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Problemhund?!

Dabei
31 Mrz 2013
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#1
Eigentlich der Grund warum ich mich hier angemeldet habe ist: Mann liest immer wieder von Leuten die ihre Aussies abgeben wollen mit den "typischen Aussie macken" ich würde gerne wissen was das denn sein soll...
Meine Hündin ist jetzt 3 Jahre alt und der absolute Traumhund in der Wohnung ruhig draußen der wilde Feger aber hört sehr gut... Kein Jagen im Wald kein gestresse mit anderen Hunden... Der Beschützer Instinkt ist schon sehr ausgeprägt an alles was "ihr" gehoert sollte kein fremder ran sprich Garten Haus Auto Frauchen... Aber sollte nicht ein Hund ab einer bestimmten groesse so sein? Ich bin mal auf eure Erfahrungen gespannt...:)
 

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Dabei
12 Dez 2012
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#2
Aber sollte nicht ein Hund ab einer bestimmten groesse so sein?
Wie meinst du das mit dem Hund ab einer gewissen Größe?
Für mich gehören auch kleine Hunde gut erzogen. Die können sonst auch ziemliche Terrorzwerge werden. Oder war deine Aussage auf den Besitzanspruch bezogen?

Ich denke, die meisten Aussies, die Macken entwickeln, wurden leider einfach falsch erzogen. Meinstens haben sich die Besitzer wohl einfach nicht genügend informiert, wie sie den Hund am besten groß ziehen und ihn sinnvoll fördern. :(
 
Dabei
27 Jun 2012
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#3
ich behaupte jetzt einfach mal, dass 99% aller Problemhunde durch ihre Halter geschaffen werden.
Beim Aussie fällt mir immer öfter auf, dass die Halter bereits im jungen Alter ihren Hund total überfordern. Sie gehen mit einem einem Welpen bereits mehrere Stunden raus, mit dem Kommentar "der brauch das!". Das sie sich so ein hyperaktives Nervenbündel ranziehen, ist ihnen entweder nicht bewusst oder sie wollen es nicht hören, weil sie es besser wissen.
und wenn der Hund dann nicht mehr zur Ruhr kommt und nervös um sich beißt wird er als Problemhund abgegeben....
 
Dabei
12 Dez 2012
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#5
@Queen_Shaaya: Na, dann hat sich das ja geklärt :)

Möchtest du dich vielleicht auch noch vorstellen? Würde mich freuen! Vielleicht hast du ja auch noch n paar schöne Fotos von deiner Aussiedame?! :D
 
Dabei
3 Apr 2012
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#6
Aussies achten unglaublich auf ihre Besitzer und sind sehr geschickt darin Körpersprache zu lesen und jede Unsicherheit zu merken, ob sie dann versuchen selbst die Führung zu übernehmen, einfach nur gestresst sind oder ähnliches ist natürlich situations- und charakterabhängig.
Wie schon oben steht ist das "Problem" meist der Mensch der nicht richtig auf den Hund eingeht.
Aber momentan haben wir auch ein massives züchterisches Problem. Da die Nachfrage so groß ist und vor allem in Showlinienbereich das Hauptaugenmerk auf Schönheit liegt und Hunde die 274 Tricks beherrschen in Mode sind wollen "wir" Hunde die zackig auf alles reagieren und uns am liebsten jeden Wunsch von den Augen ablesen! Dass es so zu Hunden kommt die für 90% der Besitzer zu rasch reagieren, und leider manchmal auch eine sehr niedere Frustrationstoleranz haben, hektisch sind etc. bedenken nur die Wenigsten! Solche Hunde muss man vom Welpenalter an richtig behandeln und eben NICHT von klein auf in ihrem Verhalten pushen!
Ganz großes Problem ist das falsch beschreiben der Rasse! Sehr sehr viele Aussies sind nicht der perfekte Familienhund und finden ihre Erfüllung nicht im bespaßen von 5 Kindern die laut kreischend und tobend durch den Garten flitzen! Ein Großteil der Rasse ist völlig ungeeignet für die momentan so moderne Ausbildung zum Therapiehund -trotzdem gibt es Züchter die allen Ernstes von sogenannten "Therapielinien" sprechen! Es gibt auch genug Leute die meinen "Reserviertheit gegenüber Fremden" wäre erziehungssache.... natürlich kann man einwirken dass keine Aggression aus Reserviertheit wird aber man wird einen "typischen" Aussie nicht zum Jedermann-Schmuser erziehen können. Nächster Blödsinn - Aussies haben keinen Jagtrieb! Klar gibt es wenig Aussies die auf Spur gehen, stöbern etc. - aber dem Laien zu verkaufen der Aussie an sich sagt zu jedem Hasen, jeder Katze "Schön dass du da bist, wir leben alle in Frieden, jiha!" ist eine Frechheit und täuscht ein Bild von der Rasse vor das überhaupt nicht richtig ist. Die Liste kann man noch weiter führen!!
Das Problem am häufig auftretenden Fehlverhalten liegt also beim Zweibeiner - egal ob falsche Zucht, falsche Beratung oder falsche Erziehung! Wenn sich diese Aspekte auch noch vermischen wirds richtig bitter....
 

Stephanie

Korinthenkacker
Dabei
13 Feb 2010
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#7
@ Aussie-in-Not: DANKE für diesen ehrlichen Beitrag!

Ich möchte noch hinzufügen, dass Aussies nur sehr bedingt für die Großstadt geignet sind. Mein 6-jähriger sensibler, hochintelligenter Rüde Joey ist in Hamburg und Berlin aufgewachsen. Unser erster Wohnort in Hamburg war nahe eines großen Einkaufszentrums in dem sich auch der nächste Supermarkt befand. Joey war dort in seinen ersten 2 Jahren fast täglich, man kann auch toll mit ihm bei HM shoppen und er fährt fabelhaft U-Bahn. Später als Joey mit 3 Jahren langsam erwachsen wurde, in Berlin, war ich berufstätiger Single und habe mich dumm und dusselig bezahlt, damit Joey während meiner Arbeitszeit im Grunewald ausgeführt wird. Zu dem Zeitpunkt war schon klar, dass er nicht abschalten konnte und zu viele Eindrücke auf ihn einprasselten. Er hatte schon immer einen unruhigen Schlaf, aber es wurde immer extremer - ich hatte ihm immer sehr gerne beim Schlafen zugeguckt, ich wusste sehr lange gar nicht dass es in dieser Form nicht mehr normal war. Schließlich hatte Joey sogar feuchte Träume. Als Agenturhund war er eine Schreibtisch bewachende Katastrophe.

Naja, schließlich bot sich die Gelegenheit auf' s Land zu ziehen. Auf dem Ponyhof wurde es dann sehr langsam besser, nach einem halben Jahr schlief er sehr entspannt. Er ist immer noch ein Hysteriker und ein Hund, der schnell aufdreht aber ingesamt deutlich ruhiger.

Wir leben jetzt in einer Kleinstadt, Wohnung mit Garten nahe der Hundeschule, wenn ich in Berlin arbeite, werden die Hunde abgeholt und im Rudel betreut. Das ist ein ziemlicher zeitlicher Aufwand, aber meine Hunde sind es mir Wert und ich versuche es so einzurichten, dass ich möglichst viel von zu hause aus machen kann.

LG
Stephanie
 
Dabei
31 Mrz 2013
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#8
Danke für die vielen Antworten... Ich kam eher ziemlich kurz entschlossen zu dieser Rasse meine Schäferhunde sind gestorben und ich wollte einen Hund der mit Pferden klarkommt auch sollte es keine Züchtung sein mit ewig langem Stammbaum das hatte ich mit den Schäferhunden und 12 Jahre nur Krankheit.... Für mich ist ein aussie hier auf dem Land der perfekte Hund...
 
Dabei
18 Mrz 2012
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#9
Der Beschützer Instinkt ist schon sehr ausgeprägt an alles was "ihr" gehoert sollte kein fremder ran sprich Garten Haus Auto Frauchen... Aber sollte nicht ein Hund ab einer bestimmten groesse so sein?
Versteh ich ehrlich gesagt nicht ganz, ich finde einen zu extrem ausgeprägten, bzw. nicht in die richtigen Bahnen gelenkten Beschützerinstinkt nie wünschenswert, noch weniger bei großen Hunde. Warum sollten gerade Hunde ab einer bestimmten Größe den haben?? Das hängt doch eher von Rasse und Charakter ab...

Auch hta die Länge des Stammbaumes nichts mit Krankheiten zu tun...

Was das mit den Problemhunden angeht: Ich seh das so wie aussie in not, die Menschen sind es selber schuld. Viele sind sich glaub ich nicht dessen bewusst, was ein HUnd bedeutet und braucht
 

Stephanie

Korinthenkacker
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13 Feb 2010
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#10
Der Beschützerinstinkt gehört zum Aussie. Ihr Job war unter anderem die riesigen Farmen zu bewachen, wo der nächste Nachbar etliche km entfernt lebte. Ähnliches gilt für Herdenschutzhunde, etc.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei
18 Mrz 2012
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#11
[OT]Ich sagte ja auch "einen zu extrem ausgeprägten, bzw. nicht in richtige Bahnen gelenkten", mir ist schon bewusst, dass er zum Aussie gehört und erwünscht ist, trotzdem gehört er FÜR MICH in vernünftige Maßen geregelt, ich persönlich brauche und möchte nicht, dass mein Hund permanent meint, mich beschützen zu müssen, das ist auch für den Hund auf Dauer sicher nicht gut. SO, wie das im Eingangspost beschrieben wurde, finde ich das schon zu viel des Guten "niemand darf an Frauchen ran", das entscheide immer noch ich, mit wem ich rede und wer ins Haus kommt, nicht der Hund. Ich rede jetzt nicht davon, wenn jemand einen angreift etc., da gibt es natürlich einen Unterschied[/OT]
 
Dabei
31 Mrz 2013
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#12
Das sehe ich ein wenig anders... Mein Hund beobachtet und erkennt sehr wohl Freunde und Bekannte von fremden Leuten und die haben auf unserem Grund nichts zu suchen und auch nicht am Auto oder haben mich nicht anzufassen.... Ich habe das weder gefördert noch die geschimpft sie wusste von Anfang an was richtig ist und was nicht.
 
Dabei
18 Mrz 2012
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#13
[OT] Das habe ich auch nicht gemeint, bei mir kam das nur im Eingangspost anders rüber, klar haben Fremde mich nicht anzufassen ode rauf dem Grundstück rumzuturnen und dann finde ich das auch völlig okay, zur RAsse gehörend und wünschenswert, wenn der Hund Bescützerinstinkt zeigt. Ich sehe nur viel zu oft, wie der SChutz-und auch der Wachtrieb bei vielen Hunden, nicht speziell beim AUssie, zu sehr ausartet, so dass z.B. ein Hund scon anschlägt, wenn jemand aus der Haustür gegenüber kommt, oder auch wütend wird, wenn Herrchen und Frauchen mit andern Menschen reden oder so, das geht für mich halt überhaupt nicht, mehr wollte ich damit gar nicht sagen [/OT]
 

Stephanie

Korinthenkacker
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13 Feb 2010
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#14
Also, wenn in der Hasenheide in Neukölln/Berlin auf der Abendrunde die Dealer aus den Büschen gesprungen sind, war ich immer ganz dankbar, dass der Joey da nach vorne gegangen ist. Ich glaube gar nicht, dass er zubeissen würde, so lange ich nicht in konkreter Gefahr schwebe. Ich erinnere mich auch daran, mal einen Typen von der anderen Straßenseite aus angebrüllt zu haben, der seine Freundin an den Haaren festhielt und gegen die Hauswand drückte und ich schlimmeres befürchtete. Der Typ wäre mich als nächstes angegangen, wenn der Joey nicht deutlich gemacht hätte, dass er die Situation nicht als Spaß auffasst. Ansonsten ist er ja ein sehr lieber Schmuser und ein toller Welpenonkel.
 
Dabei
18 Mrz 2012
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#15
[OT]Ich kann mich heut anscheinend nicht richtig ausdrücken, bin etwas MAtsche im Kopf :rolleyes: Was ihr jetzt so beschreibt find ich auch super und eben Teil der Rasse, nur darf das auch keine extremen Ausmaße annehmen, also dass der Hund z.B. grundlos alles verknurrt, was vor mir ist, um mich zu bescützen oder grundsätzlich wenn ich Kontakt zu anderen Menschen aufnehme, wisst ihr, was ich meine? Viele Hunde können da sicherlich unterscheiden und merken, wenn von einem Menschen oder einer Situation Gefahr ausgeht, aber bei vielen nimmt das eben leider auch extreme Ausmaße an. Wie auch immer, zurück zum Thema Problemhund ;) [/OT]
 

Stephanie

Korinthenkacker
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13 Feb 2010
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#16
Ich habe es schon verstanden, aber ich möchte die konkrete Antwort zum Wohl der Hunde nicht öffentlich äußern.

Kriegst PN
 
Dabei
24 Sep 2012
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#17
Hallo Anna,
ich hab dich verstanden und weiß was du meinst. Ich wollte auch immer einen Hund haben der mich eventuell beschützen könnte aber nicht einfach grundlos Leute verknurrt.
Super dass dieser Thread eröffnet wurde, mich interessiert es schon lange wie viel man mit Erziehung einwirken kann.
 
Dabei
12 Dez 2012
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#18
Super dass dieser Thread eröffnet wurde, mich interessiert es schon lange wie viel man mit Erziehung einwirken kann.
Also ich sag mal so: Wenn ich Arkos dauernd pushen würde, hätte er auf jeden Fall die Anlage ein Aussie mit tausend Macken zu werden, absolut überdreht und was weiß ich was. Er ist definitiv ein Hund, den man ziemlich versauen könnte. Ich hoffe immer, dass es mir gelingen wird einen ausgeglichenen, tollen Hund aus ihm zu machen :D
 
Dabei
18 Mrz 2012
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#19
Nemesis, das denke ich bei Joey auch immer wieder. Ich glaube letzten Endes kann man auch den Hund mit den besten Anlagen versauen, aber andererseits kann man auch bei schwierigster Ausgangslage mit entsprechender Geduld und dem nöötigen Willen eine ganze Menge erreichen
 
Dabei
12 Dez 2012
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#21
Ich mein damit, ihm dauern eine Beschäftigung zu geben, egal ob körperlich oder "geistig". Wenn ich ihm dauernd ein Anegebot machen würde, dann würde er es annehmen. Ich meine mit pushen also Input nonstop. Ist es verständlicher geworden??
 

Stephanie

Korinthenkacker
Dabei
13 Feb 2010
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#22
Ah, ich dachte schon, Du meinst positive Bestärkung und sich mit dem Hund freuen ... ;)

Ja, gut, dass Du das sagst, beim Aussie ist weniger mehr.


Edit:
Sehr cooles Zitat übrigens ;) Wird sofort bei Facebook eingefügt :)
 
Dabei
16 Mrz 2010
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#23
In den meisten Fällen liegt das Problem der "Problemaussies" leider an den Menschen, die sich einen Aussie unbedacht anschaffen und dann oft an ihre Grenzen stossen, wenn sich der Hund eben nicht als der kinderfreundliche, nicht-jagende, leicht erziehbare Aussie zeigt. Der Hund wird halt lieber schnell abgegeben als dass man sich bemüht, unliebsames Verhalten abzutrainieren bzw. unter Kontrolle zu bringen.
Das fängt beim Aussie schon beim Welpen an, was man bei den Kleinen süß findet, ist bei den Großen weniger nett und wenn man nicht von Anfang an gewisse Grenzen setzt kann sich ein Aussie schnell zum Tyrannen entwickeln.

Auch tragen zu den vielen Abgabeaussies m. M. nach die Vermehrer bei, die oft die Welpen nicht oder nur ungenügend sozialisieren und unter schrecklichen Haltungsbedingungen aufziehen, auch die unsorgfältige Elternauswahl (Charakter!) kann eine Rolle spielen.
 

Stephanie

Korinthenkacker
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13 Feb 2010
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#24
Hier hat Gott sei Dank mal jemand unabhängiges das größte Übel ausgesprochen. Die Vermehrer springen nur auf diesen Zug auf.

Ganz großes Problem ist das falsch beschreiben der Rasse! Sehr sehr viele Aussies sind nicht der perfekte Familienhund und finden ihre Erfüllung nicht im bespaßen von 5 Kindern die laut kreischend und tobend durch den Garten flitzen! Ein Großteil der Rasse ist völlig ungeeignet für die momentan so moderne Ausbildung zum Therapiehund -trotzdem gibt es Züchter die allen Ernstes von sogenannten "Therapielinien" sprechen! Es gibt auch genug Leute die meinen "Reserviertheit gegenüber Fremden" wäre erziehungssache.... natürlich kann man einwirken dass keine Aggression aus Reserviertheit wird aber man wird einen "typischen" Aussie nicht zum Jedermann-Schmuser erziehen können. Nächster Blödsinn - Aussies haben keinen Jagtrieb! Klar gibt es wenig Aussies die auf Spur gehen, stöbern etc. - aber dem Laien zu verkaufen der Aussie an sich sagt zu jedem Hasen, jeder Katze "Schön dass du da bist, wir leben alle in Frieden, jiha!" ist eine Frechheit und täuscht ein Bild von der Rasse vor das überhaupt nicht richtig ist. Die Liste kann man noch weiter führen!!
Das Problem am häufig auftretenden Fehlverhalten liegt also beim Zweibeiner - egal ob falsche Zucht, falsche Beratung oder falsche Erziehung! Wenn sich diese Aspekte auch noch vermischen wirds richtig bitter....
 

somlag

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Dabei
1 Apr 2013
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#26
Es ist wirklich so : Unsere Hunde sind das was wir Menschen aus Ihnen machen ! Wenn man manche Aussie Bücher so liest denkt man , man muß so einen Hund permanent beschäftigen und auslasten.Meine Hunde leben mit uns in der Familie und sie drehen nicht durch wenn wir mal ein paar Tage nicht los kommen :D
 

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