Ich üb Tricks bestimmt auch nicht mit der Peitsche oO
Aber für mich fängt der Gehorsam durchaus auch auf dem Hundeplatz an, weil mein Hund dort unter Ablenkung seine konditionierten Tricks zeigen soll. Und wenn er stattdessen lieber jemanden fixiert und provoziert, statt das Kommando auszuführen, werd ich grantig. Weil für mich das Fixieren der erste Schritt ist, um eine Prügelei vom Zaun zu brechen und das Ignorieren meiner Hörzeichen einfach nicht geht. Wenn er mich angucken soll, soll er mich angucken. In dem Fall denk ich mir ja auch was dabei. Aber auch hier gilt wieder, dass der Zwang dann angemessen ist, bisher dränge ich meinen Hund weg und belohne die gewonnene Aufmerksamkeit.
Und ich kenne einen Hund, der aus lauter Anspannung hochaggressiv ist. Keiner weiß, was der Erstbesitzer mit dem Tier getrieben hat, aber die jetzige Besitzerin arbeitet seit 2 Jahren kontinuierlich mit dem Hund. Der Stachler ist immer dran, wird aber an einer extra Leine gehalten, damit er nicht aus Versehen reinlaufen kann. Und ich habe auch erlebt, wie dieser Hund so weit ausgerastet ist, dass die Besitzerin ihn kaum noch halten konnte und er ohne Maulkorb höchstwahrscheinlich meinem Hund schwere Bissverletzungen zugefügt hätte. Es gab einen Ruck mit dem Stachler, der Hund ist sofort aus dem Verhalten rausgesprungen und wurde dann von der Besitzerin zur Ruhe gebracht und positiv bestätigt. Die gleiche Situation kurz darauf wurde vom Hund bewältigt und es musste kein Starkzwang eingesetzt werden und auch für seine Verhältnisse wenig normaler Zwang, er ist an entspannter Leine gelaufen (!).
Natürlich muss man das Lernverhalten immer in Frage stellen. Aber lernen Hunde untereinander nicht auf über Schmerzimpulse? Nur so als Frage. Nicht als Rechtfertigung.
Aber für mich fängt der Gehorsam durchaus auch auf dem Hundeplatz an, weil mein Hund dort unter Ablenkung seine konditionierten Tricks zeigen soll. Und wenn er stattdessen lieber jemanden fixiert und provoziert, statt das Kommando auszuführen, werd ich grantig. Weil für mich das Fixieren der erste Schritt ist, um eine Prügelei vom Zaun zu brechen und das Ignorieren meiner Hörzeichen einfach nicht geht. Wenn er mich angucken soll, soll er mich angucken. In dem Fall denk ich mir ja auch was dabei. Aber auch hier gilt wieder, dass der Zwang dann angemessen ist, bisher dränge ich meinen Hund weg und belohne die gewonnene Aufmerksamkeit.
Und ich kenne einen Hund, der aus lauter Anspannung hochaggressiv ist. Keiner weiß, was der Erstbesitzer mit dem Tier getrieben hat, aber die jetzige Besitzerin arbeitet seit 2 Jahren kontinuierlich mit dem Hund. Der Stachler ist immer dran, wird aber an einer extra Leine gehalten, damit er nicht aus Versehen reinlaufen kann. Und ich habe auch erlebt, wie dieser Hund so weit ausgerastet ist, dass die Besitzerin ihn kaum noch halten konnte und er ohne Maulkorb höchstwahrscheinlich meinem Hund schwere Bissverletzungen zugefügt hätte. Es gab einen Ruck mit dem Stachler, der Hund ist sofort aus dem Verhalten rausgesprungen und wurde dann von der Besitzerin zur Ruhe gebracht und positiv bestätigt. Die gleiche Situation kurz darauf wurde vom Hund bewältigt und es musste kein Starkzwang eingesetzt werden und auch für seine Verhältnisse wenig normaler Zwang, er ist an entspannter Leine gelaufen (!).
Natürlich muss man das Lernverhalten immer in Frage stellen. Aber lernen Hunde untereinander nicht auf über Schmerzimpulse? Nur so als Frage. Nicht als Rechtfertigung.
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