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Hündin jedes Jahr decken lassen

Dabei
12 Apr 2012
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#1
Hi ihr Lieben,

ich habe da mal eine Frage zu einem Thema was mir schon länger im Kopf rumgeistert.
Wie schlimm findet ihr es, wenn eine Hündin das dritte Jahr hintereinander (also jede zweite Läufigkeit) gedeckt wird?
Es geht hier um eine Züchterin, die ihre Hündin wirklich liebt und bei der ich mir eigentlich sicher bin, dass sie ihr niemals vorsätzlich schaden würde!
Außerdem soll das vorerst der letzte Wurf der Hündin werden.
Jetzt spalten sich hier ja die Meinungen. Die einen sagen das ist ein absolutes No Go während andere es an der jeweiligen Hündin festmachen.
Da ich mich damit nicht so gut auskenne und man ja bekanntlich nicht aus lernt würden mich eure Meinungen dazu interessieren.

Ist es ok, eine Hündin das dritte Jahr nacheinander decken zu lassen, wenn die Hündin sich die ersten zwei Male sehr schnell wieder von der Geburt und Aufzucht der Welpen erholt hat? Warum? Oder warum nicht?

Freue mich schon auf eure Antworten!
 

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Dabei
14 Feb 2008
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#2
Wenn es wirklich im Jahresabstand geschieht wage ich zu bezweifeln, dass da eine Läufigkeit dazwischen liegt. Und selbst wenn es der Fall sein sollte, worin liegt der Sinn? Drei Würfe in 3 Jahren, da kennt man beim dritten immer noch nicht, was im ersten wirklich bei rausgekommen ist. Ein Wurf Welpen ist für die Hündin sehr anstrengend und es braucht schon einiges an Zeit, bis sie sich wieder vollständig regeneriert hat.

Ich würde es aus züchterischer Sicht nicht unterstützen und auch nicht aus gesundheitlicher Sicht.
 
Dabei
12 Apr 2012
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#3
Danke für deinen Beitrag Georg! Gerade deine Meinung aus der Sicht eines Züchters finde ich sehr interessant!
 
Dabei
24 Jan 2008
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#4
Also ich finde es auch eher grenzwertig -und auch insgesamt gesehen bin ich der Meinung das 3 Würfe für eine Hündin völlig ausreichend sind .ich warte z B mit dem 2. Wurf einer Hündin erstmal zumindest die HD ED Auswertungen ab ,bevor es einen nächsten Wurf gibt .
Wer selbst schon große Würfe aufgezogen hat ,weiß wie lange es dauert ,bis die Hündin wieder die "Alte ist" Ich hab noch keine Hündin gesehen der es geschadet hätte , sich auch mal mit was anderem beschäftigen zu lassen ,als Welpen zu gebären und groß zu ziehen .
 
B

Bautienchen

#5
das ist meiner meinung, da kann die frau ihren hund lieben so viel sie will, pure vermehrung. wenn ich mit verstand züchte, dann will ich doch die rasse verbessern oder habe zumind. irgendein ziel vor augen wo die reise hingehen soll. das ist bei so einem abstand nicht möglich, abgesehen jetzt auch von den gesundheitsuntersuchungen, wenn man da 3 würfe mit schwerster HD raus wirft oder wo sich die hunde anfangen zu krampfen, na herzlichen glückwunsch...
 
Dabei
10 Jun 2012
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#6
Ich kann mich da meinen Vorrednern nur in allen Punkten anschließen, für mich persönlich ein NO GO! Es geht nicht nur darum, dass eine Hund Zeit braucht und verdient um sich vollständig zu erholen und wie Birgit so schön geschrieben hat, es ist schön wenn sich ein Hund auch mit was anderem beschäftigen "darf". In diesen 3 Jahren kann meiner Meinung nicht viel sportliches für die Hündin laufen, denn sie ist entweder trächtig- zieht Welpen auf- erholt sich vom Wurf- oder ist schon wieder in der Vorbereitung auf den neuen Wurf :(
Abgesehen davon, besteht wirklich nicht die Möglichkeit, die Welpen zu beurteilen und sollte sich wirklich eine Krankheit oder ähnliches rauskristallisieren, ist schon der 3.Wurf auf der Welt....herzlichen Glückwunsch :(
Hinzu kommt, dass es sich (so wie ich vermute zu wissen), bei diesem Wurf das 3.Mal um denselben Rüden handelt, das ist für mich nun wirklich absolut sinnfrei :confused:
 
Dabei
30 Dez 2011
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#7
Also ich als potenzieller Welpenkäufer würde auch keine Welpen von der Hündin haben wollen, wenn da keiner der vorherigen Würfe schon ausgewertet ist... Bei einer jährlichen Belegung kann man ja gar nicht sehen, ob die Hündin auch das gewünschte Potenzial hat... Zudem, wie von Georg angeführt, finde ich, sollte mindestens eine Läufigkeit zwischen den Würfen sein, was bei einem Wurfabstand von einem Jahr eher unwarscheinlich ist, damit sich die Hündin erholen kann. Andererseits kennt die Züchterin ihre Hündin am besten, und sollte eigentlich wissen (und danach handeln), was für sie am Besten ist, aber ein bischen Ruhe würde ich ihr (und mir selbst, denn wenn man nebenberuflich züchtet, is das ja auch anstrengend sich 24/7 mindestens 8 Wochen um 10 Plüschkugeln zu kümmern) schon gönnen ;)

edit: sollte es sich tatsächlich um den selben Rüden handeln, kann ich es noch weniger nachvollziehen, weil wenn da jetzt ein bestimmtes Krankheitsbild aus der Verpaarung hervor geht, welches erst später auftritt, hat man das direkt getrippelt :(
 
Dabei
12 Apr 2012
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#8
Ich danke euch vielmals für eure Antworten!
Tief im Inneren habe wahrscheinlich darauf gehofft, dass hier jemand sowas sagt wie "Nein es ist nicht so schlimm"
Aber ihr bestätigt leider meine Befürchtungen :(
 
Dabei
3 Jan 2013
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#9
Ich finde es nicht so schlimm *g* zumindest für die Hündin

Es gibt Hündinnen, die sind pünktlich alle 6 Monate läufig.

Wenn tatsächlich eine Läufigleit dazwischen lag, dann hat sie vielleicht die ersten Welpen im Abril bekommen, die nächten im darauffolgenden Jahr im August , und dann den dritten Wurf im nächsten Jahr Oktober.
Wenn die Hündin dann keine Welpen mehr bekommen soll ist es für mich durchaus OK. Ausserdem nutzt man die besten Jahre (zwischen 3 und 7)
Auch sollte man bedenken, wie groß die Würfe waren, vielleicht hatte sie nicht so große Würfe. Das spielt ja auch eine Rolle.

Anschliessen muss ich mich allerdings der Meinung, das man von der Welpenentwicklung des ersten Wurfes eben nur 1 Jahr hat. Sollten allerdings nach einem Jahr keine Auffälligkeiten sein, und der Rüde ist ein anderer, werden in der Regel die Karten auch wieder neu gemischt.

Also bevor ich hier verurteile, hätte ich gerne nähere und genauere Infos und dann kann man es vielleicht aus einer anderen Sicht sehen.
 
Dabei
12 Apr 2012
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#10
Ich möchte hier auch nochmal sagen, dass ich um jeden Preis will, dass die Züchterin hier anonym bleibt (da es ja einige zu wissen scheinen um wen es geht!)
Denn ich möchte hier absolut niemanden anprangern sondern mir lediglich eine Meinung bilden! Also bitte ich darum das Thema so objektiv wie möglich zu betrachten!
 
Dabei
10 Jun 2012
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#11
Petra ich kann deinen Ausführungen durchaus folgen, allerdings ist es im besagten Fall anders gelagert. Die ersten Welpen kamen im Juni 11, die zweiten im Juni 12 und der dritte wird wieder im Sommer kommen. Desweiteren handelt es sich jedes Mal um denselben Rüden, das kann ich nicht nachvollziehen. Ich bin nicht generell gegen Wurfwiederholungen, aber ich persönlich fände es sinnvoller, den ersten Wurf erstmal 3 oder 4 Jahre alt werden zu lassen, um wirklich beurteilen zu können, ob die Welpen sich optisch, gesundheitlich und vorallem charakterlich wirklich zu meinen Wünschen entwickelt haben. Dann nehme ich für den 2. Wurf einen anderen Rüden, dann habe ich auch einen Vergleich....so finde ich. Ich respektiere Aleks Wunsch natürlich und werde keinen Namen nennen, aber so leid es mir tut, mit verantwortungsvoller und durchdachter Zucht, hat das meiner Meinung nach leider nichts zu tun.....
 
Dabei
3 Jan 2013
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#12
Ok, dann habt Ihr Recht.

Das würde ich einer Hündin nicht zumuten.

Ich würde jetzt vielleicht keine 4 Jahre warten bis zum nächsten Wurf, denn dann wird es schwierig mit 3 Würfen , aber 1 1/2 Jahre sollten zumindest dazwischen liegen. Sowie auch mindestens eine Läufigkeit, und da es jetzt ja schon der 3 Wurf in so kurzer Zeit ist kann ich es dann auch nicht mehr nachvollziehen. Und auch noch immer der gleiche Rüde. Schade
 
B

Bautienchen

#13
warum muss man denn immer 3 würfe aus einer hündin ziehen? ist das so selten, dass man was passendes für sich und seine zucht daraus picken kann?
 
Dabei
10 Jun 2012
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#14
Ich finde es generell nicht verwerflich 3 Würfe aus einer Hündin zu ziehen, allerdings kommt das immer auf die Hündin an....und sie sollte trotzallem genug Zeit haben sich zu regenerieren. Den ersten Wurf mit 3, den zweiten mit 4 1/2 oder 5 und den letzten von mir aus mit 6 1/2 oder auch mal 7 (wenn die Hündin fit ist) so kann man auch mal 2 Jahre dazwischen lassen und man kann die Nachzucht beurteilen. Und wenn man dann meint, dass der erste Wurf so klasse war, kann man ja beim 3. eine Wurfwiederholung machen, dann sind diese Hunde schon erwachsen und man kann sie wirklich beurteilen.
 
Dabei
9 Feb 2011
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#15
Ich weiß ja nicht, um wen es geht, aber vllt ist es deren Gedanke, jetzt die Würfe der Hündin in kurzer Zeit zu haben, um sich danach auf andere Sachen zu konzentrieren, z.B. Sport oder so?
 

Starbucks

CountryStyle
Dabei
27 Jan 2010
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#16
Petra ich kann deinen Ausführungen durchaus folgen, allerdings ist es im besagten Fall anders gelagert. Die ersten Welpen kamen im Juni 11, die zweiten im Juni 12 und der dritte wird wieder im Sommer kommen. Desweiteren handelt es sich jedes Mal um denselben Rüden, das kann ich nicht nachvollziehen. Ich bin nicht generell gegen Wurfwiederholungen, aber ich persönlich fände es sinnvoller, den ersten Wurf erstmal 3 oder 4 Jahre alt werden zu lassen, um wirklich beurteilen zu können, ob die Welpen sich optisch, gesundheitlich und vorallem charakterlich wirklich zu meinen Wünschen entwickelt haben. Dann nehme ich für den 2. Wurf einen anderen Rüden, dann habe ich auch einen Vergleich....so finde ich. Ich respektiere Aleks Wunsch natürlich und werde keinen Namen nennen, aber so leid es mir tut, mit verantwortungsvoller und durchdachter Zucht, hat das meiner Meinung nach leider nichts zu tun.....
.... sorry das wusste von anfang an jeder ;))
warum muss die Hündin mit nichtmal 2 Jahren gedeckt werden? Antwort damals.. ..sie will nachher Sportlich durchstarten..
naja wer sich für dumm verkaufen lässt... ich kenne die Züchterin persönlich und denke mir einfach meinen Teil..
Ich kenne auch de Deckrüdenbesitzerin sehr gut.. ihre Agumentation finde ich auch.. naja
aber Geld kommt so oder so rein...
 
Dabei
12 Dez 2012
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#17
.... sorry das wusste von anfang an jeder ;))
Ähäm, so bin ich nun wohl niemand. Auch okay, kann ich mit leben.

Ich finde es völlig okay, wenn Aleks das ohne Personen und unabhängig von dieser Züchterin diskutieren will. Ich persönlich finde das auch gut, weil dadurch nicht auf bestimmten Personen rumgetramplet wird. Warum kann man das nicht einfach respektieren?
 

Starbucks

CountryStyle
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27 Jan 2010
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#18
Ähäm, so bin ich nun wohl niemand. Auch okay, kann ich mit leben.

Ich finde es völlig okay, wenn Aleks das ohne Personen und unabhängig von dieser Züchterin diskutieren will. Ich persönlich finde das auch gut, weil dadurch nicht auf bestimmten Personen rumgetramplet wird. Warum kann man das nicht einfach respektieren?
Ich habe keinen namen genannt ;)

für mich bleibt es ein nogo
ob nun Hündin
-ab 2 Jahren decken
-jedes Jahr decken lassen, ohne Pause
- oder noch besser 4-5 Würfe.

Aber der Käufer macht den Markt..
wenn ich mir überlege das ich Emails bekomme, aus dem ganzen EUland
wann ich dieses Jahr mit Raley einen Wurf mache und welchen Rüden ich nehme..

Es ist für die meisten selbstverständlich das eine Hündin mit 24 Monaten ran muss... für MICH nicht.
Würde ich auch nie eine Welpen daus kaufen.
 

Starbucks

CountryStyle
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27 Jan 2010
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#19
Für mich heißt liebe zum Hund das ich den Hund für MICH kaufe!! Sprich ich will mit ihm spaß haben.
Ich bilde ihn aus, gehe auf Turniere etc pp
Jedes Jahr einen Wurf aus der Hündin pressen ohne Sinn und Verstand ist für mich keine Tierliebe.


Wenn ich wirklich einen Wurf mache muss, kann ich das immer noch später zb ab 3 Jahre oder 4 Jahre...
Fange ich mit 3 Jahren an und habe 2 Jahre Pause zwichen den Wurfen hätte die Hündin ihren 3ten mit 7 Jahren. Würde auch super aussreichen. ;)
 
Dabei
12 Dez 2012
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#20
Nein, hast du nicht, aber ich habe Aleks so verstanden, dass es ihr nicht nur um den konkreten Fall geht, und du hast ja die "Betroffenen" zitiert.

Auch, wenn es nicht das Thema hier ist, was spricht dagegen eine Hündin mit 2 Jahren decken zu lassen? Dass darunter zu jung ist, ist mir klar, aber warum nicht ab 2 Jahren? Welches Alter hältst du für richtig?
Ich kenne mich damit nicht so gut aus, und gerade, weil es viele Züchter machen, habe ich mir nie was dabei gedacht.
 

Starbucks

CountryStyle
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27 Jan 2010
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#21
Nein, hast du nicht, aber ich habe Aleks so verstanden, dass es ihr nicht nur um den konkreten Fall geht, und du hast ja die "Betroffenen" zitiert.

Auch, wenn es nicht das Thema hier ist, was spricht dagegen eine Hündin mit 2 Jahren decken zu lassen? Dass darunter zu jung ist, ist mir klar, aber warum nicht ab 2 Jahren? Welches Alter hältst du für richtig?
Ich kenne mich damit nicht so gut aus, und gerade, weil es viele Züchter machen, habe ich mir nie was dabei gedacht.
andere frage warum 24 Monate?

Für mich ist ein alter ab 3 Jahren okay!
Viele Aussies sind mit 24 noch nicht ausgereift, vorallem möchte ich soweit es geht Erbkrankheiten ausschließen und
umso Älter die Hündin ist, um so wahrscheinlicher ist es ;)

Ich finde ein Hund sollte erst mal erwachsen werden.

Bei Rüden sehe ich es eigentlich auch so, aber hier finde ich könnten abstriche gemacht werden.
Ich zb habe einen Wurf im Auge.. die Hündin wäre bei ihrem Ersten Wurf 5 Jahre alt, bekommt nur diesen einen Wurf und der Rüde wäre zu dem Zeitpunkt 2 Jahre..
eigentlich wäre es schöner wenn der Rüde auch älter ist, aber die Hündin ist mit 5 Jahren schon spät dran.. und länger will man nicht warten.
Somit wäre das für mich ein Kompromiss ;)
 
Zuletzt bearbeitet:

*Loki*

Lokimotive
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16 Mai 2011
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#22
Ein Rüde ist mit 2 Jahren aber ebenfalls noch nicht ausgereift Steffi. Er kann dann vielleicht schon HD und ED ausgewertet sein, also vom Knochenbau her recht fertig, aber geistige Reife finde ich auch wichtig für einen Deckakt.
Loki ist 2 Jahre und ich bin mir 100% sicher, dass er ebenso noch nicht ausgereift genug ist, um Papa zu werden! Natürlich muss er keine Welpen in sich tragen, er muss sie nicht zur Welt bringen und aufziehen, aber ich würde schon gerne sagen können, dass er FERTIG ist, bevor er Nachwuchs zeugt. Nicht, dass er jemals decken wird, aber natürlich lehne ich das nicht grundsätzlich ab ...
 
Dabei
24 Jan 2008
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#23
also erster Wurf mit 5 wäre mir persönlich schon etwas spät ,aber da scheiden sich bekanntlich wie bei allem die Geister. Was nun das "Einstiegsalter" für die Zucht betrifft ,schreiben die beiden Vereine ja schon die 24 Monate bei der Hündin vor ,wobei ich keine meiner Mädels so früh eingesetzt habe .Phoebe ist ja schon 3 und die anderen beiden waren auch fast 3 .Wenn ich mir aktuell nun mal so meine Pi anschaue ,mit 18 Monaten noch der totale Kindskopf und macht jedem Welpen bezgl. Albernheiten echt noch was vor , die wüßte glaube ich noch lange nix mit eigenen Welpen anzufangen .Von daher habe ich für mich entschieden das sie auch nicht vor 3 Jahren ihren ersten Wurf haben wird .Da ich ja höchstens 3 Würfe mit einer Hündin machen möchte kann man dazwischen immer bequem Auswertungen und Entwicklung abwarten und mit 7 gehen sie eh schon raus aus der Zucht .Ich muß auch nicht kurz vor 9 noch eine Hündin belegen lassen ,das gibt des öfteren Probleme nur es erzählt keiner .
 
Dabei
12 Apr 2012
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#24
Steffi ich finde es wirklich schade, was du hier abziehst. Ich habe darum gebeten das Thema so objektiv wie möglich zu betrachten und du machst hier genau das Gegenteil! Ist ja schön für dich, dass du die Züchterin kennst aber stell dir vor, ich auch ;) Und dennoch wollte ich hier nicht über sie im Speziellen diskutieren sondern lediglich darüber ob die Sachlage an sich ok ist!! Solltest du was gegen sie persönlich haben, dann denke dir deinen Teil oder mach dir das mit ihr persönlich aus denn ich denke das hier nicht der richtige Ort ist um sie in den Dreck zu ziehen!
 

KON

Berliner Schnauze
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22 Mrz 2011
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#25
Ich will nur noch anmerken, dass das Argument: "sie soll im Sport geführt werden" für mich eher anders rum Sinn macht. Ich kenne auch eine Hündin, die sich die Züchterin geholt hat, um sie für Meisterschaften auszubilden. Deshalb wurde sie bisher nicht gedeckt, weil natürlich die Zeit für einen Wurf vom Training abgeht. Jetzt, wo sie sich qualifiziert hat und auch schon einmal teilgenommen hat, wird überlegt, ob sie bei ihrer nächsten Läufigkeit gedeckt wird. Für mich ist es also logisch, einen Sporthund erst auszubilden und dann zu überlegen, ob man sie decken lässt. Bestimmte Sportarten brauchen auch einfach einen soliden Grundstein, der in der Jugend schon gelegt wird und bis zwei Jahre gefestigt wird. Erst danach wird prüfungsrelevant trainiert und perfektioniert. Und da würde ein Wurf natürlich alles aus dem Plan bringen.
 
Dabei
12 Apr 2012
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#26
Ich denke ich werde den Thread löschen lassen. Ich wollte hier wirklich keine Negativwerbung machen!
 
Dabei
9 Feb 2011
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#27
Ist es doch gar nicht?
Es wurden ja keine Namen genannt - ich weiß z.B. überhaupt nicht, um wen es geht ^^
 

Starbucks

CountryStyle
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27 Jan 2010
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#28
Ein Rüde ist mit 2 Jahren aber ebenfalls noch nicht ausgereift Steffi. Er kann dann vielleicht schon HD und ED ausgewertet sein, also vom Knochenbau her recht fertig, aber geistige Reife finde ich auch wichtig für einen Deckakt.
Loki ist 2 Jahre und ich bin mir 100% sicher, dass er ebenso noch nicht ausgereift genug ist, um Papa zu werden! Natürlich muss er keine Welpen in sich tragen, er muss sie nicht zur Welt bringen und aufziehen, aber ich würde schon gerne sagen können, dass er FERTIG ist, bevor er Nachwuchs zeugt. Nicht, dass er jemals decken wird, aber natürlich lehne ich das nicht grundsätzlich ab ...

jupp da ist Richtig und wenn du meinen Post liest ;) sehe ich das auch so, obwohl ich nicht die Reife nehme.. weil das bei einem Rüden eher zweitranig ist.. der sieht die welpen ja eh nie.. mir geht es eher
um die Erbkrankheiten.
nur würde ich beim Rüden ein Auge zudrücken, wenn es nicht anders geht...
 
Dabei
14 Feb 2008
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#29
Nein, ich finde die Diskussion sehr interessant und lehrreich. Namen wurden nicht genannt und das ist gut, auch wenn sich der eine oder andere vielleicht etwas zusammenreimen kann.
 
Dabei
14 Feb 2008
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#30
Steffi, ich finde die Reife weder bei einem Rüden noch bei einer Hündin zweitrangig. Es ist bekannt, dass Aussies Spätentwickler sind und ich persönlich lege auch Wert auf den Charakter, und den sieht man auch beim Rüden nicht mit 2 Jahren. Je älter die Beteiligten desto gefestigter und beurteilbarer sind sie.
 

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