COUCHVERBOT

Dabei
28 Aug 2019
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#1
Hallo Aussi gemeinde,
wie schaff ich es dem Hund ein Couchverbot zu erteilen?
Er soll wissen dass er da keinesfalls drauf darf...

danke schonmal
 
Dabei
10 Nov 2018
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#2
Also wir machten es so wenn er raufgehüpft ist. Runter geholfen mit Kommando nein und runter. Wen er es darauf angelegt hat wurde er runtergeschubst mit einem scharfen nein. Ab da hat er es verstanden. Jetzt darf er ab und zu rauf fragt aber vorher. Außer er ist recht überdreht dan hüpft er so rauf., da reicht aber ein freundliches "runter" und er geht hinab. Funktionierte bei uns so ganz gut :)
 
Dabei
4 Sep 2019
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#3
(Also - meiner darf aufs Sofa. Das ist sein Platz mit. Er ist das, was man als "Angsthund" bezeichnet (mangelnde Sozialisierung im ersten Lebenshalbjahr) und ich brauchte ne Weile, um zu erkennen, dass er sich sicherer fühlt, wenn er nicht (er ist ja nun mal nur so eine Miniportion) fast auf dem Boden liegen muss (doch, er hatte Körbchen und Decke), sondern mehr auf "Augenhöhe". Das aber nur als kurze Vorgeschichte.)

Denn nachdem ich ihn behutsam daran gewöhnen wollte, eben genau das - Körbchen oder Kissen oder Decke - zu akzeptieren, kam uns eine schwere Darm-OP in die Quere und er durfte wochenlang überhaupt nicht springen.
Und das als Junghund (7-8 Monate alt; ich bekam ihn leider mit erst 6 Monaten- viel zu spät). :emoji_hushed:

Ich wusste mir bei diesem damals ja sowohl noch unerzogenen als auch in allem ständig panischen Hund nicht anders zu helfen, als Sofa, Sessel und Bett zuzubauen mit Kissen und Co und meine Matratze nachts auf den Boden zu legen, damit er nur ja nicht sprang.
Denn ich musste es ja schon VERHINDERN, dass er sprang - runterschubsen war also keine Lösung.

Ob dir, TE, das nun weiterhilft - sprich: ihm das Springen generell erstmal zu "verbauen", weiß ich nicht. Kommt vielleicht auf den Hund an und wie er veranlagt ist.
Sonst sind sie anderen Tipps ja echt total gut - nur bei einem Angsthund wären sie kontraproduktiv.
 
Dabei
10 Nov 2018
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#4
Stimme dir zu Bärchen. Denke man sollte auf sein Gefühl hören. Bei einem angsthund wäre es kontraproduktiv. Da man dadurch sein Vertrauen wieder zerstören könnte. Da muss man um einiges sensibler vorgehen.
Evtl mit Raum nehmen. Heisst vor hund stellen, kommentarlos und hund nicht vorbei lassen. Kann man mit Spielzeug gut üben. :) ist aber eine nerven Sache ;)
 
Dabei
4 Sep 2019
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#5
Naja, da bestehen dann eben doch Unterschiede zwischen einem Aussie und meiner Miniportion :emoji_wink:

Wenn meiner auf dem Sofa liegt, dann ist das eine kleine Ecke, die er braucht - und wenn er sich ankuschelt (was wunderschön ist), passt er in meine Kniekehlen.

Wenn ein Aussie das macht, kann man (je nach Sofa) vermutlich nur noch aufstehen und sich einen anderen Platz suchen :emoji_grinning:
Insofern verstehe ich das Bestreben, dass er eben NICHT das Sofa mit benutzt, total.
 
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