Hallo liebe Leute,
Mein Charlie ist im Moment wieder reine Wohnungskatze. Als ich nach NRW in ein Haus gezogen bin, habe ich mit einem Geschirr langsam an den Freigang gewöhnt.
Abgesehen davon, dass er einmal einen Autokontakt (in einer Spielstraßenzone ...) hatte, lief es mit dem Freigang auch super.
Bis der Husten anfing...
Charlie kam eines Tages mit einer fetten Lungenentzündung nach Hause. Er war nicht nach Hause gekommen, als es anfing zu regnen. Also sind wir mit ihm in die Tierklinik.
Dort wurde auf Virus und Bakterien behandelt. Es wurde wieder gut, allerdings nur bis zum nächsten Freigang. Seitdem kommt der Kater nach jedem unkontrollierten Freigang (auch bei gutem Wetter) mit einem Husten nach Hause.
Unkontrolliert heißt hierbei: Er ist außerhalb des Gartens unterwegs.
Ist er im Garten oder auf dem Balkon passiert nichts. Wir gehen davon aus, dass es sich um eine virale Infektion heißt und Charlies Immunsystem es nicht schafft, die Viren komplett zu killen. So bricht das Virus eben immer (wie z.B. Herpes) immer nur durch einen Auslöser aus. Wir haben den Husten mit homöopathischen Hustensaft gut im Griff, allerdings liegt mir viel an Charlies Gesundheit und Vorsorge ist mir eindeutig lieber als symptomatische Behandlung. Charlie wird gebarft, da uns seine Immunschwäche schon länger bekannt ist. Er bekommt nämlich extrem schnell Zahnstein und hat in seinem jungen Leben (7 jahre ca.) schon mehrere Zahnsteinenternungen hinter sich. Allerdings war mir nie bewusst, dass es sich diese Immunschwäche auch so auswirken kann.
Da Charlie an das Geschirr gewohnt ist ( ich bin mit ihm in Berlin auch U-Bahn und S-Bahn mit Geschirr gefahren, fand er super ) und er sich super mit Rodney verträgt (und ihm auch ordentlich sagt, wo's so im Haushalt langgeht, aber auch mit ihm körperlich spielt) habe ich darüber nachgedacht, den Kater am Hund gesichert in den Garten zu lassen und ihm somit den Freigang zu ermöglichen.
Das hätte für mich den Vorteil, dass
- eine lange Schleppleine sich nirgends im Gestrüpp verheddert oder um den Kater wickelt
- der Kater gar nicht erst die Möglichkeit bekommt, in irgendwelche Gebüsche zu flüchten.
- ich den Kater jederzeit wieder einfangen kann. Ohne Geschirr ist das nämlich kaum möglich, weil der Freigang viel toller ist als alles andere (auch Essen!!!
)
Ich habe es die Tage mal mit dem Clicker angetestet. Hund sowie Kater sind auf den Clicker konditioniert. Das hat eigentlich ganz gut geklappt, nur hatte ich Rodney am HB befestigt und da Rodney gelernt hat, am HB nicht zu ziehen (sonst gibbet Kloppe
) ist er brav hinter dem Kater brav hinterher gewatschelt. Bis er dann zur Grundstücksgrenze kam und gestoppt ist und dann ganz unglücklich zu mir sah.
Also werde ich es demnächst nicht mehr am HB machen, sondern am Geschirr. Allerdings habe ich dabei Angst, dass er den Kater dann durch die Gegend schleift
Habt ihr vielleicht eine andere Idee dazu ? Vielleicht ein neues/Anderes Geschirr oder so kaufen? (Kenndecke wäre für die Rettungshundestaffel reserviert)
Ich muss dazu sagen, dass Charlie ein ganz besonderer Kater ist. Ich würde das Experiment mit keiner unserer anderen Katzen wagen. Nur die Tatsachen, Charlie an Clicker, Geschirr und Hund gewohnt ist und Rodney sogar sein Buddy ist, führen zu diesem Versuch.
Charlie ist nur sehr deprimiert im Haus und wird immer fetter... er hat schon immer nach draußen gedrängt und ich war so froh, als ich es ihm ermöglichen könnte. Ich will ihm das, wenn möglich, nicht wieder wegnehmen. Geplant ist/wäre, dass ich die beiden dann täglich so für 5-10 min in den Garten lassen kann, oder sie zur Gartenarbeit mit rausnehme.
Mein Charlie ist im Moment wieder reine Wohnungskatze. Als ich nach NRW in ein Haus gezogen bin, habe ich mit einem Geschirr langsam an den Freigang gewöhnt.
Abgesehen davon, dass er einmal einen Autokontakt (in einer Spielstraßenzone ...) hatte, lief es mit dem Freigang auch super.
Bis der Husten anfing...
Charlie kam eines Tages mit einer fetten Lungenentzündung nach Hause. Er war nicht nach Hause gekommen, als es anfing zu regnen. Also sind wir mit ihm in die Tierklinik.
Dort wurde auf Virus und Bakterien behandelt. Es wurde wieder gut, allerdings nur bis zum nächsten Freigang. Seitdem kommt der Kater nach jedem unkontrollierten Freigang (auch bei gutem Wetter) mit einem Husten nach Hause.
Unkontrolliert heißt hierbei: Er ist außerhalb des Gartens unterwegs.
Ist er im Garten oder auf dem Balkon passiert nichts. Wir gehen davon aus, dass es sich um eine virale Infektion heißt und Charlies Immunsystem es nicht schafft, die Viren komplett zu killen. So bricht das Virus eben immer (wie z.B. Herpes) immer nur durch einen Auslöser aus. Wir haben den Husten mit homöopathischen Hustensaft gut im Griff, allerdings liegt mir viel an Charlies Gesundheit und Vorsorge ist mir eindeutig lieber als symptomatische Behandlung. Charlie wird gebarft, da uns seine Immunschwäche schon länger bekannt ist. Er bekommt nämlich extrem schnell Zahnstein und hat in seinem jungen Leben (7 jahre ca.) schon mehrere Zahnsteinenternungen hinter sich. Allerdings war mir nie bewusst, dass es sich diese Immunschwäche auch so auswirken kann.
Da Charlie an das Geschirr gewohnt ist ( ich bin mit ihm in Berlin auch U-Bahn und S-Bahn mit Geschirr gefahren, fand er super ) und er sich super mit Rodney verträgt (und ihm auch ordentlich sagt, wo's so im Haushalt langgeht, aber auch mit ihm körperlich spielt) habe ich darüber nachgedacht, den Kater am Hund gesichert in den Garten zu lassen und ihm somit den Freigang zu ermöglichen.
Das hätte für mich den Vorteil, dass
- eine lange Schleppleine sich nirgends im Gestrüpp verheddert oder um den Kater wickelt
- der Kater gar nicht erst die Möglichkeit bekommt, in irgendwelche Gebüsche zu flüchten.
- ich den Kater jederzeit wieder einfangen kann. Ohne Geschirr ist das nämlich kaum möglich, weil der Freigang viel toller ist als alles andere (auch Essen!!!
Ich habe es die Tage mal mit dem Clicker angetestet. Hund sowie Kater sind auf den Clicker konditioniert. Das hat eigentlich ganz gut geklappt, nur hatte ich Rodney am HB befestigt und da Rodney gelernt hat, am HB nicht zu ziehen (sonst gibbet Kloppe
Also werde ich es demnächst nicht mehr am HB machen, sondern am Geschirr. Allerdings habe ich dabei Angst, dass er den Kater dann durch die Gegend schleift
Habt ihr vielleicht eine andere Idee dazu ? Vielleicht ein neues/Anderes Geschirr oder so kaufen? (Kenndecke wäre für die Rettungshundestaffel reserviert)
Ich muss dazu sagen, dass Charlie ein ganz besonderer Kater ist. Ich würde das Experiment mit keiner unserer anderen Katzen wagen. Nur die Tatsachen, Charlie an Clicker, Geschirr und Hund gewohnt ist und Rodney sogar sein Buddy ist, führen zu diesem Versuch.
Charlie ist nur sehr deprimiert im Haus und wird immer fetter... er hat schon immer nach draußen gedrängt und ich war so froh, als ich es ihm ermöglichen könnte. Ich will ihm das, wenn möglich, nicht wieder wegnehmen. Geplant ist/wäre, dass ich die beiden dann täglich so für 5-10 min in den Garten lassen kann, oder sie zur Gartenarbeit mit rausnehme.
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