Hallo ihr Lieben
,
beim durchstöbern hatte ich zu diesem Thema noch keinen Thread gefunden. Meine HT hat mir offenbart, dass Milo's Frustrationstoleranzgrenze = 0 ist wenn er mit anderen Hunden zusammen ist. Wir haben nun die Hausaufgabe bekommen, diese zu erhöhen. Ich soll mit ihm zur Hundewiese gehen, ihn davor absetzen und nach wenigen Minuten wieder von der Hundewiese weggehen, was ich nun auch tue. Sein Verhalten äußert sich nämlich wie folgt:
Ohne Hunde ist er der Vorzeige-Junghund schlechthin, alles spricht mich an wie gut erzogen er doch wäre, wie schön ruhig er ist wenn ich jemandem einen Plausch halte etc. Wenn ein angeleinter Hund kommt, ist es mittlerweile auch kein großes Problem Leinenführig einen großen Bogen um ihn zu machen... aber wenn da mehrere Hunde sind gehts los.... z.B. in der Junghundegruppe der HuSchu... wir bilden einen Kreis und Milo rastet aus. Er hüpft wie ein Flummi neben mir auf und ab, bellt, jault und versucht auf die anderen Hunde zuzurennen. Wenn ich mich auf die Leine stelle, flutscht sie mir immer unter dem Fuß weg wenn er versucht loszustürmen, daher halte ich sie in der Hand -funktioniert einfach besser-. Wenn Milo in die Mitte gehen soll um eine Bleib-Übung zu machen ist das kein Problem, er ist dann relativ ruhig und macht gut mit. Wieder an unserer Stelle angekommen, geht das Theater wieder los. Ähnlich ist es bei Hundewiesen, wenn er an der Leine ist kriegt er zuviel und benimmt sich total daneben. Zieht, jault, bellt, hüpft umher, aber nur wenn da andere Hunde freilaufen. Wenn mehrere Hunde angeleint entgegenkommen möchte er sie auch unbedingt begrüßen, dann ist es schwierig seine Aufmerksamkeit zu bekommen, um halbwegs leinenführig an der Gruppe vorbeizugehen.
Kontakt mit angeleinten Hunden unterbinde ich mittlerweile konsequent, auch wenns bei Gruppen schwierig ist gut daran vorbeizukommen... Wenn freilaufende Hunde auf meinen angeleinten zurennen, werden sie von mir verjagt... Die Besitzer sind ja leider immer so weit weg, dass sie mich nicht hören. Da lass ich mich lieber von den Besitzern fürs verscheuchen anpöbeln, als mir mein Erarbeitetes durch sowas wieder kaputt machen zu lassen...
Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht und mit welchen Übungen konntet ihr die Frustrationstoleranz eures Hundes erhöhen?
beim durchstöbern hatte ich zu diesem Thema noch keinen Thread gefunden. Meine HT hat mir offenbart, dass Milo's Frustrationstoleranzgrenze = 0 ist wenn er mit anderen Hunden zusammen ist. Wir haben nun die Hausaufgabe bekommen, diese zu erhöhen. Ich soll mit ihm zur Hundewiese gehen, ihn davor absetzen und nach wenigen Minuten wieder von der Hundewiese weggehen, was ich nun auch tue. Sein Verhalten äußert sich nämlich wie folgt:
Ohne Hunde ist er der Vorzeige-Junghund schlechthin, alles spricht mich an wie gut erzogen er doch wäre, wie schön ruhig er ist wenn ich jemandem einen Plausch halte etc. Wenn ein angeleinter Hund kommt, ist es mittlerweile auch kein großes Problem Leinenführig einen großen Bogen um ihn zu machen... aber wenn da mehrere Hunde sind gehts los.... z.B. in der Junghundegruppe der HuSchu... wir bilden einen Kreis und Milo rastet aus. Er hüpft wie ein Flummi neben mir auf und ab, bellt, jault und versucht auf die anderen Hunde zuzurennen. Wenn ich mich auf die Leine stelle, flutscht sie mir immer unter dem Fuß weg wenn er versucht loszustürmen, daher halte ich sie in der Hand -funktioniert einfach besser-. Wenn Milo in die Mitte gehen soll um eine Bleib-Übung zu machen ist das kein Problem, er ist dann relativ ruhig und macht gut mit. Wieder an unserer Stelle angekommen, geht das Theater wieder los. Ähnlich ist es bei Hundewiesen, wenn er an der Leine ist kriegt er zuviel und benimmt sich total daneben. Zieht, jault, bellt, hüpft umher, aber nur wenn da andere Hunde freilaufen. Wenn mehrere Hunde angeleint entgegenkommen möchte er sie auch unbedingt begrüßen, dann ist es schwierig seine Aufmerksamkeit zu bekommen, um halbwegs leinenführig an der Gruppe vorbeizugehen.
Kontakt mit angeleinten Hunden unterbinde ich mittlerweile konsequent, auch wenns bei Gruppen schwierig ist gut daran vorbeizukommen... Wenn freilaufende Hunde auf meinen angeleinten zurennen, werden sie von mir verjagt... Die Besitzer sind ja leider immer so weit weg, dass sie mich nicht hören. Da lass ich mich lieber von den Besitzern fürs verscheuchen anpöbeln, als mir mein Erarbeitetes durch sowas wieder kaputt machen zu lassen...
Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht und mit welchen Übungen konntet ihr die Frustrationstoleranz eures Hundes erhöhen?
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