- Dabei
- 13 Jul 2018
- Beiträge
- 9
Hi,
nach einiger Zeit noch mal eine Rückmeldung von mir.
Es ist definitiv so (wurde auch von mehreren Tierärzten bestätigt) das bei einem Wurf die Welpen von zwei unterschiedlichen
Vätern sein können.
Das Decken mit zwei Vätern war in jedem Falle nicht beabsichtigt. Der Mix ist deswegen bekannt, weil bekannt war wo sich die
Hündin aufgehalten hat und als zweiter Vater nur der Nachbars-Aussie in Betracht kommt.
Trotz aller Unkenrufe ist der Kleine bei uns eingezogen, er ist jetzt gut 6 Monate alt und hat sich gut entwickelt, über 50 cm Schulterhöhe
und über 22 kg hat er jetzt.
Er hat sich gut eingelebt und auch die Briefträger und Paketboten haben haben kein Problem mit Ihm (die Haftpflicht hat sich echt rentiert,
das spricht sich bei den Päcklesfahrer auch schnell rum, die passen jetzt halt auf ob er im Hof sitzt und die endgültigen Zähne machen
auch nicht ganz so schnell Fleischwunden im Unterschenkel).
Unseren Besuch lässt er meist in Ruhe wenn wir es ihm ein paar mal deutlich gesagt haben, meist sperren wir ihn aber zur Sicherheit
einfach in den alten Schweinestall.
Zugegeben ist es ein bisschen doof das er manchmal über das Hoftor springt und die Hühner des Nachbarn fängt (aber gut, er erwischt meist
eh nur die alten die nicht mehr legen, und so teuer ist so ein Huhn auch nicht).
Mit den Kindern kommt er auch auch gut klar, sie machen einen großen Bogen um Ihn und verlassen meist den Raum wenn er rein
kommt, so werden Konflikte gut vermeiden.
Mit anderen Hunden kommt er ebenfalls gut klar wenn sie Unterwürfig sind (nun gut, der Dackel im Park war eh schon recht alt....).
Leider hat uns die Hundeschule rausgeworfen, sie fanden das er vor allem den anderen Hundebesitzern gegen über zu agressiv sein,
ich fand das schon übertrieben, woher soll er wissen, dass nur mit den Hunden grob spielen darf?
Also zumindest hat sich das in etwa so angehört von vielen selbst ernannten Hunde-Profis.
In der Realität ist es so, dass er sich bestens (bisher) mit allen anderen Hunden und Menschen (groß und klein) verträgt. Über die
Paketboten freut er sich wie ein Schnitzel weil die eine Postbotin ihn immer durchknuddelt und (in Absprache mit uns) ein Leckerli
gibt.
Er ist sehr gelehrig und entwickelt sich wirklich sehr gut. Leider musste er die letzte Wochen etwas zurückstecken weil nacheinander
alle (teilweise gleichzeitig) krank waren.
Wir besuchen regelmäßig die Hundeschule und versuchen ihn möglichst an alle möglichen "neuen" Situationen zu gewöhnen (Spaziergang
durch die Stand bei viel Betrieb, Laufen über einen durchsichtigen Steg).
Von Anfang an musste er lernen, dass es Zeiten zum spielen und für Bewegung gibt und eben auch Zeiten in denen er Ruhe geben muss,
das klappt bisher ziemlich gut.
Natürlich sperren wir ihn nicht in einen Stall oder Zwinger... Hühner (allgemein Vögel) findet er aber in der Tat sehr interessant und würde
sie gerne fangen. Die Katze hält sich (wg. schlechter Erfahrung mit anderen Hunden) von Ihm fern.
Kürzlich waren wir mit Bekannten und Ihren drei Cockern unterwegs und auch anschließend (mit den Hunden) in einem Cafe ;-).
Sowohl von der Mutter als auch vom Vater haben wir Kopien der Papier bekommen, aus denen geht hervor das die beiden Gesund sind
(und Ihre Vorfahren).
lg
Johannes D.
nach einiger Zeit noch mal eine Rückmeldung von mir.
Es ist definitiv so (wurde auch von mehreren Tierärzten bestätigt) das bei einem Wurf die Welpen von zwei unterschiedlichen
Vätern sein können.
Das Decken mit zwei Vätern war in jedem Falle nicht beabsichtigt. Der Mix ist deswegen bekannt, weil bekannt war wo sich die
Hündin aufgehalten hat und als zweiter Vater nur der Nachbars-Aussie in Betracht kommt.
Trotz aller Unkenrufe ist der Kleine bei uns eingezogen, er ist jetzt gut 6 Monate alt und hat sich gut entwickelt, über 50 cm Schulterhöhe
und über 22 kg hat er jetzt.
Er hat sich gut eingelebt und auch die Briefträger und Paketboten haben haben kein Problem mit Ihm (die Haftpflicht hat sich echt rentiert,
das spricht sich bei den Päcklesfahrer auch schnell rum, die passen jetzt halt auf ob er im Hof sitzt und die endgültigen Zähne machen
auch nicht ganz so schnell Fleischwunden im Unterschenkel).
Unseren Besuch lässt er meist in Ruhe wenn wir es ihm ein paar mal deutlich gesagt haben, meist sperren wir ihn aber zur Sicherheit
einfach in den alten Schweinestall.
Zugegeben ist es ein bisschen doof das er manchmal über das Hoftor springt und die Hühner des Nachbarn fängt (aber gut, er erwischt meist
eh nur die alten die nicht mehr legen, und so teuer ist so ein Huhn auch nicht).
Mit den Kindern kommt er auch auch gut klar, sie machen einen großen Bogen um Ihn und verlassen meist den Raum wenn er rein
kommt, so werden Konflikte gut vermeiden.
Mit anderen Hunden kommt er ebenfalls gut klar wenn sie Unterwürfig sind (nun gut, der Dackel im Park war eh schon recht alt....).
Leider hat uns die Hundeschule rausgeworfen, sie fanden das er vor allem den anderen Hundebesitzern gegen über zu agressiv sein,
ich fand das schon übertrieben, woher soll er wissen, dass nur mit den Hunden grob spielen darf?
Also zumindest hat sich das in etwa so angehört von vielen selbst ernannten Hunde-Profis.
In der Realität ist es so, dass er sich bestens (bisher) mit allen anderen Hunden und Menschen (groß und klein) verträgt. Über die
Paketboten freut er sich wie ein Schnitzel weil die eine Postbotin ihn immer durchknuddelt und (in Absprache mit uns) ein Leckerli
gibt.
Er ist sehr gelehrig und entwickelt sich wirklich sehr gut. Leider musste er die letzte Wochen etwas zurückstecken weil nacheinander
alle (teilweise gleichzeitig) krank waren.
Wir besuchen regelmäßig die Hundeschule und versuchen ihn möglichst an alle möglichen "neuen" Situationen zu gewöhnen (Spaziergang
durch die Stand bei viel Betrieb, Laufen über einen durchsichtigen Steg).
Von Anfang an musste er lernen, dass es Zeiten zum spielen und für Bewegung gibt und eben auch Zeiten in denen er Ruhe geben muss,
das klappt bisher ziemlich gut.
Natürlich sperren wir ihn nicht in einen Stall oder Zwinger... Hühner (allgemein Vögel) findet er aber in der Tat sehr interessant und würde
sie gerne fangen. Die Katze hält sich (wg. schlechter Erfahrung mit anderen Hunden) von Ihm fern.
Kürzlich waren wir mit Bekannten und Ihren drei Cockern unterwegs und auch anschließend (mit den Hunden) in einem Cafe ;-).
Sowohl von der Mutter als auch vom Vater haben wir Kopien der Papier bekommen, aus denen geht hervor das die beiden Gesund sind
(und Ihre Vorfahren).
lg
Johannes D.
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