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Hund schwimmen lassen im Winter

Dabei
12 Nov 2015
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173
Ich wollte von euch mal wissen, ob ihr eure Hunde im Winter schwimmen lasst, sie zurück ruft oder sie von sich aus nicht ins Wasser gehen?

Mein Hund ist eine verkappte Ente. Oder ein Fisch. Nein ich habe es, ein Seehund! Das einzige wo er im Sommer nicht abrufbar ist, ist wenn er Wasser gesehen hat. Er liebt es zu schwimmen und springt auch bei -10 Grad ins kalte Nass. Krank war er noch nie *♀️.
 

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ich würde meine nicht rein lässen, zum glück ist es ihnen viel zu kält. (Denkt euch die .. bitte weg..buchstäbe ist käputt
 
Meine dürfen zu jeder Jahreszeit und jedem Wetter ins Wasser wie sie lustig sind und das tun sie auch :)
 
Meine sind genau das Gegenteil von Seehunden ;)
Wenn sie jedoch welche wären, würde ich sie bei diesen Witterungen auch nicht mehr rein lassen, besonders wenn noch der eisige Wind hinzukommt.
Die Kälte war die Woche dadurch schon durchdringend...
 
Meine geht und darf auch immer ins Wasser. Naja fast, bei den Minusgraden der vergangenen Woche wo schon Eiszapfen durch den Atem an der Schnauze hängen, würde ich sie nicht ins Wasser lassen, geht aber eh nicht weil alles zugefroren ist :)
 
Otis hat sich da leider mal eine fiese Grippe eingefangen. Hatte am nächsten Tag hohes Fieber, konnte nicht mehr aufstehen. Beim Tierazt gab es dann Medis und eine Spritze. Allerdings war er im Wasser bei Minusgraden und danach noch etwas unterwegs. Weil ich jetzt so eine blöde Erfahrung gemacht habe, darf er nicht schwimmen bei niedrigen Temperaturen (in Pfützen springen aber schon :p).
 
Diaz geht bei jedem Wetter in jedes Wasser und am liebsten legt er sich rein... :D
 
Die Jungs gehen beide nicht schwimmen, wenn es so kalt ist und das ist auch gut so.
Milo würde ich aufgrund seiner gesundheitlichen Probleme auch nicht lassen.


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Vor Gibbs ist da auch kein Bach sicher. An gestauten Bereichen legt er sich auch rein [emoji849]
Schoko war vor 3 Jahren bei uns in der Wuppertalsperre, mitten im Winter, es lag noch Schnee und schwamm Eis an manchen Stellen...
Heute macht er das nicht mehr, nur kneippen [emoji41]
Ich passe dann auf, das die zwei sich gut bewegen und hab handtücher+Bademantel im Auto liegen.
Schoko hat ja auch seinen Mantel an, mit Mantel geht er gar nicht mehr ins Wasser.

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Es beruhigt mich, dass nicht nur meiner so verrückt ist. Er geht definitiv auch bei -10 Grad schwimmen, wenn sich die Gelegenheit (wir wohnen auf der Alb, und einige Quellen, Wasserfälle sind gleich ums Eck und gefrieren nicht so schnell) bietet [emoji85]. Er schwimmt dann tatsächlich auch richtig.


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Bisher haben sich meine zwei auch nix geholt, aber Meine GEHEN auch nur ins Wasser, also bis bauchnabel.
 
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Wir waren heute morgen wieder an einem der Quellursprünge laufen. Bei Start waren es -1 Grad, auf dem Rückweg +2.5. Der Hund war abwechselnd im Wasser (auch richtig schwimmen), hat sich im Schnee gewälzt oder ist umher gerannt wie ein verrückter (und schläft nun erschöpft aber ko in der Sonne im Wintergarten).
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Sari springt gerne in alles rein was irgendwie "FLüssig" ist, sofern wir sie nicht rechtzeitig abrufen oder anderweitig zurück halten.... da ists auch egal, obs Minusgrade sind oder nicht -.-
Vom richtigen "Schwimmen" konnten wir sie aber immer abhalten. Wobei wir auch unsere "Badestellen" aktuell meiden oder sie dann an der Schlepp läuft.
 
Einer meiner Hunde war sogar in einem fast zugefrorenen löschteich und kam halb gefroren wieder raus ... sein Fell stand wegen der Eiszapfen regelrecht ab und ich habe ihn im Keller trocknen lassen . Er hatte keinerlei Probleme oder eine Erkältung , insofern ist es mir egal , ob der Hund ins Wasser geht.

ilay war gestern noch im gefrorenen See schwimmen , nur der Rand war frei und er musste unbedingt dort rein . Mein Pferd meinte : das ist jetzt aber nicht wirklich zum Baden , oder ????
 
Ich muss sagen, wenn ich jetzt Hunde hätte, die bei der Kälte überhaupt ins Wasser gehen würden, würde ich es unterbinden.
Mal mit den Pfoten ins Wasser: ok. Aber schwimmen? Auf keinen Fall! Zum einen ist sowas nicht unbedingt gut für Knochen u. Gelenke u. zum anderen: die Muskeln sind warm, dann das kalte Wasser u. dann stehen die Hunde einmal doof ím Zug (Wind) u. schon gibt es ne´ordentliche Muskelverspannung o.ä. dazu. Zumal der nasse Hund dann u.U. noch einige Kilometer zum Auto/Haus zurücklaufen muss u. das ggf. bei dem scharfen Ostwind (wie in der vergangenen Woche).
Klar, Hunde die Kälte etc. gewohnt sind, stecken sowas noch anders weg. Doch die meisten Hunde werden heute in der gut geheizten Wohnung gehalten u. sind die Kälte längst nicht mehr so gewohnt, wie ein Hof- oder Zwingerhund.
 
Ilay war auf dem Rückweg dann getrocknet , er war allerdings auch nur bis zum Bauch drin . Allerdings gabs lauschige 12 Grad und keinen Wind , aber auch mein damaliger verrückter Hund hatte keinerlei Probleme . Er ging immer und überall schwimmen , wenn sich eine Möglichkeit bot - Sommer oder Winter , das war ihm egal . Gelenkprobleme hatte er bis zum Ende mit immerhin 18 Jahren nie . Ich denke es kommt auch darauf an , wie der jeweilige Hund dispositioniert ist .
vermutlich wie wir Menschen auch - der eine hat schon früh Gelenksprobleme (Arthrose,Rheuma o.ä.) , der andere bis ins hohe Alter nicht ...
 

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