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hund springt hoch beißt in Kleidung

Dabei
27 Jan 2014
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#1
Hallo, ich habe ein großes Problem. Sowie ich meine Jacke anzieht dreht mein Aussie förmlich am Rad. Er springt an mir von hinten hoch und beißt in die Kleidung und zerreißt sie. Wenn ich vor ihm stehe schubs ich ihn weg. Aber das nützt nicht wirklich was. Warten bis er ruhig ist dauert oft zu lange da ich vor der Arbeit nicht so viel Zeit habe. Er aber Geduld. Bei meiner Mutter macht er das nicht. Nur bei mir. Hoffe ihr habt noch Tipps

LG Pat
 

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Dabei
7 Nov 2013
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#2
Also ich kenne das von meinem Hund. Er hat das auch immer ganz "toll" gefunden den Kleidungsstücken nachzuspringen und versuchen zu schnappen, während die so toll durch die Luft schwingen beim anziehen. Er hat das als eine Art Spiel aufgefasst, wenn es ihm langweilig war. Das hat er zum Beispiel auch gemacht wenn ich eine Decke oder ein Stapel Wäsche über dem Arm getragen habe..
Das habe ich immer sofort durch ein lautes und kein Zaghaftes "NEIN" unterbunden. Im Normalfall war dann Ruhe. Hat das jedoch nicht geholfen, habe ich ihn an seinen Platz in ein bleib geschickt während ich mich angezogen habe.
Damit war/ ist das Thema dann eigentlich gegessen.

Dein Hund muss respektieren, dass du und deine Kleidung kein Spielzeug sind - niemals!! Das musst du verdeutlichen.

Aber ich weiß natürlich nicht, ob dieses Verhalten überhaupt auf einfach Spielen zurück zu führen ist,, das kannst nur du beurteilen- ist das nicht der Fall, können meine Tipps natürlich Mist sein :rolleyes:
 
Dabei
5 Mrz 2014
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#3
Moin zusammen, das Problem kennt wohl jeder. Ich denke Du hast einen Junghund. Meine Hunde habe ich in Momenten wie, Begrüßung oder bei Anspringversuchen beim Spielen immer ignoriert, mich umgedreht und erst wieder beachte wenn er auf den Befehl "sitz" ruhig sitzen bleibt. Das funktioniert ziemlich gut und er lernt sehr schnell das Herrchen sich erst freut wenn er ruhig sitzt.
 
Dabei
7 Nov 2013
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#4
Bei Begrüßungen oder Anspringversuchen etc. würde ich auch einfach aufgedrehtes verhalten ignorieren. Wenn es jedoch ums Beißen geht oder darum dass der Hund dich und deine Kleidung als Spielzeug zu betrachtet, würde ich schon Einschreiten. Nicht körperlich, aber durch Stimme oder Kommandos, welche der Hund dann auszuführen hat.
 
Dabei
21 Feb 2011
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#6
Auch wenn ich es jetzt riskiere, hier gleich verhauen zu werden!
Wieso nicht körperlich? Wieso soll ich solche Sachen wie anspringen ignorieren?
Wie kommt ihr darauf, dass es sich um ein "Spiel" handelt?
Bei der Mutter macht der Hund das nicht.....wieso bei ihr?
Ganz ehrlich, für mich klingt das ganz und gar nicht nach Spiel! Der Hund pöbelt und maßregelt einen Menschen....ein absolutes NO GO!
Da kann ich den auch mal am "Schlawittchen" packen und zb hinsetzen oder ihn auf seinen Platz legen!

Es funktioniert bei Hunden leider nicht nach dem Motto: "wenn ich, Mensch, immer nett zum Hund bin, dann ist er, Hund, auch immer nett zu mir.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei
15 Mai 2012
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#7
Pat, dein kleiner ist so um die vier monate alt, oder? Ich glaub du hast das erst woanders geschrieben :).

was mich interessieren würde, und wahrscheinlich werd ich auch gleich verkloppt, aber warum lässt du dir das von so einem Knirps gefallen :D? Natürlich ist das ein junger Hund der noch gaaanz viel lernen und entdecken muss, aber es gibt Dinge, da hilft die ganze Ignoriererei nichts, weil sich Hund auch denken könnte "superlustig ist das, Mensch macht nichts, also muss das wirklich ein tolles Spielchen sein" :). Wie Gundi schon schrieb würde ich ebenfalls vorgehen, den Welpi einfach mal nehmen und auf seinen Hosenboden setzen, dazu noch ein bisserl giftig gucken und motzen! Rumo hatte das in dem Alter bei mir auch mal versucht, er wollte eben wissen wo seine Grenze ist und vor allem wo meine ist. Das ist ja auch nichts böses, nur eben austesten wie weit man gehen kann und welche Regeln es so gibt :).
 
Dabei
7 Nov 2013
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#8
Wie kommt ihr darauf, dass es sich um ein "Spiel" handelt?
Ich kam nur darauf, weil ich von bei meinem Welpen/ Junghund so Verhalten anfangs festgestellt habe (Als er seine Grenzen noch nicht kannte..). Er hat dabei mit dem Schwanz gewedelt oder ist in die zum Spiel auffordernde Position gegangen.
Habe ja bereits erwähnt, dass bei mir ein "Nein" ausgereicht hat. Deshalb nicht körperlich. War nicht Allgemein bezogen :) Und vielleicht wird aber körperliches Einschreiten gar nicht benötigt! :rolleyes:

Ich persönlich finde es ja auch ein absolutes NO-GO (ob Spiel oder nicht... ) und würde es deshalb nie ignorieren. Wenn ich ihn aber auf sein Platz verweißen kann, sehe ich gar nicht die Notwendigkeit ihn dort hin zu stecken.

Du wirst deshalb aber nicht verhauen
:p
 
Dabei
7 Sep 2012
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#9
OK, auch wenn ich mich mit meiner Ehrlichkeit jetzt sicherlich unbeliebt mache: Wenn ich einen 4 Monate jungen Hund nicht davon abhalten kann mir meine Klamotten beim Anziehen vom Leib zu reißen, wie will ich dann in der Lage sein, einen Hund zu erziehen??? Was mach ich erst, wenn wirkliche Probleme aufkommen oder in der Phase der Pubertät?
Ich denke, ich sollte mir eine hütehundkompetente Hundeschule suchen u.mir einmal grundsätzliche Dinge der Hundeerziehung zeigen lassen u. vielleicht auch mal das eine oder andere gute Buch zum Thema Hundeerziehung durchlesen.

Pat, ich will Dich jetzt absolut nicht persönlich angreifen! Aber in der letzten Zeit häufen sich hier Anfragen zu Probleme, wo ich mich ernsthaft frage, wie die Leute es schaffen wollen, ihrem Hund auch nur die grundlegensten Sachen beizubringen.
 
Dabei
5 Mrz 2014
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#11
Abschliessend, denke ich sind sich alle einig, das es ohne eine gewisse "Härte" nicht funktioniert. Im Rudel werden Junghunde, wie Welpen auch oft nicht gerade sanft zurechtgewiesen. Julia hat vollkommen recht, lass den Rüpel mal ins Pubertätsalter kommen...:D
 
Dabei
7 Nov 2013
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#12
Mir tut das ja für die Fragestellerin schon ein wenig leid, dass sie jetzt sofort hingestellt wird, als hätte sie ihren Hund nicht im Griff und würde doofe Fragen stellen...
Sie sucht Hilfe und stößt auf Vorwürfe... Das ist doch keine Art! :(

Natürlich, sollte so ein Verhalten schnell in Griff zu bekommen sein, aber es hat halt bisher bei ihr noch nicht geklappt. Also sind doch Tipps und Erfahrungen hilfreicher.
Eine Erziehung von so kleinen Hunden kann manchmal ganz schön überfordernd sein! Und ich denke, dass wissen hier alle.
 
Dabei
21 Feb 2011
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#13
Tut mir leid, das sagen zu müssen, aber wenn es sich genauso abspielt, wie sie beschreibt, und der Hund so massiv an ihr hochspringt, dass dabei sogar die Kleidung kaputt geht, dann hat sie den Hund nicht im Griff.
Keiner hat ihr hier Vorwürfe gemacht......wir reden einfach Klartext und nicht um den heißen Brei.
 
Dabei
30 Dez 2011
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#14
Ich stimme Gundi zu, zumal sich das so anhört, als hätte sie nicht bei der ersten auftretenden Situation um Hilfe gesucht, sondern es hört sich schon nach einem schön gefestigten Verhaltensmuster an... aber ich kann mich auch total irren, denn anscheindend geht momentan die Fallbeschreibung eines Problems zum 3-Zeiler über und das ist als Grundlage für Hilfestellungen wirklich etwas mau und fordert geradezu solche Antworten heraus.
Ich persönlich finde, werden Menschen oder Gegenstände beschädigt, kann man ruhig mal das Wattebauschwerfen einstellen und dem Hund mal ne Ansage machen. Es gint einfach Dinge, die gar nicht gehen, ohne Kompromisse (als Unterscheidung von Verhaltensweisen die unerwünscht sind, wie z.B. Winseln, wo man mit anderen methoden arbeiten kann) und der Hund muss diese als als solches Erlernen.
 
Dabei
7 Sep 2012
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#15
Mir tut das ja für die Fragestellerin schon ein wenig leid, dass sie jetzt sofort hingestellt wird, als hätte sie ihren Hund nicht im Griff und würde doofe Fragen stellen...
Sie sucht Hilfe und stößt auf Vorwürfe... Das ist doch keine Art! :(
Nur weil jemand eine ehrliche Antwort schreibt, macht er noch lange niemanden irgendwelche Vorwürfe! Ich habe mir die Mühe gemacht, die weiteren Beiträge von Pat zu lesen u. habe das Gefühl, das sie wirklich kompetente Hilfe vor Ort benötigt, die ihr die nötigen Basics der Hundeerziehung vermitteln. Falls sie wirklich in einer Hundeschule ist, wie sie in dem Beitag "Hört nicht ohne Leine" schrieb, gibt mir der Post dort doch erheblich zu denken.

Mitunter ist es einfach nötig, die Leute wachzurütteln!
 
Dabei
7 Nov 2013
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#16
Habe mich nicht über ihre Posts oder Threads informiert..

Aber im Allgemeinen denke ich folgendes:

Natürlich kann und sollte man Klartext sprechen.. Aber bringt es wirklich etwas die Menschen "wachzurütteln"?

Ich würde mal behaupten, oder hab selbst in vielen Situationen die Erfahrung gemacht, dass das oft wenig hilft.
Wenn ich Leute (ich spreche nicht von engen Freunden oder Verwandten etc.) auf ihre Unwissenheit / Defizite etc. aufmerksam gemacht habe, haben die sich weg gedreht und wo anders umgesehen.
Nicht alle Menschen reagieren gut auf Kritik von Fremden an ihnen.
Im Endeffekt, wenn diese Menschen sich den Ratschlag nicht zu Herzen nehmen, wird sich für Hund und Halter nichts verändern. AUßER die Tatsache, dass der Halter vielleicht nicht mehr um Hilfe bittet. (und noch mehr läuft falsch!?)
Nett gemeinte Tipps nimmt man aber auch immer gern von Fremden an und versucht diese vielleicht sogar um zu setzten.
Es ist weniger der Inhalt welcher nicht stimmt, sondern meiner Meinung nach die Verpackung. :rolleyes:

Aber immer jedem das seine!

Es ist einfach meine persönliche Meinung, dass man Fremde Menschen nicht einfach so wachrütteln kann, dafür sind Menschen im Allgemeinen viel zu Ignorant & Arrogant.

Ich wollte hier aber niemanden kritisieren und kein größeres Diskussionsthema öffnen.
Ich wollte eigentlich der Fragestellerin nur zu sprechen, damit sie vielleicht ein Feedback gibt was aus der Situation geworden ist und wie sie jetzt damit umgeht.
Habe mir gedacht, weil so würde es mir vielleicht gehen, dass sie jetzt nach der Kritik sich nicht mehr richtig traut oder doof fühlt.
 
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Dabei
21 Feb 2011
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#17
[OT]Naja, wenn ich in einem öffentlichen Forum mit mehreren tausend Usern nach Tipps frage, was für welche auch immer, muss ich damit rechnen, Antworten zu bekommen, die mir nicht gefallen. Wenn ich solche Antworten nicht möchte, darf ich mit meinen Problemen nicht an die Öffentlichkeit gehen.
Wir wurden gefragt und haben geantwortet. Anders wäre es, hätten wir ihr unsere Meinung einfach so "aufgedrängt" ohne gefragt worden zu sein.

Die Leute wollen ihre Probleme oft gar nicht sehen, weil sie dann etwas tun müssten. Die Probleme zu beheben ist nur mit einer Veränderung des täglichen Trotts zu erreichen. Und das ist oft sehr anstrengend....gerade für den Menschen. Ich denke, das hat so jeder von uns hier schon erlebt. ;)

Letzlich muss aber jeder selbst wissen, wie er was tut.....nur jammern, wenn es nicht klappt muss man dann auch nicht, wenn man die Ratschläge zb eines Trainers nicht befolgt. Auch hier geht man den bequemen Weg: der Trainer taugt nichts.
Mit Wattebäuschen werfen und mit der Einstellung: wir clickern uns das Leben schön, erziehe ich keinen Hund, schon gar nicht so eine intelligente Rasse wie Aussies oder Border. Denn die lernen "schlechtes" Verhalten genauso schnell wie "gutes". Die wissen bereits, dass wir gleich einen Fehler machen und eine Schwäche zeigen, noch bevor es überhaupt geschehen ist und sind schon halb durch diese Lücke geschlüpft, bevor sie sich auftut. Daran sollte man hin und wieder auch mal denken.[/OT]
 
Dabei
7 Nov 2013
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#18
Offtopic:

Naja, wenn ich in einem öffentlichen Forum mit mehreren tausend Usern nach Tipps frage, was für welche auch immer, muss ich damit rechnen, Antworten zu bekommen, die mir nicht gefallen. Wenn ich solche Antworten nicht möchte, darf ich mit meinen Problemen nicht an die Öffentlichkeit gehen.
Wir wurden gefragt und haben geantwortet. Anders wäre es, hätten wir ihr unsere Meinung einfach so "aufgedrängt" ohne gefragt worden zu sein.

Die Leute wollen ihre Probleme oft gar nicht sehen, weil sie dann etwas tun müssten. Die Probleme zu beheben ist nur mit einer Veränderung des täglichen Trotts zu erreichen. Und das ist oft sehr anstrengend....gerade für den Menschen. Ich denke, das hat so jeder von uns hier schon erlebt. ;)

Letzlich muss aber jeder selbst wissen, wie er was tut.....nur jammern, wenn es nicht klappt muss man dann auch nicht, wenn man die Ratschläge zb eines Trainers nicht befolgt. Auch hier geht man den bequemen Weg: der Trainer taugt nichts.
Mit Wattebäuschen werfen und mit der Einstellung: wir clickern uns das Leben schön, erziehe ich keinen Hund, schon gar nicht so eine intelligente Rasse wie Aussies oder Border. Denn die lernen "schlechtes" Verhalten genauso schnell wie "gutes". Die wissen bereits, dass wir gleich einen Fehler machen und eine Schwäche zeigen, noch bevor es überhaupt geschehen ist und sind schon halb durch diese Lücke geschlüpft, bevor sie sich auftut. Daran sollte man hin und wieder auch mal denken.
Für mich schließt das eine das andere nicht aus. Hiermit gebe ich dir absolut recht!
 
Dabei
10 Mrz 2014
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#19
Hallo,
obwohl dieser Beitrag schon etwas älter ist, würde ich gerne meinen Senf dazu geben. Unser Hund hat von Anfang an sehr genau unterschieden mit wem er was in der Familie macht. Mich akzeptiert sie al Rudelführer, meine jünger Tochter versucht sie immer auf die Stufe Spielpartner zu stellen, und das obwohl meine Kleine wirklich gut und sehr konsequent mit ihr umgeht. Aber alleine die Stimme und innere Souveränität rufen bestimmtes Verhalten hervor. Anfangs hat unser Welpe meine Sohn nie gezwickt, gebissen..., die tiefe Stimme setzte ihn automatisch in der Rangordnung höher. Wir hatten Zeiten, da konnten die Mädchen nicht über das Kindergitter steigen ohne einen Socken ausgezogen zu bekommen. Bei mir war das nie trotz selben Verhaltens. Durch regelmäßiges Training der Grundkomandos, und Tricks hat sich dieses Problem in Luft aufgelöst. Ich würde im beschriebenen Fall, den Hund kurzerhand solange in einem anderen Zimmer lassen bis ich fertig bin und ihn dann anleinen. Außerdem würde ich im Haus, und draußen nicht viele aber sehr konsequent Kommandos trainieren, immer im Hinterkopf das der Hund wirklich jung ist und lernt, und ganz wichtig, der Hund macht dies nicht weil er jemanden ärgern will, oder nicht gern hat, sondern eher, weil er sich so freut und nicht weis wohin mit seiner Freude. Ich glaube er freut sich so auf den Spaziergang, spielen usw. das er dir dies irgendwie zeigen muss, auch wenn das so nicht toleriert werden kann.
Ich wünsche dir noch viel Spaß mit deinem Hund, mach ihm klar wer Ranghöher ist, kuschle viel mit ihm, auch wenn du es nur willst. Ich habe das Gefühl, das du auf dem richtigen Weg bist, da du ja versuchst bei Problemen Hilfe zu finden.
(Übrigens wenn ein Problem sich löst, werden sie von anderen abgelöst, Welpen sind Lebewesen die sich ständig verändern und ausprobieren welche Regeln gelten, welche nicht. )
Liebe Grüße
Michaela
 
Dabei
30 Mrz 2013
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#20
Ich finde es schade, dass sich Pat seit diesem Beitrag nicht mehr gemeldet hat.
Mir wäre eine ehrliche, offene, vielleicht auch mal unbequeme Antwort von euch lieber als dass drumherumgeschrieben wird. Jetzt, wo der Zwerg noch so klein ist, kann man doch die Weichen noch stellen und ihn erziehen.
 
Dabei
30 Mrz 2013
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#22
Es war wahrscheinlich ein "Verzweiflungseintrag". Nur wenn sie es jetzt nicht in den Griff kriegt, hat sie irgendwann ein größeres Problem ....
 
Dabei
30 Mrz 2013
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#24
Ja, sind es. Aus denen geht hervor, dass sie keine Ahnung von Welpen hat.
 

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