Anzeige:

Wir bekommen einen Junghund

Dabei
20 Feb 2012
Beiträge
118
#1
Hallo...

wir sind neu hier und möchten mal unsere situation schildern:

wir bekommen nächsten monat einen 8-monate-alten aussie. er hat die welpenschule besucht und kennt ein paar kommandos (sitz, platz und bleib). auf seinen namen hört er gut, aber auf alles andere wird erst beim dritten oder vierten mal gehört..
beim spaziergang an der leine zieht er, desweiteren nimmt er alles, was ihm währendessen begegnet, in den mund (stöcke, papier, und vorallem gras!).
bei seinem vorbesitzer ist er auch ohne leine gelaufen, durfte dann aber so ziemlich alles machen, was er wollte. er ist aber noch nie weggelaufen..
zu hause durfte er auch am tisch hochspringen, leute zur begrüßung anspringen, etc. bis zu 4 std war er schon mal alleine zu hause, wobei ihm 1 zimmer zur verfügung stand.

wir wollen auf keinen fall so verfahren, wie der vorbesitzer. andererseits wollen wir ihn auch nicht mit erziehungsmaßnahmen überfordern, weil er bisher eher "locker" aufgezogen wurde..
wie denkt ihr allgemein über erziehung in der pubertät? wir haben schon viel darüber gelesen, dass hunde während der pubertät eh wieder viel von der bisherigen erziehung vergessen..aber wie ist es andersherum- macht es überhaupt sinn, einen hund während der pubertät zu erziehen, wenn er vorher schon machen durfte, was er wollte?

was meint ihr, wo können wir am besten wie anfangen?
grundkommandos zu hause einüben (15min?), dann draußen vertiefen?
erstmal draußen nur mit leine laufen lassen, bis er auf uns hört und wir sicher sein können, dass er auf kommandos hört?
denk/such/konzentrationsspiele kennt er nicht - damit noch warten oder direkt loslegen?

viele fragen und hoffentlich viele antworten..:) danke im voraus!
 

Anzeige:
Dabei
21 Feb 2011
Beiträge
5.680
#2
Herzlich Willkommen und viel Spaß im Forum.

Da steht euch eine große Herausforderung ins Haus und ich kann euch nur raten, eine gute Hundeschule oder einen Trainer zu suchen.
Denn mit der Erziehung müsst ihr dringend und sofort beginnen.
Mit ihm müsst ihr beginnen wie mit einem Welpen, denn er hat ja bisher keine Erziehung genossen. Die Grundkommandos, die er kennt, haben mit wirklicher Erziehung eher weniger zu tun.
Ein guter Trainer wird euch auch sagen können, was und wieviel ihr machen könnt oder sollt, ohne den Hund zu überfordern.
Und entschuldigt das Verhalten des Hundes nicht damit, dass er ja vorher alles machen durfte, nichts gelernt hat usw.....der Hund lebt im Hier und Jetzt. ;)

Denk- Such- oder Intelligenzspiele könnt ihr nebenbei auch machen.....das wird ihm Spaß machen und lastet ihn aus. Halt alles im richtigen Maß.

Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Vierbeiner und natürlich Erfolg bei der Erziehung.
Vlt magst du ja zwischendurch mal berichten.
 
Dabei
25 Okt 2010
Beiträge
380
#5
Hallo und herzlich Willkommen im Forum!

Die nächste Zeit wird wohl recht anspruchsvoll und ich wünsche euch schon mal viel Energie, Durchhaltevermögen, aber auch Spass mit dem Jungspund! ;)

Ganz wichtig fände ich aber auch, dass ihr von der ersten Minute beginnt eure Regeln durchzusetzen! Ihr habt jetzt erst mal den grossen Vorteil, dass der Hund euch noch nicht genauer kennt, er bei euch neu anfängt und durch die neue Situation sind die meisten Hunde erst mal recht angepasst. Nutzt das unbedingt für euch aus. Er wird sicher auch erst mal bei euch, in einem neuem Zuhause, schauen welche Regeln herrschen. Überlegt euch doch vorher schon ganz genau was wir wollt und was nicht, welche Regeln im Haus und beim Spaziergang gelten. Ihr könnt euch hier schon viel arbeit sparen. Darf er erstmal machen wie er will, dann wird es verdammt viel arbeit das später wieder zu verändern und in die richtigen Bahnen zu lenken.

Wenn ihr von Beginn an klar in euren Regeln seid, dann vermittelt das auf die Dauer auch schnell eine gewisse Sicherheit. Das wird euch in der Ausbildung einer festen Bindung auf jeden Fall helfen.

Erziehung im Sinne von Kommandos kann man dann auch mal beginnen, das sind aber Dinge, die in der Regel recht gut möglich sind.


LG
 
Dabei
20 Feb 2012
Beiträge
118
#6
danke für eure antworten!!!

ja, wir sind auch schon auf der suche nach einer hundeschule/trainer, wollen uns demnächst auch eine anschauen.

ich stimme euch auch zu, dass wir sofort mit der erziehung bzw. unseren regeln zu hause anfangen müssen- darauf bestehe ich auch.. aber was meint ihr denn wäre am besten für ihn in anbetracht seines jungen alters und seiner wenigen vorerfahrungen?

er ist bisher 2-3mal täglich draußen für insg. etwa 2 std. wir haben schon vor 3mal mit ihm raus zu gehen, fragen uns aber, in welchem rahmen - morgens 45min, nachmittags 1std, abends 45min? ist das zuviel, wenn zwischendurch zu hause noch geübt wird?

zu hause wird das denke ich kein problem sein, dass er sich an die regeln hält - aber wir machen uns etwas sorgen ums spazierengehen... sollen wir da auch sofort auf unsere regeln bestehen - kein leineziehen, nichts in den mund nehmen, etc.. oder demotiviert es ihn, wenn wir ihm alles verbieten, was er vorher durfte?
 
Dabei
21 Feb 2011
Beiträge
5.680
#7
Ihr solltet auch draussen selbstverständlich auf die Einhaltung der Regeln bestehen. Wenn ihr mit einem Trainer unterwegs seid, kann er euch auch genau erklären, wie man einen Hund motiviert.....also erwünschtes Verhalten belohnen und unerwünschtes richtig regulieren. Der Hund wird dann das erwünschte Verhalten immer häufiger zeigen, weil es sich für ihn lohnt.
Für die Länge der Spaziergänge gibt es eine Faustregel: 5 Min für jeden Lebensmonat, dh in eurem Fall so ca 40 Min. Das muss natürlich nicht auf die Minute genau eingehalten werden, bietet aber doch einen guten Anhaltspunkt.
Bei uns in der Huschu gibt es Gruppenspaziergänge, die so ca 1-1,5 Std dauern. Wir nehmen da nur Hunde mit, die mindestens 1 Jahr alt sind.
 

*Loki*

Lokimotive
Dabei
16 Mai 2011
Beiträge
5.314
#8
Josi und Gundi haben schon viele wichtige Dinge gesagt.
Ich möchte nur nochmal bekräftigen:
Euer Hund lebt bald bei euch, EGAL, was die Vorbesitzer gemacht haben, es ist wichtig, dass ihr mit ihm euer Leben verbringen möchtet und das geht nur nach euren Vorstellungen.
Stellt von Anfang an Regeln auf, die AB DEM ERSTEN TAG gelten und durchgesetzt werden müssen - wir haben bei uns 10 Grundregeln aufgesetzt, die wir schriftlich festgehalten haben (so waren sie immer präsent).
Es demotiviert ihn keineswegs, wenn ihr ihm alles verbietet, was er vorher durfte (wenn ihr das nicht möchtet) - im Gegenteil: Er wird dankbar sein, dass ihr ihm endlich Grenzen setzt und er wird sich viel eher an euch orientieren, wenn ihr diese Grenzen auch strikt einfordert.
Wir haben Loki selbst in der Pubertät keine Frechheiten durchgehen lassen! Es kann durchaus mal sein, dass euer Neuzugang mal weniger gut hört, aber Grenzen und Regeln werden auch dann eingehalten! Wäre ja noch schöner, in so einer Phase dann zu sagen "Och, heute mal so, morgen mal so ..."
Lieber erstmal ZU streng sein und später lockerer werden. Loki durfte monatelang nicht auf die Couch oder ins Bett, mittlerweile darf ich er durchaus zu uns kommen, wenn WIR es ihm sagen.

Ich wünsche euch ganz viel Freude mit dem kleinen Racker und schön, dass ihr im Forum seid!!!
Linda
 

*Loki*

Lokimotive
Dabei
16 Mai 2011
Beiträge
5.314
#10
*lach*
Die waren ganz individuell auf uns zugeschnitten.
1. Regel war: Loki darf weder auf die Couch, noch ins Bett! :D
Dann stand da noch drauf, sowas wie: "Wenn einer NEIN sagt, muss der andere auch NEIN sagen" (Ich glaube, Loki hat NEIN innerhalb der ersten drei Tage bei uns gelernt), "Auch wenn wir uns in manchen Dingen rund um den Hund nicht einig sind, haben wir uns trotzdem lieb!" (wollte mein Freund UNBEDINGT drauf haben), "Zuerst werden WIR, dann der Hund begrüsst!" oder "Loki muss auf seinen Platz, wenn Besuch kommt!", "Loki bekommt nur von UNS Leckerlies!"
Ich weiß es ehrlich gesagt nicht mehr in Einzelheiten ...
 
Dabei
20 Feb 2012
Beiträge
118
#13
Zu dem Spazierengehen hätten wir noch ein paar Fragen:

Bisher durfte er ja an der Leine ziehen, von links nach rechts gehen, etc. Wir fangen erst in einem Monat mit der Hundeschule an, aber vorher wollen wir natrülich auch schon, dass er auf dem Bürgersteig nicht immer hin und her läuft.
Wie lernt er "Fuß" am Besten? Mit einer kurzen Leine und Leckerchen? Sobald er zieht (was er ja anfangs ständig tut) auf Blickkontakt warten und umkehren oder erst einmal kurzhalten und dabei immer wieder "Fuß" nennen?

Zweite Frage:
Er nimmt ständig Sachen auf: Lehm, Gras, Kunststoffteile, eben was gerade auf der Straße herumliegt.. Wir haben es jetzt mit "Aus" probiert und wenn er es fallen gelassen hat, mit Leckerchen belohnt. Dann hatten wir aber das Gefühl, dass er nur noch nach Dingen auf dem Boden sucht, um auf das "Aus" zu warten und ein Leckerchen zu kassieren... Sobald wir das bemerkt haben, haben wir ihn einfach nur mit Worten belohnt, wenn er an einem Teil nur geschnüffelt, es aber nicht aufgehoben hat...
Richtig so oder was schlagt ihr in so einem Fall vor? So richtig haben wir es ihm nicht abgewöhnen können.
 
Dabei
21 Feb 2011
Beiträge
5.680
#14
Hallo Hugo, stehen bleiben oder Blickkontakt einfordern funktioniert eigentlich immer recht gut, wenn ein Hund zieht. Allerdings würde ich nicht auf den Blick warten. Du kannst dafür ein Signal einführen.....entweder einen Laut oder du berührst deinen Hund. Wenn er dich anblickt umdrehen als hättest du eh nichts anderes gewollt.
Bei deiner zweiten Frage habe ich etwas schmunzeln müssen......diese Aussies haben es so schnell raus. Hunde lernen ganze Verhaltensketten......in deinem Fall: er muss etwas aufnehmen, damit du "Aus" sagen kannst und er sein Leckerchen bekommt. Das hat er so verknüpft.
Hier solltest du versuchen, schneller als dein Hund zu sein und das Abbruchsignal schon geben, bevor er was aufnehmen kann. Wenn er trotzdem was eingesammelt hat und er lässt es auf "Aus" wieder fallen, könntest du es auch hier mal mit dem Blickkontakt versuchen. Und dann gibt es erst etwas, wenn er ein paar Schritte schön neben dir herläuft.
 
Dabei
20 Feb 2012
Beiträge
118
#16
Hallo... Er ist jetzt seit 3 Tagen bei uns und es läuft schon ganz gut.. Er probiert vieles aus,lernt aber auch schnell und weiß schon wie es bei uns im Haushalt läuft...
Anfangs dachte wir, er könnte gar nicht entspannen sondern nur herumwirbeln, aber auch die Ruhepausen hält er ein.
Wegen der Spaziergänge sind wir uns aber noch nicht sicher.. Uns kommen 40min so wenig vor,vor allem weil wir bis zum Park schon 15min brauchen. Und wir wollen ihm ja schließlich nicht nur je straßen zeigen in der zeit.. Deshalb haben wir uns für den nachmittagsspaziergang die Zeitspanne von ca 1 Std gesetzt.
Was haltet ihr davon?
Viele von euch spielen bzw üben zu Hause ja nicht... Wir machen das schon in Maßen, haben aber immer Bedenken, das er dann zu doll aufdreht und nicht mer zur Ruhe kommt...
Heute meinte die Tierärztin dass wir ihn trotz seines jungen Alters zu Haus und draußen ausreichend fördern sollen.
Gebt doch mal bespiele,wie wir ihm am besten gerecht werden könne ohne ihn zu überfordern oder die Ruhepausen aufzugeben..
 
Dabei
21 Feb 2011
Beiträge
5.680
#17
Wir machen Dogdance und danach sind meine beiden immer völlig platt.
Es erfordert hohe Konzentration.....man kann es überall üben und viel variieren. Es gibt hier ja nicht nur schnelle und aufpuschtende Sachen, sondern auch viel ruhiges.
Suchspiele oder Intelligenzspiele sind auch sehr beliebt (bei Hund und Mensch).
 
Dabei
21 Dez 2007
Beiträge
922
Alter
13
#19
@Gundi machst du richitg DD mit deinen? oder nur so als Trick.

@Clari90 das lieb Merlin auch heute müßte er einen Hasen von einer Freundin suchen er ist agehauen aus den Stall.Da nach war er Platt als wir zuhause.
 

*Loki*

Lokimotive
Dabei
16 Mai 2011
Beiträge
5.314
#20
Uns kommen 40min so wenig vor,vor allem weil wir bis zum Park schon 15min brauchen.
Fahrt doch zum Park. ;) Das machen viele anfangs mit den Hunden, damit die auch wirklich mal ne Runde flitzen können. :)

Schön, dass es gut läuft, hört sich doch gut an!!!
Wir haben mit Loki drinnen und draussen geübt, also MIT und OHNE Ablenkung. Wir haben uns dann dafür entschieden, Discdogging zu machen und haben das langsam aufgebaut. Das macht ihm und uns riesigen Spass!
 
Dabei
16 Mrz 2010
Beiträge
793
#22
Wir machen auch Disc Doggin', allerdings nur Long Distance, kein Freestyle und Merlin hat ja noch einen Teilzeit-Therapiehunde-Job ;)
 
Dabei
20 Feb 2012
Beiträge
118
#23
Hallo..
Also Hugo hat im moment so eine Phase in der er meistens erst beim 3. Oder 4. Mal hört. Meistens gehts darum Sitz zu machen- da ht er dann einfach keine lust zu, guckt in der Gegend oder im Raum herum, aber setzt sich partout nicht sofort hin... Wie können wir darauf am besten reagieren?
 
Dabei
21 Dez 2007
Beiträge
922
Alter
13
#25
Hallo..
Also Hugo hat im moment so eine Phase in der er meistens erst beim 3. Oder 4. Mal hört. Meistens gehts darum Sitz zu machen- da ht er dann einfach keine lust zu, guckt in der Gegend oder im Raum herum, aber setzt sich partout nicht sofort hin... Wie können wir darauf am besten reagieren?
Durch setzten bis er sitz macht oder mal ein Schriit auf ihn zu gehen.
 
Dabei
21 Feb 2011
Beiträge
5.680
#26
Wenn du dir sicher bist, dass er dich hört (also zb ganz bestimmt nicht abgelenkt ist) und er auch weiß, was du willst, dann gib das Kommando ein- vlt zweimal. Reagiert er nicht, dann setzt du ihn hin. Einfach kommentarlos mit dem Finger hinten antippen, die meisten Hunde setzen sich dann schon. Wenn er es denn so gar nicht einsieht, kannst ihn auch ins Sitzen runterdrücken. Dabei nicht mit ihm reden, einfach handeln und selber dabei ruhig bleiben, so als wär es das Selbstverständlichste von der Welt, dass du ihn hinsetzt.
 
Dabei
21 Dez 2007
Beiträge
922
Alter
13
#27
Wenn du dir sicher bist, dass er dich hört (also zb ganz bestimmt nicht abgelenkt ist) und er auch weiß, was du willst, dann gib das Kommando ein- vlt zweimal. Reagiert er nicht, dann setzt du ihn hin. Einfach kommentarlos mit dem Finger hinten antippen, die meisten Hunde setzen sich dann schon. Wenn er es denn so gar nicht einsieht, kannst ihn auch ins Sitzen runterdrücken. Dabei nicht mit ihm reden, einfach handeln und selber dabei ruhig bleiben, so als wär es das Selbstverständlichste von der Welt, dass du ihn hinsetzt.
Oder so halt
 
Dabei
20 Feb 2012
Beiträge
118
#28
das mit dem antippen bringt bei ihm nichts..er dreht sich dadurch nur um,aber setzt sich nicht. wenn ich ihn dann runterdrücke,muss ich richtig kraft aufwenden, weil er sich richtig dagegen sträubt...

heut morgen hab ich 2mal das kommando platz gegeben und dann gewartet...vorher bekommt er kein fressen... er hat sich zwar erst 2 minuten später hingelegt...aber immerhin... meint ihr, so kommen wir auch zum ziel?
 
Dabei
21 Feb 2011
Beiträge
5.680
#29
Hmm, ich stell dir mal eine andere Frage: was würdest du mit einem, sagen wir mal so ca 7 oder 8 Jahre altem Kind machen, dass abends TV schaut, ins Bett soll, aber nicht vom Fernseher weg zu kriegen ist? Würdest du mit einer Tafel Schokolade winken und warten, bis es endlich kommt? Ich glaube nicht. ;)

Wenn er sich umdreht, stell ihn mit einer Seite gegen eine Wand oder Tür, auf der anderen Seite stehst du. So kann er sich nicht drehen. Am HB oder Geschirr (mit oder ohne Leine) festhalten und tippen.

Mein Rüde war in der Pubertät eine wahre Katastrophe.....ich war völlig am Ende und wirklich kurz davor, ihn wieder abzugeben. Wir waren vom ersten Tag an in der Huschu und bis zur Pubertät lief es super. Während der Pubi war ich oft den Tränen nahe, denn mir war es wirklich zuwider, immer wieder so grob mit meinem Hund zu sein. GsD hatte ich eine echt tolle Trainerin an meiner Seite. Sie sagte: nicht aufgeben, das wird besser, denn er wird sensibler werden. Und sie hatte Recht.
Anfangs habe ich ihn richtig fest ins "Sitz" drücken müssen, dann reichte mehrmals tippen (ihn also nerven) und heute genügt das Wort.
Wichtig ist, dass du handelst und das durchsetzt was du möchtest (mit Ruhe, ohne Zorn oä).....ihn mal kräftig ins "Sitz" drücken, tut ihm nicht weh. Aber......wenn du das immer wieder machst und dich durchsetzt, wird dein Hund sehr schnell lernen, dass er mit dir erst gar nicht anfangen muss zu diskutieren.
 
Dabei
20 Feb 2012
Beiträge
118
#30
danke, du hast echt super tipps..

ja wir bleiben weiterhin hartnäckig, auch wenn es viele nerven kostet...er kann ja schließlich auch nichts dafür, dass er 8 monate lang kaum erziehung genossen hat...

samstag geht die hundeschule los, hoffentlich klappt dann vieles besser...in einigen situationen sind wir echt überfordert, wenn er uns und unsere forderungen total ignoriert und nur seiner nase nach gehen will...
 

Anzeige:
Empfehlungen:

Ähnliche Themen


Oben