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Aussie Junghund UND Beruf

Dabei
7 Jul 2016
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40
#1
Hallo zusammen, eventuell erinnern sich noch einige an Buddy und mich.
Mittlerweile ist Buddy 9 Monate alt.
Aber es haben sich privat einige Dinge verändert und ich benötige eure Meinung und Tips.
Im Vorfeld bitte ich darum keinerlei Vorwürfe zu erheben oder mich anzugreifen die Situation ist schlimm genug und ich versuche die Beste Lösung zu finden.

Bisher konnte Buddy immer mit auf die Arbeit aber ich musste den Arbeitgeber wechseln da auf Grund von schweren Mobbing ich depressiv geworden bin.
Nun habe ich zum 01.05 eine neue Stelle. Allerdings kann Buddy da nicht mit und da geht es los. Er wäre 8 Stunden alleine. Mein Mann ist selber vollberufstätig und wir haben ja noch 2 Kinder (3 & 8). Ich kann meine Termine mit Klienten zwar flexibel gestalten aber die neue Arbeit ist 1ne Stunde von zu Hause weg sodass ich selbst mit Pausen es nicht schaffen würde mit Buddy raus zu gehen. Ebenso sieht es bei meinem Mann aus.
Nun habe ich aber das Gefühl dass 8 Stunden 5 Tage die Woche alleine für Buddy eher eine Qual sind wie alles andere. Ich will ihn nicht quälen will ihn aber auch nicht hergeben. Wir haben niemanden der mit ihm rauskann. Freunde Familie alle gehen selber arbeiten oder sind nicht mobil oder oder..... Ich weiß einfach nickt was ich tun soll :( Buddy soll das beste vom besten haben aber umgekehrt will ich ihn auch nicht hergeben wie einen Gegenstand :( habt ihr Ideen?
 

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Dabei
24 Aug 2016
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#2
Wie stehst du denn zu einem Hundesitter? Die gibts ja entweder professionell oder einfach Privatleute die das nebenher machen. Muss man natürlich einiges an Vertrauen aufbringen, wenn derjenige dann in die Wohnung kommt um den Hund abzuholen. Auch Studenten oder größere Kinder (so ab 15 aufwärts würd ich sagen) würden sowas gerne als "Nebenjob" machen.
Eine Wunschsituation ist das Ganze natürlich nicht, aber wenn man einfach das Beste draus macht, ist es jetzt auch kein Worst Case. Kopf hoch, es gibt immer eine Lösung!
 
Dabei
10 Dez 2015
Beiträge
397
#3
Du meintest doch du kannst die Termine mit den Klienten zeitlich selbst gestalten... ginge es denn nicht, dass du und dein Mann zu verschiedenen Zeiten arbeiten geht, so dass Buddy zB nur 6 Stunden allein wäre oder so?! Also das er später anfängt als du oder früher?! Oder die Idee mit dem Hundesitter ist auch gut.
Übrigens toll, dass du den Schritt gemacht hast eine neue Arbeit zu finden! Klar ist es nicht optimal für Buddy aber hier im Forum gibt es auch einige bei denen das so ist wie bei euch. Wenn ihr es schafft, Buddy Vormittags und Nachmittag/abends entsprechend auszulasten, wäre es evtl für euch auch so möglich. Drück euch die Daumen, dass ihr eine gute Lösung für alle findet!
 
Dabei
27 Feb 2017
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#4
Ich weiß nicht, wo Du wohnst. Bei uns gibt es einige Hundetagesstätten, zu denen man den Hund bringen kann. Gibt es sowas vielleicht bei Euch oder in der Nähe Eurer jeweiligen Arbeitstätte? Dann könnte er den Tag über mit Hundekumpels toben und wäre abends gut ausgelastet und glücklich, wenn Ihr ihn abholt. Ansonsten wäre ein Hundesitter wahrscheinlich tatsächlich die beste Lösung.
 
Dabei
4 Mrz 2015
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#5
Sind in die 8 Stunden schon Hin- und Rückfahrt eingerechnet? Oder sind es 10 Stunden mit Fahrt?
Wenn es "nur" 8 Stunden sind, wird er das schon überleben, sofern er entspannt allein bleiben kann.
Ansonsten finde ich die Hundesitteridee auch gut, wenn es mit Buddy und auch Finanziell machbar ist.

Meine beiden sind aktuell 6 1/2 Stunden täglich alleine, jenachdem ob ich noch einkaufen muss etc. auch mal eine Stunde mehr.
Meine kennen es von klein auf an aber auch nicht anders und es klappt gut. 3x die Woche Hundeschule und jeden Nachmittag ne große Gassirunde, das passt. Wie das mit Kindern noch realisierbar ist, kann ich nicht so einschätzen.
Wenn es für Buddy klar geht, dann probiert es aus oder guckt euch nach nem Sitter um. Überstürzt aber nichts in punkto neues Zuhause.
 
Dabei
14 Sep 2014
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407
#6
Ich würde auch nichts überstürzen, Hundesitter wäre eine Lösung . Oft gibt es Leute die gerne einen Hund hätten , aber selber keinen halten können und gerne Stundenweise einen Pflegehund nehmen würden , versuche es mal mit einer Anzeige, oder manchmal findet man sogar jemand Geeigneten im Bekanntenkreis . Eine Freundin von mir hat z.B. für Ihre Hündin so jemand gefunden und das hat sich auch noch zu einer guten Freundschaft zwischen den Menschen entwickelt.Ich wünsche dir alles Gute und gib nicht auf.
LG Roswitha und Dusty
 
Dabei
10 Dez 2015
Beiträge
397
#7
Ich würde auch nichts überstürzen, Hundesitter wäre eine Lösung . Oft gibt es Leute die gerne einen Hund hätten , aber selber keinen halten können und gerne Stundenweise einen Pflegehund nehmen würden , versuche es mal mit einer Anzeige, oder manchmal findet man sogar jemand Geeigneten im Bekanntenkreis . Eine Freundin von mir hat z.B. für Ihre Hündin so jemand gefunden und das hat sich auch noch zu einer guten Freundschaft zwischen den Menschen entwickelt.Ich wünsche dir alles Gute und gib nicht auf.
LG Roswitha und Dusty
stimmt! Sowas gibt's auch für Pferde, wenn man sich kein eigenes leisten kann, aber gerne reiten/ versorgen möchte. Das wäre doch eine super Sache, wenn sich jemand findet, der evtl 2-3 mal die Woche euren Hund nehmen könnte. Vielleicht sogar, dass ihr Buddy zu dieser Person bringt und wieder holt.

Ich würde zwecks Abgabe aber auch nichts überstürzen, außer es belastet eure Familiensituation so arg, dass es nicht mehr tragbar ist. Aber das sieht man ja auch erst wenn man es eine Weile versucht hat.
 
S

SpeedyGonzales

#8
Wenn Buddy dran gewöhnt ist, auch mal allein zublieben, dann sollten 8 Stunden kein Problem darstellen. Wenn nicht würde ich ihn dran gewöhnen. Speedy ist auch mindestens 6 Stunden am Tag allein zu Hause mit seinen 6 Monaten,und es gibt keine Probleme damit. Wenn die Kinder mal länger Schule haben 2x die Woche sogar 8-8 1/2 Stunden, je nachdem, wie doll der Bus trödelt. Wichtig ist alt, dass er danach genug Aufmerksamkeit und beschäftigung bekommt. Aber ich seh da jetzt nicht so das Problem drin ehrlich gesagt. Heutzutage wird das ganz anders gesehen als früher irgendwie... unsere Hunde waren teilweise bis zu 10 Stunden allein und das klappte. Heute wird mans chon schief angesehen wenn es mal ne Stunde ist, das ist mir persönlich unverständlich. Sorry.
Also ich an einer Stelle würde ihn einfach ans allein sein gewöhnen und dann klappt das.
 
Dabei
16 Mrz 2017
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#9
Ich würde mir da jetzt auch nicht so ein Stress machen. Mein erster Hund war auch min. 8 Stunden am Tag alleine als ich noch vollzeit gearbeitet habe. Ok da hatte ich noch keine Kinder und wenn ich Zuhause war, hatte sie dann meine volle Aufmerksamkeit. Am Wochenende war dann Hundeschule usw.
Also wenn dein Buddy daran gewöhnt ist alleine zu bleiben und ihr das zeitlich mit den Kindern hinbekommt, sehe ich da jetzt nicht so das Problem. Ansonsten ist die Idee mit dem Hundesitter doch sehr gut.
 

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