe ich mir aus Selbstschutz eingeredet, dass mein Arbeitgeber sicher nichts von einer tiergestützten Tagesgruppe halten wird....:) Letzten Montag unterhielt ich mich dann mehr zufällig mit meinem Chef über das Thema meiner Bachelorarbeit und er war ernsthaft interessiert und meinte, dass er es wichtig findet, wenn ich mich mit meinen Träumen, Vorstellungen und Fähigkeiten in die Arbeitsstelle einbringe. Er hat mir gleich aufgezählt wer in unserem Verein Hunde mag, und dass das sicher toll werden könnte. Nachdem ich nun meine Kollegen "abgeklopft" habe, was die von der Geschichte halten, wage ich langsam dran zu glauben, dass dieser Traum von meinem Hund wahr werden könnte.

Zur Tagesgruppe (nicht jeder weiss was das ist):
Stellt Euch die Tagesgruppe als Großfamilie mit 3 Eltern und bis zu 14 Kindern im Alter zwischen 7 und 13 Jahren vor. Von Mo-Fr kommen jeden Tag Kinder, höchstens 9 Kinder gleichzeitig. Mein Hund hätte eine feste Rückzugsmöglichkeit (Box) unter meinem Schreibtisch im Büro, wo die Kinder nicht rein dürfen.
Vormittags haben wir Teambesprechungen ansonsten Bürozeiten, da ist es ruhig.
Nach der Schule gibt es Mittagessen, dann
Mo: 1h Lernzeit, danach gehen die Kinder heim
Di: 1h Lernzeit, danach spielen wir im Haus
Mi: 1h Lernzeit, danach haben wir Programm in kleinen Gruppen (mal draussen, mal drinnen)
Do: 1h Lernzeit, danach 2h Sporthalle oder Schwimmen (da kann der Hund nicht mit)
Fr.: keine Lernzeit sondern 3-4 h draußen sein (Waldspielplätze,...)


Es steckt natürlich noch mehr dahinter, aber für einen Hund sind das die relevanten Eckpunkte.

Natürlich habe ich nun viele, viele Fragen, ich will es richtig machen und bräuchte deshalb an der einen oder anderen Stelle Rat.

Soll ich die Fragen in meinen Vorstellungsthread packen, oder soll ich dafür Extra-Themen in den richtigen Bereichen aufmachen? :o

Achja! Fragt mich was ihr wissen wollt! :)

Herzliche Grüße,
Dorie :)

(sorry für sooo viel Text. Ich hätte noch mehr schreiben können, ich hab mich schon zurückgehalten:o)
 

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Herzlich Willkommen im Forum :) Bin gespannt wie sich dass alles so entwickelt und Deinen Weg weiterzuverfolgen!
Und by the Way: Meine Mann sagt in etwas auch das (also vonwegen er macht nur das wo ich Unterstützung brauche) und jetzt ist Emma sein ein und alles... :D Sie ist zwar trotzdem auf mich ausgerichtet, doch die zwei bilden auch ein ganz tolles Team. Hätte ich so nie gedacht...
 
Erst einmal: Herzlich Willkommen bei uns

Schön, dass du dich so ausführlich vorgestellt hast. Ich finde deine Pläne klingen ganz toll, ich beneide dich ja fast ein bisschen. Tiergestützte Pädagogik finde ich große Klasse, ich selber werde Grundschullehrerin und hoffe, meinen Hund da auch eines Tages einsetzen zu können

Bezüglich Aussie: Gerade für eine solche Aufgabe musst du beim Welpen ganz genau hingucken, nicht jeder Aussie ist dafür geeignet.
 
Hallihallo auch von mir. :) Klingt ja echt spannend, was du da vor hast, halt uns auf dem Laufenden :D
 
Hallo und herzlich Willkommen :D Das ist ja toll, noch ein Therapiebegleithund :D
 
Herzlich Willkommen im Forum :)
Ohjeee... noch ein Sozpäd :p Mein kleiner begleitet mich und meinen Freund übrigens auch schon hin und wieder und nur relativ kurz in die Arbeit (mit Menschen mit Beeinträchtigung) :)
Viel Spaß wünsch ich dir jetzt mit uns Aussie-verrückten :D
 
herzlich Willkommen auch von uns - tolle Vorstellung!

Das was Du da vor hast klingt ja sehr interessant, es wird aber nicht so einfach sein, das umzusetzen. Sicher ist ein Aussie gut geeignet, kenne auch einen Therapiehund, der ist so toll.
Die Schwierigkeit sehe ich in den Anfängen, Du als Berufsanfänger, Hundehalteranfänger und Welpe. Ein Aussiewelpe ist eine ganz besondere Herausforderung, rede aus Erfahrung. Du brauchst auf jeden Fall einen Trainer von Anfang an, würd ich Dir raten, und wegen der Extraausbildung am Hund bzw. Mensch/Hundteam mußt Du dich erkundigen. Ich weiß, dass die Hundehalter, die zu alten Leuten gehen eine Therapieausbildung haben müssen.Alte Leute sind nicht zu unterschätzen, die machen ebenso unvorhersehbare Bewegungen wie kleine Kinder. Die Frustationsgrenze beim Hund muß beachtet werden.

Man muß da echt viele Dinge beachten, gut, dass Du dir da vorher Gedanken drüber machst. Gutes Gelingen!
 
Huhu!
Danke für Eure lieben Antworten und die guten Wünsche!

WASA, du hast genau die Dinge, dass ich Anfänger bin, angesprochen, die ich selbst auch am meisten als problematisch sehe. Gute Idee mit dem Trainer. Ja - wegen der Weiterbildung hab ich schon ein bisschen rumgesucht, die würde ich dann berufsbegleitend machen, wahrscheinlich wenn die Kleine mindestens 6 Monate ist, da der Hund beim Abschluss (den man als Mensch-Hund-Team macht) inkl. Wesenstest ein gewisses Alter (ich glaube 18 Monate, wenn ich mich richtig erinnere) haben muss.

Am meisten Befürchtungen habe ich, dass ich dem Hund in der Welpenzeit nicht genügend Ruhe geben kann, weil ich in letzter Zeit einige Threads gelesen habe, dass der Aussie zu Beginn auf jeden Fall Ruhe und Langeweile lernen muss.
Ich werde aber morgens und abends mit der S-bahn pendeln und tagsüber habe ich von Anfang an die oben genannte Struktur. Das ist ja definitiv mehr, als dass, was andere hier mit ihrem Welpen machen. Was klar ist, ist dass der Hund im ersten Jahr erst mal groß werden muss, also nicht falsch verstehen, ich würde natürlich für Ruhe sorgen, ich weiss nur nicht wie das geht wenn wir 1x die Woche 3 h auf dem Waldspielplatz sind und das Hundi nur 5min pro Lebensmonat Gassi gehen soll...Wie schätzt ihr das ein?

Gibt es noch jemand im Forum, der seinen Aussie in der Sozialen Arbeit einsetzt?

liebe Grüße,
Dorit
 
Hallo Dorit,
herzlich Willkommen hier im Forum.=) Mir hat deine Vorstellung sehr gefallen, ich mag es wenn sie etwas länger sind.
Also mein Aussie ist ein Blindenführhund. Sie musste auch gewissen Voraussetzungen entsprochen haben dass sie zur Ausbilung ausgesucht wurde. Es ist also wirklich zu schauen dass du dir den richtigen Welpen aussuchst weil eben nicht alle geeignet sind.
lg
 
Naja nur am Spielplatz sollte es nicht scheitern. wie lang ist der weg dahin? Da könntest du ja den Hund auch zwischendurch tragen an Anfang. und auf dem Spielplatz dafür sorgen, dass sie zwischendurch Ruhe findet. die 5 Minuten sind übrigens nur ein Anhaltspunkt, das muss jetzt nicht jeden Tag sklavisch befolgt werden. und wenn sie bei deiner Arbeit ja eh jeden Tag ist ist das ja dann irgendwann auch nichts neues mehr, wenn sie da dann auch noch rückzugsorte hat seh ich das jetzt gar nicht als so problematisch an
 
Hey!

Super Vorstellung :) Ach ich wünschte das würde bei uns im Kindergarten im Haus auch jemand machen! Wenn ich mit Kaylee vorbeigehe rennen die Kinder meist schreiend weg )= und sie ist erst 6,5 Monate alt!

Ich würde wirklich aufpassen bei der Welpenauswahl und jetzt schon nach geeigneten Züchtern suchen und Verpaarungen und bedenke auch das es sein kann das dein Aussie dann nicht dazu geeignet sein könnte oder zB den Wesenstest nicht besteht. Was dann? Was passiert dann mit dem Hund? Besuche auch jede Menge Züchter wenn sie KEINE Welpen haben und suche dann erst aus :)
 
Hallo :)
Das klingt ja alles sehr interessant :D
Was für Jugendliche kommen da denn hin?

An die anderen: JaaH ich habe es komplett gelesen xP
 
Also, wann der Hund die Prüfung ablegen kann, ist von Ausbildung zu ausbildung unterschiedlich, ich würde aber auf jeden Fall darauf achten, dass du dir da was Vernünftiges aussuchst. Bei unserer kann man die Prüfung erst mit 18 Monaten machen und der Hund muss beim Beginn des praktischen Teils mindestens 8 Monate alt sein.
Ich persönlich hab auch als Berufsanfänger direkt mit Hund gestartet und finde es einfacher direkt alles neu aufzubaun, als ein Konzept ohne Hund zu entwickeln und es nachher wieder umzustellen, aber das muss ja jeder selbst wissen.
Prinzipiell ist ja eigentlich jeder Hund für eine Therapiebegleithundausbildung geeignet, kommt halt immer drauf an, was du mit ihm machen willst. Nen Flummi würd ich jetzt nicht unbedingt zu ADHSlern stecken, aber im Altenheim bringt der Schwung rein ;) Du musst dir eben darüber im Klaren sein, was du willst, und danach aussuchen. Lass dich da am Besten von einem kompetenten Züchter beraten, der kennt seine Welpen immer noch am Besten. Erziehung macht natürlich auch viel aus, an so Sachen wie Beißhemmung solltest du schon möglichst früh anfangen zu arbeiten.
Die 5min Regel ist eine Orientierung, kein in Stein gemeißeltes Gesetz und bezieht sich im Grunde auf die Zeit, bei der der Hund an der Leine geht (der Bewegungsablauf ist für Welpi dann unnatürlich). Toben gehört nicht dazu, aber auch da solltest du darauf achten, dass der Hund seine Pausen bekommt. Prinzipiell kann man Lösungen dafür finden, wie zum Beispiel eine faltbare Hundebox, sofern du dem Hund beibringst, sich darin zu entspannen, kanns du die praktisch überall mit hin nehmen und den Hund zwischendurch dort zum Abschalten unterbringen. Dazu musst du ihm das aber auch erst langsam beibrigen ;)
 
Huhu =) Herzlich Willkommen hier bei uns =)

Ich finde deinen Plan ganz gut, bin selbst angehende Erzieherin und hab auch schon Praktikas in TG´s gemacht und einen unserer Hunde mit in der Einrichtung genommen (war ein Altdeutscher Tiger). Während der Ausbildung habe ich mich zwecks meiner Facharbeit auch viel informiert und letztes Jahr ist Klein Lennox eingezogen (jetzt fast ein Jahr). Wir haben ihn mit der Züchterin gemeinsam im Hinblick auf eine spätere Therapiearbeit ausgesucht und bis jetzt eignet er sich auch gut. Er wird jetzt im Januar ein Jahr und ich hatte ihn schon einige Male mit in der TG und im Kontakt mit Kindern im Kigaalter. Da ich noch nicht weiß wo genau ich später arbeiten möchte war mir die Sozialisierung und das er alle Menschen akzeptiert am wichtigsten. Er liebt Babys =).
Zu deinen Plänen fällt mir noch ein. Ist es bei euch in der TG auch so das ihr Kinder und Jugendliche mit Verhaltensaufälligkeiten habt? Und sind die Kinder immer nur so da wie du oben beschrieben hast? Weil ich kenne das hier von den TGs anders. Während den Bürozeiten bist du dann ja zwar in der Einrichtung in deinem Büro aber du hättest die Möglichkeit mit dem Hund (Welpen) immer wieder während dieser Zeit raus zu gehen? Vielleicht wäre zu Anfangs auch an dem Donnerstag/Freitag eine HuTa eine Lösung für dich weil an den anderen Tagen scheint sie ja mitzukönnen und auch Ruhe halten können im Büro (aber auch eine Box oder ein Körbchen muss man die kleinen erst einmal gewöhnen).
Ansonsten sehe ich das wie Vanessa =) Wir werden die Ausbildung nach meinem AK wahrscheinlich bei dem gleichen Anbieter machen =) Auch wenn Lennox dann schon älter ist..
 
Hallo!

Ach, es ist echt schön, dass ihr alle so positiv reagiert. Einige eurer Ratschläge decken sich mit meinen eigenen Gedanken, also kann ich mit meinem Plan ja nicht so falsch liegen.:D
Wegen der Welpenauswahl: Ja, da hoffe ich sehr auf den Züchter, dass er mich gut berät. Ich hab auch eine sehr hundeerfahrene Freundin die ich zu den Welpis auch mal mitnehmen könnte. Ein Flummi wäre nicht das was ich möchte ;).

Ich nehme an, sollte mein Hund den Wesenstest nicht bestehen, fangen wir mit der Planung der restlichen Familienmitglieder an ;-). Oder wir müssen unser Leben eben so gestalten, dass sie nicht zu lange allein zu Hause bleiben muss, was prinzipiell denkbar ist.


Die Tagesgruppe:
@Ginabella - ja, TG's können je nach Träger sehr unterschiedlich sein, weil die gesetzlichen Vorgaben für die Umsetzung viel Spielraum lassen. Wir haben zum Beispiel ein Modulsystem, die anderen TGs bei uns im Landkreis haben aber alle unterschiedliche Konzepte (ich hab das in meiner Bachelorarbeit ein bisschen behandelt).
Könntest Du mir eine pn schicken, wo du die Weiterbildung machen möchtest? Bin natürlich neugierig, es gibt ja einige Möglichkeiten.

Unsere Kinder sind zum Teil entwicklungsverzögert, sozial schwach und natürlich auch nicht normal in ihrem Sozialverhalten (der Volksmund sagt dazu Verhaltensauffällig). Wir haben auch hin und wieder ADHSler. In so eine TG kommt man nur über das Jugendamt, gesetzlich fallen sie unter die "Hilfen zur Erziehung" und sind die "Vorstufe" zum Heim.

Ich muss jetzt mal ordnen, was ich meinen zwei Kollegen dazu alles sagen muss/will/sollte. Ich darf bei unserer Klausurtagung an Ostern einen ganzen Vormittag lang erzählen, was auf uns zu kommen würde, wenn ein Hundi in die TG kommt :).

Liebe Sonntagsgrüße,
Dorie
 
Ah okay :)
Klingt ja interessant
Amy ist für mich ja auch momentan sowas wie ein Therapiehund, allerdings aus anderen Gründen und nicht deswegen "angeschafft"
 
Ja zum Teil wusste ich das über die Tagesgruppe die bei uns ist auch einer stationären Einrichtung angeschlossen ist. Im Stationären Bereich werden auch schon mehrere Jahre Therapiehunde eingesetzt.
Von den Kindern her waren wir ähnlich besetzt. Klingt echt total interessant.. Vorallem weil ich ja auch noch am überlegen bin wo ich genau später arbeiten will =) PN geht gleich raus =)
 
Hallo Dorie,
Herzlich Willkommen und vielen Dank für die ausführliche Vorstellung.

Bin gespannt, wie sich DeinTraum weiter entwickelt.
 
Hallo ihr Lieben,

also ich erzähl mal wie der Stand momentan ist:

Ich hab nun mit jemandem telefoniert, der seine Aussies schon seit 10 Jahren in seiner Tagesgruppe zur Tiergestützten Pädagogik einsetzt. Er findet meinen Plan auch gut:D und hat mir viele wirklich wertvolle Tipps gegeben. Falls jemand Interesse hat kann ich die auch gerne hier auflisten. Einfach Bescheid geben!

Gestern waren wir mit unseren Kindern mit dem Ferienprogramm auf einem Ponyhof und dort gab es auch eine kleine BC-Dame. Ich war total begeistert, hab mich aber zurück gehalten - noch begeisterter waren dann die Kinder und mein Kollege:D:D:D. Die haben doch glatt die Ponys stehen lassen um der Hündin den Stock übers Feld zu werfen und mit ihr im Schnee zu toben. Hab dann gleich mal nebenbei erwähnt, dass ein Aussie mindestens genauso süß ist und tatsächlich ziemlich ähnlich aussieht. Da ist dann sogar mein Kollege ins schwärmen geraten, wie das wird wenn wir dann einen Hund in der Tagesgruppe haben werden....Ich hab mir dann ein bisschen ins Fäustchen gelacht und mich UNHEIMLICH gefreut.
Als nächstes besprechen wir Ende März die Hundegeschichte und fällen dann eine Entscheidung. Dann gehts zum Vorstand mit dem Vorschlag.

Momentan bin ich am Züchter-Surfen, hab mich aber noch nicht getraut jemanden anzurufen. Das blöde bei mir ist, dass ich relativ unflexibel bin, was den Abgabetermin betrifft. Ich bin Anfang August auf Leiterin auf einer Freizeit (da hab ich schon letztes Jahr zugesagt, das kann ich nicht mehr absagen) und hätte dann direkt im Anschluss 3 Wochen Zeit (Urlaub) für meinen Welpi, bevor ich wieder arbeiten muss. Wie habt ihr das gemacht mit dem Urlaub nehmen, oder konntet ihr Euch da einfach nach dem Alter des Welpen richten? Ich hab bissl Angst, dass es nicht genug Züchter gibt, die ausgerechnet Mitte Juni Welpen kriegen :rolleyes:. Mach ich mir zuviel Gedanken?

Liebe Grüße,
Dorit
 
Das klingt doch alles ganz super.

Also mit dem Abgabetermin war ich auch auf Ferien beschränkt, welche war aber zum Glück egal. Ich habe das dann mit der Züchterin so vereinbart, dass ich Joey ne Woche später, zu Ferienbeginn, abhole. Bei den meisten Züchtern ist das gar kein Problem und für die Welpen find ich da auch nicht schlecht, wenn sie noch etwas länger von Mama lernen können
 
Plant Baroni nicht für den Sommer Welpen?
Wann genau, weiß ich grad leider nicht mehr...
 
*check check* Meine Kollegen haben heute "Ja" gesagt! :o Mittwoch haben wir den nächsten Termin mit dem Chef, danach steht noch ein Termin mit dem Vorstand aus. Bald weiss ich ob alles klappt und dann kann ich EEEEEENDLICH Züchter abchecken. Wobei ich gerade überlege mal schon vorher wo anzurufen...hm hm hm....:D
 
Termin mit dem Chef lief ebenfalls super! :) Nun fehlt nur noch die letzte Instanz!
 
Hey, das ist ja prima :)Ich drück dir die Daumen, dass du auch noch durch die letzte Instanz ohne Probleme kommst.
 
:o:o:o:o:o
Oh ja! Ich werd bis nächste Woche ein Konzept ausarbeiten und das dem Vorstand vorlegen...(zum Glück hab ich das schon im Rahmen meiner Bacherlorthesis größtenteils erledigt) Mal sehen, wann die dann Zeit für mich haben!
 
Hallo ihr Lieben,

:o es sieht alles danach aus, dass es klappt! :o Der Vorstand findet die Idee gut - wir müssen eben noch die Rahmenbedingungen klären(= krieg ich bei gewissen Dingen finanzielle Unterstützung), das wird denke ich nächste Woche geschehen.

Ich bin momentan auf Züchtersuche und hab schon ein paar angerufen. Ich hätte gar nicht erwartet, dass es so große Unterschiede geben kann, spannende Sache:rolleyes:. Habe nun 2 in der engeren Wahl. Sobald meine Weiterbildung genehmigt ist, werd ich mich bei M.I.T.T.T. für den Block I am Ende Juni anmelden. Macht jemand mit ? :D Ich bin ja schon so hibbelig und gespannt.

Konnte mich heute nicht zurückhalten Hundis erste Leine zu flechten, da ich ein absoluter DIY-Freak bin, hab ich nun viele Beschäftigungsmöglichkeiten für die nächsten Monate :) Es braucht ja noch so einiges wie ein Hundebettchen etc. :o
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liebe Grüüüüße,
Dorie
 

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