Aussie beißt! Hilfe!!

Dabei
22 Jul 2017
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#1
Hallo ihr lieben

Ich brauche leider ganz dringend Hilfe
Ich habe einen 11 Monate alten aussie Rüden, vor 5 Wochen kastriert, gesund und fit!
Er hat die letzten Wochen immer mal wieder Anfälle von zwickereien gehabt. Ist mit Kindern sehr schwierig gewesen

Jetzt läuft dieses Wochenende alles komplett aus dem Ruder!
Er hat 1 Kind so in die Wade gebissen, dass es geblutet hat..
und 2 erwachsene angefallen

Ich bin grade ernstlich total überfordert und weiß nicht, das ich machen soll

Könnt ihr mir bitte tips geben?
Mit Kindern ist er total schwierig, wenn sie sich laut und schnell bewegen, springen, rennen etc
Heute über Tag habe ich ihn immer mal wieder vorne am Wohnwagen angebunden, also zwischen auto und Wohnwagen!
Da ging heute ein Mann über die Deichsel, während der Hund unter seinem Wohnwagen lag
Da kam er rausgestürzt und zwickte in die Wade

Was soll ich machen? Bekommt man das raus?
Er hat NIE schlechte Erfahrungen gemacht, ist wirklich sonst ein traumhund..
 
Dabei
13 Mai 2014
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#2
Klingt für mich nach einem pubertierenden Junghund, bei dem der Hütereflex (schnappen / zicken) durchbricht!
Da hilft nur konsequente Erziehung, mit entsprechender Umkompensation / Verknüpfung und vor allem konsequentes Abbrechen des unerwünschten Verhaltens.
Hast Du einen / eine Hundetrainer /-trainerin und kennt er / sie sich mit Hütehunden aus?
 
Dabei
10 Jan 2016
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#3
Du brauchst einen Hundetrainer, da kann dir kein Forum der Welt helfen! Das einzige was ich dir raten kann, gewöhne in schleunigst an einen Maulkorb um schlimmeres zu vermeiden, halte ihn an der Leine und pass auf, zur Not im Moment nicht im selben Zimmer wie die Kinder.
 
Dabei
26 Mai 2015
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#4
Hallo,

Ja das kann man durchaus wieder hinbekommen.

Was für dich jetzt auf dem Program steht:
1) den Hund ganz fix an einen Maulkorb gewöhnen
2) einen kompetenten Hundetrainer finden der sich auch mit Hüte Hunden auskennt
3) mit Hilfe des Hundetrainers kommt viel Arbeit auf dich zu. Ich vermute dass ihr stark an seiner Impulskontrolle und Frustrationstoleranz arbeiten müsst und an deinen Fähigkeiten dem Hund klar zu machen was er darf und was nicht.

Was genau zu tun ist, kann dir über das Internet keiner sagen, weil man deinen Hund und dich nicht sieht und kennt. Weil es sehr viele Faktoren sind die da mit hineinspielen. Also schütze jetzt zu erst die Kinder und Menschen in deiner Umgebung und dann arbeite mit einem Trainer und deinem Hund. Er ist jetzt in einer Phase wo seine Triebe erwachen, von allein wird es nicht besser, im Gegenteil.

Aus welcher Region kommst du denn? Vielleicht kann dir jemand hier einen Trainer empfehlen, denn dummerweise ist es nicht so einfach, einen tatsächlich guten Trainer zu finden.
 
Dabei
7 Apr 2016
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#5
ich schließe mich Yari an und möchte noch sagen : schau dir mal an was du da für einen Hund hast. Die gehörten ursprünglich den Schäfern und Bauern und wurden entsprechend erzogen. Ich will damit sagen, dass beim Aussie die sanfte Erziehung z.B. mit Klicker und Leckerchen nicht unbedingt die richtige ist. Ich hab jedenfalls noch keinen Schäfer mit Klicker gesehen [emoji6]. Unser Sam braucht auch klare Ansagen sonst meint der auch er könnte hier die gesamte Familie hüten. Meine Trainerin hat mir hier schon häufig helfen müssen, weil ich auch ratlos da stand. Aussie Rüden neigen zudem zum Zwicken. Ich unterbinde sowas rigoros! hoffe du kriegst das schnell in den Griff! Alles Gute!

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Dabei
10 Jan 2016
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#6
Ich will damit sagen, dass beim Aussie die sanfte Erziehung z.B. mit Klicker und Leckerchen nicht unbedingt die richtige ist. Ich hab jedenfalls noch keinen Schäfer mit Klicker gesehen [emoji6].
Also bei meinem Aussie funktioniert NUR die sanfte Tour und sonst nix! Wir hatten hier auch schon Probleme die nicht ohne waren, die haben wir alle so gelöst. Das Problem ist in 99% der Hundeführer, so lange der Hund nicht weis, was du von ihm willst, kann er es auch nicht machen.... zu dem, wenn es sich nicht lohnt etwas zu tun, dann würde ich das auch nicht machen, oder gehst du umsonst arbeiten? Eine Belohnung muss nicht immer aus Leckerlie bestehen, dafür muss man seinen Hund aber kennen, und wissen was er mag.

Ich persönlich bekomme beim Anblick von Hundeführern mit Wasserflaschen und anderen Dingen einen Hals.... davon mal abgesehen, dass das in den seltensten Fällen hilft und die Gefahr einer falschen Verknüpfung verdammt hoch ist.

Und zum Klicker, der ist doch lediglich ein Hilfsmittel, nicht mehr und nicht weniger, er ersetzt das Lobwort, das wars.
 
Dabei
7 Apr 2016
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#7
mir war klar dass sowas kommt. wollte es trotzdem nicht unerwähnt lassen. schön wenn es bei euch auf die sanfte art geht!

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Dabei
10 Jan 2016
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#8
mir war klar dass sowas kommt. wollte es trotzdem nicht unerwähnt lassen. schön wenn es bei euch auf die sanfte art geht!

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Ich kenne zum Glück ausschließlich Aussiehalter bei denen es auf die sanfte Tour geht. Der Aussie ist ein Hund mit einem ausgesprochenem "will to please" ...da frag ich mich immer was Hundehalter gemacht haben, dass ihren Hund anbrüllen oder mit Wasser bespritzen müssen oder eben andere Dinge gibt es ja viele fragwürdige Methoden.
 
Dabei
26 Mai 2015
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#9
Ich gebe nochmal meinen Senf dazu. Ich habe hier nämlich auch einen Hund bei dem Duziduzi und Clicker nix bringen. Ich muss souverän, Konsequent und Kompromisslos auftreten. Man könnte sagen mit harter Hand. Je nach dem was man da rein Interpretiert. Ich könnte nämlich genau so gut sagen mit "harter Hand" komme ich bei meinem Hund nicht weiter. Wenn ich in "harte Hand" körperliches Eingreifen hinejin interpretiere. Es kommt stark auf den Hund an und stark auf das was man in Worte hinein legt.

Was für einen Hund die Threadstellerin nun hat wissen wir hier aber nicht, wir wissen auch nicht was sie für ein Mensch ist. Daher sind für Sie Erfahrungsberichte wie es mit dem eigenen Hund lief für sie nicht hilfreich. Im schlimmsten Fall sogar kontraproduktiv. Oder sie verunsichern noch mehr, denn die Threadstellerin ist schon in einer hilflosen Situation.
 
Dabei
10 Jan 2016
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#10
Souveränität und klare Grenzen stehen nicht im Widerspruch zur Belohnung und dem Lob zum richtigen Zeitpunkt, und haben mit einer harten Hand zumindest nach meinem Verständnis nichts zu tun.
 
Dabei
26 Mai 2015
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#11
Nein, genau es wird auch bei uns belohnt aber nicht ausschließlich mit Keksen. Und es steht nicht im Wiederspruch. Ich glaube aber dass das Auslegungssache ist. Replay schreibt ja nichts von Wasser spritzen oä. Wie man vorgeht ist einfach stark abhängig vom eigenen Charakter und vom Charakter des Hundes. Ich wollte aber auch nur sagen: bitte verunsichert nicht die Threadstellerin, die ist auf der Suche nach Hilfe und die kann sie hier nur begrenzt durch neutrale Ratschläge bekommen :)
 
Dabei
4 Mrz 2015
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#12
Es gibt doch nunmal nicht DEN Aussie.
Diese Rasse ist mittlerweile auch charakterlich so unterschiedlich.
Ich arbeite nicht mit Klicker und Leckerlie undsowas, weil es einfach nicht mein Ding ist. Hinbekommen würde man meine Hunde damit aber ja vielleicht trotzdem.
Ich habe Vater und Tochter hier, der Vater ist sensibler, mit harten Ansagen verunsichere ich den nur, dennoch bin ich sehr konsequent aber nur so viel, wie er braucht.
Meine Hündin ist sehr selbstbewusst, wenn ich der ne Ansage mache, dann macht sie zu und tut gar nix mehr und dennoch bekommt auch sie welche, eben immer in Maßen.

Zum Threadersteller möchte ich nur so viel sagen: Suche dir Bitte einen Hütehunderfahrenen Trainer, der dir bei diesem Problem hilft, damit bist du am besten bedient, als mit der Meinung von Forenusern.
 
Dabei
29 Dez 2012
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#14
Ich kenne Andreas Schmitt in Freudenberg.
Durfte ihm schon ein paar Tage über die Schulter gucken. Er arbeitet unter anderen auch mit schwer vermittelbaren Hunden aus dem Tierschutz und bereitet diese auf eine Vermittlung vor.


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Dabei
22 Sep 2014
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#15
Nur mal so nebenbei: ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass mein Hund auch mal eine klare Ansage braucht. Und immer, wenn mal kurz eine Phase "Ich markiere an der Leine den Macker" durch kam, habe ich auch zur Spritzflasche gegriffen. Mir ist es lieber mal Wasser zu spritzen und damit SCHNELL zu korrigieren und wieder einen Hund zu haben, der sich klar an meine Regeln hält, als mit Klicker, Leberwursttube usw loszumarschieren. Mit Kinderwagen erst Recht nicht denkbar.
"Will to please" wird leider irgendwie im Deutschen total missverstanden. Es bedeutet lediglich, dass der Hund schnell lernt (mal grob gesagt). Und ja: beim Aussie ist es ein schmaler Grad. Aber ich habe noch keinen einzigen Aussie kennengelernt, der mit Tutzitutzi gut gefahren ist... wenn es aber bei Yari so klappt, dann ist es auch gut. Ausnahmen bestätigen die Regel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei
22 Sep 2014
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#16
Zusatz: und in einem Fall wie "Zwicken" ( finde, das wird hier ein bisschen verharmlost. Der Hund hat nicht "nur" gezwickt, weil er gerade im Spiel drüber war) braucht es eine klare Ansage vom Hundeführer. Da würde ich defintiv "grober" eingreifen (Wasserflasche z.B.) und die Situationen (bei MEINEM Hund! Bitte nicht drauf losprobieren, wenn man nicht weiß wie. Und in dem Fall auch nicht ohne Maulkorb) provozieren, damit mein Hund verstehen würde "Oh,oh! Das ist verboten...".

Such dir auf jeden Fall einen guten Trainer. Dein Hund lernt schnell.
 
Dabei
7 Okt 2014
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#17
Vorab: Ich schließe mich den anderen an, du brauchst einen Trainer, möglichst einen, der sich mit Hütehunden auskennt und nicht einen, der aversive Methoden komplett verteufelt.
Mag sein, dass ich mich mit dieser Aussage weit aus dem Fenster lehne , aber ich bin ebenfalls der Meinung, dass man bei den meisten Aussies mit Utzidutzi nicht weiterkommt und viele Probleme daher rühren, dass die Halter sich scheuen, klare Ansagen zu machen.
Und ich rede hier nicht von Gewalt! (was man heutzutage scheinbar immer wieder extra betonen muss :rolleyes:)
Ich könnte dir da auch jemanden in Eckenhagen empfehlen, was dir aber vermutlich zu weit sein wird...?

Yari
Natürlich ist jeder Hund und somit auch jeder Aussie ein Individuum und somit gibt es keine Methode x für alle.
Manche sind so sensibel, die müssen lediglich leicht korrigiert werden ... Ich habe hier so einen, bei dem das in 4 von 5 verschiedenen "Problemsituationen" genügt.
Bei der fünften zeigt der mir dann aber schlichtweg auch den Mittelfinger.
Bei ihm kommt es also wirklich auf die jeweilige Situation an.
Und ich habe den anderen, bei dem ich alles einmal! vehement durchsetzen muss.
Dann sind die Fronten klar, dann überschreitet er diese Grenze vielleicht kurz drauf im Ansatz nochmal, guckt aber ganz genau, wie ich reagiere und wenn er merkt, dass es weiterhin ein No go ist, ist das Thema durch.
Also pauschal zu sagen, Aussies brauchen allesamt eine sanfte Hand, stimmt somit auch nicht.
Was auch aus meiner Sicht absolut logisch ist, denn sie wurden u.A. dafür gezüchtet, Rinder zu hüten und wer sich mal anguckt, wie sie das tun, der sieht schnell, dass Aussies in vielen Punkten "harte" und extrem durchsetzungskräftige Hunde sind.
Das sollte man nie vergessen!
Ich habe mich anfangs etwas dagegen gesträubt, meinem Junghund gegenüber mal etwas grober zu werden, weil der Althund darauf sehr stark reagiert.
Bis meine Züchterin mir dann den Satz auf den Weg gegeben hat "Dem muss einmal der Himmel auf den Kopf fallen (bei Fehlverhalten), und zwar innerhalb der ersten Sekunden" (da wollte er mich als Welpe abschnappen , als ich in die Nähe einer Ressource gekommen bin) und das ist bei mir hängen geblieben.
Lieber ein Mal eine kräftige Ansage und dabei authentisch sein, als immer nur halbherzig rumprobieren.
Das ist dem Hund gegenüber einfach fairer und erstickt vieles direkt im Keim .
Alternatives Verhalten aufzeigen ist toll und sinnvoll, Belohnung und positive Verstärkung sind ganz wundervoll und notwendig.
Aber wenn mein Hund beispielsweise zuschnappen würde, wäre mittlerweile Holland in Not hier.
Da lautet die einzige Alternative bei mir: Lass es und wage es dich nicht nochmal!
Wenn das geklärt ist, belohne ich gerne wieder und finde einen gemeinsamen Konsens und dann analysiere ich auch gerne das Warum.
Aber dafür muss ich ihm doch erstmal klarmachen, dass ich sowas nicht dulde und meiner Meinung nach tue ich das halt nicht, wenn ich ihn freundlich darum bitte, es zu unterlassen.

Aber nochmal der Hinweis: Der TE braucht dabei Hilfe, um das alleine in den Griff zu bekommen, ist es zum jetzigen Zeitpunkt schon zu spät.
 
Dabei
21 Feb 2011
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#19
Was du machen sollst, haben die alle anderen schon geschrieben.....einen kompetenten Trainer suchen!

Hier irgendwelche Tipps zu geben, ist mehr als leichtsinnig und vlt sogar gefährlich.

Auch denke ich, dass bei euch schon länger was schief läuft. Dieses Verhalten kommt nicht aus heiterem Himmel.

Was den Mann betrifft, der einfach über eure Deichsel geklettert ist, während der Hund dort angebunden war: da hat euer Aussie das getan, wofür er u. a. auch gezüchtet wurde. Nämlich euer Eigentum bewacht.
Aussies bringen u. U. eine Menge Wach- und Schutztrieb mit und nicht alles kann man "aberziehen". Manche Dinge sind wie sie sind und man muss sich damit arrangieren.

Ich wünsche euch viel Erfolg und hoffe, ihr findet einen guten Trainer.
 
Dabei
9 Apr 2014
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#20
Ein kompetenter Trainer muss her und zwar am Besten Vorgestern!!! Bloß nicht auf die lange Bahn schieben, ich spreche da aus eigener Erfahrung.
Wir sind auch Camper mit Wohnwagen... darf ich Dir da einen Tipp geben?
Bindet Euren Hund im Vorzelt an das Wohnwagenrad an. Gebt ihm gerade genug Leine, dass er bis zur Zelttür kann und lasst die Seitenwände zu damit er da nicht durch kann. Es kommt immer wieder vor, das meist Kinder mal eben zwischen den Plätzen durchlaufen. Am Besten stellt ihr den Wohnwagen deswegen nicht quer auf den Platz sondern so wie der Weg verläuft, also längs. So habt Ihr zum linken und rechten Nachbarn einen festen Schutz.
Auch den Windschutz unterhalb der Tür über die Länge des Wohnwagens dranmachen, damit er nicht drunterklettert und evtl. zum Nachbarn hinter Euch krabbelt und dort Ansprüche geltend macht. Wir haben zusätzlich noch eine Faltbox im Vorzelt, da kommt Miro rein, wenn wir mal ein Schläfchen machen oder mal Schwimmen gehen. Nimmt leider viel Platz weg, ich weiß...
Es ist anstrengend mit so einem Hund aber es hilft nichts, Ihr müsst auch im Urlaub Euren Alltag so einrichten, dass nichts passieren kann. Das bringt schon die eine oder andere Entbehrung mit sich, aber es klappt.
Für uns ist das eher nichts, aber wie wäre es mit einem Hundezaun rund um Euren Platz? Dabei aber Bedenken, dass der sehr großmaschig ist, also dem Hund nicht zu viel Leine geben.
Ich hoffe, ich war jetzt nicht zu "Oberschlau-Lehrerhaft" und wünsche Euch viel Glück bei der Trainersuche, viel Erfolg beim Training und überhaupt noch viel Freude mit Eurer Fellnase
 
Dabei
19 Jan 2017
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#21
Es wurde schon viel Gutes geschrieben und ich hoffe Du findest einen guten Trainer der sich mit Hütehunden wirklich auskennt, denn die sind leider rar gesät.
Ich stimme Finni Pooh, Nadine und Gundi voll zu und hätte auch gerne einen "Daumen-Hoch" Button. :) Man sollte Hunde charakterlich, egal welcher Hunderasse, nie pauschalisieren. Aussie ist nicht gleich Aussie. Rüde ist nicht gleich Rüde. Hündin ist nicht gleich Hündin. Jeder ist etwas Besonderes und sollte individuell betrachtet, geschätzt und dementsprechend trainiert werden. Das lag mir noch auf dem Herzen :eek:

Ich kann dir Petra-Elsbeck Möller von BEHÜTET-trainieren empfehlen. Sie kommt leider nicht aus deiner Nähe, aber sie gibt wundervolle Seminare über Hütehunde und hat sich auf die Integration von Hütehunde in das Lebensumfeld von Familien spezialisiert. Vielleicht wäre das zusätzlich was für Euch.
 
Dabei
7 Okt 2014
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#25
Ich tippe auf Letzteres und finde es wie immer äußerst schade für die, die sich die Mühe gemacht und Zeit genommen haben, zu antworten.
 
Dabei
27 Feb 2017
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#27
Falls der TE sich nochmal meldet: Es gibt in Köln eine Hundetrainerin, die sich mit Hütehunden auskennt. Madeleine Zamani heißt sie und ist auch von Bonn aus gut zu erreichen. Sie selbst hat drei Border Collies.
 
Dabei
8 Sep 2021
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#28
Hallo ihr lieben

Ich brauche leider ganz dringend Hilfe
Ich habe einen 11 Monate alten aussie Rüden, vor 5 Wochen kastriert, gesund und fit!
Er hat die letzten Wochen immer mal wieder Anfälle von zwickereien gehabt. Ist mit Kindern sehr schwierig gewesen

Jetzt läuft dieses Wochenende alles komplett aus dem Ruder!
Er hat 1 Kind so in die Wade gebissen, dass es geblutet hat..
und 2 erwachsene angefallen

Ich bin grade ernstlich total überfordert und weiß nicht, das ich machen soll

Könnt ihr mir bitte tips geben?
Mit Kindern ist er total schwierig, wenn sie sich laut und schnell bewegen, springen, rennen etc
Heute über Tag habe ich ihn immer mal wieder vorne am Wohnwagen angebunden, also zwischen auto und Wohnwagen!
Da ging heute ein Mann über die Deichsel, während der Hund unter seinem Wohnwagen lag
Da kam er rausgestürzt und zwickte in die Wade

Was soll ich machen? Bekommt man das raus?
Er hat NIE schlechte Erfahrungen gemacht, ist wirklich sonst ein traumhund..
Hi , ich weiß es ist lange her aber wie läuft es mit deinem hund jetzt so ? Würde mich sehr über eine Nachricht freuen

LG
 

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