Hallöchen!
Ich muss unbedingt nochmal etwas berichten und wusste nicht genau, wo ich das schreiben soll. Darum jetzt ein eigener Thread dafür.
Wenn es nicht passt, bitte verschieben. 
Ich hatte für Hazel ja eigentlich schon eine geeignete Hundeschule/Welpenstunde gefunden. War bisher einmal ohne und einmal mit Hazel da. Bin dort auch im großen und ganzen sehr zufrieden. Das Einzige, was mich ein bisschen gestört hat, ist der Spruch: "Ja gerade bei den Aussies musst du darauf achten, dass....." der in der ersten Stunde mit Hazel mindestens fünfmal fiel.
Nagut, auf jeden Fall hat mir dann eine Arbeitskollegin von einer anderen Hundetrainerin in der Nähe erzählt, bei der sie mit ihrem Labrador ist. Sie war total begeistert, wie kompetent diese Dame doch sei und ihr Labbi sei ja da super aufgehoben. Gut hab ich mir gedacht, nochmal was anderes anschauen schadet ja nicht und bin letzten Samstag mit Hazel zu der Welpenstunde dieser Trainerin gefahren. Aber was da dann abging...
Erstmal waren die Hunde eine dreiviertel Stunde durchgängig an der Leine und nur eine viertel Stunde wurde gespielt. Bin ja auch für kleine Übungen in einer Welpenstunde, aber doch keine Dreiviertelstunde am Stück! So, dann wurde also gespielt. Habe mich dann schon gefreut für Hazel. Allerdings sah das Spiel dann folgendermaßen aus. Erstmal wurden die kleinen Rassen losgelassen und die großen mussten an der Leine bleiben. Hazel hat das mit größter Gelassenheit hingenommen. Die war eh noch fertig vom Neelix Besuch am Freitag Abend. Ansonsten wäre an der Stelle auch schon Schluss für mich gewesen. Wir standen also ein bisschen abseits und haben uns angeschaut wie die kleinen Welpen um die größeren angeleinten Welpen herumgeflitzt sind, während die größeren deswegen langsam am Durchknallen waren. Die durften auch Kontakt zu den freilaufenden Welpen haben, aber halt nur auf Länge der Leine. Dann hingen sie natürlich voll drin. Aber dann kam der Oberkracher. Die kleinen Welpen wurden wieder angeleint und mussten sich mit Besitzer auf die Bank setzen. Die größeren Rassen wurden nun laufen gelassen. Wenn die zur Bank kamen, sollten sie weg geschubst werden. Und der eine Labbi war angeblich zu rabiat und musste deswegen an der Leine bleiben!!!! An der Leine hat der dann gezerrt und mit den anderen getobt!!! Dem wurde nicht mal die Chance gegeben rabiat zu sein. Dann hätte man ihn ja auch korrigieren können. Neeee der durfte eh nur an der Leine zerren. Ein einziges Chaos war das. Hab meine Hazel gepackt und wir haben zugesehen, dass wir Land gewinnen. Ich meine eine Viertelstunde vorher wird noch die Leinenführigkeit geübt und dann darf der an der Leine toben und zerren, damit er lernt sich zurück zu halten.
Ein einziger Witz.
Die Methode um die Leinenführigkeit zu üben war auch besonders witzig. Man sollte die Arme ausgestreckt hinter sich halten, damit der Hund nicht vor einem läuft. Ehrlich? Ist mir doch egal, ob Hazel ein Stück vor, neben oder hinter mir läuft, solange sie nicht an der Leine zerrt. Fuß laufen müssen die Kleinen wirklich noch nicht können. Das einzige, das man mit der Methode bekommt, sind steife Arme.
Hab ihr dann erzählt, wie ich Leinenführigkeit übe. Nämlich einfach stehen bleiben, wenn Hazel zieht und weitergehen wenn die Leine locker ist. Meinte die "Trainerin" nur: "Ja wenn das bei ihrem Hund funktioniert, ist es ja gut. Aber es hat ja nicht jeder die Zeit, immer zu warten, bis der Hund zurück kommt. " Ich hab glaub ich, wie ein Auto geguckt. Konnte nicht glauben, was ich da höre. 
Also wir bleiben definitiv bei unserer Hundeschule. Da hör ich mir lieber ein paar Aussie- "Sprüche" an, aber hab sonst ein gutes Gefühl.
Nun zur Frage.
Hattet ihr schon ähnliche katastrophale Erlebnisse mit Hundeschulen oder Trainern? Würde mich echt mal interessieren. 
Ich muss unbedingt nochmal etwas berichten und wusste nicht genau, wo ich das schreiben soll. Darum jetzt ein eigener Thread dafür.
Ich hatte für Hazel ja eigentlich schon eine geeignete Hundeschule/Welpenstunde gefunden. War bisher einmal ohne und einmal mit Hazel da. Bin dort auch im großen und ganzen sehr zufrieden. Das Einzige, was mich ein bisschen gestört hat, ist der Spruch: "Ja gerade bei den Aussies musst du darauf achten, dass....." der in der ersten Stunde mit Hazel mindestens fünfmal fiel.
Nagut, auf jeden Fall hat mir dann eine Arbeitskollegin von einer anderen Hundetrainerin in der Nähe erzählt, bei der sie mit ihrem Labrador ist. Sie war total begeistert, wie kompetent diese Dame doch sei und ihr Labbi sei ja da super aufgehoben. Gut hab ich mir gedacht, nochmal was anderes anschauen schadet ja nicht und bin letzten Samstag mit Hazel zu der Welpenstunde dieser Trainerin gefahren. Aber was da dann abging...
Erstmal waren die Hunde eine dreiviertel Stunde durchgängig an der Leine und nur eine viertel Stunde wurde gespielt. Bin ja auch für kleine Übungen in einer Welpenstunde, aber doch keine Dreiviertelstunde am Stück! So, dann wurde also gespielt. Habe mich dann schon gefreut für Hazel. Allerdings sah das Spiel dann folgendermaßen aus. Erstmal wurden die kleinen Rassen losgelassen und die großen mussten an der Leine bleiben. Hazel hat das mit größter Gelassenheit hingenommen. Die war eh noch fertig vom Neelix Besuch am Freitag Abend. Ansonsten wäre an der Stelle auch schon Schluss für mich gewesen. Wir standen also ein bisschen abseits und haben uns angeschaut wie die kleinen Welpen um die größeren angeleinten Welpen herumgeflitzt sind, während die größeren deswegen langsam am Durchknallen waren. Die durften auch Kontakt zu den freilaufenden Welpen haben, aber halt nur auf Länge der Leine. Dann hingen sie natürlich voll drin. Aber dann kam der Oberkracher. Die kleinen Welpen wurden wieder angeleint und mussten sich mit Besitzer auf die Bank setzen. Die größeren Rassen wurden nun laufen gelassen. Wenn die zur Bank kamen, sollten sie weg geschubst werden. Und der eine Labbi war angeblich zu rabiat und musste deswegen an der Leine bleiben!!!! An der Leine hat der dann gezerrt und mit den anderen getobt!!! Dem wurde nicht mal die Chance gegeben rabiat zu sein. Dann hätte man ihn ja auch korrigieren können. Neeee der durfte eh nur an der Leine zerren. Ein einziges Chaos war das. Hab meine Hazel gepackt und wir haben zugesehen, dass wir Land gewinnen. Ich meine eine Viertelstunde vorher wird noch die Leinenführigkeit geübt und dann darf der an der Leine toben und zerren, damit er lernt sich zurück zu halten.
Die Methode um die Leinenführigkeit zu üben war auch besonders witzig. Man sollte die Arme ausgestreckt hinter sich halten, damit der Hund nicht vor einem läuft. Ehrlich? Ist mir doch egal, ob Hazel ein Stück vor, neben oder hinter mir läuft, solange sie nicht an der Leine zerrt. Fuß laufen müssen die Kleinen wirklich noch nicht können. Das einzige, das man mit der Methode bekommt, sind steife Arme.
Also wir bleiben definitiv bei unserer Hundeschule. Da hör ich mir lieber ein paar Aussie- "Sprüche" an, aber hab sonst ein gutes Gefühl.
Nun zur Frage.
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