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Vegane Barfer

Dabei
29 Jul 2013
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#1
Hallo ihr Lieben :)
Ich kann mich ja jetzt etwas mehr hier im Forum tummeln. Aus Zeitrgünden war ich sonst ja leider eher der Forenleser als Forenschreiber, aber jetzt arbeite ich mehr von Zuhause aus und habe etwas mehr Zeit. :) Also, ich habe da mal eine Frage:
Ich bin selbst Veganerin, mein Mann auch. Lucca wird aber dennoch gebarft. Ich habe schon oft von Leuten gehört, dass ich dann ja nicht konsequent wäre, weil wenn ich schon nichts vom Tier esse, meinem Hund aber Fleisch füttere, würde ich ja nicht "hinter der Sache stehen". Finde ich nicht, denn meiner Meinung nach, sollten Hunde mit Fleisch gefüttert werden. Zwar besagen Studien mittlerweile, dass ein Hund (oder eine Katze) auch mit nichttierischen Eiweißen ernährt werden kann, so sicher bin ich mir da aber nicht. Zugegeben, so richtig befasst habe ich mich mit dem Thema noch nicht, also mit den Studien und der veganen Hundefütterung. Aber ich denke einfach, dass Hunde doch Fleischfresser sind und dass es nicht gut sein kann, diese Fleischlos zu ernähren.
Wie seht ihr das?
Und gibt es hier noch andere Veganer/Vegetarier, denen zwar manchmal "was hochkommt" wenn sie das rohe Fleisch in den Napf kippen, ihren Hund aber trotzdem barfen? ;)

Ich bin gespannt, was da kommt.

Liebe Grüße,
Franziska und Lucca
 

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Dabei
30 Jul 2013
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#2
Ich kann mich mit menschlichen Veganern nicht identifizieren. (mit bewusstem Essen schon) Aber das sind erwachsene Menschen und sie müssen selber wissen, was sie mit ihrem Körper machen. Eine vegane Ernährung für einen Hund ist meiner Meinung nach unmöglich, eine vegetarische Ernährung empfinde ich als unnatürlich, auch wenn der Hund davon nicht stirbt. Ich könnte meinen Hund auch mit Aldifutter und Pedigree ernähren, mache ich aus Überzeugung aber auch nicht.
Ein Tier kann sich nicht selbst aussuchen, was in den Napf wandert, also sollten die Besitzer sich der Verantwortung bewusst sein.
Das ist meine Meinung dazu.

Im Übrigen willkommen im Forum. :)
 
Dabei
29 Jul 2013
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#3
Hallo Jasmin,
danke für den Willkommensgruß.
Das klingt bei dir so, als ob Veganer/Vegetarier sich nicht gesund ernähren - das es sogar schädlich ist :) Also ich als Veganerin ernähre mich bewusst, gerade weil ich vegan lebe. Mir fehlt es an nichts, ganz im Gegenteil. Ich bekomme alle Nährstoffe aus anderen Lebensmitteln. Das Einzige, was man sich höchstens zusätzlich zufügen muss ist Vitamin B 12. Ansonsten ist es in keinem Fall so, dass Veganer sich nur von Obst, Gemüse und Zusatzpräparaten ernähren. ;)

Ein Tier kann sich nicht selbst aussuchen, was in den Napf wandert, also sollten die Besitzer sich der Verantwortung bewusst sein.
Das ist meine Meinung dazu.
Da stimme ich dir zu.
Liebe Grüße
 
Dabei
26 Jan 2012
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799
#4
Ich bin seit, ich glaube, 9 Jahren Vegetarier.
Milo ist jetzt 5 und in den ersten 8 Monaten wurde er gebarft. Ich fand das Fleisch schon teilweise eklig (weil ich auch einfach finde, dass diese gewolften Würste kein besonders hochwertiges Fleisch waren), aber es war okay für mich.

Aus verschiedenen Gründen bin ich dann aber doch wieder auf Trocken- und Nassfutter umgestiegen, was aber jeweils nen recht hohen Fleischanteil hat.


Ich bin der Meinung, dass ein Hund als hauptsächlicher Fleischfresser auch mit Fleisch ernährt werden soll. Wobei ich vom "bloß kein Getreide" weg bin. Ich bin der Meinung dass Hunde, die ja nunmal keine Wölfe mehr sind, seit sie Hunde sind mehr von Getreide/ Essensresten ernährt wurden, als von purem Fleisch. Milo braucht auch nen gewissen Anteil nicht-Fleisch im Futter, damit es ihm gut geht.



Ich würde nie im Leben auf die Idee kommen meinen Hund nicht mit Fleisch zu füttern. Könnte ich das nicht vertreten, hätte ich dann eben keinen Hund. Ich finde es falsch seinen Hund nach seinen Lebensvorstellungen zu ernähren und ihn darunter leiden zu lassen - das ist doch nicht der Sinn der Sache.


Wenn ich so könnte wie ich wollte, wo anders leben würde und andere finanzielle Mittel hätte, würde ich das Fleisch bei einem Bauern kaufen, von dem ich weiß wie es den Tieren geht. Das hat für mich nichts mit Bio oder konventionell zu tun, sondern wirklich nur (oder hauptsächlich) mit der Haltung der Tiere.


Es soll doch allen Tieren gut / besser gehen. Und für mich ist es nicht gut einen Hund vegetarisch oder sogar vegan zu ernähren. Finde ich ganz schrecklich.
Man kann es auch übertreiben..
 
Dabei
19 Feb 2012
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154
#5
Mein Hund bekommt rohes Fleisch, weil ich denke, dass es für seine Gesundheit am Besten (und am artgerechsten) ist.
Das Gleiche bei mir. Ich ernähre mich u.a. vegan, weil ich es für meine Gesundheit am Besten halte.
Ich würde meinen Hund nicht vegan füttern, das kommt mir absolut unnormal vor.

LG mariposa
 
Dabei
30 Jul 2013
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#6
Naja ich emfinde eine rein vegane Ernährung auch für Menschen als unnatürlich, da hast du Recht. Tierische Eiweiße sind wertvolle Nährstoffe für den Körper und die möchte ich einfach nicht anderweitig ersetzen. Ich verurteile aber keinen, der das tut. Das muss jeder selber wissen. Was ich nicht mag, sind Veganer /Vegetarier, die angeekelt auf meinen Teller gucken, wenn ich mir im Lokal ein Schnitzel bestelle und mich missionieren wollen. Ansonsten soll jeder nach seiner Facon glücklich werden. :)
Eine vegetarische Ernährung kann ich schon eher nachvollziehen, käme für mich aber auch nicht in Frage. Ich brauche nicht täglich Fleisch, aber ab und zu ein schönes Steak oder ein Rinderschmorbraten ist einfach was Feines. Dafür koche ich auch zu gerne mit Fleisch, wenn ich dann schon groß koche.
 
Dabei
28 Dez 2014
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#7
Ich hab 2 Jahre vegan gelebt, bin aber seit kurzer Zeit wieder Vegetarierin. Cliff wird auch gebarft und ich muss zugeben am Anfang fand ich das wirklich eklig. :D Naja man gewöhnt sich dran .. ;)
Aber einen Hund "vegan barfen" ?? :confused: Würde ich niemals, wirklich niemals machen. Wie soll denn ein Hund ohne tierische Produkte klarkommen? Vor allem ohne Fleisch? Genau befasst hab ich mich damit auch noch nicht aber ich kann mir auch gar nicht vorstellen dass sowas geht :confused:
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei
29 Jul 2013
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#8
Ich bin seit, ich glaube, 9 Jahren Vegetarier.
Ich fand das Fleisch schon teilweise eklig (weil ich auch einfach finde, dass diese gewolften Würste kein besonders hochwertiges Fleisch waren), aber es war okay für mich.
Da bin ich ja beruhigt, dass es da nicht nur mir so geht ;)


Wenn ich so könnte wie ich wollte, wo anders leben würde und andere finanzielle Mittel hätte, würde ich das Fleisch bei einem Bauern kaufen, von dem ich weiß wie es den Tieren geht. Das hat für mich nichts mit Bio oder konventionell zu tun, sondern wirklich nur (oder hauptsächlich) mit der Haltung der Tiere.
Es soll doch allen Tieren gut / besser gehen. Und für mich ist es nicht gut einen Hund vegetarisch oder sogar vegan zu ernähren. Finde ich ganz schrecklich.
Man kann es auch übertreiben..
Da stimme ich dir voll und ganz zu. Mein Fleisch beziehe ich auch aus einem Laden, der sein Fleisch von einem Schlachter um die Ecke bezieht. Das ist auch voll OK für mich.
 
Dabei
29 Jul 2013
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#9
Was ich nicht mag, sind Veganer /Vegetarier, die angeekelt auf meinen Teller gucken, wenn ich mir im Lokal ein Schnitzel bestelle und mich missionieren wollen.
Ja, sowas finde ich auch blöd und das kann ich verstehen. Ich möchte ja auch nicht jedes mal gefragt werden: Und warum isst du kein Fleisch? Das ist genauso nervig. ;)
 
Dabei
7 Nov 2013
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#10
Also ich hab mich mit dem Thema auch schon öfter befasst.
Ich selbst habe schon vermehrt festgestellt, dass ich mich vor hohem Fleischkonsum bzw. Fleisch an sich ekele. Zum Beispiel Fleisch in der Kantine!
Muss aber gleichzeitig sagen, ich bin nicht Vegetarier.
Für mich und auch meinen Hund gilt: Ich möchte, dass das Tier, welches auf dem Teller oder im Napf landet, ein angemessenes Leben haben durfte.
D.h. ich konsumiere Fleisch von Freilandtieren oder auf Bauernhof gehaltenen Tieren. Genauso wie mein Hund.
Das kostet mehr Geld und daher würde ich es mir auch nie öfter als 1x alle 1-2 Wochen leisten, aber es hilft mir, von dem Fleisch nicht angewiedert zu sein!
Denn ich habe wenig Probleme mit Fleischkonsum an sich. Ich habe Probleme mit Massentierhaltung, Tierquälerei, Tierversuchen, etc.
Da dies aber bei vielen Fertigfutter Herstellern eine sehr große Rolle spielt - ja und auch bei den großen und "hochwertigen" - barfe ich meinen Hund lieber, als ihn damit voll zu stopfen.
So und warum Barfe ich und ernähre meinen Hund nicht vegetarisch (Vegane Ernährung möchte ich nicht mal dran denken :D):
Weil ich es als meine Aufgabe sehe für meinen Hund Verantwortung zu übernehmen.
Ich bin verantwortlich für seine Gesundheit und was in seinen Napf kommt. Und mein Hund ist nicht der mit einem Gewissen.. Mein Hund ist ein Beutegreifer!
Mein Hund muss also nicht für meine Lebenseinstellung büsen!
Aber ich werde meine Lebenseinstellung an die Gegebenheiten anpassen!
Was ich allerdings nicht verstehe, sind Vegetarier, welche ihren Hunden dann das super billige Hähnchen aus dem Supermarkt mitbringen!
Denn da spare ich am falschen Eck....
Der Hund sollte nicht vom menschlichen Fleisch im Supermarkt ernährt werden. Denn damit kurble ich den Konsum an und damit die Massentierhaltung.
Mein Hund bekommt hochwertige Schlachtreste, Schlachtabschnitte, etc. von Tieren, welche ein halbwegs schönes Leben haben konnten!
 
Dabei
24 Sep 2012
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#11
Naja ich emfinde eine rein vegane Ernährung auch für Menschen als unnatürlich, da hast du Recht. Tierische Eiweiße sind wertvolle Nährstoffe für den Körper und die möchte ich einfach nicht anderweitig ersetzen.
Ich finde das passt hier wirklich nicht her.
Ich bin seid einigen Jahren Vegetarierin- irgendwann zwischendrin war ich ein Jahr strikt vegan. Ich habe Chanti eine Zeit lang voll geBARFt, anfangs hat es mich sehr stark geekelt und mein Partner musste das Fleisch schneiden, ich konnte es nur mit Handschuhen anfassen. Das ist dann langsam immer weniger geworden und ich habe mich immer mehr für die Anatomie der Organe interessiert. Wie sieht ein Herz, Niere, Leber, Milz usw aus. Naja, jetzt füttere ich meinen Hunden ganze Kalbsbeine, Kalbsohren usw und finde mich einfach damit ab dass sie vom Wolf stammen und Fleisch der Hauptbestandteil ihrer Nahrung ist.
 
Dabei
30 Jul 2013
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#12
Wieso passt das nicht hier her? Die TE hat mich gefragt, wie ich das gemeint habe und ich habe geantwortet. Ich hab ja nicht gesagt, dass das so ist, sondern dass ich das so empfinde.
 
Dabei
24 Sep 2012
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#13
Ich meinte auch deinen ersten Post. Sie hat ja danach gefragt wer hier Veganer ist und seinen Hund BARFt.
Ob vegan nun natürlich oder nicht ist, tut hier doch nichts zur Sache
 
Dabei
30 Jul 2013
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#14
Doch das tut etwas zur Sache, wenn die TE fragt, wie ich den Post davor gemeint habe.
Nein, die TE hat nicht nur gefragt, wer hier Veganer ist und barft, sondern sie hat auch nach allgemeinen Meinungen zu dem Thema Hund und vegane Ernährung gefragt. Und ich habe geantwortet. Scheint die TE auch nicht gestört zu haben.
 
Dabei
5 Sep 2014
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#15
Ich bin Vegetarier und mein Freund lebt sogar Vegan.
Somit lebe ich zu Hause auch eher Vegan aber ich bezeichne mich lieber als Vegetarier.
Aber für mich war immer klar, dass meine Hunde gebarft werden!!
Für mich kam niemals nie Frage meinen Hund vegan zu ernähren, weil das einfach nicht artgerecht ist!!
Ich habe auch kein Problem das Muskelfleisch zu verarbeiten. Aber bei Innereien und Pansen da bin ich doch etwas empfindlich.
 
Dabei
6 Aug 2013
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#16
Ich bin auch Vegetarierin, Jazz bekommt allerdings Barf. Ich für meinen Teil muss einfach sagen, dass ich einfach kein Fleisch/Fisch esse, weil ich einen extremen Ekel davor habe und es auch nicht mit mir selbst richtig vereinbaren kann. Allerdings würde es für mich niemals in Frage kommen, meinen Hund vegetarisch oder vegan zu ernähren. Ich finde einfach, dass beim Hund der Hauptbestandteil vom Futter Fleisch sein sollte und so kann ichs für mich selbst auch vereinbaren, dass ich Jazz mit Fleisch ernähre :) Finde es total natürlich und ihm geht es so auch am Besten.
Also manchmal ist es schon richtig schlimm, das Fleisch zu geben. Manches Fleisch (z.B. Kaninchen und Pferd) kann ich nicht füttern, weil ich selbst viel mit den Tieren zutun habe. Mit den bloßen Händen kann ich das Fleisch gar nicht anfassen :D Mit Handschuhen ist's dann wieder okay, da hab ich so ein bisschen einen Tick :D Wenn es allerdings gar nicht anders geht, dann helfen mir auch meine Eltern z.B. bei ganzem Fisch.
 
Dabei
7 Feb 2013
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#17
Ich bin auch seit ca 8 Jahren Vegetarierin, die ersten 8 Monate wurde meine Hündin mit Trockenfutter und bissl zusätzen wie eigelb, Obst, gemüse, Quark gefüttert.
Nachdem ich dann meine Eltern endlich überzeugen konnte wird sie nun seit 5 Jahren gebarft! :)
Ich find es auch absolut furchtbar, wenn vegetarier/veganer alle Menschen immer belehren wollen..
Ich benutze auch handschuhe, damit ist es absolut ok.
Ab und an bekommt sie brimo Dosen, die nicht nach dem typischen dosenfutter riechen und viel hochwertiger sind.
 
Dabei
12 Jul 2012
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#18
hab jetzt nicht alles gelesen aber ich finde es total toll das du deinen hund barfst und ihn nicht vegan ernährst. ein hund ist nunmal ein fleischfresser..und ich finde es mehr als egoistisch dem hund das zu nehmen und ihn vegan zu ernähren. dann soll man sich einen hasen anschaffen..sorry, meine meinung! ich finde deine einstellung super!!
 
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Dabei
15 Mai 2014
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#20
Den Artikel hatte ich auch gesehen. Dort steht aber eigentlich nur, dass der Hund sich ein bißchen an die Menschenernährung/Leben von ihren Abfällen/Trofu angepasst hat, dass er Kohlenhydrate verwerten kann, nicht, dass Fleisch nicht besser wäre. Er ist halt nicht mehr zu 100% von der Verdauung her ein Wolf. Ich befürchte nur, dass so ein Artikel als Argument dafür genommen werden kann, dem Hund jetzt mit Begründung größtenteils Getreide zu füttern.
 
Dabei
3 Jan 2013
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#21
Ja klar, Fleisch sollte die Hauptnahrung sein.
Sehe ich auch so
Eine komplette vegetarische/vegane Ernährung halte ich auch für einen Hund nicht angemessen.
 
Dabei
29 Jul 2013
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#22
Wow, ich hätte wirklich nicht gedacht, wie viele von euch vegetarisch und/oder vegan leben. Finde ich echt toll. :)
Ich hab niemanden in meinem engeren Umfeld, der sein Tier vegan/vegetarisch ernährt, aber es halt schon oft gehört. Kürzlich habe ich vegane Leckerlis zur Probe geschenkt bekommen. Lucca fand sie sehr lecker, aber auf Dauer würde ich es nicht füttern. Wobei das vegetarisch/vegane Hundefutter (noch) sehr teuer ist. Aber ich bin da mal ganz positiv, denn vegane Lebensmittel werden ja auch immer günstiger. ;) Dann würde ich mir schon mal Trockenfutter kaufen, so als Leckerli, wenn man mal unterwegs ist. Besonders im Sommer finde ich persönlich es immer ekelig, wenn man die Hände klebrig hat, von Fährtenwurst oder warmgewordenem "normalen" Trockenfutter. Das wäre mal eine schöne Alternative :D

Liebe Grüße
 

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