Hier sind alle Daumen und Pfoten gedrückt.
Und ich bin mal richtig böse und frage: woher nimmt so manch Barfer seine Weisheiten? Manche tun ja wirklich so, als hätten sie das über viele Semester studiert und alle andern sind blöd.
Die Referenzwerte haben teilweise eine so große *von bis* Spanne, da sollte doch wohl auch ein gebarfter Hund "reinpassen".
Zumindest sollte das doch mein Bestreben sein, meinen Hund so optimal zu ernähren, dass die Werte passen.
Wurde der Hund vor der Blutentnahme gefüttert, ist es ja normal, dass der ein oder andere Wert vlt etwas erhöht ist. Ist ja bei uns Menschen auch nicht anders.
Spurenelemente sind essentiell, deshalb finde ich es schon wichtig zu wissen, ob da was verschoben ist.
Manch einer redet sich das einfach "schön".......ich möchte da nur mal die unterschiedlichen Verdauungszeiten erwähnen und dass das Trofu dann halb verdaut mit dem BARF, das ja schneller verdaut wird, so "mitgezogen" wird und somit die Nährstoffe aus dem Trofu gar nicht aufgenommen werden könnten.
Da sag ich nur "AHA"......aber, wenn man Knochen füttern will, sollte man so ca ne halbe Stunde vorher eine Kleinigkeit füttern, z. B. den Gemüsebrei, damit die Magensäure angeregt wird.
Passt irgendwie nicht zu o. g. Theorie.
Deshalb lass dich da bitte nicht verunsichern.