Hallo,
der ein oder andere hat vielleicht mitbekommen, das ich im kommenden Jahr plane, mir einen Hund zu holen.
Geplant ist ein Welpe/Junghund und dieser muss "von beginn an" mit zur Arbeit kommen - natürlich versuche ich wenigstens die ersten drei Wochen Urlaub zu bekommen.
Ich bin Pferdewirt (derzeit 3. Lehrjahr) und den ganzen Tag in Bewegung. Oftmals kann ich den Hund in Sichtweite ablegen oder mitlaufen lassen, es gibt aber auch Situationen da geht das nicht. Dafür würde ich einen Platz mit Decke anlegen und den Hund dann dort ablegen; Problem: ich kann dann nicht in Sichtweite bleiben. Aber selbst wenn ich den Hund immer wieder ablege, kann ich nicht vermeiden das es immer wieder was neues zum gucken gibt (Pferde bewegen sich, ich laufe rum, zwischenzeitlich der Hofhund, etc) - es gibt dort keine komplette Reizabschottung.
Natürlich habe ich mir schon ein paar klare Regeln überlegt. So gibt es morgens und abends nur eine kurze Pipi-Runde, an arbeitsfreien Tagen natürlich mittags noch (oder wann auch immer die Blase drückt). Zuhause ist Ruhe angeordnet, auch an freien Tagen wird es in der Wohnung keine Action geben.
Trotz der Regeln und "Zwangs-Auszeiten" gibt es noch genügend Bewegung in der Sache. Mache ich mir da zu viele Gedanken drüber und ich sollte schauen wie sich das entwickelt? Oder gibt es Punkte, auf die ich in jedem Fall achten sollte und an die ich noch nicht gedacht habe? Ich möchte mir schließlich keinen Überdrehten/Überforderten Hund erziehen...
der ein oder andere hat vielleicht mitbekommen, das ich im kommenden Jahr plane, mir einen Hund zu holen.
Geplant ist ein Welpe/Junghund und dieser muss "von beginn an" mit zur Arbeit kommen - natürlich versuche ich wenigstens die ersten drei Wochen Urlaub zu bekommen.
Ich bin Pferdewirt (derzeit 3. Lehrjahr) und den ganzen Tag in Bewegung. Oftmals kann ich den Hund in Sichtweite ablegen oder mitlaufen lassen, es gibt aber auch Situationen da geht das nicht. Dafür würde ich einen Platz mit Decke anlegen und den Hund dann dort ablegen; Problem: ich kann dann nicht in Sichtweite bleiben. Aber selbst wenn ich den Hund immer wieder ablege, kann ich nicht vermeiden das es immer wieder was neues zum gucken gibt (Pferde bewegen sich, ich laufe rum, zwischenzeitlich der Hofhund, etc) - es gibt dort keine komplette Reizabschottung.
Natürlich habe ich mir schon ein paar klare Regeln überlegt. So gibt es morgens und abends nur eine kurze Pipi-Runde, an arbeitsfreien Tagen natürlich mittags noch (oder wann auch immer die Blase drückt). Zuhause ist Ruhe angeordnet, auch an freien Tagen wird es in der Wohnung keine Action geben.
Trotz der Regeln und "Zwangs-Auszeiten" gibt es noch genügend Bewegung in der Sache. Mache ich mir da zu viele Gedanken drüber und ich sollte schauen wie sich das entwickelt? Oder gibt es Punkte, auf die ich in jedem Fall achten sollte und an die ich noch nicht gedacht habe? Ich möchte mir schließlich keinen Überdrehten/Überforderten Hund erziehen...
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