Vor ca 15 Monaten haben wir Meggie, die Mutter meines Rüden, aus wirklich schlechter Haltung raus gekauft.
Sie war mit anderen Hunden nicht besonders verträglich und es war schwer, ein (vermeintlich) passendes Zuhause zu finden.
Es fanden sich Leute aus dem Norden Italiens, die einen Aussie von Meggies Züchterin, durch einen tragischen Unfall verloren hatten. Sie haben ein großes Grundstück in der Nähe ein See usw. Sie nahmen gleich noch einen zweiten Aussie zu sich, eine Junghündin, mit der sich Meggie prächtig verstand.
Nach ca 3 Monaten besuchte Meggies Züchterin diese Leute und war entsetzt. Meggie und die junge Hündin mussten in eisiger Kälte draußen bleiben, da die Junghündin, mangels Beschäftigung, ziemlich viel kaputt machte. Meggie war ein Anblick des Jammers, die kleine Hündin hat angefangen, aus lauter Langeweile, Löcher in den gefrorenen Boden zu buddeln.....Füße wund, Nase blutig usw.
Meggies Züchterin hat die Hunde eingepackt und wieder mitgenommen.
Dann, vor gut 6 Monaten sind die richtigen Leute für Meggie aufgetaucht. Eine Lehrerin, die in einer Waldschule arbeitet und Meggie durfte zweimal die Woche mit. Hier hatte sie ihre Bestimmung gefunden....unter all den Kindern. http://www.waldbronn.de/waldschule-etzenrot/ auf Aktuelles klicken und etwas runterscrollen.
Nun ist sie grade mal 9 Jahre alt und hat erst seit ca einem halben Jahr ein tolles Leben und da kommt der nächste Schock: sie hat Lymphdrüsenkrebs und wird vlt nicht mal dieses WE überleben.
Das Leben ist sowas von ungerecht!!!!!! Was hat dieses Tier verbrochen, dass es jetzt auch noch mit dieser Krankheit gestraft wird und viel zu früh gehen muss????
Sie war mit anderen Hunden nicht besonders verträglich und es war schwer, ein (vermeintlich) passendes Zuhause zu finden.
Es fanden sich Leute aus dem Norden Italiens, die einen Aussie von Meggies Züchterin, durch einen tragischen Unfall verloren hatten. Sie haben ein großes Grundstück in der Nähe ein See usw. Sie nahmen gleich noch einen zweiten Aussie zu sich, eine Junghündin, mit der sich Meggie prächtig verstand.
Nach ca 3 Monaten besuchte Meggies Züchterin diese Leute und war entsetzt. Meggie und die junge Hündin mussten in eisiger Kälte draußen bleiben, da die Junghündin, mangels Beschäftigung, ziemlich viel kaputt machte. Meggie war ein Anblick des Jammers, die kleine Hündin hat angefangen, aus lauter Langeweile, Löcher in den gefrorenen Boden zu buddeln.....Füße wund, Nase blutig usw.
Meggies Züchterin hat die Hunde eingepackt und wieder mitgenommen.
Dann, vor gut 6 Monaten sind die richtigen Leute für Meggie aufgetaucht. Eine Lehrerin, die in einer Waldschule arbeitet und Meggie durfte zweimal die Woche mit. Hier hatte sie ihre Bestimmung gefunden....unter all den Kindern. http://www.waldbronn.de/waldschule-etzenrot/ auf Aktuelles klicken und etwas runterscrollen.
Nun ist sie grade mal 9 Jahre alt und hat erst seit ca einem halben Jahr ein tolles Leben und da kommt der nächste Schock: sie hat Lymphdrüsenkrebs und wird vlt nicht mal dieses WE überleben.
Das Leben ist sowas von ungerecht!!!!!! Was hat dieses Tier verbrochen, dass es jetzt auch noch mit dieser Krankheit gestraft wird und viel zu früh gehen muss????
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