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bitte um Rat/eure Meinung: hängt bellend in der Leine, kläfft viel auf Grundstück, jagt Katzen

Dabei
20 Sep 2015
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#1
Hallo,

ich möchte Euch mal um Rat, bezügl. unserer vielen Baustellen, fragen, da ich langsam Panik bekomme, dass wir das nicht mehr hin bekommen.

Vorweg:
Willi wird jetzt 1,5 Jahre alt und wir gehen durchgehend zur Huschu. Mit der Huschu bin ich ganz zufrieden, die Trainerin hat selbst einen Aussie. Leider läuft es trotzdem nicht so, wie ich es mir erhofft habe (Vielleicht bin ich auch zu ungeduldig)

Baustelle1: Beim Spazierengehen an der Leine hängt Willi bei ca. jeden 3. Hund in der Leine kläfft, knurrt und macht einen Affen. Er lässt sich dann von mir auch nicht mit irgendetwas ablenken. Wenn ich schnell genug bin, bringe ich ihn ins Sitz und stelle mich vor ihn. Aber da hier an jeder Ecke ein Hund läuft, ist das oft sehr schwierig. Ignorieren hilft auch nichts. Wenn ich denn denke, heute ist ein guter Tag, weil es mal wieder bei 2 Begegnungen geklappt hat, kommt gleich darauf die nächste, die daneben geht.

Baustelle2: Wir haben einen Garten und wenn er alleine draußen ist, kläfft er jeden und alles an was sich auf der Straße bewegt. Ich wurde auch schon angesprochen, ob er gefährlich sei, weil er die Zähne fletscht. Zur Abwehr von Einbrechern ja ganz gut, aber die Nachbarn finden es nicht so toll. Sind wir mit ihm draußen, muss ich ihm tausendmal Nein sagen, dann lässt er es. Was kann ich tun?

Baustelle3: Willi jagt Katzen. So schnell kann ich gar nicht reagieren, wie er durchstartet. Ich bin dann Luft, ob ich schreie oder mich zum Horst mache, es interessiert ihn null.

Ich weiß, über diese Themen gibt es schon einige Threads, trotzdessen wollte ich nochmal einen eigenen mit unseren 3 Problemen aufmachen.

Ach noch was, wie kann ich ihm klar machen, das ich interessanter bin, als die anderen Hunde?

Viele Grüße
Doris mit Willi
 

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Dabei
7 Sep 2012
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#2
Und Du bist mit Deiner Hundeschule zufrieden? Warum? Weil die Trainerin auch einen Aussie hat?
Wenn Dir dort in Deiner HS nicht gezeigt werden kann, wie Du mit diesen Problemen umgehst, dann wäre die erste Maßnahme: Hundeschule wechseln!
 
Dabei
7 Nov 2013
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#3
Hallo,
zu aller erst mal: Ich denke man kann die Probleme auf jeden Fall in den Griff bekommen, allerdings würde ich euch Hilfe empfehlen.
Der Hund ist jetzt 1,5 Jahre alt und mit Sicherheit hat sich die Pubertät vor einigen Monaten eingestellt und der Junghund spielt dabei gerne mal verrückt.
Kommandos die vorher funktionierten, sind aus dem Kopf gelöscht, Hundebegegnungen die nie ein Problem waren, sind auf einmal nicht mehr freudig und spielerisch, etc. pp.!

Es ist schön, dass ihr die Hundeschule besucht, allerdings ist für mich ausschließlich der Hndeplatz kein geeignetes Trainingsfeld, wenn die Probleme im Alltag liegen.
Lasst doch mal einen Trainer vor Ort drauf schauen und erstellt ein geeignetes Training für euch mit dem ihr die Probleme wieder eindämmen könnt?
Das kann leider viel Arbeit sein, manchmal helfen aber schon viele kleine Veränderungen groß weiter.
Wir selbst hatten einige der Probleme, welche wir heute relativ gut im Griff haben und was ich sagen kann ist:
Das wichtigste in der Hundeerziehung sind die Basics. Ein gut aufgebauter Abruf, ein anständiges Bei Fuß, ein Sitz und das wichtigste ein nachhaltiges Abbruchsignal.
Wenn man erst 10 mal "Nein" sagen muss oder an der Leine reißt, den Hund ins Sitz drückt oder was sonst noch so alles gemacht wird, ist das Abbruchsignal offensichtlich nicht nachhaltig.
Der Hund macht nämlich trotzdem weiter was er will.
Das sind so Punkte, die man z.B. mit Hilfe eines Trainers ganz gut angehen kann.

Viele Grüße
 
Dabei
1 Jun 2015
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#4
Hallo Willi,

bzgl. deiner zweiten Baustelle ist mir folgendes Spontan in den Kopf gekommen:
Ich würde ihn einfach nicht alleine draussen lassen. Wenn er alleine draussen ist, muss er aus seinem Instinkt heraus Haus, Garten/ Euch beschützen und alles alleine regeln. Ihr hattet ihm dort bisher die alleinige Verantwortung gegeben. Wenn ihr das nicht wollt, darf er halt nicht alleine raus, sondernd ein Mensch, der das regelt, ist dabei.
 
Dabei
7 Okt 2014
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#5
Es wäre wohl zuerst einmal wichtig zu wissen, warum er andere Hunde angeht und derart kläfft auf dem Grundstück, auch wenn du dabei bist.
Außer dem ja eigentlich erwünschten Wachtrieb kann durchaus Unsicherheit dahinter stecken und dann ist es an dir, deinem Hund Sicherheit zu geben, indem du die Situation für ihn klärst und er sich nicht mehr genötigt sieht, das auf eigene Faust zu tun.
Dafür muss sich das aber jemand anschauen bei euch!

Was die Katzenjagd angeht: macht ihr Impulskontrolle? Jagt er nur Katzen oder auch andere sich schnell bewegende Tiere?
Funktioniert der Abbruch überhaupt schon?
Aussies haben nun mal eine gehörige Portion Jagdtrheb und wenn etwas wegrennt, wollen sie oftmals hinterher.
Selbst Hunde, die drinnen mit Katzen leben, jagen sie draußen sehr oft.
Da finde ich Impulskontrolle enorm wichtig, der Abbruch muss kommen , bevor der Hund zum Sprung ansetzt und dafür muss man ihn erstmal lesen können.
 
Dabei
29 Mrz 2015
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#6
In welcher Gegend lebt ihr denn? Vielleicht kann jemand eine andere Hundeschule empfehlen oder einen Trainer wie littleBarney schon schrieb.

Ich finde nicht dass du zu ungeduldig bist, denn du solltest kleine Verbesserungen schon sehen und so wie du es schreibst, verschafft sich dein Hund munter weiter falsche Lernerfolge... Ich würde auf jeden Fall versuchen diese schwierigen Situationen zu meiden. Beispielsweise würde ich den Hund nicht alleine in den Garten lassen, bevor ihr das nicht besser im Griff habt. Da musst du entweder dabei sein oder Willi räumlich begrenzen. Es gibt ein paar Ideen im Forum dazu.

Ich finde es toll, dass du auf dein Gefühl hörst und hier Hilfe suchst und nicht stur weiter in die Hundeschule gehst und hoffst, es wird schon. Es gibt so viele Unterschiede zwischen den Schulen und sogar zwischen den Trainern einer Hundeschule. Ich kann dich nur ermutigen, weiter zu suchen bis du dich richtig gut aufgehoben fühlst.
 
Dabei
20 Sep 2015
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#8
Vielen Dank erstmal für Eure Antworten.

Zum Thema Hundeschule: ich habe die Hundeschule bereits 2 mal gewechselt und mit dieser Trainerin bin ich zufrieden. Wir hatten auch schon Einzelstunde. Leider verhält sich Willi, wenn Sie bei ist, meist anders. Es gab z. B. keine einzige Hundebegegnung wo er dieses Verhalten gezeigt hat. Ich muss ihn auch nicht ins Sitz drücken, das macht er wenn ich es ihm sage. Abbruchsignal haben wir, aber es klappt halt nicht bei diesen Punkten. Impulskontrolle üben wir, Fressen hinstellen und erst fressen wenn ich es freigebe. Ball werfen, er darf erst rennen wenn ich freigebe, Leckerlies auf Pfoten legen....

Ich behaupte mal, dass Willi weder ängstlich noch aggressiv ist. Das zeigt sich im Freilauf. Er hört recht gut. Abruf funktioniert zu 98 Prozent, die fehlenden 2 Prozent sind die Katzen. Er hat auch keinen Streß mit anderen Hunden. Also so weit alles gut. Wir wohnen im Süden von Berlin, falls jemand da eine gute Hundeschule kennt, würde ich mir auch diese auch noch ansehen gehen. Ich freue mich über Empfehlungen.
 
Dabei
20 Sep 2015
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#9
was mich stört ist einfach, dass ich irgendwie keine Fortschritte sehe. Was macht ihr denn, wenn Euer Hund nicht auf das Abbruchsignal reagiert? Bei Katzen schaltet er echt das Gehirn aus.
 
Dabei
26 Mai 2015
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#10
Hi, ich hatte ganz ähnliche Probleme. Ich würde sagen es ist wohl ähnlich wie bei uns: dein Hund respektiert dich NULL. Er kennt die Kommandos und weis was du willst wenn du es ihm sagst, aber es ist im egal. Er entscheidet sich dagegen. Da musst du ansetzen. Nicht er entscheidet sondern du.

Meine hat das Verhalten übrigens auch nicht gezeigt wenn der Trainer dabei war. Also habe ich eine Hundebesitzerin auf deren Hunde meine reagiert zu einer Trainerstunde eingeladen und der Trainer kam hier hin. In 2 Sekunden war das Thema erledigt. Mann muss nur wissen wie. Also würde ich auch sagen sich die einen Kompetenten Trainer. Ich habe auch erst im dritten Anlauf den richtigen gefunden.

Im Garten, wie schon jemand schrieb, eben nicht allein lassen. Ich gehe aber davon aus dass er dich da genauso ignoriert, also lass dir zeigen was du tun musst.

Dieses ganze ignorieren vermittelt dem Hund nicht dass du es nicht willst, bloß dass er machen kann was er will. Hoffnungslos ist es sicher nicht und zu ungeduldig bist du auch nicht. Sag der Trainerin eine Lösung muss her. Sonst auch dir einen anderen.

Es ist nicht alles sofort lösbar, und nachhaltige Veränderungen entstehen auch nicht sofort. Bei und ist es so dass alles was wir in der Hundeschule als Tipps bekommen haben, einfach für'n Eimer war. Beim jetzigen Trainer, sehre ich egal bei was für einer Übung, eine sofortige Veränderung im Sinne von dass ich sofort das Verhalten des Hundes ändern kann, nach zwei drei Wochen Training dann eine deutliche Veränderung im Verhalten des Hundes, wenn der nämlich merkt ich meine es ernst. Das meiste ist nach der Zeit trotzdem nicht erledigt, das erfordert mehr Zeit und Training. Aber man sieht Fortschritte. Bei den vorherigen beiden Trainerinnen, habe ich auch nach Monaten keine Veränderungen erreicht.

Viel Glück für Euch.
 
Dabei
29 Mrz 2015
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#11
Bzgl. Katzenjagen schrieb Finnie Pooh schon: Impulskontrolle weiter üben sowie üben an der Leine. Timing ist wichtig und vor allem Belohnung des alternativen Verhaltens, das kann dir deine Trainerin zeigen. Letztendlich läuft das bei uns unter "Antijagdtraining", denn heute ist es die Katze, morgen ein Vogel, dann ein Karnickel... Sie dürfen dem Reiz nicht nachgeben und das fällt glaub ich vielen Hunden echt schwer. Eine gute Impulskontrolle ist da wirklich wichtig!

Es gibt Halter, die allein durch ihre Führung und Persönlichkeit den Hund vom jagen abhalten, auch hier im Forum. Dazu gehöre ich leider nicht , aber kann ja noch kommen :eek: Deswegen gehen wir den anstrengenden Weg:

Leckerlies werfen, suchen lassen, daraus abrufen. Dummy werfen, in andere Richtung abrufen. Und so weiter die Schwierigkeit steigern. Aber immer so, dass der Hund Spaß dran hat und merkt, dass es bei dir viel toller ist weil man die Katze sowieso nicht kriegt...
 
Dabei
5 Sep 2014
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#12
Hundeschule und Hundetrainer sind für mich schon noch mal zwei verschiedene Dinge. In die HuSchu die dir gefällt kannst du ja weiterhin gehen, dort macht ihr vielleicht Alltagssachen oder Sport&Spass etc.
Aber für deine Baustellen bestell dir lieber einen Trainer mit guten Referenzen nach Hause und mach dort einen typischen Spaziergang und frag vielleicht noch ein paar Helfer an die mit ihren Hunde an den Ecken stehen (solche bei denen du weisst, dass dein Hund ausflippt)
Finde ich auf jeden Fall gut, dass du da dran bist und etwas an dem ändern willst. Umso früher, desto besser. Bis du einen Trainer gefunden hast, versuch die Situationen zu umgehen oder managen, damit sich nicht noch weiter ein Verhalten festigen kann.
Also z.B. Leberwursttube vor die Hundeschnauze halten und an anderen Hunden vorbeigehen und nicht alleine in den Garten lassen etc.

Impulskontrolle ist sicher ein grosses Thema und wie euer Hund Frust aushalten kann oder alternatives Verhalten findet. Bei den spezifischen Baustellen muss euch sicher ein Trainer helfen aber so im Alltag kann man das gut einbauen. Der Hund muss hinter einem die Treppe rauf und runter gehen, anständig an der Leine laufen, hinter einem gehen auf engen Wegen, bei der Begrüssung zuerst kurz sitzen etc.
Einfach Sachen bei denen sich das Köpfchen einschalten muss und nicht nur am ersten Impuls nachgegeben werden soll. Der Hund muss lernen sich zurückzunehmen und kurz innehalten (ruhig auf allen 4 Pfoten stehen) und erst dann agieren. Das ist dann auch der Moment in dem du eingreifen kannst und noch etwas im Hundekopf ankommt, bevor er durchstartet.
 
Dabei
21 Feb 2011
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#13
Hallo Willi,

ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.
Auch ich habe den Eindruck, dass dein Hund dich nicht wirklich ernst nimmt. Ist natürlich über ein Forum schwer zu beurteilen......aber das war so mein erster Gedanke, als ich deinen Beitrag gelesen habe.

Wie andere schon schrieben: mit einem guten Trainer kann man sehr schnell Fortschritte sehen. Oftmals merkt man bereits in der ersten Stunde, ob es fruchtet. Wenn ja, heißt es natürlich für dich: DRANBLEIBEN.
Und das ist oft das Schwierige, denn, wenn du willst, dass dein Hund sein Verhalten ändert, musst du zuerst deins ändern (frei nach Erik Ziemen).
Das beste Beispiel ist der Garten. Dich stört, dass dein Hund da bellt und Leute anknurrt? Dann ist der erste Schritt: er darf nicht mehr allein in den Garten.
Da bist du gefragt.

Leider schreibst du nicht, was du tust, wenn dein Hund in der Leine hängt und andere anpöbelt. Du schreibst, wenn du schnell genug bist, kannst du das verhindern.
Das ist oft der Schlüssel. Agieren, nicht reagieren, bemerken, wann genau das unerwünschte Verhalten beginnt und sofort im Keim ersticken. Dazu muss man seinen Hund aber lesen können und dabei kann dir nur jemand vor Ort helfen.

Interessanter machen als andere Hunde oder gar Katzen? Ganz ehrlich, fast unmöglich. Ablenken ist ein Ding, das für mich gar nicht geht, ausser mal im Notfall. Denn dabei lernt der Hund mal nüscht. Leckerli vor die Nase halten bedeutet, dein Hund hat immer die Wahl....er kann darauf eingehen und ihr kommt super an anderen Hunden vorbei. Er kann sich aber genauso gut gegen die Leckerlis entscheiden.....und dann? Willst du ihm wirklich die Wahl lassen oder willst du, dass er aufhört, wenn du es sagst?
Da muss von deiner Seite viel mehr Persönlichkeit rein. Wie sagt Herr Grewe so schön: Persönlichkeit statt Leckerli. Und wenn man das richtig macht, dann braucht man die bei solchen Dingen auch nicht. Dann sind sie das, was sie sein sollen.....ein Gutzel für zwischendurch oder eben eine Belohnung für etwas, was der Hund super gemacht hat.

Die Frage, WARUM dein Hund dieses oder jenes unerwünschte Verhalten zeigt, finde ich erstmal zweitrangig. Das hindert nur daran, nach vorn zu schauen ;)

Als allererste Maßnahme würde ich den Hund erstmal nicht mehr allein in den Garten lassen.
Dann such dir einen kompetenten Trainer, der zu dir nach Hause kommt, der mit dir Gassi geht usw. Nur er kann dir zeigen, was du wie in welcher Situation machen kannst und was auch angemessen ist.
Spontan fällt mir in Berlin nur der Thomas Baumann ein. Ich weiß aber nicht, wo genau der in Berlin ist.

Auch wäre interessant zu wissen, wie ihr sonst so mit eurem Hund umgeht? Ist er vlt der Mittelpunkt in eurem Leben und alles dreht sich nur um ihn?
Wenn ja, kann ich nur sagen: Distanz schafft Nähe (Nadin Matthews). Hebt ihn vom Thron runter, macht mal euer Ding und lasst ihn links liegen.....denn dann wird er eure Nähe suchen ;)
Aber auch das ist nur eine Vermutung.

Zur Leinenaggression gibt es ein tolles Buch von Nadin Matthews: Duell auf offener Straße
Darin werden keine Lösungen geboten, denn die eine Patentlösung gibt es nicht. Aber es zeigt Wege auf, wie es zu solchen Aggressionen kommen kann, was man versuchen könnte usw.
Und es beruhigt den Menschen ungemein. Denn uns ist es ja immer irgendwie peinlich, wenn ein Hund an der Leine zur Furie wird. Warum eigentlich? Er ist gesichert, man hält ihn fest......es ist nichts weiter als ein bellender Hund.
 
Dabei
7 Okt 2014
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#14
Übrigens bringen wir Halter uns bei der Leinenaggression meiner Meinung nach oftmals selbst in einen Teufelskreis .
Wenn man nämlich bei Hundebegegnungen schon ausstrahlt, dass man Schiss vor der Reaktion des eigenen Hundes hat, strahlt man diese Unsicherheit auch aus...Körpersprache und Stimmlage werden anders, der Hund merkt das sofort und versucht die Situation zu regeln.
Ich merke das immer wieder, Finn ist eigentlich total unkompliziert , allenfalls sehr neugierig an der Leine...denke ich jedoch: "Oh, den Hund kennen wir nicht, ob das gut geht?" versucht er nach vorn zu gehen.
Anfangs habe ich gedacht, ich hätte SEINE Reaktion auf den anderen Hund voraus gesehen - mittlerweile merke ich immer öfter, dass ich die provoziere.
Wenn ich es nämlich eilig habe und gar nicht groß nachdenke, rennt Finn einfach an den Hunden vorbei, die er kurz vorher noch angegangen ist.
 
Dabei
20 Sep 2015
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#15
nochmals vielen Dank für Eure vielen Ratschläge/Meinungen. Ich werde mal die freie Zeit über Ostern nutzen und mich auf die Suche nach einem anderen Trainer machen. Ich wünsche Euch ein schönes Osterfest
 

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