Schüler-Student/Azubi-zwei Hunde?

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12 Jan 2013
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#1
Hallo,
ich habe folgendes " Problem".
Und zwar hätte ich gerne einen zweiten Hund, allerdings wurmt mich das, das ich die nächsten Jahre überhaupt nicht voraussagen kann.
Einerseits denke ich ,das es besser ist mit einem in den neuen Lebensabschnitt zu stürzen und nicht mit zweien eine Wohnung zu suchen etc. Andererseits weiß ich nicht ob ich in den nächsten zehn Jahren jemals die Möglichkeiten haben werde, das ein zweiter (Welpe ) einziehen kann. ...
Und ich möchte nicht das Ayla alleine bleibt. Aber dann wäre sie ja auch wieder scho relativ alt.

Ach mensch, egal in welche Richtung ich denke, immer hakt es irgendwo.
Naja was sagt ihr dazu? Zweithund ja oder nein und vor allem auch wieso oder wieso nicht;).
Ich gehe jetzt in die 11 Klasse also wäre in 11/2 - 21/2 Jahren fertig und würde dann entsprechend in einen anderen Abschnitt des Lebens gehen:).
 

KON

Berliner Schnauze
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22 Mrz 2011
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#2
Ich hätte auch gern einen zweiten Hund. Aber ich bin Student, will demnächst nach Aachen umziehen, habe derzeit eine 32m² Wohnung und nur unregelmäßig Jobs. Was meinst du, sollte ich mir einen zweiten Hund zulegen?

Ich halte es für unvernünftig und in deinem Fall auch.
 
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15 Sep 2013
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#3
Ich würde auf jeden Fall erstmal schauen wie es bei dir weiter geht. Je nachdem wie dein Studium/deine Ausbildung läuft passt ein 2. Hund vielleicht doch schneller als gedacht. Ansonsten gibt es danach sicher einen guten Zeitpunkt. Und nicht erst in 10 Jahren :)

Zum jetzigen Zeitpunkt wo du noch gar nicht weißt wie es in naher Zukunft aussieht, finde ich es sehr unvernünftig!
Mit zwei Hunden ist das auch vom Kostenfaktor her nochmal was ganz anderes. Und als Student oder Azubi hat man ja auch nicht die Welt^^
Ich studiere und arbeite nur 50% und das die nächsten 4 Jahre. Also bis dahin sehr berechenbar Und auch konnte ich mir den Hund nur erlauben, weil ich mit meinem Papa zusammen wohne. Du weißt jetzt einfach nicht, welche Gegebenheiten du in 2-3 Jahren hast. Deswegen erstmal abwarten :)
 
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27 Jul 2012
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#4
Ich bin momentan auch in dieser Situation und möchte gern einen zweiten Hund. Ob es dazu kommt oder nicht wird die Zeit zeigen, im moment gehe ich alle Eventuallitäten durch. Ich hab allerdings das Glück das ich IMMER jemanden für dlange unterwegs wäre, was aber natürlich auch nicht Sinn der Sache ist wenn ich mir einen Hund hole und ihn dann woanders unterbringe :D
Während der Ausbildung würde ich persönlich definitiv von einem zweiten Hund abraten.
 
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27 Jun 2012
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#5
Ich bin genau in deiner Situation. Ich habe zwei Hunde und habe bereits zwei Jahre studiert, habe mich dann um entschieden und mache nun eine Ausbildung und ab April daran angeschlossen ein Duales Studium.
Während des Studiums hatte ich einiges mehr an Zeit, allerdings war es mit zwei Hunden da auch schon nicht einfach. Allein die Wohnungssuche hat sich schon als schwierig rausgestellt. Niemand wollte einen Mieter mit zwei Hunden haben, die meisten nichtmal mit einem.
Jetzt während der Ausbildung bin ich tagsüber von 8-16 Uhr außer Haus. Alleine würde ich die Hunde nie gestemmt bekommen. Ich bin froh, dass ich die volle Unterstützung meiner Eltern habe. Diese unterstützen mich finanziell auch sehr. Leisten könnte ich mir das sonst nicht!

Hier mal mein momentaner Alltag:
Morgens geht meine Mutter meist eine kleine Runde (20 Minuten) mit den Hunden an der Leine spazieren.
Von 8-16 Uhr bin ich dann außer Haus. Meine Eltern kommen meist gegen 13 Uhr nach Hause (ich bin für die Ausbildung zu meinen Eltern zurück gezogen, anders wäre das auch nicht machbar). Wenn ich dann nach Hause komme esse ich etwas und unternehme dann etwas mit den Hunden (Spaziergang, Training,...). Wieder zurück gehe ich ne Runde auf die Couch und meist so ab 19 Uhr fange ich dann an, den Tag nach zu bereiten und für kommende Klausuren zu lernen. Ich bin selten vor 21 Uhr fertig. Meistens sitze ich noch bis 21.30-22 Uhr an meinen Sachen. Spätestens um 23 Uhr falle ich dann total müde ins Bett.
Am Wochenende verbringe ich dann so viel Zeit wie möglich mit den Hunden. Sie müssen ja gerade jetzt den Winter über etwas zurückstecken. Einen Großteil der übrigen Zeit verbringe ich wieder mit Lernen/Nacharbeiten. Viel Zeit für mich bleibt da im Moment also nicht.

Egal für was du dich entscheidest, ob Studium oder Ausbilung, beides ist viel Arbeit und erfordert einiges an Engagement wenn du es richtig machen möchtest. Und mMn sollte man das auch, denn es geht ja um die Zukunft :)
Ich selbst investiere viel Zeit in meine Ausbildung und dabei habe ich einen sehr guten Notendurchschnitt. Natürlich geht es auch mit weniger Zeitaufwand und mit mehr Freizeit, aber das muss man dann sein Leben lang für sich selbst vertreten können.

Allerdings muss ich ehrlich zugeben, dass ich mich jetzt wohl anders entscheiden würde. Natürlich bereure ich es nicht, dass ich mich für Yankee entschieden habe, allerdings denke ich mir schon manchmal, dass es mit nur einem Hund um einiges leichter gewesen wäre. Yankee ist kein easy going Hund, wir haben einige Baustellen die sehr zeitintensiv sind. Er ist nun drei Jahre alt und langsam kehrt bei uns Alltag ein und es wird einfacher. Aber alleine hätte ich das niemals hinbekommen.

Für dich ist bestimmt auch dieser Thread interessant: http://www.aussie.de/forum/t/4180-studium-mit-hund

Mit viel Unterstützung ist es möglich zwei Hunde neben Ausbildung/Studium zu haben dazu raten würde ich aber keinem. Als Student hat man nicht Unmengen Geld zur Verfügung, da muss das ganze finanziell abgeklärt werden. Monatliche Kosten, Versicherungen, TA, Operationen... Wie ist das mit der Wohnungssituation? Kann man zu Hause wohnen bleiben oder muss man umziehen? Mit zwei Hunden kann man nicht in einer 20qm großen Wohnung leben, kann man sich das leisten? Wie lange müssen die Hunde in der Zeit alleine bleiben? Habe ich jemanden vor Ort, der die Hunde betreuen kann? Wer passt auf die Hunde in einem Notfall auf? Was passiert mit den Hunden, wenn ich es zeitlich nicht schaffe, sie während der Ausbildung/Studium zu beschäftigen? Das sind Fragen, die mir spontan so eingefallen sind, die du auf jeden Fall abklären musst.
Ich würde an deiner Stelle einfach abwarten, wie die anderen das auch raten.

Achja, eine Anmerkung noch: Der Zweithund sollte einziehen, weil DU ihn möchtest. Nicht weil es für den Ersthund schön sein könnte oder weil dieser alleine ist. Das kann massiv in die Hose gehen.
 
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12 Dez 2012
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#6
Mit viel Unterstützung ist es möglich zwei Hunde neben Ausbildung/Studium zu haben. Aber mMn ist das nicht alleine machbar.
Das sehe ich genauso!

Wir hatten unseren ersten Hund, Arkos, auch während wir beide noch studiert haben. Aber bei uns beiden war das Ende des Studiums absehbar. Bei mir war klar, dass es noch 1,5 Jahre dauern wird, mein Mann hat alleridngs gerade seine Bachelor-Arbeit geschrieben.

Als Chili dann ein Jahr später einzog, war mein Mann schon freiberuflich tätig, ich war gerade mitten in den Examensvorbereitungen.

Wenn ich nicht gewusst hätte, dass die Abschlüsse vor der Tür stehen, dass wir finanziell soweit abgesichert sind und v.a., dass wir verheiratet sind, hätte ich es nicht gemacht. Vielleicht hätte ich alleine einen stämmen können während des Studiums. Vielleicht hätte ich aber auch ganz verzichtet. Zwei wären allerdings niemals in Frage gekommen!

Ich bin heute noch mit meinen beiden Jungspunden froh, dass ich nicht ganz alleine bin - auch, wenn ich gerade mehr mit den Hunden mache. Aber ich weiß, es wird wieder Zeiten geben, wo es vielleicht anders ist.

Irgendjemanden braucht man während der Ausbildung an der Seite mit zwei Hunden. Ob das nun die Eltern oder ein verlässlicher Partner ist. :) In deiner Situation würde ich es also für zu früh betrachten. Die Finanzierung sollte auf jeden Fall sichergestellt sein (auf welchem genauen Weg auch immer) und man sollte schon wissen, dass man auch die Zeit hat, bzw. einen Plan B haben, was ist, wenn man länger zum Ausbildungsort fahren muss oder so.
Es ist vieles möglich, aber man muss sich halt immer der Gefahren und Risiken bewusst sein. Und vor allem sollte man wissen, welchen Preis es kostet und ob man diesen zahlen will. Will man z.B. länger zu Hause wohnen, weil einen keiner mit zwei Hunden zur Miete nimmt? Gibt man sich eventuell mit nicht gerade der Traumwohnung zufrieden? etc.
Und erst, wenn man weiß, dass man für alle (wahrscheinlichen) Eventualitäten gewappnet ist, sollte man es wagen. Ich kenne deine Überlegungen ja auch. Bei Chili war auch die Frage "jetzt oder in mehreren Jahren". Aber ich konnte halt auch sicher sein, dass ich direkt nach meinem Studium weiter in die Ausbilung komme und dafür ein (wenn auch nicht gerade üppiges) Gehalt bekomme.

Ich würde mich fragen: Wer finanziert die Hunde? Kann ich eine sichere finanzielle Versorgung gewährleisten? Habe ich Zeit für die Hunde? Was mache ich, wenn ich evtl zu wenig Zeit habe? Helfen mir dann meine Eltern? Was mache ich, wenn der zweite Hund evtl zeitintensive Probleme mit sich bringt? Wenn die beiden sich nicht verstehen? Hab ich dann die Zeit und die Nerven auch das zu händeln? Also halt auch nicht davon ausgehen, dass man es schafft "wenn alles glatt geht". Man muss es auch schaffen können, wenn Probleme auftreten.

Ein Tier übernehmen bedeutet für mich Verantwortung zu übernehmen. Und Verantwortung fängt schon vor der Übernahme an. ;)
 
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31 Mrz 2014
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#7
Also ich würde wsl auch noch warten mit dem zweiten Hund.. Man weiß leider nie, wohin man nach dem Abi so geht. ;)

ich zum Beispiel wollte auch immer einen zweiten Hund. Meine Eltern haben dann gesagt wir warten ab, was ich nach dem Studium machen will. Ich hab dann angefangen in der Nähe an einer fh zu studieren, hab Zuhause gewohnt und da ich von 8- ca 15Uhr außer Haus war (höchstens), hab ich beschlossen, dass ich mir einen zweiten (eigenen) dazu hole. Die erste ist ein Familienhund aber doch irgendwie meine ;) nun ja, es war perfekt. Meine mama hat sich gekümmert, wenn ich nicht da war und ich hatte mir meine Traum erfüllt.
leider hab ich im Sommer bemerkt, dass mir der Studiengang doch nicht gefällt und ich was anderes studieren will. Allerdings in einer anderen stadt und somit musste ich auch ausziehen. Allerdings ohne Hund :( ich hab mir dann echt Vorwürfe gemacht, wieso ich mir die kleine holen musste und dann so wenig Zeit für sie habe. Natürlich ging es Ihnen Zuhause super, meine Eltern kümmern sich super um sie, aber es war (für mich) doch doof..
mittlerweile hab ich sie beim Studium dabei, weil an meiner Uni Hund erlaubt sind. Aber eine Wohnung mit Hund zu finden, ist alles andere als leicht..und es gibt auch nur wenige Unis an der Hunde erlaubt sind..
aber es ist auch sehr stressig mit Studium und hund :) ich geh vor den Vorlesungen eine Stunde spazieren und so auch noch nach/zwischen den Vorlesungen eine Runde.
auch solltest du überdenken, was du mit dem Hund machst, wenn ihr mal feiern geht. Meineids Gott sei dank bei allen meinen Freunden sehr beliebt und darf zu einer Freundin immer mit, wenn wir Virglühen :D wenn die anderen dann schon in die Disco gehen, bring ich Nayla erst mal heim und komm dann nach. Auch muss man am nächsten morgen wieder aufstehen und kann mal nicht ewig in Bett bleiben ;)
mit Erfahrungen ausbildung + hund kann ich leider nix dazu sagen ;)


was ich dir damit sagen will: wenn deine Eltern sich vorstellen können sich in zwei hunde zu kümmern, wenn du studierst, dann spricht Vllt nix dagegen.. Aber ich würde nochmal alle möglichen Fälle durchgehen und vor allem ganz intensiv mit deinen Eltern reden ;)
 
Dabei
6 Jan 2015
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#9
Ich studiere momentan auch noch und finde selbst mit der Unterstützung von meinem Verlobten (der ihn mit auf die Arbeit nehmen kann) ist es manchmal äußert schwierig. Wenn er viel auf der Arbeit zu tun hat und ich Klausuren schreibe, muss Coady auch oft zurück stecken, was Aufmerksamkeit und Zeit angeht. Und wenn es ums finanzielle geht, wäre es ohne Partner unmöglich, gerade bei dem wenigen BAföG :( Gerade heute beim TA 120€ bezahlt, die ich alleine kaum hätte. Geschweige denn das ganze für 2 Hunde...

Ich hätte auch liebend gerne einen 2 Hund, aber es ist noch so viel unklar, da warte ich lieber noch ein paar Jahre. Zumal ich auch noch Kinder möchte :eek: Vielleicht kommt der 2 Hund auch nie, auch das wäre ok! Also lieber abwarten, sein Leben (und vor allem die Finanzen!!) sortieren, und die Zeit mit dem einen Hund so gut man kann ausschöpfen und genießen :)
 
Dabei
15 Mai 2012
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#10
Auch ich rate dir dringend zu warten mit dem zweiten!
Ich kann das so gut nachvollziehen wie es dir geht! Wirklich!!! Aber schau, du hast doch deine Maus, genieße es mit ihr und mach mit ihr soviel du möchtest :). Die Zeit für den zweiten wird sicherlich kommen!

Den Rumo hab ich ja zum zweiten Teil des Studiums bekommen, damals war aber mein Ex noch mit an Bord und alleine hätte ich es mir, wahrscheinlich auch finanziell, nicht zugetraut. Das Studium sollte man gerade am Anfang wirklich ernsr nehmen! Sonst bringt das leider noch mehr Probleme dann in höheren Semestern.

Ich kann dir wirklich sooo gut verstehen!! Ich hätte auch am liebsten dieses Jahr (besonders da es ein paar gaaaanz tolle Würfe dieses Jahr gibt <3 ) oder spät. nächstes Jahr einen zweiten Hund gewollt. Aufgrund der veränderten Lebenssituation habe ich das nun schweren Herzens erstmal auf Eis gelegt. Es hilft einfach nichts, wenn man selbst erst mal wieder nen Plan braucht. Das wäre nicht verantwortungsbewusst.

Vor dir stehen wirklich super spannende Zeiten, Abi, Studium etc. da denke ich dass zwei Hunde wirklich schwierig wären, finanziell wie zeitlich. Der eine Hund, den man schon länger hat, kann auch mal über kurze Zeit einfach so "mitlaufen" es ist schon alles eingespielt und man kennt die Kosten etc.

Ich denke wenn man selber nicht so ungefähr weiß wie alles laufen wird, dann sollte man sich erstmal keinen Hund zulegen und schon gar keine zweiten.
Aber lass den Kopf nicht hängen :) es wird sich bestimmt die richtige Zeit ergeben und wer weiß, vielleichr hast du ja irgendwann im Studium die Zeit oder eben kurz danach, sodass dann nummer zwei einziehen kann :).
 
Dabei
26 Sep 2014
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#11
Ich würde an deiner Stelle auf jeden Fall mit dem zweiten Hund noch abwarten. Ich kann dir nur sagen wie es bei mir war. Ich bin letztes Jahr Ende September mit meinem dualen Studium fertig geworden. In den drei Jahren Studium hatte ich weder Zeit noch Geld um mich um EINEN Hund zu kümmern (deswegen ist Maja auch erst nach dem Studium bei uns eingezogen). Ich war allerdings auch auf mich alleine gestellt.
Wenn ich mal zwei Tage am Stück frei hatte war ich ständig am pendeln, also zwischen dem Studium (Ravensburg), zu Hause (Freiburg) und meinem Freund (der in Heilbronn studiert). Jeder Weg war 200 km. Das hätte ich keinem Hund zumuten wollen. In der Theoriephase hatte ich teilweise auch Samstags Vorlesungen, die generell auch mal bis 20 Uhr abends gehen konnten. Ein Hund wäre definitiv viel zu lange allein gewesen. Und dann bin ich endlich heim gekommen und konnte nicht mal mehr fernsehen, und wenn ich doch mal frei hatte musste ich lernen. Und ab und zu geht man ja dann auch noch mit den Studienkollegen feiern... Und in der Praxisphase hatte ich so gut wie kein Wochenende frei, zwei Tage am Stück waren schon selten. Mein Betrieb war in der Freizeitbranche, da muss man halt auch am Wochenende hinhalten.
Und was das Geld angeht, im dualen Studium erhält man während des gesamten Studiums (also egal ob Praxis- oder Theoriephase) Gehalt. ABER das ging für die Wohnung, Tanken, Essen, Trinken und sonstige Notwendigkeiten schon wieder drauf. Ich bin froh, dass mich meine Eltern diesbezüglich unterstützt haben. Und ich kann mit Geld umgehen (da ist das schwäbische Herz ganz schwer, wenn kein Geld übrig bleibt), war dementsprechend sehr selten Party machen, war während der drei Jahre kaum shoppen (mit was auch?? :D).
Dazu kommt dann noch, dass sich die Wohnungssuche wohl sehr schwer gestaltet, wenn man zwei Hunde hat. WG fällt ziemlich sicher auch weg, dann wird's noch teurer. Du bist auch noch jung, und da ändert sich schnell mal was im Leben womit man nicht rechnet.
Ich hoffe das hilft dir bei deiner Entscheidung weiter.
 
Dabei
6 Jan 2015
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#12
Ach und nochwas. Ich schreibe jetzt hier auch mal eine Ode an den Einzelhund ;) Denn ich lese immer wieder von so vielen, dass sie einen zweiten möchten (was ich 100% verstehen kann) ABER es gibt nämlich auch genau so viele Gründe warum einer toll ist:

Die Bindung ist stärker und man kann sich ganz auf die Erziehung von 1 konzentrieren
Ich kenne Coady wie meine Westentasche, und umgekehrt :p Wir sind ein super eingespieltes Team
Ich kann meinen gewählten Hundesport total Stressfrei betreiben: Mit 2 wäre es viel schwieriger
Mit 1 Hund kann man total easy ins Restaurant, Hotel, Urlaub, Ferienwohnung etc. 2 sind da oft schwieriger
1 Hund kann man viel leichter mal jemandem geben: Keinen den ich kenne würde so schnell auf 2 aufpassen wollen
Es ist alles halb so teuer mit nur einem Hund
Er ist kein Welpe mehr und ist stubenrein ;) Beim neuen Welpen nochmal das ganze Pipigetue...
Die Pupertät ist bald vorbei: Toll, würde ich NICHT nochmal machen wollen :p
Und, und, und...

Es gibt sicher noch tausend Gründe mehr (helft mir mal aus ;)). Deswegen finde ich einen Einzelhund eben so toll.
 
Dabei
12 Jan 2013
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#13
Erstmal bedanke ich mich für eure echt tollen Antworten. Vor allem für die die mir auch Zuversicht geben. Ich denke auch das ihr recht habt, auch wenn es verdammt schwer fällt!
Ich habe heute auch mit einer Tierärztin von meinem Praktikum gesprochen und sie meinte auch ,dass was ihr hier sagt.
Vielleicht ist es noch besser zu sagen, dass in nächster Zeit also dieses oder nächstes Jahr wahrscheinlich ein Zweiter einsieht, dies wird dann schweren Herzens der meines Vaters sein aber dann habe ich wenigstens zwei Hunde im Haushalt aber die Verantwortung für einen:).

Aber gerne lese ich noch mehr Gründe für oder gegen :).
 
Dabei
15 Mai 2012
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#15
Das wäre doch klasse, wenn dein Vater einen eigenen Hund bekäme :). Auch Eltern haben sich sowas mal verdient :D
Spaß beiseite, das wäre doch die ideale Lösung :). Bestimmt kannst du dann auch mit seinem Hund einiges machen, bist aber nicht ganz soo sehr in der Verantwortung :).

Und ein Hund macht echt richtig Spaß! Man hat genügend Platz im Bett obwohl da noch ein Wuffel liegt, man bekommt eine wahnsinnig Vertrautheit, schließlich ändert sich durch einen zweiten auch die Beziehung zu Hund eins. Und ich weiß nicht wie es bei Ayla so ist, aber Rumo lässt sich immer Quatscht einfallen sodass mir im Training auch ja nicht langweilig wird :D. Man wird schon fast zu einem eingespielten altem Ehepaar :).
Hauptsache man hat diesen einen und kann die Zeit mit diesem wundervollen Hund genießen :)

Der eigene Zweithund kommt bestimmt, aber überstürz es nur nicht :) dann wenn es so richtig passt, fühlt es sich wahrscheinlich auch nochmal besser an :).
 
Dabei
12 Jan 2013
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#16
Ja das stimmt schon:).
Ich freue mich jetzt eigentlich auch auf die Zeit, die wir alleine verbringen werden.
Ich werde im Sommer auch mit Hundesport anfangen, was weiß ich noch nicht so genau aber ich freue mich einfach mit Ayla ganz viel zu unternehmen.
Wirklich Danke für eure ehrlichen und aufbauenden Worte, das tut echt ganz gut vor allem wenn .an weiß, dass es einigen genauso wie mir geht <3.
 
Dabei
7 Nov 2013
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#17
Ich würde dir auch davon abraten!
Vieles ist schon mit einem Hund eine große Herausforderung, mit zwei Hunden noch viel schwieriger.
Ich bin Studentin und habe einen Welpen Ende des 4. Semesters zugeholt.
Hätte ich nicht schon eine Wohnung gehabt - die Milde ausgedrückt Preis/Leistung sehr schlecht ist - und hätte dem Mieter nicht mit Kündigung gedroht, wenn kein Hund einziehen darf, der es daraufhin erlaubt hat, hätte ich so schnell keine geeignete Wohnung gefunden.
In den günstigeren Preissegmenten möchte kaum einer, dass du mit Hund einziehst. Bis Kniehöhe war für ein paar noch vertretbar, alles drüber verboten und zwei sowieso.
Man kann sich gar nicht vorstellen, wie schwierig die Wohnungssuche sich schon ohne Hund gestaltet!
Dann zum Thema Finanzen.
Ich kann meinen Hund finanziell nur stemmen (habe aber auch keine Unterstützung der Eltern, was meinen Hund betrifft), weil ich mittlerweile 20h pro Woche als Werkstudentin arbeite.
Bekomme da ca. 750 € im Monat!
Vor der Werkstudentenstelle, die man auch nicht nachgeworfen bekommt, habe ich jedes Wochenende Freitag + Samstag in einer Bar gearbeitet. Vor 4,5 Uhr war ich nicht zu Hause!
So kann ich mir meinen Hund leisten, zum Studium (Wirtschaftsingenieurwesen) ist das aber ein Haufen zusätzliche Arbeit und weniger Zeit für Lernen, Vorlesungen, Übungen, Tutorien und Freunde!
Mit Hund geht meine Freizeit gegen 0 :D Der Hund ist meine Freizeit! :)
Wenn deine Eltern dich unterstützen, schön, fraglich ist aber, ob das jeder kann! Ein Student kostet die Eltern einiges an Geld. Monatliche Kosten, zum Teil Studiengebühren, etc. Ob man da den Eltern dann noch einen zweiten Hund aufbürden möchte, stell ich mal in den Raum :D
Dann brauche ich bei meinen 20h Arbeit die Woche natürlich auch einen Hundesitter. Die nette Dame kommt 2-3x die Woche und neben den Kosten, muss man sich auch mal Überlegen, ob es genug Hundesitter gibt, die auch zwei Hunde aufnehmen würden / wollen.
Ich selbst hatte eigentlich keine Unterstützung und ich habe mich in den ein oder anderen stressigen Lern- oder Arbeitsphasen nicht selten extrem überfordert gefühlt!
Wenn es ein zweiter Hund werden soll, dann erst wenn du weißt:
- Was studiere ich und wie sieht dann die Zukunft aus
- Wo studiere ich
- Kann ich mir den zweiten Hund finanziell leisten
- ich habe 1-2 Jahre nach dem Abitur mein Leben "gelebt" und weiß nun was ich in Zukunft davon erwarte/ möchte
Denn es verändert sich auch nochmal sehr viel, wenn man mal das Nest verlässt :D
 
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Dabei
12 Jul 2012
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#18
vorallem beachte auch den kostenfaktor. 2 hunde = doppelt so viele ausgaben, TA kosten etc. schon allein daran wäre es bei mir gescheitert.
 
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16 Mai 2016
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#19
Ich gehe in die Neunte Klasse und wir habe bei uns zuhause 3 Hunde einen Aussi (mein Hund, Rüde), einen Aussi Mix (von meinem Vater, Weibchen) und einen Bolonka (von meiner Mutter, Weibchen). Ich bin echt froh dass wir sie alle haben und vorallem ich meinen Aussi... Ich habe ihn jetzt seit fast drei Jahren damals war ich 12 Jahre alt und wollte Hundesport machen usw (was ich auch immer noch mache). Ich gehe auf die Realschule und möchte danach auch gleich mit einer Ausbildung beginnen wahrscheinlich bei Daimler. Wie auch immer meine Eltern gehen bald in Rente, bzw. Wollen früher in Rente gehen und dann mit mir mit nach Hamburg oder generell Nord West Deutschland ziehen. Die letzte Hundeanschaffung war von meinem Vater die Hündin vor etwa 6 W aus dem Tierheim. Davor haben wir auch lange überlegt haben jedoch alle dafürgestimmt weil sie zu uns 100% gepasst hat und sie sowieso bei meinem Vater bleiben wird. Meine Eltern wollen später mal mit im gleichen Dorf wie ich leben und da ist es auch kein Problem meinen Hund bei Ihnen unterzubringen. Wie auch immer bei mir geht es bloß weil meine Eltern auf die Bande aufpassen können wenn ich später meine Ausbildung mache. In deinem Fall würde ich dir zu dem Zeitpunkt abraten aber in einigen Jahren hast du Klarheit und du kennst deinen Tagesablauf und merkst dann, ob ein weiterer Hund zu dir und zu dem Zeitpunkt hast. Ich hoffe, ich könnte dir helfen auch wenn ich erst 15 bin aber ich interessiere mich schon ewig für Hunde und alles was damit zusammenhängt.

LG: Lea&Limo ;-)
 
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12 Jan 2013
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#21
Ja meine Lieben,was soll ich sagen?Nach über 2,5 Jahren hole ich den Thread mal wieder hoch und hoffe auf viele hilfreiche Antworten. Inzwischen hat sich meine komplette Situation geändert. Die Schule ist fertig und ich bin vor einem Jahr mit Ayla zusammen zu meinem Freund gezogen,den ich jetzt auch schon ganze drei Jahre habe. Ich arbeite derzeit 15 Stunden die Woche, er studiert. Ayla muss gar nicht bis maximal 3 Stunden alleine sein. Und was soll ich sagen,sie ist inzwischen sechs Jahre alt und es gibt genau 0 Probleme an denen wir arbeiten müssen.Alles klappt perfekt,im Urlaub kann sie zu meiner Mom und da ist sie ein gern gesehener Gast. Kurzum,es ist alles perfekt....ja wenn ich nicht vor etwa einem Monat einen Traum gehabt hätte,von einer kleinen Hündin. Klingt jetzt bescheuert,aber ich bin aufgewacht und seitdem habe ich das Gefühl,dass jemand in unserem Leben noch fehlt.
Heute wurde auch noch eine unglaublich tolle Traumverpaarung veröffentlicht und ich bin außer mir. Das Geld hätte ich ( habe auch genügend Rücklagen für Notfälle),die Zeit ebenfalls locker und ich bin ja auch nicht alleine. Ich beginne höchstwahrscheinlich im Frühling 2020 ein Studium. Ich denke einfach, dass Ich im Leben nicht mehr so viel Zeit haben werde wie jetzt für einen Welpi,die Grunderziehung etc. Außerdem möchte ich,dass Ayla ihr/ihm so viel von sich mitgibt,wie möglich und nicht erst schon ganz alt ist.
Damals mit 15 habe ich einfach gemacht,weil ich wollte und jetzt? Ich weiß nicht,was es ist,aber ich habe unglaublichen Respekt vor dieser Entscheidung,es fühlt sich richtig an,aber mein Kopf schmeißt mit allen Horroszenarien um sich. Ich brauch von euch entweder guten Zuspruch oder gute Kritik :)
 
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22 Sep 2015
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#22
Ich verstehe dich gut :) Ich hatte das im Sommer bzw. mein Freund und ich, dass wir es nicht aus unserem Kopf bekamen noch einen Hund zu holen. Wir haben viel geredet überlegt etc. und haben uns dann für einen Hund entschieden und es war die beste Entscheidung. Zwischen den Mädels läuft es bestens und es klappt alles perfekt. Ich bin Studentin, er arbeitet. Ich mache gerade meinen Bacherlor und mache danach den Master habe also jetzt noch bis April wo ich komplett zuhause bin weil ich nur noch die Bachelorarbeit schreiben muss und für 2 Prüfungen (die ich nachschreibe) noch lernen muss. Die Zeit ist perfekt für den Welpen.
 
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12 Jan 2013
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#23
Ja,ähnlich ist es ja bei uns. Mein Freund schreibt im Sommer auch nur noch seinen Bachelor. Dann könnte ich vielleicht sogar mehr arbeiten,weil er dann viel Zuhause ist.
Welchen Aspekt ich vergessen habe,zu erwähnen ist Ayla. Es tut mir irgendwie ein bisschen leid,sie so alleine zu sehen. Sie war mehr als 5 Jahre immer zu zweit und hat es geliebt. Tolle Rennspiele und es wurde immer ganz viel gekuschelt. Erst mit dem alten Rüden und dann genauso mit der Hündin meines Vaters..... Ich habe das Gefühl,ihr fehlt das.
 
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26 Mai 2015
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#24
Hallo, ich kann dir keinen Rat geben wie du dich entscheiden sollst. Ich kann dir nur von mir erzählen und das Bauchgefühl irgendwie wichtig ist.

Ich dachte auch von Anfang an ich möchte mal einen zweiten Hund zu Paula. Dann letzten Sommer, Paula mittlerweile 3,5 Jahre alt, alle Probleme gehörten der Vergangenheit an, gab es einen Wurf den ich verfolgte und mich gleich in einen Welpen verguckte. Ich guckte und guckte und alsbald waren alle vermittelt. Die Entscheidung war mir abgenommen. Aber dann oh Wunder der Welpe würde zurück gegeben. Ich nahm Kontakt auf und fuhr gut vorbereitet durchs halbe Land. Es war alles perfekt. Paula ist mittlerweile ein super Hund, der Gefrierschrank war voll, 2. Hundebox war im Auto, Geld auch kein Problem. Es war Sommer und nächtliche Gassigänge waren easy gewesen. Ich hatte Erfahrung, die Lebenssituation passte und wird sich auch sobald nicht ändern. Vor Ort saß ich eine Weile im Garten bei der Züchterin und hörte mir alles an, auch da nichts was nicht gepasst hätte. Dann war ich allein mit Paula und dem Welpen ein Stündchen im Wald. Wir haben uns einen hübschen Platz gesucht und uns hingelegt. Auch das war super. Paula ließ es zu dass Welpi sich an Sie kuschelte und das will was heißen. Alles war perfekt. Ich hätte den Welpen nur mitnehmen brauchen. Aber mein Bauchgefühl hatte unbestimmt etwas dagegen und so hab ich es gelassen. Ich weis nicht warum. Aber ich glaube dass einem das Bauchgefühl sagt was richtig ist.

Also höre in dich hinein dann wirst du die Antwort finden
 
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12 Jan 2013
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#25
@FrauRossi Danke auch dir für deine lange Antwort! Ja das Bauchgefühl ist unglaublich wichtig. Über die Feiertage werde ich das Handy und alles auslassen und ganz zur Ruhe kommen,in mich gehen.....Mal schauen,was dabei rauskommt .
 
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12 Jan 2013
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#26
Tja,es würde alles so perfekt passen, habe mal bei der Hausverwaltung angefragt und da gibt es leider keine Chance,einen zweiten Hund halten zu dürfen. Aus der Traum oder eben umziehen....:(
Wir überlegen uns das in Ruhe im neuen Jahr. Aber nervig ist es trotzdem irgendwie.
 
Dabei
11 Nov 2012
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#27
Jetzt melde ich mich nach Jahren auch mal wieder. Ich kann nur sagen, dass es den perfekten Zeitpunkt nicht gibt. Letztes Jahr habe ich angefangen Züchter zu suchen für ab 2020. Und dann stolperte ich über einen Wurf, alles perfekt, passender rüde noch zu haben, Züchterin und ich uns super sympathisch, Zeitpunkt zum abholen perfekt und bevor ich richtig geschaltet habe, habe ich den kleinen Rüden reserviert. So zog, drei Jahre früher als geplant, der perfekte, noch fehlende Puzzleteil hier ein. Er sollte eigentlich der Nachfolger meines noch lebenden aussierüdens werden und wächst jetzt mit ihm gegen alle Planungen zusammen auf. Ich habe es nie bereut. Es passt einfach.

Lg
 
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20 Feb 2011
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#28
meine Peach kam da war ich in der Ausbildung. Taya als ich Abitur nach geholt habe. Wir sind damals auch umgezogen, den unser Vermieter hat keinen 2 Hund erlaubt. Geplant war ein Welpi aus USA, stand schon mit der Züchterin im Kontakt. Da kam dann der Wurf von Easy zu Welt. Ich hab immer gesagt aus der Hündin nehme ich keinen Welpen :emoji_grin: . Meine Taya kommt aus der gleichen Zucht und bin dahin gefahren um mir mit meiner Freundin die Welpen anzuschauen. Tja..und da ist nun meine kleine schwarze Perle..wird in 2 Wochen schon ein Jahr alt....Ich bin kurz vor Bachelor. War es passend? Ich denke eher nicht...aber ich bereue es keine Minute. Sie ist lebhaft und aktiv (ganz wie ihre Mami, deswegen wollte ich keinen aus ihr *hüstel*) und absolut genial.
Ich muss allerdings sagen, ich habe tollen Freund an meine Seite und ohne ihn wäre es nicht möglich den 3 gerecht zu werden (neben Uni).
 

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12 Jan 2013
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#29
@Peach,wie hast du denn bei dem neuen Vermieter den zweiten Hudn angekündigt. Irgendwie ist das blöd da zu stehen,zu sagen,man hat nur einen Hund,aber man plant ja eigentlich,zwei zu haben.
Ich habe jetzt bei den "Bewerbungen" einfach reingeschrieben,dass wir zwei Hunde haben. Wenn das nicht okay ist,wollen wir die Wohnung ohnehin nicht haben.
 
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20 Feb 2011
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#30
wir haben einfach direkt gesagt wir hätten gern zweiten Hund. Und dann vor dem 3 sind wir nochmal hin und haben gefragt ob die was gegen 3 haben :emoji_joy:. Die sind da zum Glück recht entspannt. Es ist aber auch ein Pferdehof und die haben hier alle Hunde
 
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