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Mein aussie greift immer wieder Welpen und Junghunde an.

Dabei
10 Sep 2012
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290
#31
Nun, für mich ist es eben ein No go dass Dein Hund Welpen zurechtweist, was ihm in keinster Weise zusteht. Wenn das im eigenen Rudel oder auch im erweiterten Rudel passiert, ok, das muss jeder selber wissen was er tut. Mein Rüde darf seine "eigenen" Welpen zurechtweisen wenn es gerechtfertigt ist. An fremde Welpen hat er nichts zu suchen. Und da pass ich enorm auf. Wie gesagt, ich arbeite seit fast 10 Jahren an meinem Problem, er wurde damals als Welpe derart niedergemacht, dass ich dachte das überlebt er nicht. Er hatte zwar keinen Kratzer, aber psychisch war das Ganze sehr unschön. Gleich hab ich das damals nicht begriffen was es in ihm ausgelöst hat, aber nun, wie gesagt, meine Hündin wurde im Wattebausch an andre Hunde rangelassen, nur mit Hunden, bei denen ich wusste die ticken normal. Bei uns gibt's auch so ne Art Hundewiese. Da stehen die Leut und ratschen sich einen, die Hunde machen was sie wollen. Ach und wenn Du mit Leine dran vorbei willst, ja mei dann stellen Dich ca. 13 Hunde, alles ok, sagen die Besitzer, denn ich raube meinem Hund die Freiheit und das Leben. Nur ohne Leine kann man kommunizieren... *kopfschüttel* Ich an deiner Stelle würde mich nur mit Menschen treffen, deren Hunde Du kennst oder der Hund, er sollte keine Chance bekommen, fremde Welpen zu ducken. Ich hoffe, Du kriegst es in den Griff. Ich habe meine Konsequenzen aus dieser Sache ziehen müssen, mein Rüde kann sich zwar an der Leine benehmen, bekommt aber bei Gemeinschaftsgassis viel Druck von mir. Inzwischen geht er nur noch mit Hunden die er gut kennt und mag... Für ihn und für mich entspannter... ich wollte Dich keinesfalls angreifen, aber wie gesagt, meine Welpen macht mir keiner mehr runter... da wird ich sehr ungehalten...
 

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Dabei
20 Jul 2012
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257
#32
hat jetzt nicht mit dem direkten Problem zu tun, aber vllt. liegts auch an den mehrfach gehäuften Ausrufe- und Fragezeichen. Mich würde das persönlich auch mehr angreifen, als wenn der gleiche Text mit nur einem Satzzeichen dasteht.
 
Dabei
7 Nov 2013
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1.037
#33
Der Grund weshalb ich dich vielleicht etwas angegangen habe, war einfach der, dass es dir mehr darum ging, dass dein Hund möglicherweise einen Maulkorb tragen müsste wenn sich die - empfindlichen - HH beschweren und weniger darum, was andere Welpen davon tragen..

Ich finde es aber sehr gut, wenn du nun aktiv daran arbeitest und das Problem angehst.
 
Dabei
30 Mrz 2013
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677
#34
Ich sehe es als hitzige Debatte, nicht als Angriff. Manchmal schadet es nicht, wachgerüttelt zu werden. Glaubst Du, unser Hundewissen und unsere Erfahrungen sind vollständig? Keineswegs sind sie einfach so vom Himmel gefallen, Erfahrungen sind manchmal sehr mühsam.
Mein erster Hund mochte Welpen nicht, weil er von seiner Mama gelernt hatte, fremde Welpen sind zum Fressen da. Ich musste also ständig aufpassen und von wegen Zweithund dazunehmen hatte ich keine Chance oder zumindest nicht den Mut und damals nicht die Erfahrung, heute würde ich das anders angehen.
Ich drücke euch ganz fest die Daumen und finde es super, wenn Du Dir die Mühe machst, das Problem anzugehen.
 
Dabei
23 Dez 2007
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342
#35
Eine meiner Hündinnen kann Welpen auch nicht leiden. Sie findet sie ätzend und ist auf Beschädigung aus, aber ich weiß wie ich es händeln kann und daher gibt es keine Zwischenfälle. Rudelintern war das auch noch mal was völlig anderes, da gab es keine Probleme, aber fremde Welpen will sie attackieren. Es ist eine Sache des Managements... Ich muss halt aufpassen, wenn uns Welpen begegnen, aber die kommen ja normalerweise nicht aus dem Nichts :)
 
Dabei
23 Nov 2013
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81
#36
Gerade habe ich dieses Thema gelesen-vorher hatte ich es übersehen.
Ich finde es gut,dass die Themenerstellerin nun an dieser Problematik arbeitet. Ebenfalls gut finde ich,dass hier deutliche Worte gefunden wurden. Denn die Sache ist kein Spaß - das sage ich aus der Sicht einer Betroffenen. Einer "empfindlichen Welpenbesitzerin". Vielleicht ist es wirklich gut, dass ich dieses Thema übersehen habe, denn ich reagiere - und agiere -heutzutage äußerst schnell UND hart-auch körperlich - wenn ein Hund einen meiner Hunde, besonders wenn es ein Welpe ist,versucht zu mobben.

Solche unberechenbaren Hunde und ihre unverantwortlichen Besitzer (denn die Schuld ist immer beim Besitzer) sind schuld,dass ich heute einen geistig behinderten Hund (Schädel-Hirn-Trauma im Welpenalter) und einem fremden Hunden gegenüber angstaggressiven Hund habe. Ja, ich habe meine Hunde damals beschützt und dem Angreifer das Nächstbeste übergezogen, so dass er losließ und weggezogen werden konnte. Doch wenn sich ein fremder Hund bei weit entferntem Besitzer pltzlich ohne Vorwarnung auf einen Welpen stürzt, kann auch eine Sekunde sehr viel Schaden anrichten,besonders,wenn der Hund gezielt den Welpenkopf und-nacken anvisiert.

Hund 1 hat heute äußerlich keine Narben mehr,sieht aber nur noch auf einem Auge 100 % und hat den geistigen Zustand eines Welpen. Laut Neurologe irreparabel. Hund 2 hat heute nur leichte Narben am Kopf,die man spürt, aber nicht sieht, doch ich kann ihn bei Hundebebegnungen nicht frei lassen, weil er bei fremden Hunden Panik hat und um sich beissen würde, würde ich die Begegnung zulassen. Nur bei mehrfachen Begegnungen an der Leine taut er nach einiger Zeit auf,wird ruhigund zeigt sein wahres,liebenswürdiges Wesen.
 
Dabei
20 Jul 2012
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257
#37
oh man, das tut einem leid so was zu lesen! :(
sehr heftig…meine coco ist bei weitem nicht so, aber ich lass sie trotzdem nicht zu wuseligen welpen, eben weil ich weiß, dass es nicht funktioniert. sie ist keineswegs auf beschädigung (körperlich) aus, aber sie muss einfach stören, damit der Ablauf so ist, wie sie in haben will..auch das kann den welpen beeinflussen!
ich denke das hat mariah auch verstanden und handelt dementsprechend!

Gerade habe ich dieses Thema gelesen-vorher hatte ich es übersehen.
Ich finde es gut,dass die Themenerstellerin nun an dieser Problematik arbeitet. Ebenfalls gut finde ich,dass hier deutliche Worte gefunden wurden. Denn die Sache ist kein Spaß - das sage ich aus der Sicht einer Betroffenen. Einer "empfindlichen Welpenbesitzerin". Vielleicht ist es wirklich gut, dass ich dieses Thema übersehen habe, denn ich reagiere - und agiere -heutzutage äußerst schnell UND hart-auch körperlich - wenn ein Hund einen meiner Hunde, besonders wenn es ein Welpe ist,versucht zu mobben.

Solche unberechenbaren Hunde und ihre unverantwortlichen Besitzer (denn die Schuld ist immer beim Besitzer) sind schuld,dass ich heute einen geistig behinderten Hund (Schädel-Hirn-Trauma im Welpenalter) und einem fremden Hunden gegenüber angstaggressiven Hund habe. Ja, ich habe meine Hunde damals beschützt und dem Angreifer das Nächstbeste übergezogen, so dass er losließ und weggezogen werden konnte. Doch wenn sich ein fremder Hund bei weit entferntem Besitzer pltzlich ohne Vorwarnung auf einen Welpen stürzt, kann auch eine Sekunde sehr viel Schaden anrichten,besonders,wenn der Hund gezielt den Welpenkopf und-nacken anvisiert.

Hund 1 hat heute äußerlich keine Narben mehr,sieht aber nur noch auf einem Auge 100 % und hat den geistigen Zustand eines Welpen. Laut Neurologe irreparabel. Hund 2 hat heute nur leichte Narben am Kopf,die man spürt, aber nicht sieht, doch ich kann ihn bei Hundebebegnungen nicht frei lassen, weil er bei fremden Hunden Panik hat und um sich beissen würde, würde ich die Begegnung zulassen. Nur bei mehrfachen Begegnungen an der Leine taut er nach einiger Zeit auf,wird ruhigund zeigt sein wahres,liebenswürdiges Wesen.
 

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