Ich kann dir jetzt wirklich nur raten: Augen zu und durch, bis deine Trainerin Zeit hat. Lieber bis dahin gar nichts machen.
Denn genau diese Unsicherheit spürt dein Hund, das tut weder dir noch ihm gut. Du hast ihn einmal zusammengefaltet (wir sind halt nun mal Menschen und handeln emotional) und nun tut es dir schon wieder leid.......so kann das nichts werden.
Da du das Buch "Hoffnung auf Freundschaft" ja gelesen hast, weißt du auch wie es endet.....
Also beiss die Zähne zusammen, versuche so ruhig wie möglich zu bleiben und lass deinen Hund auch ruhig an der Leine, bis deine Trainerin Zeit für dich hat.
Es ist unmöglich, dir via Internet Tipps zu geben, da niemand sehen kann, wie du das umsetzt. Und wenn du immer überlegst, ob das so auch richtig ist, dein Hund dir immer wieder leid tut, wirst du auf keinen grünen Zweig kommen....tut mir leid, wenn ich das jetzt so direkt sage. Ich bin niemand, der gut um den heißen Brei herumreden kann.
Besser ist es, nichts zu tun, als alles mit Unsicherheit und Fragezeichen zu machen.
Dein Hund braucht eine klare Linie, einen Menschen, der weiß was er will, einen Menschen, der berechenbar ist....sonst kann er sich nicht an dir orientieren und dir nicht vertrauen.
In erster Linie musst DU ins Training, nicht dein Hund.
Ich hab die Tage einen echt passenden Satz dazu auf FB gelesen. Der lautet in etwas so: Die Hundeerziehung selbst ist nicht schwer. Schwer ist es, sich selbst an die ganzen Regeln zu halten.
Edit: wegschicken muss man sich zeigen lassen, das ist nicht ohne. Es gibt Situationen, in denen das eine echt gute Maßnahme ist. Denn.......Distanz schafft Nähe. Und das bezieht sich nicht nur auf das Wegschicken.
Etwas weniger Beachtung, etwas weniger Tamtam um die Hunde hilft jedem....auch dem Hund, denn dem tut dieser "Stellenwert" absolut nicht gut.
Denn genau diese Unsicherheit spürt dein Hund, das tut weder dir noch ihm gut. Du hast ihn einmal zusammengefaltet (wir sind halt nun mal Menschen und handeln emotional) und nun tut es dir schon wieder leid.......so kann das nichts werden.
Da du das Buch "Hoffnung auf Freundschaft" ja gelesen hast, weißt du auch wie es endet.....
Also beiss die Zähne zusammen, versuche so ruhig wie möglich zu bleiben und lass deinen Hund auch ruhig an der Leine, bis deine Trainerin Zeit für dich hat.
Es ist unmöglich, dir via Internet Tipps zu geben, da niemand sehen kann, wie du das umsetzt. Und wenn du immer überlegst, ob das so auch richtig ist, dein Hund dir immer wieder leid tut, wirst du auf keinen grünen Zweig kommen....tut mir leid, wenn ich das jetzt so direkt sage. Ich bin niemand, der gut um den heißen Brei herumreden kann.
Besser ist es, nichts zu tun, als alles mit Unsicherheit und Fragezeichen zu machen.
Dein Hund braucht eine klare Linie, einen Menschen, der weiß was er will, einen Menschen, der berechenbar ist....sonst kann er sich nicht an dir orientieren und dir nicht vertrauen.
In erster Linie musst DU ins Training, nicht dein Hund.
Ich hab die Tage einen echt passenden Satz dazu auf FB gelesen. Der lautet in etwas so: Die Hundeerziehung selbst ist nicht schwer. Schwer ist es, sich selbst an die ganzen Regeln zu halten.
Edit: wegschicken muss man sich zeigen lassen, das ist nicht ohne. Es gibt Situationen, in denen das eine echt gute Maßnahme ist. Denn.......Distanz schafft Nähe. Und das bezieht sich nicht nur auf das Wegschicken.
Etwas weniger Beachtung, etwas weniger Tamtam um die Hunde hilft jedem....auch dem Hund, denn dem tut dieser "Stellenwert" absolut nicht gut.
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