Kissen, Box wieviel?

Dabei
7 Jul 2016
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#1
Guten Morgen zusammen,
hab mich ja bereits vorgestellt und gestern kamen die Nachricht die Babys sind da *_*. Nun ich hab zwar viel gelesen was man braucht aber hab da doch noch so ein Pasr Fragen also
1. Einige schreiben Sie haben mehrere Kisseb. Der Hund hat also mehrere Plätze zum schlafen? Anfangs schlafe ich mit ihm im Wohnzimmer damit wir schnell rauskommen. Aber später würde ich ihm gerne die Chanvce bieten im Schlafzimmer oder in Wohnzimmer zu schlafen. Ich benötige dann aber nur Kissen keine zweite Box oder?
die Box hat immer ihren festen Platz? oder kann ich variieren?
2. Leine Halsband Geschirr und eine Schleppleine alles aus Nylon und Halsband sowie Geschirr ist auf der Deite wo es das Baby berührt gefüttert, also weich hoffe ihr versteht. Wäre das gut?
3. Kissen oder Bett aus Plastik oder ne Ikea Decke? mein ich ernst weil ich denke er macht sich doch dreckig und son Riesen Kissen weil er wird ja mal groß waschen?
4. Futternapf hab ich auch ausgesucht Aluminium. Wie groß sollten die Näpfe sein?
5. ich werde den Schatz mit zur Arbeit nehmen. So Kissen oder Box? Arbeite als Sozialarbeiterin in einer jungen Wohngruppe. Mache mir sorgen darüber dass er durch den Trubel erstmal nicht zur Ruhe kommt und daher dachte ich an die Box aber mh bin unsicher was denkt ihr?

Danke :)
 
Dabei
29 Dez 2012
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#2
1. Hier gibt es mehrere Kissen. Wohn/Schlafzimmer damit ich nicht ständig räumen muss.
Wenn du zu Anfang mit der box arbeitest musst du sie schon rumtragen. Oder den hund zur Auszeit immer ins Schlafzimmer bringen zb.
2. So ist das schonmal gut. Zur nylonschleppleine gibt es eine tolle alternative -> Biothane. Aber wenn sie schon gekauft ist reicht das erstmal.
Du kannst dann auch schön Geschirr und Halsband gezielt einsetzen um dem kleinen zu zeigen wann gearbeitet wird und wann Freizeit ist.
3. Dem Welpen würde ich irgend ein recht billiges Kissen holen. Ne decke reicht auch. Das erste wird meistens eh irgendwann zerfleddert. Für später kommt es auf deinen Geschmack an. Diese plastikkörbe sind super zu reinigen und mit nem Kissen drin auch weich, mir für in der Wohnung aber zu hässlich ;)
4. Das Material kommt auch auf den hund an. Meiner wollte auf einmal nicht mehr aus dem eisennapf trinken. Einem Welpen ist das in der Regel egal.
Unsere näpfe haben alle ca 1l Volumen.
5. Kommt darauf an, was du ihm beibringst. Arbeitest du mit einer Box braucht es auch in der Arbeit eine - zu Anfang. Wenn man deckentraining macht, ist es zwar die erste Woche anstrengend, vielleicht auch zwei. Aber du brauchst garkeine Box.
 
Dabei
15 Mai 2014
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#3
Wir haben auch keine Box. Ich persönlich würde es höchstens bei deiner Arbeitsstelle überlegen wenn er da zur Ruhe kommen soll.
In der Wohnung haben meine beiden sich immer von selbst da hingelegt wo sie wollten. Das war nie ein Problem. Sie schlafen sowieso meist am liebsten nicht da wo man selber es sich vorgestellt hat (Zaro liebt kalte Fliesen, Naila hat es gerne weich und kuschelig. Im weichen Körbchen fühlt sich Zaro nicht wohl, Naila schon). Man kann es ihnen natürlich beibringen, ich habe sie aber immer gelassen weil es mir egal war.
Unsere Näpfe haben 3l Volumen (ich barfe aber auch und füttere stückig). Sie sind aus Keramik, weil meine beiden ihre Metallschalen nicht abkonnten.
Aussies machen sich übrigens ihr ganzes Hundeleben mit Begeisterung dreckig ;).
Ich würde bei einem Welpen nach Möglichkeit keine Schleppleine benutzen. An der Straße kamen meine an eine 1-3 Meter-Leine (meistens 1,5). Ansonsten haben gerade Welpen einen natürlichen Folgetrieb den man gut nutzen und ausbauen kann. Schleppleinen sind auch recht schwer wenn der Hund sie hinter sich her zieht.

Ebenso würde ich am Anfang das Halsband nur zur späteren Gewöhnung tragen lassen, also ohne Leine. Wenn der Welpe, was oft passieren wird, ins Halsband hüpft kann der Nacken leiden. Am Anfang also eher mit Geschirr spazieren gehen.
Wir hatten zur Welpenzeit ein nicht so teures Stoffkörbchen was auch prompt bis zum Ende der Zahnungsphase zerlegt wurde. Jetzt haben sie beide die Kudde von Sabro (würde ich bei einem Welpen aber nicht machen).
 

FrauRossi

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Dabei
26 Mai 2015
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#4
Gerade am Anfang habe ich irgendwann Hundebett und Hundekissen erstmal wieder weggeräumt und nur Handtücher hingelegt. Meine Waschmaschine lieg rund um die Uhr bis die Stubenreinheit erreicht war. Da ist so'n Plastikkorb wo man ne billige Decke reinlegen deutlich praktischer und einfacher zu reinigen. Wir haben keine Box in der Wohnung (muss jeder selber wissen) bei dir auf der Arbeit ist es aber vielleicht ratsam.
Hundekissen liegen bei uns im Flur, unterm Küchentisch, im Wohnzimmer (war eigentlich das Katzenkissen) und im Schlafzimmer steht das Hundebett. Zum dauernd die Liegeplätze des Hundes in der Wohnung hin und her zu räumen viel ich zu faul :)

Halsband habe ich ungepolstert Nylon, weil meine in jedem Schlammloch drinhängt und gerne schwimmt. Ich habe auch ein dick gepolstertes, das kam nur dran als sie mal ne Halsebtzündung hatte.

Bei Schleppleine ging mir der Dreck und das Nasse bei der Nylonvariante so auf den Keks, dass ich ne zweite aus Biothane gekauft habe.

Ich glaube in meine Näpfe passen 500ml. Edelstahl in Plastik Gehäuse beides kann man seperat reinigen. Das Plastikgehäuse dient der Rutsch- und Standfestigkeit.
 
Dabei
31 Jan 2015
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#5
Ich sehe es quasi genau so wie Anja.
Beim Ersthund haben wir noch mit Box gearbeitet, ich bin aber einfach nicht so der Fan von Boxen. Jetzt bei unserem zweiten Welpen klappt es auch ohne Box wunderbar.

Ich würde mir an deiner Stelle gar nicht so viele Gedanken über Kissen und Decken machen. Das pendelt sich mit der Zeit von alleine ein. Wenn du merkst, dein Welpe will gar kein Körbchen, wäre es ja doof, wenn du vorher schon für jedes Zimmer eins gekauft hast. ;)

Auch eine Schleppleine finde ich eher doof. Wir haben auch welche, nutzen sie aber noch nicht für Yari. Durch den Folgetrieb läuft er eh nie weit von mir weg und wenn doch, reicht es, ihn einmal zu rufen, dann kommt er wieder an.
Außer in der Hundeschule und bei Entdeckungsspaziergängen benutzen wir momentan gar keine Leine. Im Garten, und wenn er doch mal auf einen Mini-Spaziergang mitkommt, bleibt die Leine im Haus.

Unsere Futternäpfe fassen 500ml und sind damit bei 2 Fütterungen am Tag groß genug.
Der Wassernapf ist allerdings 1l groß.
Wir haben Näpfe aus hochwertigem Kunststoff von EHASO. Finde die ganz gut. :)
 
Dabei
10 Mrz 2014
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#6
Ein Box ist an sich allerdings eine gute Sache wenn du öfter die "Umgebung" wechselst. Wir hatten erst viel später eine, und die nehmen wir nur her wenn wir irgendwo anders sind und Lassie nicht zur Ruhe kommt, zum Beispiel beim Agility zu Besuch bei Leuten und Lassie trocknen muss dies aber aufgrund der Temperaturen nicht im Auto möglich ist....

Alles andere würde ich erst auf mich zukommen lassen. Wir haben im Esszimmer von IKEA die Matte die auf die Truhe vom Kinderzimmer kommt und obendrauf ne Decke.
 
Dabei
7 Jul 2016
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#7
Meine Hauptsorge ist, dass der Welpe grade am Anfang nicht zur Ruhe kommt. Ansich mag ich eine Box auch nicht, nur mir ist es wichtig dass eben Ruhe für den Welpen da ist. Im Job aber auch zu Hause springen ständig Kinder herum. Ich weiß nicht ob das mit einer Decke bzw einem Kissen funktioniert?

Habe noch nix gekauft bin noch am suchen und überlegen. Hole mir erstmal Tips ein und kaufe dann :)

Wieso ist eine Schleppleine doof?

lg und danke
 
Dabei
10 Dez 2015
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#8
Ich habe für Amy auch eine Box, an die ich Sie die ersten Wochen zu Hause gewöhnt habe. Die kam glaube ich nach 6 Wochen mit zur Arbeit, als ich Amy das erste mal mitgenommen habe. Um sie an den "Trubel" zu gewöhnen, hab ich die Stunden ganz langsam aufgebaut. Erst nur 2 Stunden mit auf Arbeit pro Woche, dann nach 3 Wochen a 2 Stunden, 3 Wochen a 4 Stunden etc... Inzwischen kommt sie 1,5 Tage mit zur Arbeit und ab August sind es dann 1 ganzer und 2 halbe Tage. Die anderen halben Tage a 5 Stunden bleibt sie daheim. Entweder allein oder meist mit Herrchen (der schichtet). Mehr würde ich ihr auch nicht zumuten wollen. Und die Box ist super dafür! Wenn ich Amy nicht beaufsichtigen kann oder denke, sie braucht eine Auszeit, geht sie FREIWILLIG (und das ist das A und O) in die Box und pennt ne runde.

Daheim haben wir 2 Körbchen (schlafzimmer und wohnzimmer) und eine Decke in der Küche, weil sie da drin bleibt, wenn wir sie allein lassen müssen. Da sind Fliesen, ihr Wasser und nichts, was sie kaputt machen könnte. Im Rest der Wohnung ist einfach zu viel, was ihr evtl zum Opfer fallen könnte (auch wenn sie bis jetzt noch nichts großes kaputt gemacht hat außer schleichtiere meiner Töchter "mpf"...).
Amy hat nie in ihre Schlafplätze gemacht. Dafür aber auf Teppiche. Die haben wir kurzerhand für ein paar Wochen entfernt. Und grundsätzlich liegt Amy auch am liebsten vor dem Sofa auf dem Teppich... Also Körbchen bräuchte sie eigentlich nicht so wirklich... ;-)
 
Dabei
26 Mrz 2014
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#10
Ich habe eine Kudde im Schlafzimmer, in der er nachts ganz oft schläft. Eine steht noch im WOhnzimmer, die er aber nur als "KnochenlageR" nutzt :) ... und dann hab ich ne' Autobox und eine Stoffbox, die ich für Turniere und Seminare usw. verwende.
Im Haus haben wir keine Box stehen.. brauchen wir nicht...
 
Dabei
7 Jul 2016
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#11
Von der Kudde hab ich jetzt schon einiges gelesen... Muss ich mir mal anschauen.
Hach es gibt so einige Fragen die ich mir stelle und unsicher bin wie das wird :-(
 
Dabei
7 Nov 2013
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#13
hehe etwas spät... aber da der Welpe ja noch nicht eingezogen ist, hilft es vielleicht noch :)
Thread über die Kudde *klick*
Thread über Hundebetten (auch hier schreiben einige über die Kudde)

Zum Hundebett... ich hatte von Anfang an eine Box und ein kleines Hunter Dotty Hundekissen (das gab es derzeit in einer Aktion sehr günstig bei Amazon und daher war es nicht schlimm, dass er sicher rauswachsen würde :D), sowie so einen Badezimmerteppich (der auch günstig und waschbar war :D). Bei Nucha hat sich schnell rausgestellt, dass er die Box gar nicht mochte und wir brauchten sie auch nicht... also hab ich die wieder verkauft.
Koda dagegen liebt seine Box als Rückzugsort und schläft schon von Welpe an auch immer wieder freiwillig und bei offener Tür in der Box.

Inzwischen sind bei mir ja beide stubenrein und wir haben diverse Teppiche, die auch gern von den Hunden genutzt werden, sowie eine Kudde im Schlafzimmer und ein Bett von der Hundebettenmanufaktur im Wohnzimmer. Nucha liebt zweiteres, Koda liegt dagegen oft in der Kudde, wenn er nicht in der Box liegt :) Ganz unterschiedlich also :D
Ich würde daher auch erstmal abwarten, was der Welpe bevorzugt und dann überlegen, ob ich mehr als ein Hundebett kaufe... Nucha liegt zB lieber auf den Teppichen oder dem nackten Boden ;)
Am Anfang ist es sicher einfacher, etwas zu haben, was du ohne Probleme in die Waschmaschine stecken kannst -oder wie die Kudde oder das Bettchen aus der Hundebettenmanufaktur (jeweils ohne Einlage/Decke/etc) direkt abwischen kannst, weil nichts einzieht :)

Zur Arbeit... je nachdem, wie dein Welpe so auf die Reize drumrum reagiert reicht vielleicht eine Decke... wie Riaku bereits geschrieben hat, wird es da sicher etwas "anstrengender" die ersten Wochen bis du den Knirps wirklich an die Decke gewöhnt hast :)
Wenn bei euch mehr los ist, viel Trubel, etc... dann ist vielleicht eine Box nicht schlecht. Da könnte sich der Hund dann auch noch etwas weiter zurückziehen als nur auf einer Decke (muss der Knirps aber nicht brauchen.. wie gesagt, kommt ja auch immer etwas auf den Hund an :) Für meinen "Großen" hätte eine Decke gereicht, mein "Kleiner" kam mit vielen Reizen drumrum sehr schlecht zur Ruhe, der wäre in der Box besser runtergefahren, weil sie eben etwas mehr "abschottet" vom Trubel).
 
Dabei
10 Dez 2015
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#14
Zur Arbeit muss man dazu sagen, dass in diesen Bereichen der Hund einfach auch z.T. vor den Bewohnern/Patienten "geschützt" werden sollte. Grad in Situationen wo keiner auf den Welpen achten kann, ist es viel sinnvoller eine Box zu haben wo der Hund zum einen nicht weglaufen kann und zum anderen nicht ohne weiteres angefasst etc werden kann. Das finde ich ist der wichtigste Punkt. Bei mir zB würde es ohne Box gar nicht funktionieren weil ich mich ja auch um Patienten kümmern muss, wo ich den Hund dann nicht 100% beaufsichtigen kann und da wäre die Gefahr sehr groß, dass Amy sich selbstständig macht bzw andere Patienten/Angehörige (besonders Kinder) den Hund streicheln wollen und u.U. auch mal gröber werden. Da möchte ich Amy vor schützen...
 

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